Das Pussyturnier

Leni und Rosa sind Cousinen, beide knapp über 13 Jahre alt. In denSommerferien waren sie nun schon das dritte Jahr bei einer gemeinsamenTante, die einen Bauernhof gekauft hatte und verschiedene Biokräuter und–früchte zu Salben, Tees, Chutneys und Marmeladen verarbeitete. Außerdemvermietete sie die Zimmer, die früher, als es noch ein normaler Bauernhof war,von den Mägden und Knechten bewohnt wurden, an Sommergäste. Urlaub amBauernhof eben. Das war ja eigentlich nicht ganz richtig, denn es war ein Bauernhof fast ohneTiere, wenn man vom Sennhund Wilhelm (als Schweizer natürlich Tell) und derKatze Minki , sowie ein paar Hühnern absieht.

Aber er war hübsch gelegen mitvielen Streuobstbäumen rundum und einem kleinen Löschteich, der allmählichmit allerhand Schilf und anderen Pflanzen zu einem Badeteich umfunktioniertworden ist. Dort lagerten die Mädchen meistens und die Tante erlaubte auch, dass andereSommergäste dort badeten, wenn sie keinen Mist hinterließen. Vor allem kamda Tina, sie war mit ihren Eltern Gast in einem anderen Bauernhof, gleich inder Nähe. Sie war schon fast 16, aber hielt sich doch gern bei Leni und Rosaauf, denn allein war ihr zu fad.

Und die beiden Cousinen waren immer zu Späßchen aufgelegt. „Wir könntenden Watschenwettbewerb machen“ sagte Rosa „da haben meine Freundin undich unlängst ganz wahnsinnig gelacht. “ „Wie geht der Wettbewerb?“ fragteLeni. Statt einer Antwort gab Rosa Leni eine nicht sehr feste Ohrfeige. Die warsehr überrascht und stieß einen ärgerlichen Schrei aus, revanchierte sich abersofort bei Rosa mit einem festeren Schlag. Die schlug aber nicht mehr zurück,sondern verpasste Tina einen eher flüchtigen Hieb.

„Na warte“ schnaubte Tina,die groß und kräftig war und gab Leni eine Dublette auf die rechte und die linkeWange kurz hintereinander. Leni schlug nun auch doppelt, aber mit beiden Händen gleichzeitig auf Rosaund Tina. Rosa wollte das gleiche versuchen, verlor aber beim Vorbeugen dasGleichgewicht, stürzte vor und riss Tina das BH-oberteil herunter. Die aber,nicht faul, stellte bei Leni und Rosa wieder gleiche Verhältnisse her, sodass alledrei mit lautem Gekicher und Gegacker oben ohne saßen.

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Als das Lachen etwas abgeklungen war, sagte Tina: „Wir machen einenWettbewerb. Wir geben uns reihum Ohrfeigen, und die, die am meisten aushält,hat gewonnen und kann sich den ganzen Tag von den andern beiden bedienenlassen“Leni und Rosa waren zuerst etwas perplex, aber dann fanden sie es doch lustig. „Und wie soll das abgehen?“ fragte Rosa, die ja eigentlich zuerst die Ohrfeigenins Spiel gebracht hatte. „Wer fangt an und wer macht den Schiedsrichter.

Essoll ja gerecht ablaufen. “ „Nimms nicht so genau, ist ja nur ein Spiel“ konterteTina, „allzu fest sollt ihr natürlich nicht hauen. Rosa du hast zuerst die Ideegehabt, du fangst an. Je eine Ohrfeige bei mir und Leni, dann Leni bei uns2beiden und dann ich bei jeder von euch. Dann geht’s wieder von vorn los. Einmal die Runde links, dann auf die rechte Seite. “Rosa trat in Aktion und die Ohrfeigen machten schnell die Runde.

Ohne Pauseging es in die zweite, dritte und vierte Runde. Da brach Leni ab und fand, dasses zwar nicht sehr wehtäte, aber doch eigentlich blöd sei, sich so ins Gesicht zudreschen. „Und was willst du dann, du hast aufgehört, du hast verloren. Vielleicht bringst du mir gleich ein Cola light“, Rosa war sehr ungehalten. „Ich will ja nicht aufhören, aber ins Gesicht mag ich mich nicht mehr schlagenlassen. “ entgegnete Leni trotzig.

„Und wohin möchte die Gnädigste dann geschlagen werden? Fragte Rosa. Darauf Leni nicht faul: „Na vielleicht auf den Arsch, der deine is eh so breit. “Rosa ließ sich das nicht bieten und verpasste Leni gleich ein paar feste Schlägeauf ihren Hintern. „Das werden wir gleich sehen, wer den größeren Arsch hat. “Tina schaltete sich jetzt ein: „Das möchte ich auch sehen, wer von euch beidenden größeren Arsch hat. Runter mit der Hose, umdrehen und mit den Armenvor zum Boden bücken.

“ Die beiden jüngeren hatten doch Respekt vor derÄlteren, Reiferen und befolgten den Befehl. Tina betrachtete genüsslich diebeiden Jungmädchenpopos, strich jeder ein paar mal sanft über beide Backenund sagte dann: „Ihr könnt euch wieder aufrichten. Sehr hübsch und knackigeure Ärsche, nur ein bisschen farblos. Da muß man halt ein bisschen Rougeauflegen. “Die beiden verstanden nicht recht und Tina erklärte: „Ihr wolltet doch dasWatschenspiel noch fortsetzen, halt nicht ins Gesicht, sondern auf dieHinterbacken.

Ich schlage vor, Rosa beginnt wieder, bei Leni, je 5 auf jedeBacke, mit der Hand, dann macht Leni bei mir weiter und schließlich ich beiRosa und dann in der gleichen Reihenfolge weiter, bis eine Aufhören sagt. Unddie Hosen werden nicht angezogen. “ Tina legte Wert darauf, dass die Schlägeauf den Nackten kamen und zog natürlich auch ihre Hose aus. Nun standen sie alle drei nackt da. Für Leni und Rosa war das nicht zum erstenmal, aber Tina war neu bei ihnen und da gab es natürlich einiges zu schauen.

Tina war schon schlank, hatte aber kräftige Brüste mit großen Nippeln unddunklen Höfen. Sie war ein dunkler Hauttyp mit fast schwarzen Haaren aberüber der Muschi sorgfältig rasiert. Die beiden andern dagegen hatten nochkleine flache Brüste mit kleinen rosa Nippeln und hatten noch dünnes, flaumigesSchamhaar. Tina wurde ungeduldig: „Leni los, bück dich, so wie vorher und gib die Beineweiter auseinander, sonst kippst du noch um. “. Leni spreizte also die Beine soweit sie konnte und bückte sich zum Boden.

Rosa stellte sich dahinter, schautezwischen den Beinen durch und registrierte, dass sie da sehr gut die leichtklaffende Fotze von Leni sehen konnte und dass Lenis Spalte feucht glänzte. 3Rosa holte weit aus und schlug kräftig auf Lenis linke Backe, in kurzenAbständen fünf mal hintereinander, es klatschte ziemlich laut aber Leni riss sichzusammen und ließ keinen Protest hören. Rosa ging auf die andere Seite undklatschte noch heftiger auf die rechte Backe.

Vom letzten Schlag sah man einendeutlich roten Handabdruck. „Na warte“ murmelte Leni, „irgendwann kriegstdu das zurück. Tina mach dich bereit“. Tina war inzwischen schon aufgegeilt, die zarten Spalten der beiden Jüngerenweckten gewisse Hoffnungen bei ihr. Nicht zum ersten Mal spielte sie so. Mit weiter Grätsche stellte sie sich auf, bückte sich weit vor und umfasste ihreFesseln mit den Händen. Sie war sich sicher, dass Leni sehr gut ihre glänzendeSpalte sehen kann und spürte, dass schon ein Schleimfaden an einemOberschenkel herunterrann.

Leni betrachtete das ausgebreitete Fötzchen ausgiebig, bevor sie ihre Schlägeablieferte. „Macht Dich das ganze vielleicht geil, weil Du schon so saftelst?“fragte sie und schlug dann, so fest sie konnte. „Hat man meine Fotze auch sodeutlich gesehen?“ dachte sie und rieb sich den Hintern, der ein bisschenbrannte. Tina richtete sich auf und brachte sich hinter Rosa in Position, die schonAufstellung genommen hatte. Tina hatte schon mehr Erfahrung mitHandspanking, schlug sehr fest und effektiv und brachte Rosa zum Jaulen wieein Hund.

Aber sie wollte schneller zu dem von ihr angestrebten Ziel kommenund forderte eine Regeländerung: „Ich möchte gern, wenn ich auf dieArschbacken haue, die Muschi sehen, daher werden wir uns in der nächstenRunde auf den Rücken legen, und die Knie zur Brust hochziehen. Dann kannstDu sehen, wie die Muschi bei jedem Schlag mitzuckt. Ich zeigs Euch“ Sie legtesich auf den Rücken und zog die Knie zur Brust, die Oberschenkel weitgespreizt.

Ihre Fotze klaffte weit und stand voll im Saft. „Ich glaube, wir sollten die Reihenfolge ändern. Ich bleib gleich liegen und DuRosa fängst an. “ Die war gleich dazu bereit, jetzt konnte sie sich für Tinas festeHiebe rächen. Genussvoll drosch sie auf Tinas Arschhälften und und färbte sietiefrot. Tina hielt sich bei Leni etwas zurück, die sich aber sehr heftig an Rosafür die erste Partie rächte. „Ich finde, so ist es immer noch ein bissl fad.

Rosi Du bist wieder dran. Du hastja ziemlich wütend auf meinen Arsch gehaut. Hättest Du nicht Lust, mir 10 malmitten auf meine Fotze zu hauen?“ Jetzt hatte sie endlich angebracht, was sieeigentlich wollte. „Ja kriegen wir dann alle die Muschi verdroschen?“ fragte Leni besorgt. Siekonnte sich das nicht richtig vorstellen, aber als sie dachte, wie sich so ein Schlaganfühlen würde, spürte sie schon, wie sich der Saft in der Fotze sammelte.

„Mir4solls recht sein. Rosa fang an. Ich glaub nicht, dass sich Tina einigeSchmerzschreie verbeißen kann“ sagte Leni. „Gut, dann mach Dich auf etwas gefasst“ brummte Rosa, stellte sich in Positionund schlug, so fest sie konnte, zwischen die aufgespreizten Schamlippen vonTina. Die Spalte war so nass, dass es ein bisschen unter der Hand weg spritzte. Ungerührt schlug Rosa so fest weiter und beim vierten Schlag war ein leisesStöhnen zu hören, das bei jedem weiteren Schlag lauter wurde.

Nach SchlagNummer 10 ächzte Tina: „Bitte mach weiter so fest, es kommt mir gleich“ NachSchlag 13 brüllte Tina ihren Orgasmus heraus. Rosa schlug weiter, bis Tinaaufhörte, zu brüllen. „Ich mach nicht weiter mit“ schrie Leni „von mir aus hast Du gewonnen. “ Rosafragte: „Und was soll die Siegerin bekommen?“ Tina krächzte noch ein bisschennach dem langen Schreien: „Das darf sich die Siegerin aussuchen. Ich wünschemir, von jeder Verliererin zum Orgasmus geleckt zu werden.

Also noch zweiOrgasmen heute. “ „Ok, dann fang ich gleich an. Deine Muschi schaut mich dieganze Zeit schon so geil an, dass ich dauernd überlegt habe, wie ich Dich dazubringen kann, dass ich Dich lecken darf. “ Sie überlegte nicht lang und senkteihren Mund auf Tinas triefendes Loch. Das laute Schmatzen feuerte auch Lenian, sich zu beteiligen und sie knetete Die Brüste von Tina und abwechselnd vonRosa. Tina brauchte nicht lang für ihren zweiten Orgasmus, war doch dasganze Fotzenfleisch durch Schläge geschwollen und empfindlicher geworden.

Rosa machte sofort Platz für Leni, die so schnell den dritten Orgasmus bei Tinaerreichte, dass sie nicht aufhören wollte und weiter am Kitzler saugte. Rosakroch unter ihr Becken und presste ihren Mund in Lenis Fut, bis sich Lenigleichzeitig mit Tina entlud. Nun war Rosa noch ohne Erlösung. Leni setzte sich auf ihren Mund und rittsich zu einem weiteren Orgasmus und Tina strich zuerst sanft über Rosas weitgeöffnete Spalte, bohrte ihr einen Finger ins Arschloch rieb zunehmend heftigerden Kitzler und ging allmählich in Schläge auf den Kitzler, wechselnd mitsanftem Reiben am Pissloch, bis auch Rosa explodierte.

Es wurde noch ein heiterer Nachmittag mit sanftem Streicheln und Kuschelnam Löschteich. Und es war nicht der letzte.

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