Es war an einem Samstag im Sommer. Ich fuhr in die nahegelegene Stadt um meine Einkäufe zu erledigen. Ich hatte ein Abendessen für mich und meinen Freund geplant. Ich durchstöberte die Feinkostläden um alle möglichen Leckereien zu ergattern. Nachdem ich so ziemlich alle Leckereien zusammen hatte, beschloß ich, auf einen Sprung in mein Lieblingscafe zu gehen. Ich bestellte mir das übliche. Einen Kaffe, 2 Zucker, ohne Milch. Es war nicht besonders viel los, so dass ich nur meinen Kaffe trank und mich auf den Heimweg machte. Ich begann, das Gemüse zu schneiden, die Kartoffeln auf den Herd zu stellen und das Fleisch aufzutauen. In dem Moment klingelte das Telefon. Ich eilte aus der Küche durch das Vorzimmer und nahm den Hörer ab. Es war mein Freund. Es war ihm etwas dazwischen gekommen, und so konnte er nicht zum Essen kommen. Ich beschloß den Saustall in der Küche wieder wegzuräumen und auszugehen, da ich am Samstag ungern alleine zu Hause sitze.
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Ganz allein weg gehen, sollte ich das wirklich wagen? Ich überlegte hin und her. Eindeutig war es mir zu Hause allein zu langweilig, ich wollte diese Woche unbedingt noch was Wildes erleben. Aber was sollte ich unternehmen? Im Kino lief Armageddon, ein spannender Film mit Überlänge. Warum also nicht mal allein ins Kino gehen, das hatte ich zwar noch nie gemacht, aber warum auch nicht. Ich packte also meinen kleinen Rucksack, mit allem was die Frau so für Notfälle braucht
, duschte, zog ein leichtes Kleid an und war pünktlich um 20 Uhr am Kino. Es war fürchterlich warm, kaum zum aushalten, daher fuhr ich mit den Rad und genoss die Erfrischung durch den Wind, der meine langen Haare nach hinten wehte. Aber nicht nur die Haare, auch der Rock des Kleides, wehte immer wieder nach hinten, die Blicke, die mir die Autofahrer und Passanten zuwarfen waren eindeutig. Sie hatten gesehen, dass ich blitzend weiße Wäsche trug :-). Mich erfüllte ein komisches Hochgefühl, das ich nicht erklären konnte. Ich radelte breit grinsend meines Weges und war voller Lebensfreude.
Am Kino angekommen schloss ich mein Rad ab und stellte mich, leise vor mich hin summend, in der Schlange vor der Kasse an. Vor mir stand eine Dreiergruppe netter Männer. Wir standen dicht an dicht und ich konnte IHN riechen. Ihn, den Mann der direkt vor mir stand. Er roch nach Blumen, Jasmin wahrscheinlich.
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Wer von uns kennt nicht das herrlich geile Kribbeln in den Lenden, wenn er nackt ist und merkt, daß er beobachtet oder von jemand überrascht wird! Mir geht es jedenfalls immer wieder so, wenn ich z.B. an einem FKK-Strand oder in der Sauna bin und merke, daß mir die Frauen zwischen die Beine blicken, mir vielleicht selbst kleine Einblicke geben und beobachten, ob mein Schwanz Reaktion zeigt. Natürlich törnt mich das an und treibt mir langsam das Blut in den Schwanz. So lange wie möglich tue ich dann so, als hätte ich nichts bemerkt, aber wenn er zu stark wächst, muß ich etwas tun, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen. Noch mehr macht es mich aber an, andere mit meiner Nacktheit zu überraschen. Durch einen Zufall wurde mir das klar, als ich im Hotel duschte und das Klopfen des Zimmermädchens überhörte. Ich hatte die Badezimmertür offen gelassen, um weniger Wasserdampf zu haben. Da sah ich im Spiegel über dem Waschtisch, wie die Zimmertür aufging und das Zimmermädchen hereinkam. Aber gleichzeitig bemerkte sie im Spiegel auch mich, blieb eine Sekunde erschreckt stehen, starrte mich an und war dann wieder draußen. Ein tolles Kribbeln durchfuhr mich und ließ mir das Blut in den Schwanz schießen, aber das bekam sie nicht mehr mit. Sie war längst wieder verschwunden. Später habe ich dann versucht, diese Situation herbei zuführen, aber die Zimmermädchen verschwanden immer wieder genauso schnell, wie sie aufgetaucht waren. Eines Tages hatte ich dann eine tolle Idee, die ich sofort in die Tat umsetzte. Ich warte einfach splitternackt im Zimmer, bis ich an den Geräuschen vor der Tür merke, daß mein Zimmer dran ist. Dann gehe ich schnell ins Bad, schließe die Tür und mache mir am Waschtisch zu schaffen. Meistens wird dann kurze Zeit darauf die Badezimmertür geöffnet und das Zimmermädchen steht vor mir. Vor Schreck ist die dann erst mal so verblüfft, daß sie regungslos stehenbleibt und mich anstarrt, wobei meistens ihr Blick verlegen zwischen meinem Gesicht und den unteren Regionen hin und her wandert. Ich versuche dann, sie in ein Gespräch zu verwickeln, frage sie, was sie wollte und sie entschuldigt sich dann meistens verlegen. So dauert es ein ganzes Stück länger als bei meinen früheren Erlebnissen, bis sich das Zimmermädchen wieder zurückzieht. Meistens schaut sie die ganze Zeit wie gebannt auf meine untere Region und zweimal habe ich auch schon erlebt, daß mein gutes Stück dabei merklich angeschwollen ist, was sie sicher auch bemerkt hat.
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Ihr Mann hatte es spannend gemacht. “Ein besonderer Abend soll es für dich werden”, hatte er gesagt. Und das sie essen gehen würden und hinterher gäbe es auch noch eine prickelnde Überraschung für sie. Sie beschlich so eine ungefähre Ahnung, was er damit gemeint haben könnte. Sie hatte sich geduscht, ihre Beine rasiert und dabei auch gleich ihr Schamhaar ganz kurz gestutzt. Anschließend hatte sie ihren Körper duftend eingeölt und lange überlegt, was sie heute Abend anziehen sollte. Zum Schluß wurde es ein langer schwarzer Rock, dazu ein edler grauer Pullover. Darunter trug sie nur einen schwarzen String und schwarze halterlose Strümpfe. Sie wußte, daß ihr Mann das besonders an ihr mochte. Ein letzter Blick in den Spiegel, “ich sehe einfach umwerfend aus”, dachte sie. Ihr Mann trat hinter sie und küßte ihren Nacken. “Toll!”, sagte er zu ihr, “einfach umwerfend”, als wenn er ihre Gedanken hätte lesen können. Dabei grinste er spitzbübisch. “Komm, wir müssen los”, drängelte er ein wenig. Seine Hand streichelte dabei wie unabsichtlich über ihre Hüfte hinunter zum Steißbein. “Laß uns gehen, sonst kann ich für nichts garantieren!” lachte er sie an. Sie nahm ihre Handtasche und löschte das Licht im Flur. “”Na dann los”, sagte sie, “ich habe einen ganz schönen Hunger jetzt.” Kurze Zeit später erreichten sie das Hotelrestaurant mit der wunderbaren Speisekarte. Hierher ging sie besonders gern. Als sie das Restaurant betraten, kam der Oberkellner auf sie zu. “Sorry”, sagte er, “mit ihrer Reservierung ist leider etwas schiefgelaufen. Ich habe nur noch zwei Plätze bei dem Herrn dort am Tisch. Ihre Plätze werden in einer halben Stunde frei. Dann können sie sich umsetzen. Macht es ihnen etwas aus?.” “Ist schon in Ordnung”, sagte ihr Mann zu dem Kellner und ging zielstrebig auf den Tisch zu. Der Kellner sprach mit dem Mann am Tisch. Der nickte und schaute zu ihnen her. Einladend hob er die Hände und winkte sie heran. “Bitte, setzen sie sich,” sagte er zu ihnen, “ich habe gerne Gesellschaft beim Essen.” Sie setzten sich zu ihm an den Tisch. Der Mann stellte sich vor. Er nannte seinen Namen und ergänzte:”Ich bin zur Messe hier in der Stadt. Sind sie von hier ?” Sie schaute den Mann an. “Interessanter Typ”, dachte sie. “Sehr gepflegt, schicker Anzug und eine geschmackvolle Krawatte. Lebendige Augen und ein sympathisches Lächeln. Naja, mal sehen !” Damit wendete sie sich der Speisekarte zu.
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Ich heiße Birgit und bin 30 Jahre alt. Schon längere Zeit wollte ich einmal einen Dreier ausprobieren. Ich sprach mit meinem Mann darüber, und da auch er Lust verspürte, sich von zwei Frauen verwöhnen zu lassen, gaben wir eine entsprechende Anzeige in HW auf. Unter all den Zuschriften suchten wir uns diejenige aus, die uns beiden spontan zusagte. Wir riefen also die Mone, so hieß die 22jährige Frau, an und verabredeten uns fürs Wochenende. Wie sich herausstellte, wohnte Mone nur 15 Kilometer von uns entfernt. Wir trafen uns also samstagsabends, um gemeinsam etwas trinken zu gehen und um uns erst einmal kennenzulernen. Da wir uns sofort gut verstanden, luden wir Mone noch zu uns nach Hause ein.
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Spät Abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpaßt. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken und plötzlich bat mich die die auf dem Rücksitz platz genommen hatte, anzuhalten weil sie mal raus müßte. Ich blinkte und bog rechts ab in einen kleinen Feldweg ein und ließ sie aussteigen.
Doch was war das? Sie stellte sich nicht seitlich neben den Wagen, wo sie vor unerwünschten Blicken geschützt wäre, sondern vor den Wagen, schob den Rock über ihre Hüften und da schoß auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor.
Im Scheinwerferlicht sah man, daß ihre Möse kaum behaart war. Der Anblick machte mich irre geil. Ich blickte zur Seite und betrachtete meine andere Mitfahrerin, die wie gefesselt ihre Freundin beobachtete. Sie trug einen schwarzen Lederrock und einen engen hellen Pulli unter sich zwei wohlgeformte Titten abzeichneten. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihre Schenkel. Sie machte keine abwehrende Bewegung. Dadurch ermutigt schob meine Hand zwischen ihre gut gebauten Schenkel.
Ihr Blick war starr auf ihre Freundin gerichtet.
Schon durch den dünnen Stoff ihres Slips konnte ich die nasse Möse spüren.
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