Christiane wird entjungfert

Als ich Christiane kennenlernte war sie gerade 16 und ich war gerade 25 geworden. Wir trafen uns in einer kleinen Diskothek in dieser Stadt im Ruhrgebiet. Wobei der Name Diskothek schon fast eine Übertreibung war, der Laden war klein, aber gemütlich. Die Musik war angenehm und die Tanzfläche ausreichend. Ich verkehrte dort schon seit Jahren und kannte daher die meisten Gäste.

Eines Abends kam eine Frau rein, die dort früher als Bedienung gearbeitet hatte und brachte ein junges Mädchen mit. Eben diese Christiane. Sie stellte sie mir als ihre Tochter vor und ich wunderte mich nur das sie schon eine so alte Tochter hatte. Dass sie geschieden war wußte ich zwar, doch von einer Tochter hatte Ich bislang nichts gewußt.
Im Laufe des Abend haben wir uns dann großartig unterhalten und zwischendurch habe ich dann auch mitMutter und Tochter abwechselnd getanzt.

Beide waren sehr gute Tänzerinnen und daher machte das auch richtig Spaß. Läßt sich so ein Talent vererben?Gegen Morgen verließen wir das Lokal und da die beiden ohne Fahrzeug waren bot ich ihnen an sie nach Hause zu bringen. Es war nicht sehr weit und Jutta, die Mutter, lud mich noch zu einem Frühstück ein. Wir gingen die Wohnung, setzten uns in die Küche und Jutta warf die Kaffeemaschine an. Mit wenigen Handgriffen zauberte sie ein Frühstück auf den Tisch. Wir saßen da und klönten bis sich Christiane unter demonstrativem Gähnen verabschiedete.

Jutta und ich nahmen unsere Kaffeetassen und setzten uns ins Wohnzimmer auf die Couch. Dort quatschten wir noch eine Zeit bis schließlich Jutta mir die Hand auf den Mund legte und mich dann küßte. Ich selbst hätte mich gar nicht getraut mit ihr etwas anzufangen, aber als erfahrene Frau wußte sie was sie wollte. Und sie wollte viel. Es wurde eine wilde Liebesorgie bei der wir alle möglichen Stellungen und Techniken durchprobierten und auch alle möglichen Räumlichkeiten nach ihren Möglichkeiten für Sexspiele testeten.
Als ich mich nach einigen Stunden dann verabschiedete, war ich fix und fertig und in Juttas Blick konnte man eine tiefe Befriedigung ablesen. Einige Wochen später begegnete mir Christiane wieder in dieser kleinen Disko. Diesmal war sie alleine und wir verbrachten einen netten Abend. Gegen Mitternacht sollte ich sie nach Hause bringen, was ich auch gerne machte.

OMG – DT bis zur K…-Grenze!

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Durchgefickt und ausgelaufen?

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Hinter Gittern! Hältst du das aus?

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Im Auto erklärte sie mir dann, dass sie nur bis Mitternacht Ausgang hätte, ihre Mutter zwar nicht da wäre,sie aber um Mitternacht zu Hause anrufen würde um zu kontrollieren ob Christiane auch da ist. Ich mußte ein wenig lächeln, aber wenn man eine Tochter in diesem Alter hat, ist das so eine Sache. Und Christiane sah dazu noch gut aus. Sie hatte kurze blonde Haare, eine sehr schlanke Figur, einen üppigen Busen und ein sonniges Gemüt. Eigentlich müßten die Jungs in ihrem Alter in Mengen hinter ihr her sein.

Während wir fuhren bemerkte ich, dass sie zwar etwas sagen wollte, sich aber irgendwie nicht traute. “Was ist Christiane? Du hast doch was? Du kannst mich alles fragen. Also, was ist los? Wo drückt der Schuh!““Weist du, als du letztens bei uns warst, hast du doch mit meiner Mutter geschlafen!“ “Ja! Wieso, stört dich das?“ Sie rutschte unruhig auf ihrem Sitz herum. “Nein, das nicht, das ist Muttis Sache. Aber ich hab euch beobachtet. Ihr wart so laut und da hab ich nachgesehen und dann heimlich zugesehen!“Oha! Was sollte ich dazu sagen? Ich fühlte mich unsicher, worauf wollte sie hinaus? “Ja und? War es denn schlimm für dich?“ Ihre Hände bewegten sich unruhig und sie zupfte nervös an ihrem Rock. “Nein, es war nur.

. ich hab das noch nie so richtig gesehen … nur mal auf Video … und ich selber hab doch noch nie …““Du willst sagen, dass du noch Jungfrau bist?“ “Ja! Bei uns in der Klasse haben fast alle Mädchen schon mal, nur ich nicht!“ “Aber du mußt doch einen Freund haben, wer so aussieht wie du, da bleibt das doch nicht aus!“ Nun wurde sie knallrot, schaute erst verlegen weg um mich dann frontal anzusehen.

“Du findest mich also schön?“ “Na da müßte ich doch blind sein! Wann hast du letztes Mal in den Spiegel gesehen? Natürlich bist du schön. Und wer solch eine Figur hat, muß zig Verehrer haben.“ “Ach die! Das sind doch nur Kinder! Die reden Blech und geben wer weiß wie an. Wenn die mal ein Mädchen geküßt haben, sagen sie sofort dass sie mit ihr geschlafen haben.“Ich mußte grinsen und an meine eigene Zeit zurückdenken, So falsch lag die Kleine gar nicht. “Als ich euch beobachtet hab, da hab ich gesehen was ein richtiger Mann mit einer Frau macht und sowas wünsche ich mir für mein erstes Mal.“ Aha! Daher wehte der Wind. Ich war gespannt was nun als Nächstes käme.

“Ist es denn so schwierig Einen dafür zu finden den du magst und mit dem du dann diese ganzen Sachen probierst?““Ich hätt ja schon einen den ich mag, er weiß es nur noch nicht?“ “Und? Warum fragst du ihn nicht?“ “Versuch ich ja gerade!“ Mit voller Wucht trat ich in die Bremse und hielt an. “Du meinst, ich soll mit dir schlafen und dir die ganzen Sachen zeigen?“ Ihr Kopf war auf die Brust gesunken, sie traute sich fast gar nicht mich anzusehen. “Ja! Wär dir das unangenehm?“Der Blick den sie mir nun so von unten herauf zuwarf war einfach rührend. Aber was sollte ich machen? Einerseits, der Happen war appetitlich, aber würde das reichen? Sicher, sie war mir sympathisch. Aber …. “Ich weiß ja dass du mich nicht liebst, aber meine Mutter liebst du ja auch nicht und hast trotzdem mit ihr geschlafen. Und ich möchte es beim ersten Mal richtigschön haben, nicht so auf irgend einer Knutschparty in der Ecke im Dunkeln. Es soll richtig toll sein und ich möchte alles lernen. Ich möchte später gerne daran zurückdenken.

Ihre Stimme war fester geworden, der Kopf kam hoch, sie sah mir direkt ins Gesicht und ihre Augen hatten so einen Glanz, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich nahm ihr Gesicht, hauchte einen Kuß auf die Nasenspitze, sah ihr tief in die Augen und sagte: “Du wirst mit Freude daran zurückdenken, solange du lebst. Das verspreche ich dir!“Dann küßte ich sie und ihre Zunge spielte erst ganz vorsichtig, dann immer fordernder mit der meinigen. Ihr Atem ging deutlich schneller und ich spürte ihre wachsende Erregung.

Doch dann ließ ich sie los und fuhr wieder an. “Zuerst müssen wir dich pünktlich zu Hause haben. Wo ist Jutta überhaupt?“ “Die ist in Kassel bei einer Freundin. Die hat Geburtstag und da läuft heut Abend eine Fete. Morgen Abend kommt sie zurück. 19 Uhr 53 am Bahnhof. Ich hol sie ab.“Wir fuhren schweigend die letzten Minuten bis zu dem Haus. Kaum waren wir in der Wohnung, schellte auch schon das Telefon. Christiane sprach einige Minuten mit ihrer Mutter und legte dann auf. Sie kam zu mir ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir. “Wie fangen wir an?“ Ich mußte über diese ein wenig unschuldige Frage unwillkürlich lächeln. “Wir sind beide vom Tanzen verschwitzt, laß uns duschen gehen, was hältst du davon?“Sie nickte, stand auf und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. “Halt, nicht so eilig, dass ist meine Sache!“Auch ich stand auf und stellte mich vor sie. Während ich die Knöpfe ihrer Bluse öffnete, sah ich ihr in die Augen.

Ihr Blick war eine Mischung aus Angst, Neugier und Erwartung. Wir küßten uns und ich streifte ihr dabei die Bluse ab. Ohne den Kuß zu unterbrechen öffnete ich mit einem Griff ihren BH und streifte ihn herunter. Meine Finger suchten nun den Verschluß des Rocks, öffneten ihn und der Rock fiel herunter. Nun nahm ich sie erst einmal in den Arm um ihr Zeit zu geben ihre Gefühle wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Ihr Körper war und von einer jugendlichen Festigkeit. Ihre Brustwarzen waren durch mein Hemd deutlich zu spüren. Ich streichelte ihren Rücken und meine Hände wanderten langsam zu ihrem Hintern. Mit den Fingern griff ich unter den Saum des Strumpfhose und zog sie mit dem Slip herunter. Dazu mußte ich mich natürlich herunterbeugen und quasi im Vorbeiflug küßte ich sie kurz auf die Brüste die groß und fest abstanden. Ihr Muff bewies, dass sie eine echte Blondine war, denn die hellen Haare verdeckten kaum den Eingang zu ihrer Muschi, die noch fest verschlossen war.
Ich schob die Strumpfhose mit dem Slip bis zum Boden und Christiane hob ein Bein damit ich es leichter hatte ihr die Sachen abzustreifen.

Die Gelegenheit war günstig, ich nahm ihre festen Hinterbacken und zog sie an mich. Mein Gesicht drückte sich in ihr kleines Vlies und ich küßte ihre Schamlippen. Deutlich war zu hören wie Christiane nach Luft schnappte. Der Duft aus ihrem Dreieck bewies mir aber auch, dass sie schon sehr erregt war. Ich versuchte mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu teilen und ihren Kitzler zu erreichen,aber die Lippen waren noch verschlossen.
Christiane zog mich am Kopf nach oben und in ihren Augen war nun richtiger Hunger zu sehen – Hunger nach Liebkosungen. Wir küßten uns wild und meine Hände wanderten an ihrem Körper entlang. Plötzlich drückte sie mich weg und begann nun mein Hemd auszuziehen. Sie streifte es mir ab und begann meine Brust zu küssen. Meine Brustwarzen wurden steinhart und Schauer gingen durch meinen Körper als sie begann an diesen zu knabbern und zu lecken. “Ist das schön so?“ Ihre Stimme war vor Erregung ganz belegt. “Phantastisch! Das geht mir durch und durch!“ Und das war die volle Wahrheit.

Mittlerweile hatte sie meinen Gürtel gelöst und öffnete die Hose. Sie fiel auf meine Füße und ich stieg gleichzeitig aus den Slippern und den Hosenbeinen. Mein Riemen kuckte keck aus dem engen Slip heraus. Christiane wanderte mit ihrem Mund an meinem Körper herunter und kniete sich vor mich hin. Dann zog sie mit einem Ruck den Slip herunter, so dass der Riemen befreit schwingen konnte. Der einäugige Bandit zeigte genau auf ihr Gesicht. “Uij, ist der groß und der soll bei mir reinpassen? Das geht nie und nimmer und wenn wird es fürchterlich weh tun.“Scheu griff sie mit beiden Händen an den Schwanz und bewegte ihn ganz vorsichtig. Sie inspizierte dieses Körperteil sehr genau, weil sie wahrscheinlich noch nie eines aus solcher Nähe gesehen hatte. “Keine Angst, da hat Mutter Natur schon vorgesorgt, dass wird gehen und du wirst sehen, es wird dir gefallen. Und wehtun wird es auch nicht, da werden wir sehr vorsichtig sein.

Apropos vorsichtig sein. Nimmst du eigentlich die Pille?“ “Ja, schon seit einigen Monaten. Mutter bestand darauf. Man weiß ja nie wie der Abend so ausgeht.“Sie schaute zu mir hoch und rieb dabei meinen Lümmel. Ihre Bewegungen die ja noch von wenig Erfahrungen gesteuert waren, waren ein wenig heftig. Doch ihr Eifer war rührend. Während sie nun mit einer Hand wichste, untersuchte ihre andere Hand den Sack mit den prallen Eiern. “Sei vorsichtig mit deinen Bewegungen, sonst geht mir gleich eine Ladung ab.“ “Ja, laß es kommen, ich will das sehen!“Ihre Bewegungen wurden heftiger und sie starrte fasziniert auf den Riemen.

Sie spürte wie er immer größer wurde und sich die Eichel dunkel verfärbte. Dann kam es mir und der Saft spritzte in weißen Kaskaden heraus und traf auf ihre Brust. Christiane hörte nicht auf zu wichsen bis der letzte Tropfen raus war, dann stand sie auf und sah mir in die Augen. “War das gut?“ Der Gesichtsausdruck war einfach süß, und so nahm ich sie in die Arme und küßte sie zärtlich.

Doch nun drängte ich sie ins Badezimmer und wir stiegen in die kleine Duschkabine. Nachdem wir uns erst einmal naß gemacht hatten, was nicht ohne Streicheleinheiten abging, nahm ich mir ein duftendes Stück Seife, drehte Christiane um und begann ihren Rücken einzuseifen. Ich muß den lieben Gott wirklich danken für die Formen die er da erschaffen hat, die Kurve um die Hüfte herum ist das gelungenste Design der Welt. So auch hier und mit Feuereifer seifte ich alles ein. Mit dem Hintern beschäftigte ich mich mit Wonne und als sich meine Hand tief in ihre Kerbe versenkte, um auch denentlegensten Teil einzuseifen, spürte ich wie ein Schauer durch ihren Körper ging. Sie war also auch hier sehr empfindlich.

Nun kniete ich mich hin um ihre schlanken Beine mit der Seife zu bearbeiten. Ich konnte an ihrem Oberschenkel sehen, wie sie eine Gänsehaut bekam. Langsam drehte ich sie um. Ihre helle Pracht war direkt vor mir, doch die Lippen waren immer noch verschlossen. Also ließ ich sie die Beine ein wenig spreizen und arbeitete mich mit dem Seifenstück langsam die Schenkel hoch. Als ich wieder hochkam, waren ihre Augen geschlossen und ihr Atem ging schwer. Sie genoß diese Behandlung aufs äußerste. Wieder drehte ich sie um, griff von hinten mit beiden Armen um sie herum und ließ die Seife über ihren Oberkörper wandern. Ihr eingeseifter Rücken drückte sich an meine Brust und mein halbsteifer Johnny bettete sich zwischen ihre glitschigen Hinterbacken.

Ich verteilte noch ein wenig Seife auf ihrer Brust, ihrem Bauch und ihrer Muschi und legte dann die Seife weg um mit meinen Händen nun die Seife zum Schäumen zu bringen. Als ich ihre festen Brüste in die Hand nahm konnte ich spüren wie sich ihre Warzen verhärteten. Das würde nachher ein Vergnügen sein an diesen Früchten zu naschen. Ihr Bauch war fest und offensichtlich war sie an den Seiten sehr empfindlich, was ich mir auch merkte. Doch nun konzentrierte ich mich auf das Wichtigste, ihre Muschi.

Zuerst bearbeitete ich ihren Schamhaare ein um genügend Schaum für mein weiteres Vorhaben zu bekommen.
Dann strich ich mit den Fingern an ihren Leisten entlang bis zu den Schenkeln. Da sie die Beine immer noch leicht gespreizt hatte, konnte ich auch gerade noch ( meine Arme sind nun mal nicht so lang) zwischen ihre Beine kommen. Die Linie ihrer Schamlippen entlang kam ich wieder hoch. Christiane preßte sich an mich und scheuerte mit ihrem Rücken an meiner Brust. Ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres tiefen Atmens und aus ihrem Mund kamen wohlige Laute. Da beschloß ich radikaler zu werden.

Mit beiden Händen nahm ich mir Seifenschaum und massierte damit die Schamlippen. Christiane stöhnte auf und preßte sich noch enger an mich. Ich spürte wie sie zitterte und ich konnte fühlen wie sich die Schamlippen öffneten. Sofort ging ich mit der Intensität meiner Bewegungen zurück und suchte mit einer Hand ihre Lustknospe. Als ich sie dann fand und zärtlich drüberstrich war es um Christiane geschehen. Ihrem Mund entschlüpften kleine spitze Schreie und ihr Schoß drängte sich gegen meine Hand.

Nach kurzer Zeit verkrampfte sie plötzlich und stöhnte laut auf. Sie klemmte ihre Beine zusammen und hätte bald meine Hand eingequetscht. Keine Frage, mein kleiner Liebling hatte einen Orgasmus. Ich nahm die Handdusche und spülte ihr den Seifenschaum ab. Dann öffnete ich die Duschkabine, griff mir ein Badelaken und begann sie abzufrottieren. Sie hatte ein wenig weiche Knie und ihr Körper war von einer Gänsehaut überzogen.

Ihr Blick war ein wenig verschleiert und sie sprach kein Wort. Als ich sie trockengerubbelt hatte, setzte ich sieauf die Toilette und legte mich erst selber trocken. Dann ging mit Christiane in ihr Zimmer. Dort forderte ich sie auf sich aufs Bett zu legen, was sie auch wortlos tat. Sie dort liegen zu sehen war ein Genuß und ich freute mich schon darauf diesen leckeren Happen zu verwöhnen, ihn zur vollen Leidenschaft zu erwecken und dann daran zu naschen. Ich legte mich daneben und nahm sie erst einmal in die Arme, damit wir gegenseitig unsere Wärme spüren konnten. Unsere Münder fanden sich zu einem innigen Kuß und ich konnte wieder spüren wie mein kleiner Engel aktiver wurde.

Meine Hand wanderte über ihren Rücken und in ihr Haar. Ich streichelte den Flaum am Nacken und bemerkte wie sie sich wohlig entspannte. Nun drehte ich sie auf den Rücken und begann ihr Gesicht mit kleinen Küssen zu bedecken. Dazu streichelte ich ihre Schläfen. Christiane hatte die Augen geschlossen. Mit dem Mund wanderte ich an ihrem Hals entlang und knabberte an ihrem Schulteransatz. Eine sofortige Gänsehaut bewies meinen Erfolg. Meine Hände begannen nun langsam über ihre Brüste zu streicheln. Sie waren so jugendlich fest, dass sie selbst nun im Liegen deutlich abstanden. Ihre Aureolen waren sehr ausgeprägt und als meine Finger über sie strichen zogen sie sich leicht zusammen und es war zu sehen wie die Nippel in der Mitte sich noch mehr aufrichteten.

Ich ersetzte meine Finger durch meine Zunge und strich zart über die Brustspitzen. Christiane stieß tiefe Seufzer aus und ihre Brust hob und senkte sich kräftig. Nun begann ich ihren Bauch zu verwöhnen. An ihren zuckenden Hüften war zu erkennen, dass ich auf demrichtigen Weg war. Ihr Bauchnabel war flach und als ich ihn mit meiner Zunge berührte wurde sie noch unruhiger. Nun küßte ich ihre Leisten und folgte ihnen zum Ansatz ihre Scham. Der Geruch aus ihrem Dreieck bewies mir, dass sie diese Behandlung genoß. Christiane hatte die Beine schon vor lauter Erwartung gespreizt. Ihr Paradies lag nun vor mir und sehnte sich nach der zarten Behandlung.

Ich nahm meine Hände zur Hilfe und teilte den Busch ihrer Schamhaare. Dabei konnte ich spüren wie sie vor Erregung zitterte. Mit einem Finger folgte ich den Konturen der Schamlippen die sich immer weiter öffneten. Deutlich war ihr Kitzler zu erkennen, der wie ein Wachposten am oberen Rand der Spalte stand. Jetzt war deutlich zu sehen, dass sie erregt war. Ihr Fleisch war feuchtglänzend und meine Finger waren auch schon ganz naß. Da mußte schnell was passieren. Ich preßte meinen Mund in die Lust und stieß mit meiner Zunge tief in ihre Grotte.

Wie ein Ertrinkender schlürfte ich sie aus. Christiane schrie auf und bäumte sich hoch. Doch ich hörte nicht auf, ich schlürfte und sabberte, egal, der Kelch mußte getrunken werden. Dann nahm ich einen Finger zur Hilfe und führte ihn ein. Wie ein Handschuh fügte sich die Scheide um den Finger. Weich, warm und feucht. Und dann stieß ich an ihr Häutchen. Der erste Gedanke war es mit dem Finger zu durchstoßen, doch dann überlegte ich mir das doch. Die Premiere sollte stilecht sein.

Daher erforschte ich mit dem Finger das zur Verfügung stehende Gebiet. Aus meiner direkten Perspektive konn-te ich natürlich alles wunderbar beobachten und ich spürte wie sie sich gegen meinen Finger rieb. Die Natur ist wohl der beste Lehrmeister. Ich versuchte die Scheide ein bißchen zu weiten, damit es nachher keine Probleme gab. Meine Anstrengungen wurden durch heftiges Stöhnen quittiert.

Nun mußte ich sie nur noch in die richtige Stimmung bringen, dass ihr Hören und Sehen verging. Also bearbeitete ich ihre Klit mit meiner Zunge und der Erfolg kam prompt. Sie warf sich mir entgegen und verkrampfte unter lautem Stöhnen.
Ich legte mich neben sie, nahm ihr Gesicht in die Hand, küßte sie zärtlich auf den Mund und sagte: “Jetzt ist es soweit, willst du eine Frau werden?“ Sie sah mich mit großen verklärten Augen an und nickte.

“Gut, dann hock dich auf mich und laß dich auf mich herab, so kannst du alles genau kontrollieren und wenn es weh tun sollte kannst du unterbrechen.“ Wie eine gehorsame Schülerin folgte sie meinen Anweisungen. Sie hockte sich auf mich, rutschte in Position und nahm meinen Schwanz in die Hand. Der war natürlich in voller Kampfbereitschaft und harrte wie ich auf das was da kommen sollte. Nun hob sie sich an und drückte die Eichel an die richtige Stelle. Langsam ließ sie sich herab und die Eichel verschwand in der Spalte. “Warte!“ Ich umfaßte ihre Seiten und hielt sie fest.

“Lehn dich zurück und stütz dich mit den Armen ab!“ Wieder folgte sie mit angespanntem Gesicht meinen Anweisungen. Nun war ihr ganzer Körper gespannt. Ihre Lust war für mich herrlich einsehbar und mein Schwanz steckte gerade mal ein Stück drin und standnatürlich unter großer Spannung. Ich nahm eine Hand und massierte mit dem Daumen ihre Klit. Sofort wurde sie unruhig und begann wieder zu zucken und langsam nach vorne zu kommen und dabei den Zauberstab Millimeter um Millimeter in sich hinein zu drücken. Nun konnte ich spüren, dass meine Spitze an ihrem Häutchen angekommen war.

Sie mußte es auch gespürt haben, denn plötzlich öffneten sich ihre Augen und sie sah mich an. Ihr Blick war plötzlich ganz entspannt. Sie richtete sich wieder auf und ließ sich ganz auf mich herunter. Kurz zuckte es ihn ihrem Gesicht, aber keine Frage, es war vollbracht. Ich zog sie zu mir herunter. “Herzlichen Glückwunsch, willkommen im Erwachsenen Leben!“ Wir küßten uns wie wild und sie begann ihren Unterleib zu bewegen. Zuerst waren es nur mahlende Bewegungen, dann wurde es langsam zu einem Auf und Ab und schließlich zu einem wilde Ritt. Wieder schrie sie laut auf und brach auf mir zusammen. Doch nun war ich in Fahrt. Ich drehte mich unter ihr weg, hockte mich hinter sie, hob ihre Hüften an und schob meinen Riemen von hinten in sie hinein. Nun war da kein Hindernis mehr und ich konnte bis zum Anschlag hineinfahren.

Langsam zog ich ihn wieder hinaus, so dass er drohte ganz herauszukommen. Wieder schob ich ihn langsam und genußvoll hinein. Christiane hatte sich auf den Unterarmen abgestützt und schaute nach hinten. Sie wartete irgendwie auf was. Nun ja, das würde schon kommen. Wieder zog ich ihn bis an die Grenze hinaus. Machte einige kleine Fickbewegungen und dann stieß ich ihn mit voller Kraft hinein. Meine Schenkel klatsch-ten an ihren Hintern, doch dies Geräusch war nichts gegen das Stöhnen das ich bei ihr verursachte. Dies machte ich einige Male und ich konnte spüren wie sie vor Erregung zitterte. Dann wurden meine Pumpstöße immer schneller und ich mein Saft stieg aus den Eiern nach oben.

“Ich komme gleich! Paß auf, du bekommst gleich die Ladung ab.“ Ich stieß noch einige Male zu und dann war es soweit. Mein Samen spritzte in ihre Grotte. Mit jedem Pumpstoß kam immer ein wenig aus dem Loch heraus und tropfte auf das Laken. Ich versenkte mich noch einmal bis zum Anschlag in sie und lehnte mich über sie und griff mir ihre schaukelnden Brüste um sie ein wenig zu massieren.
Wir blieben eine Weile in dieser Position bis mein Schwanz in ihr zusammengeschrumpft war. Dann zog ich ihn raus und stand auf.

“Bleib liegen, ich bin gleich wieder da.“ Ich ging ins Badezimmer“ wusch mich kurz ab, nahm dann ein kleines Gefäß und füllte warmes Wasser hinein. Mit einem Waschlappen und einem Handtuch kehrte ich in ihr Zimmer zurück. Christiane lag da wie ein Baby zusammengerollt. Ich legte sie auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und spreizte sie. Die Pracht lag wieder offen vor mir. Ich befeuchtete den Waschlappen und fuhr ihr damit über die Scham. Am Damm waren einige Blutspuren zu sehen die ich nun wegwischte. Aus ihrer Grotte quoll noch ein wenig Sperma was ich auch sofort wegwischte. Dann trocknete ich sie mit dem Handtuch ab.

Schnell brachte ich die Sachen ins Badezimmer zurück und legte mich neben sie. Sie kuschelte sich an mich. “In einem hast du Recht behalten?“ Ich stutzte: “Worin?“ “Es war wirklich so schön, dass ich immer gerne daran zurückdenken werde!“ Sie kuschelte sich noch enger an mich und war schnell eingeschlafen.

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Kommentare

langermannitu 15. Dezember 2015 um 11:42

mit 16 jahren habe ich meine cousine zur frau gemacht,da sie bei uns im haushalt wohnte ,und sie neugierig in sachen sex war,kam sie eines tages zu mir ins bett,und wollte einiges wissen,wie sieht dein penis aus,ich zeigte ihn,du kannst dran reiben,dann wird er noch dicker und länger,nach ein paar wochen fragte sie kannst du den mir mal reinstecken,ja du nimmst ja die pille ich mach es ,am abend hatte sie den pimmel steif gewichst,ich steckte ihn rein,nach einem kurzen zucken,hatte ich sie entjungfert,ohne blut,später dann habe ich sie oft gevögelt,sie war sexsüchtig geworden.

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benniii 15. Januar 2016 um 12:58

Hai bin 16 (männlich) aus duisburg und suche eine reife frau die mich Entjungfern kann, falls eine bock hat soll sich bei mir pef Whatsapp meldenNr. 015780941704

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Michael 12. Oktober 2016 um 17:37

Welche Frau darf ich entjungfern? Dies wäre mein Traum, den ich mit 55 Jahren habe. Falls Du keine Jungfrau sein solltest, würde ich Dich auch analysiert entjungfern oder Dir Deine geheimsten erotischen Wünsche erfüllen. Melde Dich einfach, Michael

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