Beziehungskrisen [2]

Beziehungskrisen
02 / 03

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Dies ist der zweite Teil der Gesichte über die Schwester meiner Frau, der wir dabei helfen, ihren geliebten Wolfgang wieder zurück zu bekommen, der sich nach vielen Jahren wegen ihrer ausufernden Eifersucht von ihr getrennt hatte. Ob’s gelingt steht in den Sternen — ein Vergnügen ist es allemal…

Daniela wirkte etwas apathisch, als sie da so breitbeinig vor ihrer Schwester stand, deren Haut von ihrer und meiner Pisse glänzte und dabei einen mehr als nur zufriedenen Gesichtsausdruck hatte. Innerhalb weniger Minuten hatte sie Dinge gemacht, von denen sie vorher nur geträumt hatte. Dass sie einmal ihrer Schwester in den Mund pissen würde, das wäre ihr jedoch nicht einmal im Traum eingefallen.

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„Danke Schwesterherz — du schmeckst gut“, sagte Brigitte erhob sich und begann Daniela zärtlich zu küssen, natürlich mit dem Hintergrund, dass sie sich an den Geschmack ihres eigenen und meines Urins gewöhnen sollte.

Ich ließ die beiden Frauen gewähren und holte aus der Küche ein Flasche Sekt — das Geschehene musste natürlich gebührend gefeiert werden. Die Gemütlichkeit unseres Zusammenseins und der knisternde Ofen verleiteten uns dann zu einer kleinen Erzählstunde. Daniela war begierig zu erfahren, wie unser Treiben begonnen hatte und was wir im Laufe der Jahre schon alles erlebt hatten.

„Begonnen hat es wohl wie bei den Meisten“, begann Brigitte. „Wir konsumierten den einen oder anderen Pornofilm, wobei wir feststellten, dass unser Geschmack und die Auswahl der Filme sehr ähnlich waren. Es ging vorwiegend um Gruppensex und da vor allem um Frauen, die es mit mehreren Männern gleichzeitig trieben.

Was danach folgte, war heißer Sex, bei dem wir uns mit derartigen Phantasien immer mehr aufgeilten. Irgendwann war dann der Punkt erreicht, wo wir auch nach dem Sex darüber sprachen und das Bild damit immer konkreter wurde.“

„Habt ihr nie Eifersucht verspürt?“ wollte Daniela wissen.

„Natürlich war da alleine beim Gedanken daran, dass Markus eine andere Frau fickt, am Anfang ein gewisses Unbehagen“, erzählte Brigitte weiter, „aber bei vielen Gesprächen haben wir gelernt damit umzugehen. Dazu haben wir uns zunächst auch ausgemacht, dass Menschen aus unserer Umgebung, zu denen eine gefühlsmäßige Bindung hätte aufgebaut werden können, einfach tabu waren.“

„Wie war dann das erste Mal?“ wurde die kleine Schwester immer neugieriger.

„Es war eigentlich Anfangs sehr romantisch“ begann ich und musste fast schmunzeln. „Brigitte begleitete mich auf eine Geschäftsreise auf der wir unsere erste Begegnung mit einem fremden Mann haben wollten. Es sollte alles sehr anonym ablaufen, weshalb ich den Auserwählten in ein Hotel bestellte.

Wir waren ziemlich unter Strom und liefen aufgeregt im Zimmer auf und ab. Brigitte war bereits nackt und hatte nur ihre High-heels als zusätzlichen Reiz. Die Augenbinde lag auf dem Tisch, sie sollte ihr am Anfang eine gewisse Distanz ermöglichen.

Dann läutete mein Telefon, was einem kleinen Stromschlag gleichkam. Wir blickten uns tief in die Augen und sahen, dass wir beide entschlossen waren, diesen Schritt zu wagen. Die Geilheit und das Verlangen überwogen die Unsicherheit bei weitem“.

„Ich setzte mich dann auf den Stuhl, lehnte mich zurück und warte mit gespreizten Beinen, auf den Ankömmling“, fuhr Brigitte fort. „Dass ich nichts sehen konnte, machte die Sache noch aufregender, vor allem als ich hörte, wie sich die Zimmertür öffnete.

Es wurde vorerst nicht gesprochen, Markus hatte den jungen Mann instruiert. Nach wenigen Minuten waren dann beide nackt und ich spürte die ersten Hände auf meinen Titten. Wenige Augenblicke später war es dann soweit und ich merkte wie ein Schwanz meine Lippen berührte. Und ja — es war mein erster fremder Schwanz, ich merkte es sofort, nicht an der Größe aber an dem Umstand, dass er komplett rasiert war. Ich öffnete dann bereitwillig meinen Mund und ließ mich in denselben ficken.

Als dann auch noch Markus seinen Schwanz an mein Gesicht drängte und ich in jeder Hand einen Schwanz hatte wusste ich definitiv — ja, das will ich auch in Zukunft nicht mehr missen. Und an der Härte des Schwanzes von Markus spürte ich, dass es auch ihm gefiel.

„Ja, es war einfach geil zuzusehen, wie genussvoll Brigitte unsere Schwänze abwechselnd blies“ fuhr ich fort. „Zwischendurch nahm sie auch beide gleichzeitig in den Mund, was in mir ein seltsames Gefühl auslöste — den Schwanz eines andere Mannes auf der Haut zu spüren — später würde ich mich auch daran gewöhnen. Jedenfalls war dann der Zeitpunkt gekommen, an dem Brigitte ihren ersten fremden Schwanz in ihrer Muschi spüren sollte. Wir legten sie also auf das Bett und der junge Mann zögerte keine Sekunde um ihre Fotze auf seinen Schwanz vorzubereiten, in dem er sie ausgiebig leckte.

„Er leckte ausgezeichnet und begann auch seine Finger in meine Muschi zu stecken, als ich ihm sagte, dass ich lieber seinen Schwanz spüren wolle. Keine fünf Sekunden später war es dann soweit und es war ungewöhnlich. Ich spürte Markus‘ Zunge in meinem Mund und seine Hände an meinen Titten und ein Anderer fickte meine Muschi. Aber es war ein Zustand an den ich mich sehr schnell gewöhnte. Als mich dann auch mein Mann in den Mund fickte, war es um mich geschehen und es dauerte nicht mehr lange bis zu meinem ersten Orgasmus.

Mit der Romantik war es dann bald vorbei, als Markus sagte, er wolle seine Hure nun in den Arsch ficken und ich solle unserem Gast den Schwanz blasen. Mein Gott, er hatte mich vor einem Anderen als Hure bezeichnet!

Im ersten Augenblick war ich geschockt, aber dann besann ich mich darauf, dass ich ja eigentlich genau das für meinen Mann sein wollte — seine Hure! Deshalb streckte ich ihm meinen Arsch soweit es ging entgegen und bevor ich den Schwanz unseres Freundes in den Mund nahm sagte ich noch — ja fick deine Ehehure und schau zu wie ich von einem Anderen in den Mund gefickt werde!“

„Nachdem Brigitte einen weiteren Orgasmus hatte, war es an der Zeit ihr ihr geliebtes Sperma zu geben, weshalb ich aufhörte und sie sich auf den Boden hinkniete. Wie im besten Porno wartete sie darauf vollgespritzt zu werden, wobei ich natürlich unserem Freund den Vortritt ließ. Ich wollte den Moment auskosten, ihr noch einmal meinen Schwanz in den Mund zu stecken, der von fremdem Sperma umrandet war. Der Junge hatte ganze Arbeit geleistet — ihr Gesicht war über und über mit Sperma bedeckt und dann konnte auch es nicht mehr halten und spritzte ihr meinen Saft in ihr hübsches Gesicht auf dem sich Säfte nun vermischten.

Daniela saß da mit offenem Mund und als die Stille eintrat, musste sie zunächst einmal schlucken um dann zwei Wörter herauszubringen: „Geil, schön“. Wie gebannt hatte sie zugehört und man merkte geradezu, wie in ihrem Kopfkino wohl gerade noch der Nachspann lief. Erst als ihr Brigitte einen Kuss auf den offenen Mund gab und dann kurz nach oben ging, hatte sie sich gefasst und kam wieder zu sich.

„Genau so hatten wir es uns in Gedanken auch vorgestellt“, meinte sie, „aber als er dann einmal auch eine andere Frau erwähnte, hab ich rot gesehen — ich blöde Kuh“! Ich musste ihr die eine oder andere Träne wieder aus dem Gesicht wischen und war ganz froh, als Brigitte wieder mit einem Fotoalbum auftauchte. Es war DAS Fotoalbum, das Photoprotokoll unserer Ausschweifungen, das wir bisher nur zwei Leuten gezeigt hatten.

Wir begannen im Album zu blättern und am Anfang brachte Daniela wieder kein Wort heraus bei dem was sie sah. Und während Brigitte ihr die eine oder andere Anekdote zu den gezeigten Bildern erzählte, blieb ihr Mund wieder mehr oder weniger offen. Nur hin und wieder entglitt ihr ein staunendes „Unglaublich“ oder „Geil“.

Wir hatten doch schon einiges erlebt im Laufe der Jahre, wie die Bilder bewiesen, und bei dem einen oder anderen Photo mussten wir beide selbst den Kopf schütteln, wie wild wir es schon getrieben haben. Ob mit Männern oder Frauen, ob mit Alt oder Jung — wir hatten fast alles ausprobiert — am liebsten freilich war uns Beiden jedoch die Gesellschaft einer Gruppe von Männern, die Brigitte alles gaben, was der menschliche Körper an Säften zu bieten hat. Es ging dabei gar nicht um Erniedrigung oder ähnliche Spiele — sie wollte den Männern einfach ihren Körper zur Verfügung stellen — verlangte dafür aber auch etwas — Sperma und Natursekt — von beidem am besten reichlich. Davon überschwemmt zu werden, war ihre allergrößte Genugtuung, wie die Bilder auch eindrucksvoll bewiesen…

Nach dieser Erzählstunde fanden wir uns natürlich wieder mit der Situation konfrontiert, dass mein Schwanz wieder mit Blut gefüllt war während im selben Ausmaß die Spalten meiner hübschen Damen feucht geworden waren. So musste unser Spiel natürlich noch einmal von neuem beginnen. Am Ende wusste auch Daniela wie unsere Pisse schmeckt — mein Sperma wurde indes wieder schwesterlich geteilt.

Mittlerweile war es 2h morgens und wir alle waren ziemlich müde — zumindest auf den ersten Blick. „Gibt es nun einen konkreten Plan?“ fragte Daniela dann doch wieder aufgemuntert aber etwas unsicher ehe wir uns zu Bett begeben wollten. Sie hatte den Abend sichtlich genossen, doch musste sie offensichtlich wieder an Wolfgang denken und die Möglichkeit ihn zurück zu gewinnen

„Nun“, begann ich etwas stockend, „wir haben unsere Freunde für morgen Nachmittag eingeladen — du kennst sie — Carina und Robert. Du hast sie auch auf den Fotos gesehen. Wir hegen zu den Beiden nicht nur eine innige Freundschaft, sondern teilen auch unsere sexuellen Vorlieben.“

„Um es kurz zu machen“, ergänzte Brigitte, „wir machen eine kleine, aber um so feinere Orgie, und du wirst dabei im Mittelpunkt stehen. Wir werden das alles bildlich dokumentieren, damit du dann zu Wolfgang gehen und ihm beweisen kannst, dass du dich geändert hast und ihr Beide eigentlich eh die gleichen Vorlieben habt. Und — können wir jetzt bitte schlafen?“ Dann drückte sie ihrer Schwester noch einen Kuss auf den Mund und verschwand mit einem müden Blick in unserem Gemach.

Ich merkte jedoch, wie bei Daniela nun der Liebeskummer wieder hochkam und als Mann von Welt konnte ich natürlich nicht anders als ihr meine Schulter anzubieten, an der dann doch noch einige Tränen herabflossen. Ich konnte mir vorstellen, wie sie daheim, allein in ihren vier Wänden, leiden musste, wenn sie sogar nach so einem Abend schmerzhaft an ihren Verflossenen denken musste.

Irgendwann im Morgengrauen wurde ich dann munter, wir waren doch Arm in Arm am Sofa eingeschlafen. Als wäre sie meine kleine Schwester, begleitete ich sie in ihr Zimmer, gab ihr noch einen Kuss und den Tipp, sie solle sich gut für ihren großen Tag ausschlafen.

Der nächste Morgen begann für uns am späten Vormittag und schon beim Frühstück war Daniela wieder gut gelaunt und wollte alle Details über unsere Freunde wissen und was wir mit ihr anstellen wollten.

„Schön, dass es dir so gut geht heute“, freute sich Brigitte über die gute Laune ihrer Schwester. „Aber lass dich einfach überraschen und überlasse deinen Körper uns und du wirst mehr als nur befriedigt sein. Und jetzt kannst du deinen Körper etwas in Form bringen und uns im Garten helfen, der braucht auch ein wenig Pflege!“

Ja, Brigitte kannte da nichts und teilte ihre Schwester ordentlich ein, aber umso schneller würde der Tag vergehen, weshalb auch ich ordentlich zupackte, in Gedanken aber schon mitten im Geschehen des kommenden Abends war.

Carina und Robert waren etwas älter als wir. Robert kannte ich schon von meiner Kindheit an und hatte schon einiges mit ihm erlebt. Gemeinsam waren wir in unserer Jugend den jungen Mädchen nachgerannt, noch nicht wirklich wissend, was so ein weiblicher Körper alles zu bieten hatte. Irgendwann in den Zwanzigern hatten wir auch das gemeinsame Vergnügen mit einem jungen Mädchen — ein Erlebnis, dass uns natürlich zusammengeschweißt hatte.

Als wir dann mit unseren Partnern zusammen waren, sprachen wir bei unseren Herrenabenden natürlich immer wieder über das Erlebte und wie wir es anstellen könnten unsere Frauen von gemeinsamen sexuellen Aktivitäten zu überzeugen. In der Freizeit unternahmen wir ohnehin schon viel miteinander. Doch irgendwie hemmte uns unser freundschaftliches Verhältnis und die Angst davor etwas zu zerstören darüber offen mit unseren Frauen zu reden. Erst ein Zufall ließ zuerst das Eis und dann die Dämme brechen. Seitdem treiben wir es immer wieder in regelmäßigen Abständen und manchmal erlauben wir uns auch den Spaß alleine mit dem jeweils anderen Partner eine Nacht zu verbringen.

Während sich bei Carina alle Proportionen die Waage hielten, stach bei Robert eines hervor — das war sein Schwanz. Selbst Birgitte musste am Anfang schlucken, als sie sein Ding sah und er um Einlass in ihren Mund begehrte. Der Schwanz war nicht nur lang sondern auch irrsinnig dick und konnte fast als Hengstschwanz durchgehen. Deshalb bedurfte es auch einiges an Übung, bis Brigitte soweit war, ihn auch in ihrem Arsch aufzunehmen. Carina war da naturgemäß geübter und hatte im Laufe der Jahre auch immer mehr Gefallen daran gefunden sich wirklich dicke Dinger in ihre Löcher zu stecken. Welche Wonnen die Damen empfinden mussten konnte ich mir erst dann vorstellen, nachdem sein Schwanz fast eine Kiefersperre bei mir verursacht hatte…

Als sie dann am Abend bei uns eintrudelten, war die Freude natürlich umso größer. Daniela und die Beiden kannten sich natürlich, aber nicht so intensiv, weshalb Daniela doch etwas schüchtern war, in der Gewissheit, in wenigen Augenblicken von uns Allen gefickt und benutzt zu werden. Robert erkannte das natürlich sofort, drückte sie richtiggehend an sich und meinte nur mit einem Schmunzeln: „Schön, dass wir uns nun endlich etwas näher kennen lernen dürfen.“

Auch Carina ging lächelnd in die Offensive, drückte Daniela an sich und küsste sie direkt auf den Mund. „Diese Lippen wollte ich schon immer einmal küssen!“

„Und was ist mit mir“, protestierte Brigitte scherzhaft, worauf sich nicht nur die Lippen der Beiden berührten, sondern auch gleich intensive Zungenspiele veranstaltet wurden. Ja — wir hatten uns nun doch schon einige Wochen nicht mehr gesehen, umso größer war daher die Freude einander wieder zu begegnen und die Vorfreude auf einen geilen Abend.

Bevor es aber soweit war, stärkten wir uns noch ein wenig und mir blieb auch nicht verborgen, dass sich Daniela doch etwas Mut antrinken musste. Während die Damen weiter scherzten, gingen Robert und ich in den Keller, um der Ort des Geschehens ein wenig vorzubereiten. Wir befestigten die Liebesschaukel, deckten Sofa und Boden mit wasserfesten Leintüchern ab, entzündeten dutzende von Kerzen und positionierten eine Reihe von Dildos, Handschellen bzw. alles, was wir eben unseren Frauen im Laufe der Jahre gekauft hatten, im Raum. Nicht fehlen durfte auch das Photoequipment.

Als es dann soweit war, gingen Brigitte, Carina und Robert vorab in den Keller, während ich Daniela vorbereitete, d.h. sie entkleidete. Da stand sie nun vor mir auf ihren High-heels — vollkommen nackt, nur die Augenbinde bewahrte sie vor der Außenwelt — und auch die nicht lange. Auch ich entkleidete mich dann und führte sie behutsam in den Keller, wo die Anderen schon sehnsüchtig auf sie warteten. Die beiden Frauen hatten sich ihre Dildos umgeschnallt und auch Roberts Schwanz kämpfte bereits erfolgreich gegen die Schwerkraft.

Was nun folgte, war Leidenschaft und Geilheit pur. Wir setzten Daniela auf einen Stuhl inmitten des Raumes und begannen sofort sie mit den Schwänzen vertraut zu machen. Nacheinander steckten wir unsere Schwänze in ihren Mund während die Anderen ihre Titten massierten und tiefer zu ihrer Muschi vordrangen. Roberts Schwanz entlockte ihr ein verzücktes „Oh mein Gott“, um im selben Moment soviel als möglich von diesem Monsterschwanz in ihrem Mund unterzubringen.

Dann nahm Brigitte ihre Schwester bei der Hand und zwang sie auf die Knie. Ihr Bestreben war klar — nicht nur innerlich sollte sie feucht werden, sondern auch ihre Haut sollte vor Feuchtigkeit glänzen. Bereitwillig kniete sie sich hin, beugte sich mit geöffneten Schenkeln und Mund nach hinten und wartete darauf bis sie der erste Strahl traf.

Insgeheim hatten wir mit den beiden Anderen vereinbart unsere Blasen nicht zu entleeren, weshalb sich jetzt ein Sturzbach an Natursekt über ihren Körper ergoss. Beinahe hätte ich auf’s Fotografieren vergessen, so geil machte mich dieser Anblick, wie ihr Körper die Pisse von uns Vieren aufnahm und sie mitten drinnen auch selbst begann ihren Urin laufen zu lassen.

Als der letzt Strahl versiegt war, nahm sie sich die Augenbinde ab und meinte lächelnd: „Und jetzt fickt mich richtig durch und vergesst auf die Fotos nicht. Auch wenn es Wolfgang vielleicht nicht zurückbringt, ich will mich für alle Zeiten daran erinnern, wie ich eure Hure war“.

Die nächsten eineinhalb Stunden waren erfüllt von Stöhnen und Lustschreien unserer kleinen Schwester, die von uns allen Vieren permanent in alle ihre Löcher gefickt wurde — vorzugsweise gleichzeitig. Besonders geil war der Anblick als, sie von den zwei Frauen gefickt wurde und sie Roberts Monsterschwanz in ihrem Mund hatte. Lediglich als Robert seinen Schwanz auch an ihrem Arsch ansetzte, stockte ihr Stöhnen ein wenig — doch mit etwas Gleitmittel erleichterten wir ihm den Einlass und wenig später schwoll ihr Stöhnen wieder zu lauten Schreien, was Robert wiederum ermutigte, ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr weit geöffnetes Arschloch zu schieben.

Immer wieder forderte sie unser Sperma ein, um ein wenig ausruhen zu können, wir aber zählten vorerst nur ihre Orgasmen und die unserer Frauen, bis wir auch nicht mehr konnten. Doch wollten wir ihr unser Sperma nicht so einfach ins Gesicht oder sonst wohin spritzen — nein, sie sollte es sich selbst holen und zwar aus den Löchern ihrer Gespielinnen.

Deshalb fickten wir nun unserer Frauen in ihre Ärsche und entluden uns dort mit ebenso lautem Stöhnen, während Danielas Körper auf dem Boden noch immer in Ekstase zuckte.

Mit weit geöffnetem Arschloch hockte sich dann zuerst Brigitte über das Gesicht ihrer Schwester und presste mein Sperma aus ihrem Arsch in ihren weit geöffneten Mund. Dass sie dabei wieder pissen musste, machte die Sache noch geiler. Daniela ihrerseits war außer sich vor Geilheit und drückte ihre Zunge weit in das Arschloch ihrer Schwester bis sie glaubte auch den letzten Tropfen erhascht zu haben.

Ebenso enthusiastisch erwartete sie dann Roberts Sperma aus dem Arsch seiner Frau und verwöhnte sie intensivst noch mit der Zunge, sodass Carina fast einen Orgasmus gehabt hätte.

Wir hatten ein spermaverschmiertes Gesicht erwartet, doch Daniela hatte saubere Arbeit geleistet und unser ganzes Sperma geschluckt. Lediglich die Säfte der Frauen hinterließen auf ihrem Gesicht ihre glänzenden Spuren und ihre Haare waren natürlich noch nass von unser aller Natursekt.

Natürlich war das noch nicht das Ende des Abends und schlussendlich konnten wir ihr, mit Sperma übersätes Gesicht auch noch bildlich festhalten. Zwischendurch jedoch kamen auch noch unsere Frauen auf ihre Kosten, wobei auch sie meist eine „Dreilochbehandlung“ einforderten.

Erst spät nach Mitternacht verabschiedeten wir unsere Freunde, wobei Daniela darauf beharrte, ob mit oder ohne Wolfgang, in unseren Kreis aufgenommen zu werden. Diese Versprechen konnten wir ihr ohne weiteres geben.

Als wir dann am späten Vormittag wieder erwachten, merkte ich an ihrem Gang, dass Roberts Schwanz seine Wirkung nicht verfehlt hatte.

„Ich kann kaum sitzen“, meinte sie mit etwas gequältem Blick.

„Ging mir auch so am Anfang“, erwiderte Brigitte. „Aber dann haben wir fleißig geübt und so den Schmerz erträglich gemacht. Mit etwas Geduld geht jetzt auch eine zarte Frauenfaust hinein“!

„Das glaubst du doch nicht selbst“, sagte Daniela etwas erschrocken.

„Doch, doch, aber wir müssen ja nicht alles auf einmal machen“, beruhigte ich sie.
„Ja — für’s Erste war es ausreichend, wenn Wolfgang jetzt nicht zurückkommt, dann kann man ihm nicht helfen“, stimmte auch Brigitte zu.

Vor allem, als ich die Bilder ausgedruckt hatte, waren wir uns sicher, dass Wolfgang nur zu gerne zu seiner großen Liebe zurückkehren würde, hatte sie es jetzt doch geschafft, ihre perversen Neigungen auch mit anderen Menschen auszuleben.

Dass dies aber doch nicht so einfach ging, wie wir uns das vorgestellt hatten, mussten wir dann aber bald schmerzlich erfahren. Daniela wollte schon aufgeben, da beschlossen Brigitte und ich noch einen allerletzten Versuch zu starten…

© troja1968
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