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erotische sexgeschichten

Der Kinoabend

Ganz allein weg gehen, sollte ich das wirklich wagen? Ich überlegte hin und her. Eindeutig war es mir zu Hause allein zu langweilig, ich wollte diese Woche unbedingt noch was Wildes erleben. Aber was sollte ich unternehmen? Im Kino lief Armageddon, ein spannender Film mit Überlänge. Warum also nicht mal allein ins Kino gehen, das hatte ich zwar noch nie gemacht, aber warum auch nicht. Ich packte also meinen kleinen Rucksack, mit allem was die Frau so für Notfälle braucht :-) , duschte, zog ein leichtes Kleid an und war pünktlich um 20 Uhr am Kino. Es war fürchterlich warm, kaum zum aushalten, daher fuhr ich mit den Rad und genoss die Erfrischung durch den Wind, der meine langen Haare nach hinten wehte. Aber nicht nur die Haare, auch der Rock des Kleides, wehte immer wieder nach hinten, die Blicke, die mir die Autofahrer und Passanten zuwarfen waren eindeutig. Sie hatten gesehen, dass ich blitzend weiße Wäsche trug :-). Mich erfüllte ein komisches Hochgefühl, das ich nicht erklären konnte. Ich radelte breit grinsend meines Weges und war voller Lebensfreude.
Am Kino angekommen schloss ich mein Rad ab und stellte mich, leise vor mich hin summend, in der Schlange vor der Kasse an. Vor mir stand eine Dreiergruppe netter Männer. Wir standen dicht an dicht und ich konnte IHN riechen. Ihn, den Mann der direkt vor mir stand. Er roch nach Blumen, Jasmin wahrscheinlich.

Ich reckte jedenfalls die Nase etwas näher an ihn ran und schnupperte an ihm. Wahrscheinlich dadurch, dass ich so nah kam, hörte er mein Gesumme, oder fühlte meinen Atem in seinem Nacken, jedenfalls drehte er sich um und sah mich direkt an. Lächelnd sah er mir einige Sekunden in die Augen, drehte sich dann aber um und ging mit seinen Freunden ins Kino. Gerade so am Rande hatte ich noch mit bekommen, dass die 3 auch Karten für Armageddon gekauft hatten. Mensch, dieser Mann gefiel mir, ich konnte ihn gut riechen :-), im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell nahm ich meine Karte entgegen und folge den Dreien in das schon dunkle Kino. Da vorne waren sie ja, sie schoben sich gerade in eine Reihe nur der letzte Platz hinten an der Wand ganz außen links war noch frei. Dieser Überschwang an Lebensfreunde und Mut war immer noch in mir, also warum es nicht wagen. Ich nahm die gleiche Reihe wie die Drei und ließ alle Sitzenden aufstehen, um dann direkt an der Wand Platz zu nehmen. War es ein Wink des Schicksals, dass der Jasmintyp direkt rechts neben mir saß?
Aber ich konnte gar nicht lange darüber nachdenken, der Film war so spannend und fesselnd. Bruce Willis war einfach toll. Ein paar Mal erschreckte ich mich fürchterlich und drückte mich mehr unterbewußt an meinen Nachbarn. In der Mitte des Film bemerkte ich, dass sich seit geraumer Zeit unsere Knie berührten, und ich fing auch so manchen Blick von ihm auf. Seine Augen glitzerten im Dunklen. Am Ende des Films wurde klar, dass Bruce Willis sich opfern wird, um die Erde und den Verlobten seiner Tochter zu retten, ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich nicht mehr so richtig beherrschen und schnüffelte leise vor mich hin. Die herzzereißenden Abschiedsszenen zwischen Tochter und Vater waren einfach zu traurig. Mit Blicken an die Decke versuchte ich die Tränen zurückzuhalten. Mein Nachbar reichte mir schließlich ein Taschentuch und wie selbstverständlich nahm er nach einer Weile meine rechte Hand, ganz vorsichtig in die seine und hielt sie beruhigend fest und fuhr mit seinen Fingern sanft über meinen Handrücken. So was verrücktes… da saß ich nun… und ein mir Fremder mit dem ich kein Wort gewechselt hatte drückte mir tröstend die Hand, wie einem verloren gegangenem Kind. Aber es half tatsächlich, ich fühlte mich gut aufgehoben bei ihm. Das war ja schon mehr Abenteuer als ich erwartet hatte. Anfangs zum ersten Mal allein im Kino und dann auch noch Händchen halten mit einem gutriechenden Unbekannten :-) .
Ich genoss das Ende des Films, aber als das Licht anging wurde mir schlagartig die peinliche Situation bewußt. Sofort entzog ich ihm meine Hand… seine Finger waren so schön warm und sanft gewesen.
Gleichzeitig standen wir auf, er stand im Gang und sah mich an, ich konnte nicht an ihm vorbei, in seine Augen zusehen traute ich mich auch nicht. “Schuldigung” nuschelte ich und wollte mich an ihm vorbei schieben. Seine Hände hielten mich an der Schulter fest, seine Finger an meinem Kinn hoben meinen Kopf und wieder sah er mir mehrere Sekunden lang in die Augen. Sie glitzerten immer noch, waren ganz dunkel und als er dann sprach war es um mich geschehen. Seine Stimme war tief und dunkel und hatte eine ungemein erotisierende Ausstrahlung auf mich.
Erst im nachhinein bekam ich mit, dass er mich in ein benachbartes Lokal auf ein Glas Weißwein einlud. Ich konnte gar nicht viel sagen, immer noch hatte ich Tränen in den Augen und war ganz gefangen von dem Film.. oder war es seine Stimme die mich gefangen nahm…, also schluckte ich nur und nickte zustimmend. Als wir das Kino verließen waren wir fast die letzten, weil wir so lange im Gang gestanden hatten, auch seine 2 Freunde waren schon verschwunden. Auch um die Uhrzeit, es war inzwischen nach 23 Uhr, war es immer noch sehr, sehr warm. Zum Glück konnte man in dem Lokal, in das er mich führte, draußen sitzen. Schweigend gingen wir nebeneinander her, und setzten uns dann schließlich in eine weinumrankte Laube. Nach anfänglicher Befangenheit entwickelte sich dann ein tolles Gespräch. Ich erzählte ihm, dass ich mich immer sehr in die Akteure des Film hineinversetze und ihre Gefühle erlebe und dadurch schon bei Sendungen wie “Unsere kleine Farm” regelmäßig in Tränen ausbreche, allerdings nur wenn ich alleine bin. Im Kino habe ich mich eigentlich immer gut im Griff. Er konnte mich gut verstehen und ich fühlte mich immer noch so gut bei ihm aufgehoben wie im Kino, als er meine Hand hielt. Zwei Stunden lang berichteten wir uns gegenseitig aus unserem Leben. Er war Lehrer und sollte bald seine erste Stelle an einer Realschule antreten :-).
Die Temperaturen hatten sich kaum abgekühlt und es war mir peinlich, dass ich so ins Schwitzen kam. Je länger wir uns unterhielten, desto zweideutiger wurde die Unterhaltung. Lag das an der Vertrautheit zwischen uns, oder nur an den 4 Glas Wein, die ich inzwischen getrunken hatte? Längst hielt er wieder meine Hand, streichelte den Handrücken und drücke unter dem Tisch seine Knie an meine, mir wurde ganz kribbelig bei seinen Berührungen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass er auch mit dem Rad da war und kurzer Hand beschlossen wir, ein bißchen herumzufahren um die erhitzten Gemüter durch den Fahrtwind etwas abzukühlen.
Gesagt getan….. holten wir also die Räder ab, stiegen auf und fuhren langsam nebeneinander her und unterhielten uns weiter. Keiner bestimmte die Richtung, wir fuhren einfach immer weiter ins Gespräch versunken. Meine Knie waren ganz weich, vor zittriger Erwartung. Weit nach Mitternacht kamen wir am Bahnhof vorbei, passierten ein Wäldchen und fuhren wenig später am neueröffneten Freibad vorbei. Als wir gerade am hinteren Ende des Zauns vorbei waren, bremste er abrupt.
Ich war richtig erschrocken… was war jetzt passiert ? “Wollen wir schwimmen gehen ” flüsterte er kaum hörbar. Au ja, das wollte ich, was für ein irres Abenteuer, immer hatte ich gehört von Leuten die nachts schwimmen gingen und geglaubt, dass das sowieso niemand wahr macht, sondern dass es nur Wunschtraumerzählungen der Leute waren.
Aber Rainer, so hieß der gutriechende Jasmintyp wie ich natürlich längst erfahren hatte, ließ die Wunschträume wahr werden. Wir wendeten, fuhren ein Stückchen zurück, versteckten die Räder hinter einem Gebüsch und kletterten dann über ein Tor. Was gar nicht so einfach war. Aber er half mir fürsorglich hielt mich an der Hüfte fest, so das ich doch noch heile auf der anderen Seite ankam. An der Stelle wo kurz vorher noch seine Hände gewesen waren, fühlte sich meine Haut ganz heiß an. An der Hand zog er mich dann zum Beckenrand, ich konnte gar nicht so schnell gucken, schon war er aus all seinen Sachen geschlüpft und ins Wasser geglitten. Keinen Moment hatte er gezögert, ich war überrascht von seiner Entschlussfreudigkeit und Spontaneität :-)))))).
Er tauchte unter, drehte sich im Wasser und kam prustend wieder hoch.
Himmel, machte er einen Lärm. Und wenn es nun einen Nachtwächter gegeben hätte ?
Enttäuscht sah er mich an, in seinen Augen konnte ich lesen, das er sich fragte, warum ich nicht endlich auch rein kam. Aber ich traute mich nicht, mich so direkt vor seinen Augen auszuziehen. Zumal ich überhaupt noch nie in einem Freibad nackt gebadet habe, geschweige denn mit einem Mann zusammen. Sicherlich bemerke er meine Unsicherheit, stieß sich vom Beckenrand ab und schwamm eine Runde quer durch das Becken.
Jetzt oder nie, dachte ich mir, und zog mir das Kleid über den Kopf, legte es zusammen mit Slip und BH auf eine Bank am Rand und ging zögernd die große Treppe runter. Puh…. brrr… das war doch ziemlich kalt, trotzdem ging ich schnell tiefer ins Wasser. Ich wollte ganz im Wasser sein bevor er mich sah. Aber ich konnte ihn nirgends entdecken, unheimlich still lag das Wasser vor mir. Nach 2 Minuten kriegte ich richtig Angst, dann war da eine Berührung an meinem Bein und ich zuckte zusammen. Er war um mich herum getaucht und kam gerade wieder an die Wasseroberfläche. Sofort nahm er mich fest in den Arm, drückte mich an sich und ließ gar keinen Widerspruch zu. So ein herrliches Gefühl hatte ich lange nicht empfunden, wir tobten wie die Kinder durch das Wasser glitten an einander entlang, berührten uns. Hielten inne um uns wild zu küssen. Wenn er mich streifte merke ich überdeutlich seine Erregung, trotz des kalten Wassers. Er war scharf auf mich….und ich nicht minder auf ihn.
Wir waren richtig übermütig, streichelten uns, küssten uns. Als er anfing meinen Hals zu küssen, fasste ich endlich den Mut, ihn direkt an zufassen. Ich ließ meine Hand an seiner Körperseite entlang gleiten, immer tiefer und umfaßte dann mit der ganzen Hand seinen Schwanz und drückte fest. Fing sofort an ihn zu wichsen, ich wollte ihn völlig irre machen. Ach, wie genoss ich den leichten Schmerz als er mich vor Geilheit etwas in den Hals biss. Wir schwebten im Wasser immer weiter Richtung Treppe, beide schon nicht mehr Herr über unsere Gefühle. Ich rieb mich an seinem Bein, ließ ihn an meinem Busen saugen und seufzte als ich seine sanften Finger endlich an meiner Kleinen fühlte. Meine Beine öffneten sich ganz automatisch um seinen Finger Raum zu geben. Seitlich glitten die Finger an meinen Schamlippen nach hinten, dann wieder nach vorne, drückten den Kitzler, dann wieder nach hinten. Stießen dann heftig in mich, um danach wieder seitlich entlang zu gleiten und schließlich auf den Damm zudrücken. Immer wieder… immer wieder….. ” Nur nicht aufhören”.. “Gut so ” ” Ja, stoß mich ” keuchte ich. Ich hing an ihm, wichste kurz weiter seinen Schwanz, aber dann hörte alles andere auf, ich ließ mich treiben, freute mich nur an den Gefühlen die er mir bereitete. Ich drückte mich ihm entgegen, flüsterte ihm ins Ohr was ich fühlte und welche Farbe die Punkte hatten die vor meinen Augen tanzten.
“Ja, ja,… gut so….. bitte nicht aufhören… oh ja… du bist so gut für mich.. ” stammelte ich rum, inzwischen völlig hemmungslos, bewegte mein Becken. Wenn er mich nicht über Wasser gehalten hätte als ich kam, hätte ich bestimmt viel Wasser geschluckt. An ihn geklammert standen wir so eine Weile im Wasser. Seinen harten Schwanz drückte er an meine Seite, ich fühlte ihn deutlich. Oh, wie schön das war.
Mein verträumter Blick glitt über das Wasser, bis zum anderen Ufer.
In der Dunkelheit konnte ich dort gerade noch die Umrisse des Sprungturmes sehen. Da kam mir eine verwegene Idee :-).

Ich zog ihn an seinem Schwanz aus dem Wasser, schnappte mir im Vorbeigehen schnell noch meinen Rucksack. Vielsagend blicke ich ihn an, konnte aber im Dunklen nur das glitzern seiner Augen erkennen.
Hand in Hand gingen wir los, sein Schwanz ( Charlie, 11.Finger, Glied, Penis, bestes Stück, Latte, Stengel, Stachel, bester Freund, Prügel, ER, der Kleine, ect… wem fallen von bessere ein ? ) sein Schwanz also :-) , stand noch ab und wippte beim gehen vor ihm rum, obwohl er etwas weicher geworden war.

Am Sprungturm angelangt griff ich zuerst nach dem kühlen Metall von dem Geländer und zog mich hoch. Nach 3 Stufen war mein Po genau auch Höhe seines Gesichtes, er konnte sich wohl nicht mehr beherrschen und hielt mich fest, ich fühlte sein Gesicht, hörte wie er meine Haut ab schnupperte. Er glitt an mir hoch und runter und machte die ganze Zeit diese schnüffelnden Geräusche. Dann drückte er mir von hinten seine Finger in meine Kleine, ( wem fallen hier auch noch bessere kreative Vorschläge ein ? ) Tauchte einmal tief in mich ein und roch dann an seinen Fingern. Ich musste aufpassen das ich nicht nach hinten von der Leiter kippte. Schnell stieg ich weiter hoch, es war fast nicht zum aushalten. Ganz geschmeidig verfolge er mich bis auf den Dreier. Ich hängte meinen Rucksack über das Geländer, betrat das Sprungbrett und hüpfte etwas darauf herum. Mein großer Busen, der dabei ziemlich in Bewegung kam sah bestimmt, sogar im Dunklen, sehr interessant aus :-).
Bald fühlte ich ihn hinter mir stehen, wie er sich an mich drückte und versuchte sich an mir zu reiben. Er wollte endlich Erlösung. Wild gestikulierend bedeutete ich ihm sich auf das Sprungbrett zulegen und zwar auf den Rücken, ziemlich am Anfang des Brettes, dort wo es noch vom Geländer rechts und links flankiert wir. Natürlich war es fix in Position und erahnte bestimmt schon was kommen würde. Unten im Wasser hatte ich ihm schon ins Ohr geflüstert das ich ihn unbedingt reiten wollte. Und jetzt war es so weit. Als ich anfing in meinem Rucksack zu kramen guckte er etwas ängstlich, was sich aber gab als er erkennen konnte das ich ein Kondom hervor gesucht hatte. Was er allerdings noch nicht sah waren die zwei Paar Handschellen die ich ebenfalls jetzt in der Hand hielt und aus dem Rucksack zog :-).
Bevor er noch was sagen konnte, hatte ich ihm dann an jedem Arm ein Paar Handschellen festgemacht und seine Hände nach links und rechts am Geländer befestigt. Sein Gesicht zeigte nicht gerade die pure Begeisterung :-). Dann begann das Spiel. Ich sagte ihm alles genau, er sollte genau hören was ich machte, denn ich weiß das Männer es mögen wenn die Frau genau ausspricht was passiert und was sie fühlt.
Auf dem Brett neben ihm war gerade noch Platz für meine Füße, mit gespreizten Beinen stand ich über ihm und gestattete ihm etwas Einblick. Dann hockte ich mich über seinen Schwanz, faßte ihn aber nicht an. Unter meinen Füßen fühlte ich deutlich den schwarzen rubbeligen Belag des Sprungbrettes, der mußte ihn ganz schön piesacken. Sacht ließ ich mich auf ihn runter und beschrieb ihm sehr detailliert was ich empfand, wie es sich anfühlte seiner pulsierenden Männlichkeit immer näher zu kommen. Er bäumte etwas den Oberkörper auf, als ich ihn zum erstenmal wieder berührte. Ich neckte ihn und kitzelte ihn in der Leiste, so das er lachen mußte. Seinen ganzen Körper streichelte ich mit beiden Händen, drückte seine Muskel und zupfte an seinen Brustwarzen, die klein und runzlig waren. Als ich seinen Schwanz mit der rechten Hand griff fühle ich wie Schauer durch seine Beine rannen. Ich ging wieder etwas hoch, stellte mich so das er mich sehen konnte und fing an mich zu reiben. Zog mit den Fingern die Schamlippen ganz weit auseinander. Er konnte sehen wie die Feuchtigkeit in mir glänzte. Immer weiter rieb ich mich und begann dann auch mich mit dem Mittelfinger der rechten Hand zu stoßen.
Solange bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Kurz vor dem Orgasmus, ließ ich mich auf ihn sinken, packte mir seinen Schwanz und spießte mich wild und heftig auf. Ja so ist es gut. Beide Hände fest am Geländer zog ich mich hoch und runter und ritt ihn immer fester..
immer schneller. Da ich eh schon vorher kurz davor war, kam ich ziemlich schnell, noch bevor es bei ihm so weit war. Das war ja auch mein Ziel gewesen. Gerade noch rechtzeitig bevor alles aus ihm raus spritze stand ich auf, stieg über ihn, federte noch ein paarmal auf der Spitze des Sprungbrettes und sprang dann ins erfrischende Wasser.
Als ich auftauchte hörte ich ihn oben fluchen und betteln :-) .
Er stammelte was von unfair und gemeint, hinterhältig und egoistisch.
Na na, der arme Kerl schien wirklich zu leiden. Wieder oben angekommen, schüttelte ich erst mal etwas meine Haare über ihm aus, um ihn etwas abzukühlen, aber schien nicht viel zu nützen, er war immer noch knallhart angespannt. Er hatte sich seine Erlösung jetzt wirklich verdient.
Diesmal setzte ich mich anders herum auf ihn, so das er nur meinen Po sah. Rieb mich mit seiner Eichel ganz sacht über den Kitzler und dann glitt er in mich, um mich komplett auszufüllen. Sein Verlangen war um so vieles stärker als die Angst vor den Fesseln. Diesmal würde er auch kommen ich wollte nicht riskieren das er mir hier den Heldentod stirbt :-).
Mit der rechten Hand massierte ich mir selbst den Kitzler und mit links hielt ich mich krampfhaft am Geländer fest um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich war in einer tollen Position, meine rechte Hand war glitschig von meinem Saft und ich massiere seine Hoden und den Damm mit meiner Feuchtigkeit. Ich wußte gleich wäre es soweit. Er bockte unter mir rum und versuchte aus seiner liegenden Lage, noch tiefer in mich rein zu stoßen. Er sprach und stammelte, aber ich konnte nicht verstehen was er sagte. Immer mehr Funken tanzten vor meinen Augen und dann war er da, der Moment der erlösenden Explosion. Er schrie immer Nein, Nein, Nein was wollte er mir damit jetzt wieder sagen :-).
Aber ich ließ eh kein Nein zu, sondern ließ langsam ausklingen was soo schööön war.
Als ich mich umdrehte legte ich mich auf ihn und eine Weile lagen wir da so völlig ermattet.
Selbstverständlich befreite ich ihn dann von seinen Fesseln, obwohl ich zu gerne die Gesichter der Angestellten des Freibades gesehen hätte, wenn sie ihn so am nächsten Tag gefunden hätten:-) .
Gemeinsam sprangen wir ins Wasser schwammen noch eine kurze Runde, zogen uns dann an und gingen mit ganz weichen Knien zu unseren Rädern.
Seit diesem Erlebnis treffe ich Rainer öfters und wir sind gute Freunde geworden :-).

Diesen Freitag gehe ich wieder allein ins Kino, in Godzilla, da brauch mir wahrscheinlich keiner ein Taschentuch reichen, aber ich bin trotzdem gespannt was mir so passieren wird :-).

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