Champagner-Menü

In der letzten Woche hatten mein Professor und ich einen fürchterlichen Streit. Die Folge war, dass jeder von uns dem anderen Dinge an den Kopf warf, die sehr unschön und sehr persönlich waren. Obwohl es um Kleinigkeiten ging, hat ist die Situation derart eskaliert und ich habe vorerst einen Schlussstrich gezogen. Jetzt bin ich also Single. Ungewohnt, denn an das Zusammenleben habe ich mich sehr gewöhnt. Der Zufall will es, dass ich jetzt einen Job habe, der mich die ganze Woche auf andere Gedanken kommen lässt und ich die Zeit nicht zu Hause verbringen muss.

**Der Streit ist jetzt eine Woche her und während ich die ganze Woche unterwegs bin, muss ich doch immer wieder dran denken. Zum Glück ist mein Job diese Woche sehr entspannt. Für einen Champagner-Hersteller bin ich auf einer Fachmesse als Messehostess unterwegs und übernachte im Hotel direkt neben dem Messegelände. Ein ruhiger Job, wenn nicht die nervigen Messebesucher wären. Aber die sind ja das wichtigste auf der Messe. Zum Glück stehe ich nicht in der ersten Reihe, sondern kümmere mich um die VIP- Gäste.

Bei meinen Jobs habe ich meistens das Glück und arbeite in Bereichen außerhalb der Laufkundschaft. Dennoch ist es immer wieder erstaunlich, wie selbst die seriösesten Männer in den VIP-Bereich mir immer wieder unauffällig ihre Visitenkarten zuschieben. Wahrscheinlich bin ich mit meinen schwarzen Leggins und schwarzen, hautengen Top in ihren Augen jeden Versuch wert. Ich mache mir aber diesmal den Spaß und sammle all die Visitenkarten und nehme sie mit ins Hotel.

Dort angekommen bin ich froh, dass es sich um ein recht neues und auch von außen sehr schönes Hotel handelt. Auch ein Parkplatz ist für meinen Mietwagen schnell gefunden. Dank Frauenparkplätzen steht mein Auto direkt vor der Tür. Ich schnappe mir meine Köfferchen und gehe zum Eingang. Ein Blick nach Links und ich habe die Rezeption entdeckt. **Dann folgt das übliche Ritual. „Waren Sie schon einmal Gast in unserem Haus?“ Nein, denke ich leicht gereizt.

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Aber sagen tue ich das natürlich etwas charmanter. Meldezettel ausfüllen, Raucherzimmer auswählen und die 4. Etage erbitten, da dort das Schwimmbad, die Sauna und das Laufband sind. Alles hat klappt und ich bin sehr schnell im Fahrstuhl in die 4. Etage. Zum Glück sind die Zimmer gut nummeriert und die 44 ist ganz simple zu finden. Ich bin froh, dass es nicht in der Nähe vom Fahrstuhl ist, denn die Zimmer sind leider immer sehr laut.

Aber ich habe Glück. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es gerade erst 18 Uhr ist, die Hotelbar erst 20 Uhr öffnet und ich genug Zeit für eine Dusche habe. Also packe ich meine Sachen schnell in den Schrank, ziehe mich aus und versichere mich vorsichtshalber noch einmal, das von draußen niemand hereinschauen kann. Ich mag es nicht, wenn ein Gebäude direkt gegenüber ist und jemand direkt in mein Zimmer schauen könnte.

Da das nicht der Fall ist kann ich mich so frei fühlen, wie ich es mag. Die Dusche ist ein Traum, einem Wasserfall nachempfunden fällt das Wasser zu Boden. Groß genug, das 3 oder 4 Menschen Platz drin haben und wechselnde Farben der Lampe im Bad erzeugen ein herrliches Licht. Perfekt zum Relaxen. Dass ich fast 30 Minuten unter der Dusche letztlich stehe, überrascht mich dann doch. So schnell vergeht die Zeit.

Frisch geduscht setze mich in den Sessel und schalte mir den TV ein. **Toll, nichts im TV was mich interessiert. Also bleibe ich bei den Nachrichten auf N24 hängen. Besser könnte der Abend wirklich nicht starten. Da fallen mir die Visitenkarten wieder ein. Etwa 50 sind es, wenn ich es grob überschlage. Ich teile die Visitenkarten vor mir in 2 Kategorien ein. Top und Flop. Top sind die, die elegant, dezent, edel und aufdringlich wirken.

Flop sind die, die selber gemacht sind, nach nichts aussehen und stillos erscheinen. Auf dem Top Haufen bleiben vielleicht 20 liegen. Der Rest ist Schrott und wandert in den Papierkorb. **Ich bin tatsächlich am überlegen, einen davon zu kontaktieren um nicht allein an der Hotelbar zu sein. Keine Ahnung warum, aber das ist mir lieber als jemand aus dem Hotel. Ich habe kein Problem Männer kennenzulernen, aber irgendwie hab ich keine Lust mir einen Mann „auf zu reisen“.

Also sind die Visitenkarten eine perfekte Alternative zum Flirten. Allerdings muss ich sie vorher noch weiter aussortieren und Teile auch den Top Haufen auch in Top und Flop auf. Das Kriterium sind diesmal die handgeschriebenen Sätze auf den Visitenkarten. **“Ficken?“ Flop“Lust auf ein Glas guten Wein?“ Top“Ruf mich an!“ Flop“Geiler Sex gefällig? “ Flop“Ich mach dich glücklich “ Flop“20 cm“ Flop“Ich bin geil“ Flop“Ich bin käuflich “ Top“Eine Rose für eine Rose“ Top“Sein mein Rezept gegen Langeweile“ Top“€?“ hmm Top**Auch den Rest sortiere ich und entsorge anschließend ohne nachzuschauen den Flop-Haufen.

Was nun? Vor mir liegen etwa 7 Visitenkarten. Welcher soll mir den Abend verschönern? Ich entscheide mich für 3 Visitenkarten. 2 Visitenkarten davon sind mir sympathisch und eine Visitenkarte nehme ich einfach so zum Spielen. Und nun? Ich beschließe, allen eine kurze Nachricht aufs Handy zu schicken und ihre Reaktion zu sehen. Wer am besten reagiert, gewinnt. **Als Erstes den mit dem Wein. Meine Frage an ihn lautet „Welchen Wein empfiehlst du?“ Der zweite ist der mit der Langweile.

„Krankenkassenrezept oder Privat-Rezept?“ Der Dritte ist der mit dem Euro-Symbol. Ich habe ihn ausgewählt, weil ich an meinem Professor denken musste. Auch er hat mir Geld geboten. Aber mit dem hier will ich nur spielen und schicke ihm eine kurze Nachricht mit einem Betrag, der deutlich über der Summe liegt, die ich mir für die erste Nacht mit meinem Professor genommen habe. **Die erste Antwort. „Affenthaler Spätburgunder. “ Oh Gott nein, das trinke ich nicht.

Also fällt Kandidat Eins aus. Falscher Weingeschmack. „Egal, Hauptsache Sex“ Die Antwort von Kandidat zwei ist genauso Schrott und er fällt auch aus. Was solls, gehe ich allein an die Bar und versüße mir den Abend ohne Begleitung. Ich mache mich schnell, damit ich in der Bar einen guten Eindruck hinterlasse. Die Haare sind schnell geföhnt, Make-up geht auch schnell. Jeans sind eine gute Wahl und ein weißes, hautenges Top.

Darunter Ministring und Pushup ebenfalls in Weiß. Nur eine graue Mütze nehme ich als kleines Highlight. Keine 20 Minuten später bin ich fertig und bin pünktlich 20 Uhr in der Bar. Der beste Platz ist leider schon belegt von einem attraktiven Mann, Mitte oder Ende 40. Er nickt mir grüßend kurz zu und ich grüße zurück. **Ich setze mich in die gegenüberliegende Ecke der Bar und bestelle mir ein Glas Moet.

Nach einem harten Arbeitstag ist das die beste Erholung für mich. Die Servierkraft kommt, stellt das Glas auf den Tisch und ich trinke es in schnellen Schlucken aus. Das zweite Glas ist schon unterwegs und ich gehe erst einmal vor die Tür und rauche genüsslich eine meiner geliebten L&M’s. Bei der herrlich kühlen Abendluft sind meine Gedanken schnell im Urlaubsmodus und genauso schnell ist meine Zigarette aufgeraucht. Also wieder zurück zum Tisch.

Meine Stiletto lassen mich nicht ungehört zu meinem Platz gehen. Mittlerweile sind einige Gäste ebenfalls in der Bar und schauen sich zu den Schuhgeräuschen um und sehen mir zu, wie ich zu meinem Tisch gehe. Ich setze mich und schau in die Richtung derer, die mir nachgeschaut habe. Einige reiben sich nervös ihren Ringfinger mit dem Ehering. Wer ihn jetzt abnimmt, hat moralisch bei mir versagt. Aber keiner tut es, sondern sie schauen dann doch lieber in ihr Bierglas.

Mein Handy reist mich aus diesen Gedanken. „Akzeptiert“ Kandidat Nummer 3 hat auf meine Nachricht reagiert. Vor Schreck halte ich mir die Hand vor den Mund. Und nun?**Ich trinke mein Glas zur Hälfte aus und gehe mit Handy, Glas und Zigarette wieder vor die Tür. Auf den Schreck muss ich noch eine Zigarette rauchen. Draußen angekommen kommt die nächste Nachricht „21. 30 Uhr, ok?“ Nervös ziehe ich an meiner Zigarette und meine Gedanken überschlagen sich.

Wer mit dem Feuer spielt, muss mit einem Brand rechnen. Also, was tun? Die Summe war hoch, sehr hoch. Ich habe seit einer Woche keinen Sex, habe Lust und bin alleine unterwegs. Bin Single und einem One Night Stand nicht abgeneigt. Dennoch ist es mehr ein Zeitvertreib, als ich ihm Antworte und sich daraus ein kleiner Dialog entwickelt. **Ich „ok“Er „Wo?“Ich „Bei dir“Er „Bin in einem Hotel“Ich „Das ist ok“Er „Tabus?“Ich „Ja, habe ich“Er „Ich bin kein Perverser“Ich „ok“Er „Kann ich Wünsche äußern?“Ich „Welche?“Er „Kleidung, Stellungen, Vorlieben“Ich „Ja, kannst du“Er “ Jeans, enges Top, High HeelsIch “ Das trage ich derzeit“Er „Dirty Talk?“Ich „Ja“Er „Blowjob?“Ich „Ja“Er „Doggy?“Ich „Ja“Er „Nervös?“Ich „Ja, bin ich“Er “ Erstes Mal?“Ich „Zweites Mal“**In dem Moment stellt sich der Mann mit auf die Terrasse, der mir beim Betreten der Bar schon aufgefallen ist.

Auch er hält eine Zigarette in der Hand und raucht mit mir eine Zigarette. Dem Anstand genügend stellt er sich aber etwas Abseits, damit ich mich nicht gestört fühle. Erneut lächeln wir uns kurz an und jeder konzentriert sich auf seine Zigarette und das Smartphone. Wieder schreibe ich mit dem unbekannten Mann. **Er „Also ganz unvorbelastet“Ich „Ja, bin ich“Er „Angst“Ich „Etwas, ja“Er „Warum hast du mir geschrieben?“Ich „Aus Spaß und Langeweile“Er „Spaß?“Ich „Ich dachte nicht, dass du antwortest“Er „Und nun?“Ich „Schreiben wir hier“Er „Willst du wirklich?“Ich schreibe nichtsEr „Keine Antwort?“**Ich weiß nicht, was ich schreiben soll.

Ich habe Lust auf Sex und ein One Night Stand ist mir nicht fremd. Dennoch habe ich aus Spaß geschrieben, dass ich Geld will. Also denkt er, ich bin käuflich und mache es für Geld. Als ich mit meinem Professor zusammengekommen bin, habe ich aber auch Geld genommen. Alle Gedanken die ich mir zum Thema käuflicher Sex gemacht habe, kamen damals und heute zu einem Schluss. Als Single würde ich mich nicht schämen, wenn im Gegenzug für Sex mein Leben etwas mehr Luxus erhält.

Ich lasse sie meine Lust, meine Geilheit, meinen Körper genießen, dafür kann sich ein Mann auch an meinem Leben beteiligen. Aber alles in seinen Grenzen. Niemals würde ich mich an jeden verkaufen wollen, der mir nur Geld gibt. Egal wie viel. **Er “ Du hast Schiss?“Ich „Ja, habe ich“Er „Und nun?“Ich „Ich weiß es nicht“Er „Ich stehe zu meinem Wort und habe deinen Betrag akzeptiert. „Ich schreibe nichtsEr „Was geht in deinem Kopf vor?“Ich „Der Schritt vom Wollen zum Machen ist schwer“**“Dann denke nicht länger drüber nach und begleite mich nach oben.

“ Die Stimme die das sagt, kam direkt aus meiner Nähe. Hat mir beim Schreiben jemand über die Schulter geschaut? In dem Moment löst sich der Mann, der mit mir auf der Terrasse geraucht hat von seinem Platz und kommt auf mich zu. Er hält mir sein Smartphone entgegen und ich sehe, dass ich die ganze Zeit mit ihm geschrieben habe. „Kommst du mir?“ Er streckt mir die Hand entgegen und fordert eine Antwort Auge in Auge ein.

Völlig überrascht bin ich gerade nicht fähig zu antworten. Damit habe ich einfach nicht gerechnet. Meine bequeme aber leider nur gedachte Position weit weg von einem anonymen Schreiber ist in diesem Moment auf wenige Zentimeter geschrumpft. Und jetzt? Ok, ich mach es. Ohne lange nachzudenken hebe ich meine Hand hoch, so dass er sie ergreifen kann. „Ok, gehen wir“. Wir gehen los und machen einen kurzen Halt an seinem Tisch.

Er greift sein Notebook, seine Flasche Wein und seine Zimmerkarte. Wir gehen weiter zu meinem Tisch. Auch ich nehme meine Flasche Champagner, meine Handtasche und meine Zimmerkarte. Dann laufen wir los. Wieder hallt der Klang meiner Schuhe durch die Hotelbar. Einige Männer am Tresen schauen sich um und werfen uns neidvolle Blicke hinterher. **Im Fahrstuhl ist es er, der als Erstes das Wort ergreift. „Ich freue mich, optisch bist du jeden Cent wert.

Dein Auftreten und Styling ist Top und das verspricht viel Spaß im Bett mit dir. “ Ich schaue ihn nur an und antworte nichts darauf. Im Gegenteil, indem ich langsam mit der Zunge über meine leicht geöffneten Lippen lecke, provoziere ich sogar seine Lust heraus. „Keine Angst, ich weiß mich zu benehmen und werde dir nicht schaden. “ Das nehme ich ihm sogar ab, denn sein Äußeres sagt mir einfach, dass er zu seinem Wort steht.

„Und auch wenn ich Dirty Talk mag und dich vielleicht etwas härter anspreche, so halte ich dich für eine der interessantesten Frauen, denen ich bis jetzt begegnet bin. Ich will die Zeit mit dir genießen und will dich genießen. Und du sollst und wirst hoffentlich die Zeit genießen mit mir. „**Zeit zum Nachdenken bleibt mir nicht viel denn wir sind auf seiner Etage angekommen. Wir gehen in Ruhe zu seinem Zimmer, er öffnet die Tür und wir gehen rein.

Es ist das gleiche Zimmer wie ich, also weiß ich in etwa was mich hier erwartet. „Lass uns duschen“ Er beginnt sich auszuziehen und erwartet das auch von mir. Ja mir wird in diesem Moment klar, dass er die Regeln für heute Abend bestimmt und mir sagt, was er von mir erwartet. Das bin ich aber von meinen ex-Partnern auch gewöhnt und der Unterschied hier ist nur, dass er sich dieses Recht mir gegenüber erkauft hat.

Zunächst aber kramt er noch in seiner Tasche und gibt mir einen verschlossenen Umschlag. „Für dich“. Das darin Geld ist, kann ich fühlen und auch durch schimmern sehen. Ohne nachzuzählen stecke ich den Umschlag in meine Handtasche und lege sie zur Seite. Auch wenn ich schon geduscht habe, ziehe ich mich aus und folge ihm ins Bad. Er steht schon in der Dusche und wartet neugierig auf mich. Meine Schüchternheit gegenüber Fremden habe ich schon vor vielen Monaten abgelegt, und so bereitet es mir keine Schwierigkeiten zu ihm in die Dusche zu steigen.

**“Ich heiße übrigens Tom, wenn du dich nicht an meinen Namen erinnern solltest und du?“ Soll ich ihm meinen Namen nennen oder einen kreativen Künstlernamen? Ich entscheide mich für eine Notlösung. „Ich bin Mia. “ Tom beginnt mich mit der Handbrause abzuspritzen, um mich im Anschluss mit einem weichen Schwamm voller Duschbad einzuseifen. Den Schwamm ersetzt er jedoch schnell durch seine Hände und reibt mich überall mit diesem herrlich duftenden Duschbad ein.

Auch wenn ich den Geruch so herrlich duftend empfinde ist mir durchaus klar, dass gerade ein Fremder mich damit einseift. So What, bei einem One Night Stand ist es nicht anders und ich blende das direkt aus. Ich schließe die Augen und folge in Gedanken seinen Händen auf meiner Haut. Er ist sehr zärtlich und sanft unterwegs, was mir sehr gefällt. Ausgiebig reibt er über meine Pussy, meine Beine, meinen Po, meinen Bauch und meinen Busen.

Er dreht mich mit dem Rücken zu sich, seift meinen Hintern ein und fragt ohne Scheu „Ist dein Arsch noch jungfräulich?“ Dass ich sehr früh damit Erfahrungen gesammelt habe, verrate ich ihm nicht, nur dass er nicht mehr jungfräulich ist. „Dann betrachte deinen geilen Hurenarsch für heute Nacht als gekauft. “ Das versteht er also unter Dirty Talk. In einer ganz ruhigen Art und Weise nannte er mich Hure.

Eigentlich hätte es mich empören müssen, aber letztlich hatte er ja Recht. Ich habe mich an ihn heute Nacht verkauft und mich zu seiner Nutte gemacht. **Tom drückt langsam aufs Tempo. Ich denke, er will endlich ins Bett. Wir trocknen uns ab und er geht vor ins Zimmer. „Knie dich ins Bett und mach den Kopf schön tief. Es ist ok , wenn du mir deine Lust nur vorspielst, du kannst es aber auch genießen.

“ Ich entschließe mich nicht zu spielen, sondern meiner Lust freien Lauf zu lassen. Also gehe ich ins Bett, knie mich hin und lege meinen Oberkörper auf das Bettlaken soweit es nur geht. Mein Hintern strecke ich dabei ihm so weit entgegen, dass er keine Mühe haben dürfte ihn zu berühren. Allerdings drückt er vorher noch meine Oberschenkel auseinander, so dass meine Beine sehr gespreizt sind und mein Becken etwas mehr Richtung Bettlaken absinkt.

Kaum bin ich in dieser Position beginnt er auch schon mit seiner Zunge zu lecken. Er durchpflügt meine Schamlippen, spielt mit meinem Kitzler, gleitet über meinen Damm hin zu meinem Po. Auch da leckt er ausgiebig und entlockt mir ein erstes Stöhnen. „Hmmooohhh“ Deutlicher kann ich ihm nicht sagen, dass es mir gefällt. Er nimmt es als Ansporn und leckt weiter. Zeitgleich presst er einen angeleckten Daumen tief in meinen Po, was wiederum einen lautes „ahhhhhhhh“ aus meinem Mund entlockt.

**Tom leckt weiter und drückt den Daumen tief und fest in mich hinein. Er ahnt, wie geil mich das machen muss, denn mein Stöhnen wird immer häufiger. Ohne den Daumen zu lösen leckt er wie ein kleiner Gott. Er schafft es tatsächlich, dass meine Geilheit aus ihren Startlöchern kommt, in meinem Körper Zentimeter für Zentimeter Platz einfordert und letztlich in meinem Kopf für mehr als nur geile Gedanken sorgt.

Innerhalb kürzester Zeit hat er mich soweit, dass nur noch wenig bis zu meinem Orgasmus fehlt. Und diesen Punkt erreicht er, als er mit seiner anderen Hand anfängt mich zu fingern. Nur wenige Stöße seiner Finger sind nötig bis er mich vor sich schreien hört und sieht, wie sich mein Körper unter seinen Fingern windet. **Kaum hat er seine Finger aus meinem Körper zurückgezogen leckt er noch einmal über meine Pussy und meinen Po.

Oh Gott, es ist als ob er den offenen Draht einer Stromleitung daran hält. Ich zucke und winsle fast vor Geilheit, die er gerade aus mir heraus gefingert und geleckt hat. Viel Zeit lässt er nicht verstreichen und stellt sich hinter mich. Ich fühle wie er mit seinem harten, heißen Penis zwischen meinen Beinen spielt, ihn durch meine Lippen gleiten lässt und ihn benetzt von meinem Saft an meinen Po drückt.

Ohne Zeit zu verlieren presst er ihn immer fester an mich heran und überwindet den Widerstand, der sich ihm in meinem Körper bietet. Sein Schwanz kennt nur eine Richtung. Vorwärts. Das sich durch seine Größe in mir alles dehnt und meine Nerven extrem gereizt werden fühle ich bei jedem Millimeter. Aber diese Mischung aus Schmerz und Lust ist etwas ganz besonderes für mich. Nicht nur er spürt die Enge in mir, auch ich fühle wie wenig Platz sein Penis in mir hat und doch genug Platz um ganz in mich einzudringen.

**Tom genießt diesen Moment und wartet geduldig bis ich mich etwas besser hinknie, so dass es für uns beide angenehmer ist. „Jetzt fick ich deinen Hurenarsch, du kleine geile Nutte. “ Tom lässt seinen Worten Taten folgen und stößt mit einer Härte zu die erahnen lässt, wie geil er ist. Er weiß aber auch dass er dafür bezahlt, dass er mich nach Lust und Laune ficken kann. Und das tut er jetzt.

Mit jedem Stoß lässt er mich fühlen, dass ich mein Geld verdienen muss. Aber ich genieße diese harten und tiefen Stöße auch so sehr, dass ich mich zurückhalten muss, um nicht gleich wieder einen Orgasmus zu bekommen. Tom merkt das auch. Mit einem Ruck an meinen Haaren, einen Klatscher auf meinem Po oder auch mit manchen Worten reißt er mich aus meiner geilen Gefühlswelt. Er hämmert mir jetzt förmlich mit jedem Schlag ein, wie geil er ist.

Seine Worte dagegen hämmern mir ein, das ich seine Hure bin die er für Sex bezahlt. **Kurz bevor er kommt, kniet er sich neben mich, zieht meinen Kopf zu sich und reibt weiter an seinen Penis. Aufrichten kann ich mich nicht, so tief liege ich mit dem Oberkörper und lasse ich von Tom uns seiner Hand in meinen Haaren fixieren. Ich öffne meinen Mund, denn ins Gesicht will ich kein Sperma haben.

Ich mag das einfach nicht. Doch Tom ist viel zu geil, als das er darauf Rücksicht nimmt und vielleicht will er es auch gar nicht. Seine ganze Ladung schießt er in Richtung meines Gesichts und es landet auf meiner Wange. Durch meine Position meiner Wange, die fast waagerecht nach oben zeigt, bleibt sein Saft auch auf meiner Wagen liegen. Ein paar Mal reibt er noch an seinem Schwanz, bis auch der letzte Tropfen draußen ist.

Aber statt mir ein Taschentuch zu reichen, nimmt er 2 Finger, wischt damit das Sperma auf und lässt mich es von seinem Finger ablecken. „Leck meinen Saft auf, kleine Nutte. “ Diese Worte wiederholt er solange, bis meine Wange sauber ist. **Während er aufsteht und eine Flasche Champagner und Glas holt, bleibe ich weiter im Bett auf Knien. Allerdings richte ich meinen Oberkörper leicht auf, so dass ich meinen Rücken etwas entlasten kann.

Das Glas ist allerdings ein breites Wasserglas, was mich im ersten Moment irritiert. Er füllt es mit Champagner, doch statt zu trinken hält er seinen Schwanz hinein. „Trink, du kleine Champagner-Nutte. Er sagt es und hält mir seinen mit Champagner benetzten Schwanz hin. Ich nehme ihn in den Mund und lecke den ganzen Champagner herunter. Tom wiederholt das immer und immer wieder. Bis er mir sagt, ich solle mich hinlegen.

Ich tue das und er spreizt wieder meine Beine. Ich winkle sie an, damit er mehr Platz hat. **Dann lässt er Champagner aus der Flasche über meinen Venushügel hinab zu meiner Pussy tropfen. Seine Zunge zwischen meine Schamlippen versuchen jeden Tropfen aufzufangen, der zwischen meinen Lippen nach unten rinnt. Was für ein geiles Gefühl, das Prickeln des Champagners und seine Zunge zwischen meinen Lippen zu fühlen. Immer wieder gießt er nach, bis die Flasche leer ist.

Doch statt die Flasche weg zulegen, holt er ein Kondom und zieht es über den Flaschenhals, nach dem er noch den Korken wieder eingesetzt hat. **Oh mein Gott, er wird doch nicht?!?!**Oh doch er tut es. Er führt die Flasche in mich ein und beginnt mich mit einer Flasche Moet zu penetrieren. Oh mein Gott, er fickt mich mit einer Champagner-Flasche. Klar genieße ich auch Dildos oder andere Sexspielzeug.

Aber eine Flasche? Meinem Becken gefällt aber die Prozedur, denn meine Pussy kribbelt und juckt, bei jeder Bewegung. Erst die Breite des Korkens, die sich in meinen Körper ihren Weg sucht und meine Pussy etwas dehnt , damit sie sich gleich darauf um den dünneren Flaschenhals anpressen kann. Das hat aber zur Folge, dass je tiefer die Flasche in mich eindringt, der Hals breiter wird und somit meine Pussy immer wieder gedehnt wird.

Tom macht das aber so perfekt, dass er es nie übertreibt, sondern stets drauf achtet, dass ich es genießen kann. War er zu Beginn noch zwischen meinen Beinen, ist er jetzt seitlich und kann mich so besser mit der Flasche ficken. Und ehrlich, dass es eine Flasche ist, daran denke ich schon lange nicht mehr. Ich genieße einfach, wie er mich erneut zum Orgasmus bringt. Aber noch ist Tom nicht am Ende.

Er nimmt die Flasche und hält sie mir hin. „Leck es ab, kleine Nutte. “ Er hält mir die Flasche an den Mund damit ich meinen eigenen Saft von dem Kondom lecke, was den Flaschenhals verhüllt. Das tue ich mit einer Leidenschaft, dass er kaum denken würde, dass ich eine Flasche lecke und nicht einen Schwanz. **Als ich fertig bin, stellt Tom die Flasche weg. „Es war schön, komm lass uns in den Whirlpool gehen.

“ Wir ziehen uns Bademäntel an und gehen in den Wellnessbereich. Mittlerweile ist es fast Mitternacht und niemand ist auf den Gängen unterwegs. Wir steigen in den Whirlpool und lassen uns durch das Wasser massieren. Niemand sagt ein Wort, beiden genießen wir die Ruhe. „Ist im Preis noch ein Blowjob morgen Früh drin?“ Tom plant also schon für morgen seine Zeit, während wir nackt im Whirlpool liegen. „Ja, ist es.

“ Mehr sagen wir die nächsten Minuten nicht mehr. Erst als wir wieder zurückgehen sagt Tom „Du bist jeden Cent wert. Es war ein gelungener Abend, kleine geile Champagner-Nutte. “ Irgendwie bin ich froh, dass ich ihn zufriedengestellt habe. Im Zimmer geht es dann noch einmal weiter. Tom möchte eine letzte Runde und lässt mich auf sich reiten. Erschöpft fallen wir beide danach ins Bett und schlafen recht schnell ein.

**Am Morgen bin ich wie immer 6 Uhr wach. Ich verabschiede mich von Tom, gehe in mein Zimmer und sofort unter die Dusche. Ich bin schnell fertig, denn ich will mir keinen Stress machen und mich unter Zeitdruck setzen. Ich fühle mich gut, darum ziehe ich heute eine weiße Stretchhose und ein weißes Top an. Darunter weißen Ministring und weißen Pushup. Mehr Betonung kann eine Figur durch Hose und Top nicht bekommen.

Meine Laune ist durch den Sex und das Geld richtig gut und das spüren auch die Menschen in meiner Umgebung. Selbst auf dem Messestand verbreite ich eine positive Stimmung, dass eine fabelhafte Atmosphäre entsteht. Bis gegen Mittag Tom auf unserem Stand erscheint. Ich verabschiede mich in die Pause und wir gehen in eine ruhige Ecke des Messegeländes. „Ich bekomme noch etwas von dir, meine kleine Champagner-Nutte. “ Sagt es und lächelt mich an.

Er will seinen Blowjob einfordern. Das wird mir schnell klar. Wir suchen uns einen Lagerraum und kaum ist die Tür geschlossen, öffnet er sich die Hosen ich knie mich vor ihm hin und blase seinen Schwanz langsam und mit viel Gefühl. **Er soll merken, wie geil er mich gestern gemacht hat. Er hält sich auch eine ganze Weile zurück und lässt mich meine Arbeit machen. Aber auch er kommt an den Punkt, wo meine weichen, feuchten Lippen ihm zum Orgasmus bringen.

Nicht nur weil er es bezahlt hat kommt er in meinem Mund. Ich mag das einfach. Wieder schmecke ich seinen Saft und er erinnert mich so sehr an den Champagner von gestern Nacht. Eine schöne Erinnerung. Die Zeit scheint für Tom allerdings zu drängen. Er bringt mich zurück und wir verabschieden uns. „Es war eine schöne Nacht. Können wir das wiederholen?“ Meine Antwort, dass ich das machen kann solange ich Single bin kann er verstehen und akzeptieren.

„Ein Freund von mir ist heute Abend in der Stadt. Darf ich ihm dein Champagner- Menue und dich empfehlen?“ Ja das kannst du, war meine Antwort. Wohl wissend das es ein weiteres Mal bezahlten Sex mit einem Fremden geht. Tom stellte zum Abschied noch eine leere Flasche Moet auf das Fensterbrett neben mir. „Zur Erinnerung für dich. “ Ich schau mir die Flasche an und es kann nur die von gestern Abend sein.

In der leeren Flasche liegt das Kondom und auf dem Etikett steht „Danke. “ Bei jeder heute verkauften Flasche muss ich aber an diese Nacht denke, wie ich mit einer Flasche Moet gefickt wurde und muss immer überlegen, was wohl die Käufer heute mit ihren Flaschen machen werden. **Die Flasche lasse ich den ganzen Tag auf dem Fensterbrett stehen und will sie am Abend mit ins Hotel nehmen und auch mit nach Hause soll sie ihren Weg finden.

Kurz vor 16 Uhr reist mich mein Handy aus dem Arbeitstrott. „Ich bin der Freund von Tom, Champagner- Menü in Dessous heute 20 Uhr? Preis ist akzeptiert. “ Meine Antwort war kein Ja, sondern nur ein „Wo?“ Ich werde mich dann am Abend auf dem Weg machen, wieder von einem fremden Mann Geld nehmen und Sex mit ihm haben. Auch er wird mich dabei mit einer Champagner-Flasche verwöhnen. Mir ist in diesem Moment nicht bewusst, wie sich mein Service in den nächsten Wochen herumspricht.

Ich werde die kommenden Tage und Wochen durch den Bekanntenkreis von Tom durchgereicht und jeder wird mich mit dem Wort „Champagner- Menü“ kontaktieren. Da einige der Herren wie Tom auch nicht weit weg von mir wohnen wird es auch einige Herren geben, die mich mehrfach zu sich einladen. Alle akzeptieren sie den Preis, für den mich Tom gekauft hatte. Ich mache das allerdings nur solange, wie ich ohne festen Partner bin.

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