Andrea: geil und gierig

“Ach, da ist ja die Andrea.“ Sofort wurde ich wach und hoffte, es handele sich um diese bestimmte Andrea. Der Tonfall meiner Freundin deutete dies offensichtlich an. Wir lagen am See und genossen die wenigen wirklich guten Sonnentag dieses Jahres. Meine Freundin ärgerte sich, dass uns ihre Arbeitskollegin Andrea entdeckt hatte und nun auf uns zukam. Andrea war bei Frauen nicht sehr beliebt, was daran lag, das sie gern und heftig mit Männern flirtete, die in festen Händen waren.

Auch bei einigen Männern war sie unbeliebt, da sie bezüglich ihres Geschmacks und ihrer Ansprüche als verwöhnt galt und schon einige Männer auf eine ziemlich heftige Art abblitzen lassen hat. Obwohl ich sie bis dahin so gut wie gar nicht kannte, war ich der Meinung, dass sie sich diese hohen Ansprüche erlauben konnte, denn sie sah einfach unheimlich scharf aus. Ich taxierte sie, als sie mit ihrem provokativ kurzem Kleid auf uns zu kam. Ein sehr schönes Gesicht mit kühlen blauen Augen, lange schlanke Beine und ein nicht allzu großer, aber fester Busen kam immer näher auf uns zu.

Bereits bei den ersten Worten zur Begrüßung warf sie mir ein paar vielsagende Blicke zu und musterte meinen Körper, der vom joggen total verschwitzt war. Sabine, meine Freundin hoffte, durch ihre nur mäßig freundliche Begrüßung, Andrea bald loszuwerden, doch sie hatte mich scheinbar schon als Flirtopfer ausgemacht und setzte sich auf ein Handtuch neben uns.
Während der üblichen Gespräche der Mädels über ihre Arbeit fiel mir auf, dass sie sich so gesetzt hatte, dass ich unter ihr kurzes Kleid zwischen ihre Beine schauen konnte. Ich tat es auch, versuchte dabei jedoch, nicht den Argwohn meiner Freundin dabei zu erregen. Das Andreas Sitzposition nicht zufällig war, bemerkte ich an den Blicken, die sie mir zuwarf, wenn meine Freundin gerade nicht zu ihr sah.

Zeitweise konnte ich meinen Blick kaum von dem schmalen Stück schwarzen Stoff abwenden, den ich zwischen ihren langen Schenkeln sah, doch mir fielen auch die Sprüche ein, die ich von Arbeitskollegen von ihr auf einer Fete gehört hatte: “Ach, die Andrea,… ist zwar ’ne total geile Frau, macht aber nur die Männer scharf.“ Oder: “Die will nur, das du mit ’ner Latte rumläufst, lässt aber keinen ran.“ Oder: “Kein Wunder, dass die keinen Freund hat.“All das passte jetzt zusammen und ich nahm mir vor, so scharf sie mich auch jetzt machte, nicht ein solches Opfer zu werden.

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So weit es meine eifersüchtige Freundin zuließ, schielte ich Andrea unverhohlen zwischen die Beine und versuchte ebenfalls, ihr mit arrogantem Auftreten zu begegnen. Trotz allem sprühten erotische Funken zwischen uns und auch sie suchte jetzt immer häufiger mit ihren Augen die leichte Ausbeulung in meiner engen Laufhose. “Wir wollen jetzt nach Hause“ unterbrach uns Sabine, die scheinbar die Gegenwart von Andrea nicht weiter ertragen konnte. “Seid ihr morgen auch wieder hier?“ fragte sie dann mehr mich als Sabine, als wir unsere Handtücher zusammenlegten. “Ich bin jetzt fast jeden Abend nach der Arbeit hier.“ Dabei musterte sie meinen Körper mit aufmerksamen Blicken. “Morgen muss ich lange arbeiten“ wehrte Sabineab, “aber vielleicht übermorgen.“Damit war für mich die Entscheidung gefällt. Es war zwar unfair Sabine gegenüber, aber ich musste testen, zu was die scharfe Andrea im Stande war, also beschloss ich, am nächsten Nachmittag wieder da zu sein. Zum Glück hegte Sabine kein Misstrauen, als wir auf dem Weg nach Hause waren. Außer der üblichen Kritik an Andrea hatte sie nichts bemerkt.

Am SeeAm nächsten Tag war ich um vier wieder am See und es dauerte keine Viertelstunde, bis sie an der “verabredeten’ Stelle ankam. “Hallo. Na, heute allein hier.“ Wieder war sie aufregend gekleidet und setzte sich auch wieder genauso wie am Vortag zu mir. Ihre Absichten waren klar und auch ich machte keinen Hehl aus meinen Interessen, sondern schaute sofort zu der appetitlich dargebotenen Stelle. Sofort ging unser Gespräch in flirtende Bahnen, wobei wir uns mit gegenseitigem Ausfragen belauerten. Scheinbar beschloss sie, mich noch ein bisschen mehr zu reizen, denn sie zog sich jetzt ihren Bikini an und zwar so, dass sie zuerst ihr Höschen unter dem Kleid auszog, es in ihren Korb warf und dann ihr Bikiniunterteil anzog.

Natürlich war sie dabei so geschickt, keinem anderen am See etwas von ihrem Körper zu zeigen, doch wenn ich mir Mühe gegeben hätte, wäre mir sicherlich ein Blick zwischen ihre Schenkel während der Umkleideaktion möglich gewesen. Ich hingegen spielte den Gentleman und blickte demonstrativ zum See, so wie es sich gehörte. Lediglich als sie ihren BH gegen das Bikinioberteil austauschte, blickte ich kurz herüber und sah ihre linke Brust miteiner deutlich aufgerichteten Brustwarze. “Oh, ist dir kalt“ fragte ich mit ironischem Unterton. Sie lächelte siegessicher, denn nun wusste sie, dass sie mich gelockt hatte. “Nein, ganz im Gegenteil, ich schwitze am ganzen Körper.“ Auch diese Aussage war eine reine Provokation und so gern ich ihr Spiel auch mitmachte, ich wollte jetzt etwas ihre Überheblichkeit stören.
“Du bist ja schon bekannt dafür, andere Männer scharfzumachen.“ “So, wer sagt denn so was?“ Ihre Augen blitzten dabei auf.

“Och, ich kenne einige, die schon die Erfahrung mit dir gemacht haben“ antwortete ich geheimnisvoll. “Ich kann ja nichts dafür, wenn sie mich begaffen. Deshalb muss ich ja nicht gleich mit jedem was anfangen.“ Spielte sie jetzt die unschuldige? Ich musste noch mehr aus ihr herausbekommen. “Na ja, die Männer aufheizen ist ja kein Problem. Ich frage mich nur, ob du wirklich so heiß bist, wie es die anderen vermuten, oder ob du Angst kriegst, wenn es ernst wird.“ Natürlich war das eine relativ plumpe Herausforderung und ich erwartete nicht, dass sie darauf ansprach, aber einen Versuch war es mir wert. “Bis jetzt hat sich noch keiner bei mir getraut, es ernst werden zu lassen.“ Mit diesen Worten streckte sie ihre Beine in meine Richtung und kam dabei meinem halbsteifem Schwanz gefährlich nahe.

Gleichzeitig spreizte sie ihre Beine etwas mehr und gab mir wieder die Möglichkeit, zwischen ihre Beine zu schauen. Der Stoffstreifen dazwischen war sehr schmal und ich sah, dass sie sich dort und auf ihren Beinen frisch rasiert haben musste.
“Das habe ich aber anders gehört“ widersprach ich ihr und dachte an die Erzählungen eines Arbeitskolle-gen. “Also wenn du den Volker meinst. Der mit seinem Schwabbelkörper hatte tatsächlich geglaubt, er könnte was mit mir anstellen.“ Ihre Stimme klang verächtlich, als sie vom “armen Volker’ sprach und ich hatte das Bild vor mir, wie Völker auf einer Fete ihren Körper betatschte und dann vor den Augen der anderen eine kräftige Ohrfeige bekam. Als ich nicht auf ihre Aussage einging, fuhr sie fort: “Wenn aber ein attraktiver Typ was von mir will, dann kann ich schon heiß sein.“Das war eine unerwartet offene Aussage und ich fragte mich, ob das eine Einladung für mich war.

Ich riskierte es jetzt: “Beweis’ es mir.“ Es war eine Einladung; das sah ich an ihrem Blick. Trotzdem spielte sie weiter. “Wer sagt denn, dass du der attraktive Typ bist, für den ich heiß werde?“ Ich lief jetzt Gefahr, bei einer falschen Aktion abzublitzen. Wenn ich jetzt Angst zeigen würde, war ich verloren. Das ganze verlief zwischen uns fast wie ein Kampf. “Weil du schon dauernd meinen Körper ansiehst und sowohl gestern wie auch heute auf meine Hose schaust.“Ich war ehrlich und sprach aus, was bis jetzt “geheim’ zwischen uns gelaufen war. Andrea war offensichtlich verblüfft, doch sie hatte sich schnell wieder im Griff. “Ich hab’ nur hingeschaut, um zu sehen, was ich für eine Wirkung auf dich habe. Und die habe ich scheinbar, denn du hast ja “ne ziemliche Erektion.“Wieder ein überlegenes Lächeln. Jetzt wollte sie mich mit dieser Offenheit schocken. “Aber woher willst du wissen, ob ich dich attraktiv finde?“ fuhr sie fort.

Ich musste jetzt die Nerven behalten. “Bei Frauen ist das etwas schwieriger festzustellen als bei Männern, aberwenn du mich lässt, kann ich es dir gleich sagen.“ Ihre Augen blitzten auf und sie lächelte wieder. Für einen Moment schien sie zu überlegen, rückte dann zu meinem Handtuch und flüsterte: “Ich lasse dich.“ Das war schon fast der Beweis. Sie spielte nicht nur, sondern war wirklich scharf. Wie scharf, würde ich in der nächsten halben Stunde herausbekommen. Jetzt allerdings legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und schob ihn langsam nach oben.

Wir behielten dabei festen Kontakt mit den Augen und für einen Moment befürchtete ich, ebenfalls eine Ohrfeige zu bekommen, doch ihre Augen zeigten deutlich die Erregung. Mit etwas zittrigen Fingern erreichte ich den Stoff des Bikinis und strich mit der Hand darüber. Immer noch zeigte sie keine Reaktion, außer dass sie etwas schneller atmete. Ihre Augen warteten ab und sie lauerte auf meine Schwäche Ich schob vorsichtig erst einen und dann den zweiten Finger in den Beinausschnitt ihres Bikinihöschens. Ihre Augen blitzten mich erneut an und sie rückte etwas auf ihrem Hintern herum. Ich schob den Finger vorsichtig weiter und ertastete ihre Schamhaare.

Zum Glück hatte sie sich also nicht vollständig rasiert. Noch einen Zentimeter schob ich meinen Finger vor und dann ertastete ich ihre Nässe. Es war heiß und glitschig zwischen ihren Beinen und ich wunderte mich, dass der Stoff von außen nicht feucht aussah. Das lag wahrscheinlich an der doppelten Stoffschicht zwischen ihren Beinen. Sie atmete jetzt noch heftiger und rückte meinem Finger noch ein Stück entgegen, so dass ich jetzt ihre geschwollenen Schamlippen ertastete. Sofort schob ich die Finger noch ein Stück höher und rieb einige Male über ihren erregten Kitzler. Andrea stöhnte bereitsleise und hatte die Augen geschlossen. Auch ich hätte jetzt am liebsten so weitergemacht, aber einerseits waren wir von Leuten umgeben und andererseits betrachtete ich unser Spiel noch nicht für beendet.

Enttäuscht, aber beherrscht schaute sie mich an, als ich meine Finger aus ihrem Höschen herauszog. Ich hielt beide Finger, die jetzt nass glänzten, hoch. “Du findest mich attraktiv“ rief ich leise aus und imitierte einen triumphierenden Tonfall. “Jetzt musst du mir beweisen, was du dann für heiße, wilde Dinge machst“ forderte ich sie auf. Immer noch mit selbstsicheren Blick entgegnete sie mir: “Alles, was sich ein Mann wünscht. Allerdings muss er dann für mich auch Dinge tun, die ich mir wünsche.“ “Zuerst bin ich aber dran“ stellte ich klar, “du musst mir jetzt was beweisen.“Ihr Blick war immer noch sehr selbstsicher. Offenbar hatte sie wirklich keine Angst vor diesen Spielchen. “Klar, was soll ich machen?“ Ihre Stimme war schnippisch und signalisierte, dass sie zu fast allem bereit war. Ich musste nicht lange überlegen: “Lass uns zu deinem Auto gehen. Ich will, dass du mir da einen bläst.“ Für einen Moment wich die Sicherheit aus ihrem Blick, aber sie besann sich auf ihre Aussage. “Auf dem Parkplatz?“ war ihr einziger Einwand. “Klar“ erwiderte ich. Natürlich wollte ich auch nicht von aller Welt beobachtet werden, andererseits saßen wir schon eine Weile am See und die meisten Autos waren um diese Uhrzeit schon weg.

Im AutoAuf dem Weg zu Auto hatte ich Mühe, die Ausbuchtung in meiner Hose zu verbergen. Andrea gab sich je-doch keine Blöße, sondern ging sogar ein paar Schritte vor mir und wackelte aufreizend mit ihrem Hintern. Als sie mich ansah, erkannte ich in ihrem Gesicht einen gewissen Widerspruch. Zum einen wusste sie, dass sie mit ihrer aufreizenden Art wieder einen Mann geködert hatte, andererseits war so etwas wie Genus zu spüren, dass sie diesmal beherrscht werden würde, wenn auch auf diese subtile Art. Ich war es nämlich, der sie jetzt in Zugzwang gesetzt hatte, indem ich nicht vor ihren Eskapaden zurückgeschreckt hatte. Allerdings fühlte ich in mir auch noch eine gewisse Unsicherheit, denn ich wusste nicht, inwieweit ich sie später dominieren sollte.

Eins war jedoch klar: Sie war keine Frau, der man, auch nur für eine kurze Affäre, die Zügel in die Hand geben durfte – sie würde ihren Vorteil sofort ausnutzen. Am Auto schloss sie zuerst mir die Beifahrertür auf und wollte dann zu ihrer Seite gehen, doch ich hielt sie fest. Ohne Worte verfielen wir in einen wilden, leidenschaftlichen Kuss, der auch wie eine Art Kampf geführt wurde. Unsere Zungen umspielten sich wild und mit viel Speichel und jeder versuchte, den Mund und die Lippen des anderen zu beherrschen. Ich löste den Kuss und fand somit den Übergang, um unser Spiel fortzusetzen. Sie verstand, doch als wir im Auto nebeneinander saßen, schien sie doch zu zögern.

“Da hinten sind noch Leute“ bemerkte sie, als sie eine Familie entdeckte, die einige Meter neben uns ihr Auto bepackten. “Fang an“ kommandierte ich. “Keiner wird uns sehen.“ Sie zögerte immer noch. “Oder waren das vorhin doch nur leere Versprechungen?“ Ich grinste bei dieser Provokation, denn ich wusste, dass sie zu stolz war, um jetzt aufzustecken. Im nächstenMoment hatte sie sich über meinen Schoß gebeugt und zog meine Laufhose herunter. Mein Schwanz sprang steif heraus und zielte auf ihr Gesicht. Ohne zu zögern schob sie ihren Mund darüber und begann, ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu massieren. “Uh, du machst das gut“ lobte ich sie und meinte das auch so, denn sie schien wirklich viel Übung darin zu haben. Sie benutzte viel Speichel und schlürfte dabei auch sehr laut, was mich zusätzlich erregte. Plötzlich setzte sie ab und griff mit der Hand zum Rücksitz, um aus ihrem Korb ihr Höschen herauszuziehen.

Sie gab es mir in die Hand und schaute mir dabei in die Augen. “Du warnst mich wohl hoffentlich. Ich hab’ nicht vor, dich bis zum Schluss im Mund zu behalten.“ In ihrer Stimme klang ein bestimmender Unterton, aber auch gleichzeitig wieder die Kampfansage mit. Die Aussage war: Ich machs dir zwar mit dem Mund, lasse mich aber nicht von dir erniedrigen. Ohne Worte drückte ich ihren Kopf zart aber bestimmt wieder zurück. Ich hatte mir darüber noch keine Gedanken gemacht, aber ich sah es jetzt nach ihrer Aufforderung als weiteren Kampfpunkt zwischen uns an. Der Gedanke, sie nicht zu warnen, erregte mich und ich hoffte jetzt, dass sie nicht dass verräterische Zucken, dass meinen Orgasmus ankündigt, spüren würde.

In dem Moment lief jedoch alles sehr schnell. Ohne das ich ein Stöhnen herausgebracht hatte, schoss ein kräftiger Strahl Sperma aus meinem Schwanz und in Andrea’s Mund. Sie konnte gar nicht so schnell reagieren, doch eine Sekunde später hörte ich sie grum-meln und sie zog ihren Kopf weg. Der zweite Strahl schoss heraus und traf ihre Nase und den geschlos-senen Mund, erst dann hatte sie den Kopf aus der Schusslinie und die nächsten Spritzer flogen im hohen Bogen auf meinen Bauch und meine Hose. Sie hielt meinen Schwanz immer noch an der Wurzel umfasst, doch ihr zorniger Blick traf mich. “Du Schwein“ zischte sie hervor, doch ihr Ton war nicht so verärgert, wie ich vermutet hatte. Vielmehr schwang ein erregter Unter-ton mit und ich war mir sicher, dass sie total erregt über diese “Niederlage war. Sie stürzte sich auf mich.

“Noch nie hat mir ein Mann ins Gesicht gespritzt“ schimpfte sie gespielt, doch statt auf mich loszugehen, küsste sie mich wie von Sinnen und verschmierte mein Sperma zwischen unseren Mündern. Sie schob ein Bein über mich und hockte jetzt über meinem Schwanz. “Fick’ mich jetzt“ stöhnte sie. “Du hast mich so geil gemacht.“ Dabei rieb sie ihre Pussi über meinen immer noch zuckenden Schwanz. Uns trennte jetzt nur noch der Stoff ihres Bikinis. Erschöpft von dem Orgasmus sah ich mich nicht sofort in der Lage, sie zu ficken, doch ich schob meine Hand von oben in ihr Bikinihöschen. Zwischen ihren Beinen ertastete ich ihre Nässe. Ich habe selten eine Frau erlebt, die so nass zwischen den Beinen wurde. Was vorhin noch eine feuchte Stelle war, war jetzt durchtränkt von ihrem aufregend duftendem Saft. Ich rieb mit dem Finger über ihren glitschigen Kitzler und die geschwollenen Schamlippen. Andrea stöhnte laut, dass sie jetzt meinen Schwanz haben wolle, doch ich war zum einen nicht in der Lage und zum anderen nicht willens, ihr diesen Wunsch sofort zu erfüllen. Immer noch eine Hand an ihrer Pussi schob ich sie von mir herunter und zurück auf ihren Sitz.

“Lass’ mir erst mal “ne Pause“ keuchte ich erschöpft. Ihr Blick verriet mir aber, dass sie jetzt nicht warten konnte. Ich musste jedoch weiterhin Stärke zeigen, ohne sie aus ihrer Erregung herauszulassen. “Du bist noch nicht fertig, mir zu beweisen, wie heiß du bist“ flüsterte ich in ihr Ohr und schob einen Finger zwischen ihre Schamlippen. “Ich will, dass du’s dir jetzt selber machst und ich schaue dir dabei zu.“ Bei dieser Aufforderung wischte ich mir mit ihrem Höschen die Sperma-Reste aus dem Gesicht und von meiner Schwanzspitze, behielt sie aber fest im Auge. Sie sah mich ungläubig an und schien nicht zu fassen, dass ich das Spiel weiter mit ihr trieb. Bis jetzt lagen ihr die Männer scheinbar immer zu Füssen und taten alles, um zwischen ihre Beine zu gelangen, doch ich wusste auch, dass die jetzige Erfahrung ihr, und besonders unserer Affäre, gut tat.

Sie war zu aufgeheizt, um mir zu widersprechen. Als sie ihren Hintern anhob, um ihren Slip abzustreifen, unterbrach ich sie. “Nein, ich will, dass du den Bikini anbehältst“ forderte ich. Wieder zögerte sie, setzte sich dann aber breitbeinig auf den Sitz, so dass ich zwischen ihre Beine schauen konnte. Auch die doppelte Stoffschicht zwischen ihren Beinen war jetzt völlig durchnässt und schimmerte dunkel und glänzend. Sie legte zwei Finger ihrer rechten Hand darauf und begann sich mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Obwohl ich diesen Anblick sehr erotisch fand, trafen sich jetzt unsere Augen mit tiefem Blick. Immer noch war der Kampf in ihre Augen zu erkennen und gleichzeitig war ein Ausdruck wie “Du hast zwar diese Runde gewonnen, aber es gibt Rache’.

Kurz darauf wich dieserAusdruck jedoch ihrer Erregung und sie schloss die Augen. Die kreisenden Bewegungen ihrer Finger wurden schneller und die anderer Hand ging zu ihrer Brust, wo sie ihre aufgerichtete Brustwarze durch den Bikinistoff knetete. Dieser ganze Anblick erregte mich sehr, doch ich gab mir Mühe, dass zu verbergen. Zu gern wäre ich jetzt mit meinem, wieder steif gewordenem Schwanz, zwischen ihre Schamlippen geglitten, doch ich musste mich zurückhalten. Andererseits wusste ich, dass diese Affäre noch einiges für mich bereithalten würde.

Andrea’s Atem wurde schneller und sie näherte sich in wenigen Sekunden ihrem Orgasmus. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und sie stöhnte laut und langanhaltend, während sie ihre Hand nur noch fest gegen den durchnässten Stoff des Bikinihöschens presste. Nach zwei Minuten war alles vorbei. Die einzige Veränderung war: sie war erschöpft und befriedigt und ich war total erregt. Andrea erkannte die Situation und diesmal wollte sie die Oberhand behalten. Sie blickte auf ihre Uhr. “Oh, ich muss jetzt ins Fitnessstudio. Schade, dass ich jetzt nicht mehr deinen Schwanz in mir spüren kann.“ Es war eine Lüge. Sie war jetzt viel zu matt, um weiterzumachen, doch jetzt wollte sie mich hinhalten. Ich durfte jetzt nicht die Haltung verlieren und obwohl mein Schwanz eine andere Sprache sprach, blieb ich cool. “O.K. Wann sehen wir uns wieder?“ Eigentlich erwartete ich eine Antwort, dass es erst in den nächsten Tagen weitergeht, doch auch sie war scheinbar neugierig auf die Fortsetzung des Spiels.

“Du kannst mich ja um halb zehn am Fitnessstudio abholen.“ Mit diesen Worten streifte sie ihr Höschen herunter und hielt mir den duftenden Stoff direkt vor die Nase. Ich nahm ihn ihraus der Hand und schnüffelte daran, was ihr scheinbar gefiel. “O.K., halb zehn“ erwiderte ich und stieg aus dem Auto. Als ich zu meinem Fahrrad ging, sah ich, wie sie wegfuhr. Sie hatte sich nur ihr Kleid übergestreift und mich erregte Gedanke, dass sie mit ihrem nackten Hintern und triefender Pussi auf dem Sitz saß. Mal sehen, was der Abend bringt.

Im FitnessstudioBereits gegen neun war ich im Fitnessstudio. Das lag hauptsächlich daran, dass ich, seit wir uns am späten Nachmittag getrennt hatten, total scharf auf sie war und jetzt hoffte, sie noch früher zur Fortsetzung unseres Nachmittagsspielchens zu bewegen. Andererseits musste ich natürlich aufpassen, nicht zu gierig auf sie zu wirken, sonst würde sie diesen Vorteil sicherlich ausnutzen. Ich hatte ebenfalls Sportsachen an und ging durch das Studio, um sie zu suchen. In einer Ecke des Studios sah ich sie und bemerkte drei Männer in ihrer Umgebung, die alle den Eindruck machten, mit ihr zu flirten.

Sie genoss es sichtlich und shakerte dauernd mit ihnen. Das war also der Grund, warum sie auch bei einem solchen Wetter in ein Fitnessstudio ging – bewundernde Männeraugen auf sich zu spüren. Um dem ganzen nachzuhelfen, hatte sie sich dementsprechend gekleidet. Alles was sie trug, war ein schwarzer, einteiliger Bodysuit, der so raffiniert geschnitten war, dass er ihre kleinen Brüste geschickt in Szene setzte und auch ihren toll gerundeten, knackigen Hintern hervor-hob. Von meiner Distanz zu ihr meinte ich zu erkennen, dass sie keinen Slip darunter trug, was mich allerdings auch nicht wunderte.

Im Gegensatz zu den Männern, die sie mit ihren Augen auffraßen, trainierte sie fast ohne Unterbrechung und schenkte den Männern nur so viel Aufmerksamkeit, wie nötig war, um sie bei der Stange zu halten. Zum Abschluss ihres Trainings, es war bereits viertel nach neun, setzte sie sich auf den Fahrrad – Ergometer und trat kräftig in die Pedale. Ich näherte mich ihr von hinten, ignorierte die anderen Männer und küsste sie von hinten auf die Schulter. Sie erschrak, lächelte mich dann aber an und küsste mich, ohne mit dem treten aufzuhören, auf den Mund. Sie schwitzte stark und der Geruch sowie ihr schweißüberströmter Körper erregten mich. “Ich wollte noch zehn Minuten trainieren“ erzählte sie, leicht außer Atem. Offensichtlich wollte sie mich warten lassen, doch ich ignorierte ihre Antwort und flüsterte in ihr Ohr, so dass es die anderen nicht hören konnten: “Ich will dich nach dem Training lecken, hier in der Umkleidekabine.“

Ihre Augen blitzten mich an, aber sie widersprach nicht, sondern küsste mich abermals. Die Männer entfernten sich von uns und so redete ich jetzt etwas lauter: “Danach werde ich dich ficken, auch im Umkleideraum.“ “O.K., ich will mich hier nur nicht erwischen lassen. Wenn nach dem Duschen der Umkleideraum leer ist, winke ich dich rein.“ Den Ablauf des ganzen wollte ich diktieren: “Ich will nicht, dass du duscht. Ich will dich so haben, wie du jetzt bist.“ Wieder blitzten ihre Augen auf. “Ohne mich zu duschen?“ Sie lächelte herausfordernd. Scheinbar gefiel ihr der Gedanke. Wir küssten uns nochmals und dann ging ich zu einem der Geräte in der Nähe der Türen zur Damenumkleide. Dank des Wetters und der Uhrzeit war es auch im Fitnessstudio sehr leer und ich sah guteChancen, für eine halbe Stunde mit ihr allein zu sein.

Als sie dann zehn Minuten später mit wiegenden Hüften an mir vorbeiging, hatte ich Mühe, meine Erektion der Vorfreude zu verbergen. Es war kaum noch jemand im Studio und es genügte ein kurzer Blick, um mich zu vergewissern, dass mir keine andere Frau unmittelbar folgen würde. Ich trat wenige Sekunden nach Andrea in den Raum und sie erwartete mich schon, an einem Umkleideschrank gelehnt. Ohne weitere Worte ging ich vor ihr auf die Knie und presste meinen Mund auf den dünnen Gymnastikstoff, der ihre Pussi bedeckte. Augenblicklich wurde ich fast wahnsinnig von dem aufregenden Duft, einer Mischung aus Schweiß und Erregung, den ich dort einatmete.

Ich leckte über den Stoff, der sicher nicht nur von ihrem Schweiß total nass an ihrer Pussi anlag. Andrea spreizte die Beine und legte ihre Hand auf meinen Hinterkopf um den Druck zu erhöhen. Ich rieb mit meiner Zunge immer intensiver über den Stoff und hatte jetzt dass Gefühl, der Saft aus ihre Pussi würde direkt durch den Stoff dringen. Sie hatte jetzt den Anzug von den Schultern gestriffen und wollte ihn offensichtlich ausziehen, doch mich erregte es so sehr, sie durch das dünne Material hindurch zu lecken, dass ich es nicht zuließ. Ihr Stöhnen wurde jetzt lauter und sie wimmerte fast, dass sie jetzt dringend meinen Schwanz brauche, doch obwohl ich so erregt war, hatte ich noch genügend Kontrolle über mich.

Sicherlich hätte ich in meinem Zustand auch keine dreißig Sekunden bis zum Orgasmus benötigt und ich wollte sie heute abend auf jedem Fall länger genießen. Ihrem Flehen gab ich jedoch etwas nach, indem ich meine Hand in den Beinausschnitt des Body’s schob undzwei Finger in ihre triefende Spalte schob. Andrea jaulte auf und rotierte mit ihren Hüften, um den Kontakt mit meinen Fingern zu verstärken. Sie näherte sich schnell ihrem Orgasmus. Das spürte ich daran, dass sie jetzt noch feuchter wurde und mir jetzt sogar ihre Säfte an den Fingern und meiner Hand entlangliefen. Auch ich wurde immer geiler, was auch daran lag, dass ihr weiblicher Duft jetzt noch intensiver wurde.

Gerade als ich überlegte, sie doch noch im Stehen zu nehmen, kamen ihre gedämpften Schreie und sie zuckte so heftig, dass ich sie mit meiner freien Hand stützen musste. Trotzdem hörte ich nicht auf, meine Finger in sie zu schieben und mit der Zungenspitze über ihren Kitzler zu lecken. Erst als sie langsam ruhiger wurde, zog ich meine Finger heraus und presste ein letztes mal mein Gesicht auf ihre triefende Pussi. Sie atmete immer noch schnell und ich stand jetzt auf, um sie zu küssen. Ihre Augen funkelten mich an und sie leckte über mein Gesicht, so, als wolle sie ihren Saft von meiner Haut lecken. Ich presste jetzt meinen Schwanz gegen sie. Uns trennten nur wenige Schichten Stoff. Einmal ihr Gymnastikbody, dann meine Laufhose und meine Unterhose.

Mit sicherem Griff ging ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und sie massierte mich mit festem Druck. Auf mich machte sie nicht den Eindruck, als sei sie erschöpft von ihrem Orgasmus, denn ihre Augen funkelten mich geil an. Mir wurde bewusst, dass wir, trotz der mehreren erotischen Szenen, noch nicht miteinander gefickt hatten und ich hatte jetzt das dringende Bedürfnis, das nachzuholen. “Uh, ich bin so geil“ stöhnte sie, “hol’ jetzt deinen Schwanz raus.“Bevor ich jedoch irgendetwas tun konnte, hatte sie schon meine Hose heruntergerissen und blickte auf meinen abstehenden Schwanz. Ich hatte weiterhin meine Hand fest auf den Stoff zwischen ihren Beinen gepresst, was sie noch mehr aufheizte. Ich war mir sicher, dass ich in wenigen Sekunden meinen Schwanz in sie schieben würde.

Gerade in dem Moment jedoch, als ich ihren Gymnastikbody herunterziehen wollte, hielt sie meine Hand fest zwischen ihre Beine gedrückt. Ihre Augen sahen mich tief an, sie keuchte nur noch. Dann beugte sie sich vor, um mir ihre Zunge in den Mund zu schieben und wir küssten uns gierig. Ich hielt das für eine Hinhaltetaktik von ihr, doch dann flüsterte sie mir mit erregter Stimme ins Ohr: “Ich bin so geil – ich werde dir jetzt über die Hand pinkeln.“ Bevor ich reagieren konnte, spürte ich zusätzlich zu der Nässe zwischen ihren Beinen noch mehr warme Flüssigkeit, die durch den dünnen Stoff ihres Anzugs floss. Ich bin wahrlich kein Freund von solchen Dingen, doch die ganze Situation war so aufgeheizt, dass mich diese Versaute’ Aktion von Andrea fast um den Verstand brachte. Ich hielt meine Hand wo sie war und rieb nur noch einige Male über den jetzt noch nässeren Stoff, was Andrea mit noch heftigeren Hüftbewegungen quittierte.

Jetzt gab es für mich kein halten mehr. Ich riss den Stoff zwischen ihren Beinen zur Seite, hob ihr Bein an und schob im nächsten Moment meinen Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen. Andrea keuchte erneut laut auf und stieß mir mit ihren Hüften entgegen. Für einen richtigen Fick war ich jedoch zu aufgeheizt und keuchte in ihr Ohr, dass es mir bald kommen würde. “Spritz’ nicht in mich“ hechelte sie. “Zieh’ ihnraus, wenn du kommst. Ich will dich spritzen sehen.“ So gerne ich auch in ihr geblieben wäre. In diesem Zustand war ich nicht in der Lage, ihr zu widerstehen und im nächsten Moment bewegte ich mich einen Schritt zurück, so dass mein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr rutschte.

Sofort war sie mit der Hand daran, um ihn zu reiben, doch das war unnötig, denn mein Bauch verkrampfte sich bereits und der erste Strahl schoss in hohem Bogen gegen den schwarzen Stoff in Höhe ihrer Brust. Der nächste Spritzer landete in Bauchhöhe und Andrea verrieb das schmierige Sperma auf dem Stoff. Noch fühlte ich mich stark genug und mein Schwanz stand immer noch steil von meinem Körper ab. Also fasste ich sie, drehte sie um, so dass sie sich mit den Händen an den Umkleideschränken abstützen konnte. Mit fiebrigen Bewegungen riss ich ihr den Stoff herunter und betrachtete für einen kurzen Moment ihren geilen Arsch, den sie mir mit wollüstigen Bewegungen entgegenstreckte. Ich verlor keine Zeit, sondern schob meinen Schwanz von hinten zwischen ihre nassen Schamlippen. “Uuhh, jaahh, fick mich mit deinem dicken Schwanz“ stachelte sie mich an und wippte mir entgegen, so dass ihre Arschbacken gegen mich klatschten. Sofort nahmen wir einen hitzigen Rhythmus auf und ich umfasste von hinten ihre Brüste, um sie mit festem Griff zu massieren. Hin und wieder drehte sie den Kopf um mir ihre Zunge in den Mund zu schieben oder um mich mit heißen Worten noch mehr anzustacheln.

So aufregend das ganze auch war; plötzlich fühlte ich eine Mattigkeit in mir. Sicher die Folge des heftigen Orgasmus’ kurz zuvor. Ich befürchtete, dass meinSchwanz schlaff werden könnte und meinte sogar, jetzt schon etwas an Härte eingebüßt zu haben. Diese Schwäche wollte ich gegenüber Andrea aber auf keinen Fall zeigen und musste mir also etwas einfallen lassen. Außerdem hatte ich mich noch nicht in dem Maße um ihren aufregenden Hintern gekümmert, wie ich es eigentlich vorhatte. Also zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und ging hinter ihr in die Knie, um mir ihren perfekt gerundeten Arsch zu betrachten. Andrea wurde unruhig und forderte mich auf, endlich weiterzuficken, doch statt einer Antwort leckte ich ihre nasse Pussi von hinten und knetete das elastische Fleisch ihrer Pob-acken.

Das schien ihr für den Moment als Ausgleich zu genügen, denn sie schob mir sofort ihren Hintern entgegen. Durch diese kleine “Pause’ fühlte ich, wie ich wieder zu Kräften kam und wollte gerade wieder aufstehen, um sie weiterzuficken, als wir Geräusche vor der Tür der Umkleidekabine hörten. Erschreckt trennten wir uns voneinander und versteckten uns hinter der Tür zur Dusche. Scheinbar waren das die Putzfrauen und so mussten wir unser Spiel hier unterbrechen. Zum Glück konnte ich in einem unerwarteten Augenblick aus der Damenumkleide verschwinden und wartete dann im Auto auf Andrea, die sich noch in Ruhe duschen wollte. Wir waren uns einig, es heute nicht mehr an irgendwelchen öffentlichen Plätzen zu treiben, sondern zu ihr zu fahren.

Bei ihr zu HauseWährend der Fahrt war Andrea sehr unruhig. Zum einen war es der Schreck, im Fitnessstudio, wo sie einige Leute kannten, fast erwischt worden zu sein, zumanderen war sie noch aufgegeilt von unserer Nummer, die wir unterbrechen mussten. Dauernd strich sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner Hose und rutschte unruhig mit ihrem Hintern auf dem Sitz hin und her. Endlich in ihrer Wohnung war ich es dann jedoch, der über sie herfiel. Bereits im Flur drängte ich sie mit dem Gesicht gegen die Wand, kniete mich wieder hinter sie und zog ihren Slip bis zu den Knien herunter. Andrea spreizte bereitwillig die Beine, soweit der Slip das zulieJ3 und erwartete gierig meine Zunge. Zuerst biss ich jedoch sanft in ihre Pobacken, knetete und spreizte sie.

Als sie mich ungeduldig aufforderte, sie endlich zu lecken, schob ich meine Zunge so tief es ging, von hinten in ihre Pussi. So schnell hatte sie nicht damit gerechnet und keuchte laut auf, so als stehe sie kurz vor einem Orgasmus. In diesem Zustand wollte ich sie noch länger halten. Also zog ich meine Zunge zurück, beugte mich noch tiefer und leckte mit meiner Zungenspitze über ihren geschwollenen Kitzler. Obwohl sie sich erst kurz zuvor geduscht und abgetrocknet hatte, lief mir ihr Saft bereits wieder über mein Gesicht und ich genoss das köstliche Aroma.

Nachdem ich sie eine Weile in diesem Zustand gehalten hatte, stand ich auf, zog meine Hose ein Stück herunter und stellte mich so dicht hinter sie, dass ich meinen knüppelharten Schwanz gegen ihren Hintern presste. “Soll ich meinen Schwanz in deine nasse Pussi schieben?“ hauchte ich von hinten in ihr Ohr. “Uuhh jaahh“ stöhnte sie zurück und drängte ihren Hintern gegen mich. “Oder soll ich dich lieber noch ein bisschen lecken?“ hielt ich sie hin. “Nein, fick mich jetzt.“ Zu gern hätte ich nachgegeben, doch ich wollte jetztwieder etwas Zeit gewinnen. Ich wusste, dass ich zu schnell einen Orgasmus bekommen würde, wenn ich in ihr war. “Schade, dass du geduscht hast“ fuhr ich fort. “Dein Schweiß und der Duft aus deiner Muschi haben mich vorhin beim lecken noch geiler gemacht.“

Sie schnurrte bei diesem Verdorbenen’ Kompliment. Scheinbar war es ihr Geschmack. “Ich hoffe, du bringst mich jetzt auch wieder zum schwitzen.“ “Darauf kannst du dich verlassen“ antwortete ich ihr. “Und wenn ich das nächste mal abspritze, wirst du sehen, dass du umsonst geduscht hast.“ Sie lachte aufreizend. “Es macht dich wohl an, mich voll zuspritzen, hm? Du siehst es gern, wenn ich dein Sperma auf meiner Haut oder, wie vorhin, auf meinem Anzug verreibe?“ “Oder in deinem Gesicht“ ergänzte ich sie. Jetzt brachten wir uns mit Worten noch mehr in Stimmung. Außer dem engen Kontakt unserer Körper war jetzt nur unsere Phantasie im Spiel.

“Jaahh, ich will, dass du mir nachher noch mal ins Gesicht spritzt“ forderte sie und schloss bei diesem Gedanken die Augen. Sofort musste ich an ihre Aussage von vor wenigen Stunden denken und wie sehr sie jetzt, da sie in Fahrt war, davon abwich. Ich blieb dabei, sie weiter nur mit Worten aufzugeilen. “Ja, zuerst schau’ ich dir noch mal zu, wie du’s dir selber machst und dann steck’ ich dir meinen Schwanz in den Mund und spritze ab.“ Bei diesen Worten steckte ich ihr den Mittelfinger meiner rechten Hand in den Mund und sie leckte ihn ab, als sei es mein Schwanz. “Danach will ich, dass du dich hinkniest“ fuhr ich fort “und dann werde ich dich noch mal von hinten lecken – so lange, bis mein Schwanz wieder hart ist und ich ihn dirreinschieben kann.“

Bei diesen Worten zog ich meinen Finger aus ihrem Mund und schob ihn sanft zwischen ihre Arschbacken. Andrea stöhnte überrascht auf. Ihr Atem ging noch schneller und ich schob meinen Finger bis zum zweiten Gelenk zwischen ihre engen Arschbacken. “Ohh, du machst mich so geil“ schrie sie jetzt fast. “Fick mich endlich, fick mich richtig durch.“ Ich gehorchte und schob meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Beine. Sie war so nass, dass ihr Saft schon an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunterlief. Ohne Mühe schob ich meine Schwanzspitze zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, rieb ein paar mal hin und her und stieß dann kräftig zu. “Ja, mach’s mir, bums’ mich noch härter“ forderte sie. So gern ich gewollt hätte. Ich war so erregt, dass ich innerhalb von fünf Sekunden abgespritzt hätte, doch noch reizte mich die Vorstellung, die Dinge zu machen, die ich ihr eben ins Ohr geflüstert hatte.

“Komm, wir gehen in dein Schlafzimmer“ forderte ich sie auf, nachdem ich ruckhaft meinen Schwanz aus ihr gezogen hatte. Andrea wollte mit dem Fick eigentlich weitermachen, doch sie führte mich trotzdem ohne murren in ihr Schlafzimmer. “Leg’ dich aufs Bett und mach’s dir mit den Händen“ befahl ich ihr. “Mach’ mich geil.“ Der letzte Satz war eigentlich überflüssig, denn ich war schon geil genug, aber ich benutzte jetzt die Worte, da sie offenbar, genau wie ich, auf solche Ausdrücke ab-fuhr. Sofort warf sie sich aufs Bett, zog den Slip aus und schob sich die rechte Hand zwischen die Beine. Mit der linken Hand zog sie den Träger ihres Kleides herunter und entblößte ihre Brust.

“Ja, sieh mich an“ hauchte sie. “Kannst du sehen, wie geil ich bin? Wie nass meinePussi ist?“ Sie rieb sich jetzt mit hitzigen Bewegungen, so dass sie dabei schmatzende Geräusche verursachte. “Du würdest jetzt bestimmt gern’ deinen Schwanz in mich stecken, stimmts?“ lockte sie mich. “Oder willst du mich lieber noch ein bisschen lecken? Hm, wenn ich es mir überlege – ich würde lieber deine Zunge in meiner Pussi spüren.“ Ich war schon fast im Begriff, mich auf sie zu stürzen. “Soll ich mich dabei hinknien. Du leckst mich gern von hinten, hm? Dabei kann ich dir auch meinen Arsch entgegenstrecken und wenn du mich besonders geil machen willst, musst du mir deinen Finger reinschieben.“ Es war einfach unglaublich, wie scharf sie mich mit ihren Worten machte. Mit einer schnellen Bewegung drehte sie sich herum, kniete sich hin und streckte aufreizend ihren Hintern in meine Richtung.

Ihre Hand fuhr nach unten und ich sah, wie ihre Finger zwischen ihre Schamlippen glitten. Sie hatte ihren Kopf auf dem Kopfkissen zur Seite gedreht und stöhnte wollüstig. “Na komm“ stöhnte sie, “leck mich endlich. Steck mir Deine Zunge rein.“Ich konnte mich kaum bewegen, so hart war mein Schwanz jetzt, als ich mich hinter ihr auf das Bett kniete. Ihr Duft war so betörend, dass ich meinen ganzen Mund auf ihre erregte Pussi presste und sofort begann, sie wild zu lutschen. Ihre Finger hielten dabei nicht still und unterstützten meine Zunge bei der Massage ihres Kitzlers. Es war gleich so weit mit ihrem Orgasmus und ich zog mein Gesicht zurück, um mich zu ihrem Kopf hin zu bewegen. Dort kniete ich mich wieder dicht neben sie. “Hier, lutsch’ meinen Schwanz“ befahl ich ihr. “Ich will dir ins Gesicht spritzen, wenn du kommst.“ Diese Ankündigung machte sie noch geilerund sie schob sofort ihren Mund über meinen Schwanz um mich dann wie eine wilde zu saugen.

“Du lutscht gerne Schwänze und lässt dir dann alles ins Gesicht spritzen, hm?“ feuerte ich sie noch mehr an. Sie stöhnte zur Bestätigung, ohne mit dem blasen aufzuhören. “Ich werde dir auch auf deine Brüste spritzen und ich will nicht, dass du es dir hinterher abwäscht“ legte ich noch drauf, doch ich bezweifelte, dass sie das hörte, denn ihr Orgasmus setzte ein und sie stöhnte jetzt fast ohne Unterbrechung. Das löste auch bei mir den Höhepunkt aus. Ich umklammerte meinen Schwanz mit der Hand und richtete die Spitze auf ihr Gesicht. Obwohl mein letzter Orgasmus noch nicht allzu lange her war, spritzte ich sieben oder acht mal in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Sie sah aus, als sei sie mit Spritzern von Zuckerguss überzogen worden. Das ganze hielt sie so auf Touren, das ihr Orgasmus mehrere Minuten angehalten hatte und sie immer wieder meinen Schwanz in den Mund nahm und auch am Schluss die letzten Tropfen davon ableckte. Danach waren wir beide so erschöpft, dass wir auf das Bett fielen und einschliefen. Die Gedanken an Sabine, die zu Hause auf mich wartete, schob ich zur Seite. Ich hatte das Gefühl, hier noch ein bisschen Spaß haben zu können.

In der NachtMitten in der Nacht wachte ich auf, weil ich aufs Klo musste. Bevor ich ging, warf ich einen Blick auf Andrea und sah sie mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bauch liegen. Sofort regte sich wieder etwas bei mir. Vorsichtig kniete ich mich auf das Bett und küsste siesanft auf ihre Pobacken. Ihre Schamlippen sahen jetzt, natürlich, nicht mehr so erregt aus wie vorhin und ich küsste sie auch dort. Ihr Duft animierte mich sofort, mit der Zungenspitze über das zarte Fleisch zu fahren. Andrea räkelte sich etwas, war aber scheinbar noch im Schlaf. Sanft spreizte ich ihre Beine weiter und konnte jetzt mit meiner Zungenspitze über ihren Kitzler fahren. Das hatte scheinbar eine Wirkung auf sie, denn sie wurde augenblicklich feucht.

Diese Entdeckung machte mich geil sie wurde nicht nur wenn sie wach war sofort triefend nass, nein, sogar wenn sie schlief, reagierte sie so. Oder stellte sie sich nur noch schlafend? Egal, ich schob meinen Zeigefinger in ihre bereits glitschige Pussi und bewegte ihn sanft hin und her. Dann betrachtete ich ihren herrlich gerundeten Hintern und mir fiel ein, dass ich den noch gar nicht ausreichend gehuldigt hatte. Ich zog ihre Pobacken auseinander und schob, obwohl ich kein ausgesprochener Analfetischist bin, meinen nassen Zeigefinger zwischen die Pobacken. Andrea zuckte leicht und schnaufte auch etwas. Immer noch hatte ich den Eindruck, sie sei noch nicht richtig wach und so fuhr ich fort ihren engen Hintereingang zu reizen und gleichzeitig zwei Finger in ihre Pussi zu stecken. Ihr Saft triefte über meine Finger und ich beugte mich herunter, um ihn aufzulecken. Jetzt verkrampfte sich ihr Körper und sie stöhnte laut. “Uuhh jaahh, jaahh, mmh, mach’s mir“ murmelte sie, zum Teil noch schlaftrunken, zum Teil auch hocherregt. Ich bewegte meine Finger jetzt immer schneller, während ich gleichzeitig ein paar mal mit der Zungenspitze über ihren Kitzler strich.

“Ja, komm, steck mir deinen Finger in den Arsch“ fleh-te sie und hob ihren Hintern an, um mir noch entgegenzukommen. Einen kurzen Moment später hatte sie schon wieder einen Orgasmus erreicht und verkrampfte sich auf dem Bett. Ihre inneren Muskeln hielten meine Finger in ihren beiden Öffnungen und erst ein paar Minuten später entspannte sie sich, blieb aber weiterhin erschöpft liegen. Dieser Akt hatte mich zutiefst erregt, doch ich scheute mich davor, mich auf sie zu werfen und auch mir Befriedigung zu verschaffen. Irgendwie mag ich es viel mehr, wenn auch die Frau dabei aktiv ist, doch das konnte ich im Moment nicht erwarten. Obwohl ich mir sicher war, dass sie sehr schnell wieder Feuer fangen würde, beschloss ich, doch erst mal zur Toilette zu gehen. Danach würde ich kalt duschen und dann den Morgen abwarten. Ich war mir sicher, dass sie sich revanchieren würde.

Als ich jedoch am Klobecken stand und pinkelte hörte ich Schritte und freute mich darüber, das sie doch nicht so müde war, um gleich wieder einzuschlafen. Sie kam zu mir ins Bad und stellte sich hinter mich, gerade als ich die letzten Tropfen ge-pinkelt hatte. “Männer schütteln doch hinterher immer“ kommentierte sie und fasste von hinten an meinen wieder schlaff gewordenen Schwanz. Sie schüttelte so, wie es Männer auch tun würden, doch ihr Griff an meinen Schwanz war etwas fester und hatte fast den Charakter einer Massage. Sofort wurde mein Schwanz wieder lebendig und füllte sich mit Blut.

“Einen wirklich schönen Schwanz hast du“ kam ihr Kompliment mit verführerischem Unterton. “Und so dicke Adern darauf. Ich glaube, ich hätte ihn eben noch gern in mir gespürt, aber du hast es ihm ja scheinbar nicht gegönnt.“ “Hm, auf mich hast du den Eindruckgemacht, als würdest du auch ohne ihn auskommen. Zumindest hast du so gestöhnt“. “Kann schon sein“ antwortete sie, “aber wenn ich es mir jetzt überlege, würde ich auch gern mal spüren, wie es ist, wenn du mich damit in den Arsch fickst.“ Wow, sie war ja wirklich direkt. Andererseits war ich mir sicher, dass sie das bisher genauso wenig getan hat wie ich. Tatsächlich benutzte sie diese Phantasie wahrscheinlich nur, um uns aufzugeilen. Sie führte mich jetzt, ohne meinen Schwanz loszulassen, vor den großen Badezimmerspiegel und sah, immer noch hinter mir stehend, über meine. “Fühl’ mal, wie nass ich schon wieder geworden bin bei dem Gedanken.

Es läuft mir schon fast an den Beinen runter.“ Dabei nahm sie meine Hand und schob sie zwischen ihre Schenkel. Es stimmte, ihre Pussi war klitschnass und ich strich mit dem Handrücken ihr sorgfältig geschnittenes, dichtes Dreieck. Sie rieb sich gegen meine Hand und ich spürte auch ihre erregten Brustwarzen an meinem Rücken. “Ich glaube, ich bin bei noch keinem Mann so nass geworden wie bei dir“ flüsterte sie in mein Ohr und begann, meinen Schwanz mit ihren schlanken Fingern zu reiben. “Wenn ich daran denke, was du in den letzten Stunden alles für versaute Dinge mit mir angestellt hast, dann wird mein Kitzler ganz hart.“Sie schaffte es innerhalb von wenigen Sekunden, meinen Schwanz zu voller Härte zu kriegen. “Du hast mich so gut geleckt“ schnurrte sie “und mich dann so aufgegeilt, dass ich dir über die Hand gepinkelt habe… .“ Das waren zwar versaute Dinge, doch die hab’ nicht ich mit ihr, sondern sie mit mir getan. Egal, ich wollte ihr in einer solchen Situation nicht widersprechen.

“Und dann hast du mich noch mal geleckt und mir hinterher alles in den Mund gespritzt“ hauchte sie und leckte sich dabei so über die Lippen, als seien noch Spuren davon vorhanden. Die Bewegungen ihrer Hand an meinem Schwanz wurden immer schneller und ihr Griff immer fester. Noch war ich jedoch Herr meiner Sinne. Noch. Jetzt fuhr sie mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und machte ihre Finger mit ihrer reichhaltigen Nässe geschmeidig, um einen Moment später damit meinen Schwanz einzureiben. “So werde ich auch deinen Schwanz glitschig machen, wenn ich will, dass du ihn mir zwischen meine Pobacken schiebst. Das würdest du doch tun, oder?“ Dabei wurden ihre Handbewegungen noch raffinierter und es geilte mich auf, dass mein Schwanz jetzt glitschig von ihrem Mösensaft war.

“Und wenn du mich dann lange genug so gefickt hast, dann möchte ich, dass du es mir auf meine Arschbacken spritzt und hinterher darauf verreibst. Mit deinem Schwanz.“ Ihre Stimme wurde immer verführerischer, immer versauter. Ich musste mich stark konzentrieren, wenn ich den unvermeidlichen Orgasmus noch herauszögern wollte. Andrea jedoch schien willens, mich jetzt gleich zu schaffen. “Gleich wird eine Riesenfontäne aus deinem Schwanz spritzen. Uuhh, es macht mich geil, wenn ich daran denke, wie er dabei in meiner Hand zuckt.“ Ich spürte schon, wie es langsam in mir aufstieg.

“Es macht dich an, von mir gewichst zu werden, hm? Hier im Bad, vorm Spiegel.“ Ja, es machte mich an und in zwei Sekunden würde das Sperma aus mir herausschießen. Ich schloss die Augen. “Komm, spritz ab, wichs’ in meine Hand. Ja, jaahh, ichwill es sehen, uuhh.“ Ihre Anfeuerungen waren nicht mehr nötig. Mir knickten fast die Beine weg, so heftig war mein Orgasmus. Andrea rieb ständig weiter an meinem Schwanz und flüsterte mir Sauereien ins Ohr. Selbst, als ich wieder zu Sinnen gekommen war, fuhr ihre Hand an meinem Schwanz auf und ab. Ich war total erledigt, aber sie stand in Flammen. Es war zwar sehr früh morgens, aber mir standen noch einige harte Stunden im Bett bevor…

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