Der heiße Sommer 1998

Dies ist eine wahre Geschichte. Sie ereignete sich im Sommer 98.
Es war Sommer. Heiss. Sehr heiss, bis zu 40C. Normale Menschen verbrachten ihre Ferien damit, im Schwimmbad zu braten oder etwas weiter südlich das Meer zu verunsichern. Ich jedoch, damals 17 Jahre alt, durfte meinen Sommer mit Zeitungsverteilen verbringen. Ich machte dies zusammen mit einem Mädchen, Sabine. Sie war ebenfalls 17, etwas älter als ich.
Wir trafen uns immer am Nachmittag um 14 Uhr und arbeiteten durch bis 19, 20 Uhr. Sabine war ein tolles Mädchen. Ich musste mich oft beherrschen um mich auf die Arbeit zu konzentrieren, wenn sie wieder mal etwas engeres anhatte. Sie war ca. 168cm gross, hatte lange, blondgelockte Haare und eine ansehnliche, leicht pummelige Figur.

Mein Wecker holte mich um 13 Uhr aus meinen Träumen. (Wenn die Eltern in den Ferien sind kann man so was machen). Ich sprang unter die Dusche und schob nachher eine Lasagne in den Backofen, die ich vor dem Fernseher genüsslich verzerrte.
Die Zeitungen wurden um halb 3 geliefert und ich begann schon mal mit dem Einladen des Handkarrens. Natürlich konnte man bei einer enormen Route wie wir sie hatten nicht alles auf einmal laden, da wären schon 3, 4 Wägen nötig gewesen.

“Hallo Patrick“. “Hallo Sabine, pünktlich auf die Minute“, sagte ich und lächelte sie an. Oh Mann, die Frau weiss wie man einen kleinen Jungen aus dem Gleichgewicht bringt. Sie hatte einen kurzen Minirock und eine Bluse angezogen, die ihre Rundungen angenehm betonte.
Wir zogen den Wagen hinter uns her und redeten wieder über allerlei Nonsens, über Kino, Freunde über alles was man halt so redet. Nach 4 Stunden Arbeit waren wir schon ziemlich erschöpft, die Sonne macht einen ziemlich fertig wenn man dauernd diese kleinen Treppen zu den Briefkästen der Besserbetuchten raufspringen muss (wer mal Zeitungen in so einem Quartier verteilt hat, weiss wie das ist. Da lob ich mir doch die Hochhaus-Komplexe) Auf jeden Fall schwitzen wir, was das Zeug hielt.

Oh wow, ihr könnt euch sicher vorstellen, wie Sabine in ihrer weissen Bluse aussah. In meiner Hose regte sich schon was. Sie ging soeben durch eine Glastür, es war eines dieser Häuser, wo die Briefkasten innen waren und die von der Strasse aus kaum ersichtlich waren. Meine Hormone meldeten sich zu Wort und so folgte ich ihr. Ich sah, wie sie soeben die obere Reihe der Briefkästen mit Zeitungen füllte, sie stand auf den Zehenspitzen und es war um mich geschehen. Ich stand hinter sie umfasste ihre Hüften. Nun erst bemerkte sie mich und zuckte leicht zusammen.
Zuerst hatte ich ein wenig Angst, das sie sich nun ruckartig umkehrt und mir eine runterhaut, aber sie nahm ihre Arme hinter den Kopf und umfasste meinen Nacken. Ich küsse sie auf ihren Hals und umfasste die gespannten Brüste, die eine beachtliche Grösse hatten. Nicht diese Mega-Dinger, die man im Fernsehen sieht, aber meine doch nicht ganz kleinen Hände reichten nicht um sie ganz zu umfassen.

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Ich massierte sie und konnte durch die Bluse spüren, wie ihre Brustwarzen sich verhärteten. “Was ist wennjemand kommt?“ fragte mich Sabine stockend und man konnte ihr bereits ansehen, dass ihr das mittlerweile ziemlich egal war. Ich antworte ihr auf diese Frage, indem ich ihre Bluse öffnete und ihren BH aufmachte.
Mein Schwanz war mittlerweile ziemlich hart geworden und auch sie musste es bemerkt haben 🙂 “Willst du ihn nicht rauslassen?“ und schwups, schon griffen ihre Hände nach hinten, öffneten meinen Reisverschluss und holten den kleinen Patrick raus (Hier ist anzumerken, dass es sich um ein 17cm Unikat handelt. Also nix von 30 aufwärts) “Ich will ihn spüren“ keuchte sie mir ins Ohr und zog sich ihren bereits feuchten Slip nach unten. Meine Hände bearbeiten immer noch ihre Brüste, kneteten sie durch. Nun löste ich eine Hand, um damit meinen Stecher von hinten in sie einzuführen.

Ohhhh.. sie war unglaublich feucht und es war ein Vergnügen der besonderen Art in sie einzudringen. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich übrigens zum ersten Mal, dass sie keine Jungfrau mehr war. Ich umfasste nun ihre Hüften, während sie ihre Finger an ihrer Zunge befeuchtete und sich damit immer wieder über die Brustwarzen fuhr.
Da es mein erstes Mal war, stiess ich sie ziemlich langsam. “Schneller., schneller ich werde schon nicht kaputtgehen“ schrie sie. Hoffentlich hörten die da oben das nicht halb so laut wie ich. Ich wurde also schneller und sie musste sich in die Hand beissen um nicht RICHTIG laut zu werden. Meine Eier klatschten immer wieder gegen sie und nach einiger Zeit musste ich sie festhalten, damit sie mir nicht entglitt.

Ich merkte, dass ich nicht mehr lange konnte also zog ich Patrick Junior aus ihr raus. Sie kehrte sich um und ich sah, dass ihre Augen ziemlich glasig waren. Sie kniete sich nieder und nahm meinen immer noch steifen Pimmel in die Hand. Zuerst wichste sie gleich und ich dachte, meine rote Eichel wurde jeden Augenblick platzen. Nun umfuhr sie mit ihrer Zunge die kleine Öffnung und ich fasste in ihre Haare und fickte sie leicht in den Mund. Ihre Zunge machte unglaubliche Dinge mit mir, fuhr meinen Schaft entlang und schliesslich merkte ich, dass es mit gleich kommen würde.

Ich explodierte und Unmengen Spermas flössen in ihren Mund. Sie schluckte gierig. Ich nahm in die Hand und fuhr mit der Eichel die Konturen ihrer Lippen nach. Tropfen meines weissen Saftes versüssten den ansch-liessen Kuss als ich sie anschliessend in die Arme nahmENDE

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