Der Nachhilfelehrer [1]

An der Tür war Simon, der Nachhilfelehrer Deines Sohnes, wobei der Begriff Lehrer etwas übertrieben scheint, denn Simon war höchstens 17, der Sohn einer Bekannten, der sich gegen etwas Taschengeld um die Deutsch-kentnisse von Jan kümmerte. Schon bei Eurer ersten Begegnung hatte Simon sich ziemlich unsicher gegeben, hatte Scheu, Dich anzusehen und gab Dir nur sehr unsicher und lasch die Hand, was Dich damals amüsierte. Doch Simon kam ganz gut mit Jan zurecht, war pünktlich, zeigte viel Einsatz und hatte tatsächlich einigen Erfolg.

Anfangs kam er einmal in der Woche, später noch zusätzlich einmal alle 14 Tage um auch die Matheleistung von Jan zu stabilisieren.
Die Stundenpläne von Simon und Jan erlaubten es, dass Simon immer dienstags gegen 11 Uhr kam, wasden Vorteil hatte, dass die anderen Kinder noch in der Schule waren und Simon und Jan deshalb in aller Ruhe im Wohnzimmer arbeiten konnten. Du bemerktest ziemlich schnell den Unterschied, wie Simon mit Jan umging, wenn Du das Zimmer betratest.

Durch die offenen Türen konntest Du immer hören, wie die beiden in lockerer Stimmung aber dennoch ernsthaft den Stoff durchgingen. Wenn Du allerdings hereinkamst, wurde Simon regelmäßig ziemlich nervös, unsicher und – wenn Du ihn ansprachst – auch oft rot im Gesicht. Offenbar war ihm Deine Anwesenheit in irgendeiner Form unbehaglich und mit der Zeit hattest Du Deinen Spaß daran, den Jungen ein bißchen aus dem Konzept zu bringen. Seine unbeholfenen Reaktionen, sein unsicheres Auftreten und seine Bemühungen Dir auszuweichen, regten Deine Phantasie an. Nach einiger Zeit war es ziemlich sicher, dass Du ihn als Frau nervös machtest und dass irgendwas mit ihm passierte, wenn Du in der Nähe warst.

Ab dem Moment, als Du das realisiertest, hielten Dich diese Gedanken mehr und mehr gefangen und du fingst damit an, ihn genauer zu beobachten, wenn Ihr Euch begegnetet. Zum Beispiel fiel Dir auf, wie er Dich heimlich ansah. Dein Haar und Deinen Körper musterte und sich gleich darauf hektisch abwandte. Du spürtest seine Blicke in Deinem Nacken brennen, wenn er hinter Dir stand und gelegentlich hattest Du sogar den Eindruck, als wolle er eine Brise Deines Geruchs einfangen, nachdem Du an ihm vorübergingst.

Geiler Dreier mit Linda!!!

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Heftig – Mein erster Squirt! Das hatte ich noch nie!!!

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Ein eigenartiges Gefühl erfaßte Dich immer öfter. Du warst Dir nicht sicher, ob du amüsiert, geschmeichelt.
erregt oder ärgerlich darüber sein solltest, dass dieser Spund, der mit Sicherheit noch nie eine Frau von nahem gesehen hatte, auf Deine Brüste und auf Deinen Hintern schaute. Aber es sollte Dich nicht mehr loslassen. Du fingst an, mit ihm zu spielen. Das war einfach, denn Du warst in der überlegenen Situation. Du warst die Mutter, eine erwachsene Frau, an der er sich zu erregen schien, und es konnte ihm in seinen kühnsten Träumen nicht einfallen, dass Du seine Begierde bemerken und in einem gewissen Rahmen sogar teilen würdest.

Der arme Junge mußte richtig leiden. Im Sommer zogst Du immer dienstags kurze, hübsche Sommerkleider an, die viel Bein zeigten, legtest ganz dezent süßes Parfüm auf, und wenn er klingelte, fuhr Dir ein immer intensiverer Schauer über den Rücken bis hinunter zum Po, wenn Du seine hilflosen Blicke sahst, wenn Du die Tür aufmachtest. Er konnte einfach nicht anders, er mußte Dich anstarren. Und es gefiel Dir. Mit der Zeit immer gemeiner werdend, machtest Du an der Tür immer weniger Platz, wenn er reinkam, so dass er anfangs nur von Deinem Duft berauscht wurde, und etwas später -auch Du mußtest ja erstmal mutiger werden – Dich gar berühren mußte um ins Haus zu kommen.

Diese erste zufällige Berührung war wie der Kontakt einer Kerze mit einer heißen Nadel – er zerschmolz unter Deiner Wärme, er wurde kleiner und hilfloser und die Beule in seiner dünnen Sommerhose war beträchtlich. Vor seinen unglücklichen Augen bücktest Du Dich im Flur um einen Fahrradhelm aufzuheben um Dich dann weit zu strecken um den Helm auf die Garderobe zubugsieren. Sein Blick auf Deinem Hintern war so heiß, dass Du ihn spüren konntest und seine Lust auf Dich, die ihn so unsicher machte und mit der er nichts anzufangen wußte, lag fast fühlbar im Raum. Kann es sein, dass Du mich anfassen willst?, wolltest Du ihm zuraunen, “Willst Du nicht wissen wie es unter diesem Kleid aussieht? Wärest Du nicht gerne ein bißchen mutiger?“ Ein bißchen erschrocken gingst Du in die Küche, die Sache geriet für Dich gefühlsmäßig etwas außer Kontrolle. Erst in der Küche bemerktest Du Deinen schnellen Atem, das rasende Herz und auch das Ziehen in den Leisten. Du ertapptest Dich dabei, wie Du Dir seine nackte Haut vorstelltest, die weichen Konturen seines noch bartlosen Gesichts und den weichen, lichten Flaum seiner Scham und mit Entsetzen bemerktest Du, wie sich das Ziehen in Deinen Leisten zu einer Geilheit verwandelt hatte, die Deinen Schlüpfer naß machte. Du wolltest mehr von ihm, soviel stand fest…

Mit weichen Knien gingst Du die Treppe hoch, um Dich etwas abzukühlen, aber kaum oben angekommen landetest Du auf dem Sofa und Deine Finger unter Deinem Kleid. Es war warm und feucht und Du fühltest das Blut pulsieren, als Du mit den Fingern durch Dein dichtest Haar kraultest, die Gedanken immerzu bei dem jugendlichen Simon, seiner Unerfahrenheit und Geilheit auf Dich. Deine Finger wanderten tiefer, streichelten Deine Lippen, die dick und weich waren und wunderbar rochen. Du riebst den Saft über Deinen Bauch, streicheltest Deine Spalte und richtetest Dich plötzlich auf. Scheiße, was tue ich da? Entweder auf der Stelle aufhören, oder ausprobieren, ob ich ihn noch weiter quälen kann, schoß es Dir durch den Kopf. Im Bett zuliegen und es Dir selbst zu machen, davon hattest Du seit langem genug. Es war Zeit für etwas neues, aufregendes.

Einmal aktiviert, konntest Du Deinen Phantasien keinen Einhalt mehr gebieten. Du gingst ins Badezimmer und zogst in der Gewißheit BH und Schlüpfer aus, dass man durch das dünne Kleid bei passender Beleuchtung vieles würde sehen können. Ein erster Test für ihn sollte die Unterwäsche sein, die Du gerade ausgezogen hattest. Das Oberteil von der Sommerhitze, der Schlüpfer von anderen Dingen reichlich feucht, legtest Du beides scheinbar achtlos auf den Badewannenrand, in der schon einige andere Wäsche lag. Ziemlich geräuschvoll betätigtest Du die Spülung, zogst die Tür hinter Dir zu und gingst dann zu den Jungs ins Zimmer.

“Wollt Ihr irgendwas trinken, bei dieser Hitze?“ fragtest Du und dankbar nehmen die beiden an. Die Unterbrechung nutzend, ging Simon auf die Toilette während Du mit Jan in der Küche standest und Eistee in große Gläser goßt. “Bei diesem Wetter macht das Lernen noch weniger Spaß als sonst“ maulte Jan “ich wäre froh, wenn die nächste halbe Stunde schon vorbei wäre. Ich wollte Simon übrigens mal fragen, ob er Lust hätte, mit uns danach ins Schwimmbad zu kommen. Ist das in Ordnung Mama?“ “Klar, wir fahren doch sowieso. Frag ihn ruhig.“ Simon kam zurück, nahm sein Glas und ging mit Jan wieder an den Tisch im Wohnzimmer, wo ihre Sachen lagen.

Mit klopfendem Herzen gingst Du ins Badezimmer und tatsächlich – Simon hatte Deine Unterwäsche angefaßt. Offensichtlich hatte er sich Mühe gegeben, sie wieder sohinzulegen wie sie lag, aber Du hattest zu genau darauf geachtet. “Der Junge geilt sich tatsächlich an meiner Unterwäsche auf* dachtest Du schmunzelnd und Deine Finger landeten schon wieder zwischen Deinen Beinen. “Dann mal los, jetzt lasse ich Dich richtig leiden…“.
Durch die Fenster im Wohnzimmer schien die grelle Sommersonne hinein und die beiden Jungs hatten sich an den Eßtisch in den Schatten gesetzt, wo durch die offenen Fenster um diese Uhrzeit noch eine angenehme Brise strich. Jan saß mit dem Rücken zum Wohnzimmer, Simon ihm gegenüber und beide waren in ihre Aufgaben vertieft. Unsicher, aufgeregt und mit einem ordentlichen Kloß im Hals gingst Du beiläufig zum Tisch, schautest Jan über die Schulter und stütztest Dich mit den Armen auf der Tischplatte auf.

Dein Sommerkleid ließ keine Geheimnisse mehr zu, Simon konnte Dir direkt in den Ausschnitt auf Deine Brüste schauen und genau das tat er auch. Du mußtest gar keinen Blick riskieren, man merkte förmlich, dass Simon rot wurde, dass er gar nicht kucken wollte, gar nicht so recht wußte, was das mit ihm anstellte. Er rutschte hektisch auf seinem Stuhl herum und ahnte nur eines: Das, was er da tat, war absolut nicht in Ordnung. Er konnte nicht wissen, dass Du es darauf anlegtest.

“Sei so gut“ sagtest Du zu Simon “und mach mal bitte das Fenster hinter Dir zu, Ihr sitzt hier genau im Zug“. Um zu widersprechen war er scheinbar zu gut erzogen und so stand er hochnotpeinlich auf, dreht sich zum Fenster und als Du sahst, was sich in diesen zweifellos unschuldigen Boxershorts tat, erlittest Du einen Hormonschock, der Dich zu zittern anfangen ließ. Jan be-kam von all dem natürlich nichts mit und Simon betete, dass es Dir ebenso ginge und fühlte sich entsetzlich.

Schuldig und erregt zugleich – wie Du selbst auch. Deine Gier war in diesem Moment kaum noch zu bremsen. Du würdest ihm noch mehr zeigen. Du würdest ihn zur Verzweiflung treiben und irgendwann dann würde er fällig sein. “Ruhig, ganz ruhig“, sagtest Du zu Dir selbst und zu den Jungs “Finde ich toll, wie Ihr das hier zusammen hinbekommt. Ich werde jetzt im Wohnzimmer die Fenster putzen, laßt Euch nicht stören“. Mit einer kleinen Trittleiter und einem Eimer Wasser fingst Du an, die Fenster sauber zu machen und jedesmal wenn Du auf dem Tritt standest, und Dich nach oben recktest, wußtest Du, dass Simon durch das Sommerkleid und die durchscheinende Sonne sehr viel von Deiner Nacktheit sehen konnte. Mit Sicherheit konnte er wenigstens sehen, dass Du unter dem Kleid nackt warst und ab und zu drehtest Du Dich ein Stückchen zur Seite, in der Hoffnung, dass er durch das Kleid auch die Umrisse Deiner Brüste und Deiner dichtbewachsenen Scham würde sehen können. Du für Deinen Teil warst jedenfalls so erregt von diesem Gedanken, dass sich ein warmer Film von Deinem Schoß bis über die Oberschenkel ausbreitete. Ärgerlich nur, dass Du bei diesem Superwetter jetzt tatsächlich die Fenster zuende putzen mußtest…

Es sollte so harmlos anfangen… “Mama, nächsten Dienstag machen wir mit der Klasse einen Ausflug, dafür sollen wir jeder fünfzehn Mark und eine Kopie von unserem Impfpaß mitbringen“. Allein dieser Satz von Jan reichte aus um Dich augenblicklich in einen Zustand heftigsten Herzklopfens zu versetzen.
“Das ist toll, ich lege Dir das Geld raus und rufe Simon an, damit er nicht umsonst kommt“ antwortetest Du während Deine Gedanken schon jetzt verrückt spielten. Du würdest natürlich einen Teufel tun und Simon an-rufen, vielmehr würdest Du nächsten Dienstag ganze zwei Stunden mit Simon alleine sein und der Wetterbericht überschlug sich fast vor lauter Hochs.

Abends beim Einschlafen kreisten Deine Gedanken darum, was genau Du eigentlich mit ihm vorhattest. Fest stand, dass er ziemlich auf Dich abfuhr, dass er sich an Deiner Unterwäsche erfreute und dass er es nicht lassen konnte, Dich anzustarren. All das machte Dich wiederum so scharf, dass Du ihn immer weiter reizen wolltest, ihm immer mehr zeigen wolltest und – wenn Du ehrlich zu Dir warst – auch etwas von ihm sehen wolltest. Sehen, Zeigen, war das alles? Wie weit würdest Du gehen wollen? Deine Gedanken jedenfalls kannten keine Grenzen, Du stelltest Dir vor. Ihn anzufassen, ihn zu wichsen, Dich anfassen und wichsen zu lassen. Wolltest Du ihn entjungfern? Würde das Spaß machen als erfahrene erwachsene Frau einen unbeleckten Jungen zu verführen und seine Ungestümheit und Unsicherheit zu genießen? Die Antwort war ja. Ganz eindeutig. Jedenfalls hier alleine in der Nacht in Deinem Bett. Schon wieder merktest Du, wie Du zittertest.

Etwas anderes war allerdings auch klar: Du brauchtest einen Plan und zwar einen guten Plan, denn schließlich war es auch eine riskante Sache. Er könnte petzen, er könnte versuchen die Kontrolle zu übernehmen, ihr könntet gestört werden. Langsam reifte eine Idee heran, wie er zu verführen wäre, ohne dass Du Deine Autorität verlörest. Er würde gar nicht merken was passiertund Du würdest alles als ganz selbstverständlich hinstellen, eines ergibt das andere und plötzlich würde er fällig sein. Der Dienstag konnte kommen.

Der Dienstag kam und bald würde auch Simon kommen. Als um neun Uhr endlich alle in der Schule bzw. am Ausflugsbus waren, blieb plötzlich die Zeit stehen. So kam es Dir jedenfalls vor. Nach dem rituellen Aufräumen, Zeitung lesen, Betten machen war es erst knapp halb zehn. Noch eineinhalb Stunden. Du gingst ins Badezimmer, schautest Dich eine Weile im Spiegel an und langsam aber sicher wurdest Du aufgeregt und gingst Deinen Plan noch mal im Kopf durch. Er war gut, denn es gab genügend Möglichkeiten, die ganze Sache ohne Not abzubrechen, falls etwas schief lief.

Nach einer ausgiebigen Dusche war es zehn Uhr. Du gingst zum schieren Zeitvertreib in eines der Kinder-zimmer und räumtest ein paar Spielsachen weg. Um halb elf zogst Du Dich an, was nicht viel heißen wollte, denn außer einem kurzen Kleid warst Du nackt, so wie es Dir am meisten Spaß machte. Als es um zehn vor elf klingelte, bekamst Du noch mal einen kurzen Anfall von Skrupeln, die sich jedoch mühelos wegwischen ließen. Aufgeregt, den Plan im Kopf, machtest Du die Tür auf und Simon stand vor der Tür. “Ach du meine Güte“, riefst Du erschrocken, “Dich hatte ich ja ganz und gar vergessen. Jan ist heute gar nicht da, ich wollte Dich noch anrufen. Hab ich ganz und gar vergessen, scheiße. Aber komm doch trotzdem erstmal rein.“

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