Bella’s erstes Mal

Bella und Nadine waren schon Freundinnen, solange sie denken konnten. Jetzt mit 18 sahen sie sich seltener, die Schule und Nadines neuer Freund ließen den Freundinnen weniger Zeit. Aber zweimal die Woche wurde trainiert. Geräteturnen um genau zu sein. Selbst jetzt in den Ferien arbeiteten die beiden hart. Schließlich hatten sie beide Sport als Leistungskurs. Und wer will sein Abi nicht mit guten Noten bestehen?Heute waren sie die letzten in der Halle. Erschöpft huschten sie unter die Duschen. Bella beneidete ihre Freundin. Hatte sie doch einen gut aussehenden Freund und machte neue Erfahrungen mit ihm. Nadines Figur war makellos. Ihre langen blonden Haare glänzten immer.

Bella seufzte. Da Nadine die Blicke ihrer Freundin nicht richtig deuten konnte, fing sie an, ihr den Rücken einzuseifen. Das war so üblich und sie hatten es schon oftgemacht. Aber heute war es irgendwie anders. Nadine wusste, dass Bella noch Jungfrau war. Sie respektierte dies und hatte sogar ein wenig Hochachtung vor ihr. Sie behauptete immer, sie hätte noch nicht den Richtigen gefunden, aber Nadine bemerkte jetzt deutlich ein leises Zittern ihrer Freundin. Bei jeder Handbewegung, die sie auf dem schlanken Rücken vollführte, kam Bellas Körper nach. Nadine wurde es schwül. Sie hatte gerade mit ihrem Freund Kevin die tollsten Dinge ausprobiert. Ihr Körper sehnte sich wieder nach sexueller Betätigung. Aber mit Bella?Nadine errötete vor sich selbst. Aber warum eigentlich nicht. Sie würde dadurch doch Kevin nicht untreu, sondern würde ihrer langjährigen Freundin nur etwas Gutes tun. Ihre Gefühle für Bella waren sowieso viel tiefer als für diese 2-wöchige Liebelei.
Nadine hatte sich entschieden. Mit zärtlicher Hand begann sie von neuem Bellas Rücken zu massieren. Sie begann am Haaransatz der kurzen schwarzen Haare. Bella seufzte tief auf. Ja, das tat gut! Nadines Hände glitten tiefer und tiefer. Sie umfasste von hinten ihre Freundin und knetete sanft die süßen Brüste ihrer Freundin. Bella stand ganz ruhig. Ein heißer Blitz schoss ihr vom Kopf bis in den Bauch. Aber die Berührungen Nadines waren so schön, dass Bella sich nicht traute, auch nur zu atmen. Nadines Hände wan-derten weiter. Sie fanden den runden Po und streichelten zärtlich darüber. Am Poansatz sah sie zwei Grübchen, dort liebkoste sie ihre Freundin nun mit der Zunge.

Nadine kam sich weise und erfahren vor. Sie wollteBella alles Schöne beim Sex zeigen. Bella fühlte eine merkwürdige Wärme in sich aufsteigen. Sie hatte das Gefühl, als schwindle ihr. Als sie schon dachte, sie würde ohnmächtig werden, hatte sie ihren ersten Orgasmus. Sie keuchte heftig und stöhnte leise auf. Nadine war mit sich zufrieden. Dieses war der erste Streich, dachte sie.

Die blonde Verführerin drehte ihre Freundin nun um. Bella streichelte sanft Nadines Haar. Es war wundervoll, dass es ausgerechnet ihre beste Freundin war, mit der sie ihre ersten Erfahrungen machen durfte. Sie konnte sich völlig hingeben, ohne Angst und Misstrauen. Nadine sah die schon geschwollene Scham ihrer Geliebten. Der Kitzler lugte neugierig aus seinem haarigen Nest. Wieder kam Nadines Zunge zum Einsatz. Zärtlich und ganz langsam bearbeitete sie die Liebesknospe. Bella spreizte immer mehr die Beine, sie konnte gar nicht mehr anders. Ihr Becken kreiste und zuckte.

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Nicht ganz eine Minute verging, als sie erneut von einem Orgasmus erschauert wurde. Nadine richtete sich wieder auf und küsste ihre Freundin innig. Bella wollte nun ihrerseits nicht zurückstehen. Auch sie ging vor der Freundin in die Hocke und begann mit den mittleren Fingern die schmale Furche Nadines zu erkunden. Tief ließen sich die Finger einführen. Nadine war sehr feucht. Bella lutschte neugierig den Saft von einem ihrer Finger. Zufrieden mit dem Geschmack ließ sie ihre Zunge ganz in Nadines Spalte verschwinden. Dann bearbeitete ihre Zunge den Kitzler, der wie ein kleiner Berg abstand. Nadine kam schnell und heftig. Sie war schon mehr als heiß gewesen. Bella sah kleine Rinnsale einerweißen Flüssigkeit an Nadines Beinen herunterlaufen. Laut stöhnend versuchte Nadine nun, sich selbst in die Möse zu ficken. Bella half ihr dabei.

Da ging die Tür auf und Kevin stand in der Tür. Verdutzt musterte er die aufgelösten Mädchen und erkannte schnell die immense Geilheit seiner Kleinen. Er hatte Nadine in den zwei Wochen schon gut kennen gelernt. Sie hatte echtes Temperament.
Bella sah ihm verlegen entgegen. Mit einem aufmunterndem Augenzwinkern zeigte er ihr den Turnhallenschlüssel. “Der Hausmeister hat Feierabend gemacht, wir sollen den Schlüssel nachher einwerfen.“ Dann warf er Schlüssel und Klamotten einfach in die Ecke und stellte endlich die Dusche ab. Der Raum war mittlerweile fast überschwemmt. Nadine drängte sich heiß an ihn. Sein Schwanz benötige keine zweite Aufforderung. Er ließ sich auf die Knie nieder und setzte sein Mädchen kurzerhand auf sein Schwert. Nadine schrie auf. Bella riss erschrocken die Augen auf. Aber der entzückte Ausdruck auf dem Gesicht ihrer Freundin sagte ihr, dass alles in bester Ordnung sei. Kevin kam mittlerweile mächtig in Fahrt. Unablässig ließ er Nadine reiten. Sie hatte mehrere Orgasmen, bevor auch er endlich kam.
Bella hatte der ganzen Szene heftig masturbierend zugeschaut. Sie wollte auch wieder so ein schönes Gefühl haben, wie vorhin. Als Kevin kam, kam sie auch, aber sie war noch nicht zufrieden.

Mit bittenden Augen drängte sie sich an ihre Freunde. Nadine verstand sofort. Sie bat Kevin besonders lieb zu Bella zu sein, da es ihr erstes Mal sei. Dann setzte sichNadine auf ihre Knie und bettete Bella mit dem Kopf in ihrem Schoss. Kevin hatte nun freien Zugang zu Bellas Spalte. Diese war schon gut durchfeuchtet. Kevin weitete die Enge erst mit einem, dann mit zwei, schließlich mit drei Fingern. Bella stöhnte leise, kam aber der Hand immer wieder entgegen. Sie war mehr als bereit.
Kevin setzte nun seinen Schwanz an und ließ ihn langsam in Bellas Scheide gleiten. Bella hatte das Gefühl, er würde ihr die Luft aus den Lungen pressen, gleichzeitig aber hatte sie noch nie etwas Schöneres erlebt. Langsam und rhythmisch stieß Kevin zu. Nadine massierte zärtlich die kleinen Brüste. Bella fand den Weg zu ihrem Kitzler und streichelte ihn zusätzlich. Kleine Schockwellen rasten durch ihren Körper und immer, wenn sie einen kleinen Orgasmus bekam, stöhnte auch Kevin kurz auf. Sie hatte eine gute Beckenmuskulatur. Nach einiger Zeit konnte Kevin nicht mehr an sich halten und spritzte zum zweiten Mal an diesem Abend in eine heiße Möse. Diesmal stöhnte er laut und langanhaltend auf. Bella hatte ihren letzten Orgasmus für heute. Ihre Scheidenmuskeln melkten den Saft aus Kevins Schwanz, der auf und ab zuckte, als läge er im Sterben.

Einige Zeit später sah man drei erschöpft, aber zufrieden aussehende Gestalten die Turnhalle verlassen. Die Drei hatten sich geschworen, es nicht bei diesem einen Mal bewenden zu lassen.

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Kommentare

Tschingaling 5. Juni 2016 um 22:01

Mehr davon 🙂

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