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erotische sexgeschichten

Das letzte Sexabenteuer

Es war an einem Samstag im Sommer. Ich fuhr in die nahegelegene Stadt um meine Einkäufe zu erledigen. Ich hatte ein Abendessen für mich und meinen Freund geplant. Ich durchstöberte die Feinkostläden um alle möglichen Leckereien zu ergattern. Nachdem ich so ziemlich alle Leckereien zusammen hatte, beschloß ich, auf einen Sprung in mein Lieblingscafe zu gehen. Ich bestellte mir das übliche. Einen Kaffe, 2 Zucker, ohne Milch. Es war nicht besonders viel los, so dass ich nur meinen Kaffe trank und mich auf den Heimweg machte. Ich begann, das Gemüse zu schneiden, die Kartoffeln auf den Herd zu stellen und das Fleisch aufzutauen. In dem Moment klingelte das Telefon. Ich eilte aus der Küche durch das Vorzimmer und nahm den Hörer ab. Es war mein Freund. Es war ihm etwas dazwischen gekommen, und so konnte er nicht zum Essen kommen. Ich beschloß den Saustall in der Küche wieder wegzuräumen und auszugehen, da ich am Samstag ungern alleine zu Hause sitze.

Es war ungefähr 17:30 als ich ins Badezimmer ging, um mich frisch zu machen. Ich nahm mir lange Zeit, da ich bis zum Abend ja noch lange Zeit hatte. Ich zog langsam meine Sachen aus. Zuerst meine Bluse, dann meine Jeans und meinen weißen Spitzen-BH. Höschen trage ich im Sommer prinzipiell keines, da es einfach kühler ist, unten ohne herumzulaufen, und weil sich die Schamlippen so schön unter einer engen Jeans abzeichnen. Als ich in die Duschkabine stieg, sah ich noch ein Überbleibsel vom letzten Sexabenteuer mit meinem Freund unter der Dusche. Mein kleiner Freund, ein schöner silberner Vibrator lag noch in der Duschwanne. Als ich ihn sah, mußte ich sofort an das vergangene Erlebnis denken und merkte, dass ich feucht wurde. Ich drehte das warme Wasser auf und ließ es über meinen Körper laufen. Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf. Meine Hände wanderten über meinen Körper. Langsam streichelte ich meine Brüste, meinen Bauch, meine Hüften. Ich spürte meine kleine rasierte Muschi mit meinen Fingerspitzen, wie sie immer feuchter wurde. Ich ging in die Hocke um mich besser berühren zu können. Meine kleine geile Fotze leuchtete mir entgegen. Mein Daumen spielte mit meinem Kitzler, meine anderen Finger teilten meine Schamlippen. Ich spürte, wie das heiße Wasser über meine Finger lief, meine Finger spielten immer heftiger mit meiner nassen Muschi. Langsam drang ich mit einem Finger in meine nasse, heiße Muschi ein. Ich stöhnte leise auf. Mit meinem Daumen massierte ich immer noch meinen Kitlzer. Dieser war schon ganz hart, bei jeder Berührung erzitterte ich. Ich steckte mir immer mehr Finger in meine geile Fotze. Doch die genügten nicht mehr. Ich griff nach meinem großen silbernen Vibrator. Alleine sein überdimensionaler Anblick erregte mich ungemein. Ich schaltete ihn ein, ein leises Surren übertönte den Wasserstrahl der Dusche. Ich strich mit ihm langsam über meine Brüste, meine steifen Brustwarzen, über die das Wasser in Strömen schoß. Ich fuhr über meinen Bauch bis zu meinem Kitzler. Ich presste den Vibrator fest gegen meinen harten, erregten Kitzler. Sofort spürte ich, wie es in mir hochstieg, doch ich wollte noch nicht kommen, so entfernte ich den großen Lustspender wieder von meinem Kitzler und schob in zwischen meine Schamlippen. Ich schob ihn tief in meine Muschi. Ich mußte laut stöhnen. Plötzlich wurde ich aus meiner Erregung gerissen, denn das Wasser wurde plötzlich eiskalt. Blitzschnell stand ich auf und drehte die Dusche ab. Ich stieg aus der Duschkabine. Pitschnaß ging ich vom Badezimmer in mein Schlafzimmer und begann dort weiterzumachen, wo ich in der Dusche aufgehört hatte. Ich kniete mich aufs Bett, schob den Vibrator unter mich und setzte mich mit einem Ruck auf ihn. Er gleitete ohne Widerstand in meine immer noch nasse Muschi. Ich begann auf ihm zu reiten. Mit einer Hand begann ich wieder meinen Kitzler zu massieren. Immer wilder wurde mein ritt auf meinem kleinen silbernen Freund. Ich stöhnte laut und ließ mich auf den Rücken fallen. Ich nahm das Ende das Vibrators in meine Hand und begann mich mit dem Riesending zu ficken. Immer fester und immer schneller. Ich spürte, das mein Orgasmus immer näher kam. Dann war es soweit. Ich rammte den Vibrator mit letzter Kraft bis zum Anschlag in meine Muschi und mein Saft rannte nur so aus meiner Fotze. Ich blieb völlig erschöpft im Bett liegen. Nach einiger zeit stand ich dann auf, ging erneut duschen und begann mich zu schminken um später fortzugehen. Auch da passierte eine brisante Geschichte aber die will ich euch ein anderes mal erzählen…..

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