Der sexgeile Neffe

Es beginnt damit, das ich einen Anruf von meiner Schwester Isabell erhalte. Ich bin etwas überrascht, den wir haben uns bestimmt 15 Jahre nicht gesehen. Damals hat sie geheiratet und ich wahr bei ihrer Hochzeit. Jetzt sagt sie mir, das ihr Mann plötzlich gestorben ist und sie fände es schön, wenn ich zur Beerdigung kommen könnte. Ich rede mit meinem Mann. Er selber hat keine Zeit, aber ich soll ruhig fahren. Jetzt sitze ich im Zug von Nürnberg nach Hannover. Wie mag sie Heute aussehen, werde ich sie gleich erkennen ?

Ich steige aus und suche den Bahnsteig ab. Niemand sieht meiner Schwester auch nur etwas ähnlich. Da sehe ich einen jungen Mann, er dürfte 17 oder 18 jahre alt sein. Er trägt ein Schild mit meinem Namen darauf. Ich spreche ihn an. Er lächelt, umarmt mich und drückt mir ein Küschen auf die Wange. Der ist von deiner Schwester, meiner Mutter. Ich bin Janik, dein Neffe. Sie hat mich geschickt, damit ich dich abhole. Soso, ich habe also einen Neffen, und einen hübchen noch dazu. Er nimmt meinen Koffer und meine Hand und so verlassen wir den Bahnhof.

Wir fahren mit dem Bus, es ist nicht weit. während der Fahrt beobachte ich ihn. Ich wuste zwar, das meine Schwester einen Sohn hat, doch ich wahr nicht bei der Geburt, der Taufe oder der Komunion dabei. Wir steigen aus, laufen noch ein Stück, dann öffnet er ein Tor. Wir laufen auf ein Haus zu, modern, weder groß noch klein. An der Tür wartet eine sehr gut gekleidete, schwarz stand ihr immer schon gut, Frau und winkt . Sie kommt auf mich zu, umarmt mich, nimmt meine Hand und führt mich hinein. Im Großen Wohnzimmer treffe ich noch andere Personen.

Ich kenne nur wenige von Ihnen. Sie stellt uns vor. Ein paar liebe Worte. Jetzt ist es Nachmittag, wir sitzen an einem großen Tisch, es gibt Kaffee und Kuchen. Der Eine oder Andere sagt ein paar Worte über den verstorbenen. Nach und nach lehrt sich das Haus.

Grenzwertig! Krasser Schock durch Fremden!

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  • Datum: 24.10.2015
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Au Scheiße!!!Schwanger?!?!?

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Press mich in meinen geilen LATEX CATSUIT!!

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Gegen Abend bin ich dan mit Isabell und Janik alleine. sie hat ein kleines Abendessen vorbereitet. Jetzt sitzen wir drei vor dem Kamin, der so schön vor sich hinlodert. Wir reden und reden, viel von alten Zeiten. Janik hört sehr interresiert zu. Ich frage ihn dann, was er denn so macht. er erzählt mir, das er gerade sein Abitur gemacht hat und das er wohl studieren wird. was, weiß er noch nicht. Er liebt klassische Musik, fährt gerne Fahrrad, Computer findet er auch gut.

Dann wird es Nacht, der Tag wahr anstrengend. Morgen Mittag werde ich wieder im Zug nach Nürnberg sitzen, das habe ich jedenfalls geglaubt. Ich wuste da noch nicht, was Janik mit mir vor hatte. Ich bin also beim kofferpacken, ich hate ja nicht viel dabei, da steht Janik bei mir im Zimmer. Er trägt nichts außer einem Handtuch, das er sich umgebunden hat. Ich will, das du noch bleibst, sagt er. Ich habe eine Tante, von der ich nichts weiß. Bitte, bitte.

Isabell kommt ins Zimmer, für sie ist der halbnackt Junge wohl kein Problem. Sie sagt das gleiche. Also rufe ich meinen Mann an. Er findet es nicht gut, aber ich kann bleiben, solange ich mag. Er ist ein Schatz. Hätte er nein gesagt, wäre das alles nicht passiert.

Die Beiden wollen mir Heute Abend etwas die Stadt zeigen. Leider habe ich nicht das richtige zum anziehen dabei. Wir stehen also vor dem Kleiderschrank meiner Schwester. Janik ist auch da. sie sagt, ich soll mich ausziehen. Schon sucht sie nach den richtigen Klamotten. Sie findet ein tolles, beiges Kostüm. Der Rock ist viel zu kurz, doch sie macht einfach weiter. Jetzt eine teure Seidenbluse in gelb. Aus einem anderen schrank holt sie die passenden Schuhe und eine Handtasche.

Jetzt noch die Unterwäsche. Sie weiß, das ich mir nie etwas daraus gemacht habe. sie hat damals schon viel Geld für BHs, Höschen und auch Strapse ausgegeben. Sie wüllt in einer Schublade, holt einen sexy Bh heraus, dazu das passende Höschen, ein Strapsgürtel und schwarze Nylons. Sie sucht sich auch noch was passendes, dann schickt sieh Janik hinaus. Bestimmt nur wegen mir, der hat seiner Mutter bestimmt schon oft dabei zugesehen. Ich betrachte mich im Spiegel. Noch etwas Make-up. Wow. an der tüt treffen wir Janik.

Er trägt jetzt einen braunen Anzug. dieser Knabe sieht wirklich toll aus. meine Schwester fährt, Janik und ich sitzen hinten. Ab und zu berühren sich unsere Knie. Meine gefühle fahren Achterbahn. Wir essen in einem tollen Restaurant, wir schlendern durch die City, wir besuchen eine Bar. Hier habe ich das erste Mal mit janik getanzt. Er ist ein guter Tänzer, aber auch ein Filou. Immer, wenn die Musik langsamer wird, ist er ganz eng bei mir. Ab und zu hat er sogar über meinen Po gestreichelt. Während der Heimfahrt hat er dann ständig versucht, seine Hand unter meinen Rock zu schieben. Mühsam konnte ich ihn daran hindern. In dieser Nacht habe ich ihn zum ersten Mal nackt gesehen.

Ich gehe ins Bad und er steht unter der Dusche. Ich habe ihn fazniniert beobachtet, den er hat auch mit seinem großen Schwantz gespielt. Leise bin ich wieder hinaus. Dabei laufe ich meiner Schwester in die Arme. Sie lächelt, sagt, das ist schon ein leckeres Bürchen und geht ins Bad. Ich habe dann später geduscht und mich nackt ins Bett gelegt. Immer wieder sehe ich diesen nackten Körper und dann noch seine Hände, die an seinem Schwantz herum machen. In dieser Nacht habe ich es mir selber gemacht, das erste Mal seit ewigen Zeiten. Beim Frühstück sehen wir uns wieder. Janik trägt einen Sportdress, er geht gleich joggen. Isabell trägt einen Bademantel und sonst nichts, wie ich sie kenne. Am mittag bin ich mit ihm alleine. Er will mit mir spazieren gehen, sagt er. Wir fahren also erst mit dem Bus, dabei drängelt er sich ziemlich dicht an mich. Dann laufen wir durch einen Park. Wie selbstverständlich hält er meine Hand. Wir kommen zu einem See.

Hier liegen Ruderboote. Er mietet eines für 2 Stunden. Der hat aber etwas vor, denke ich noch. Erst rudert er, er hat starke Arme. Dann soll ich Mal übernehmen. Ich rudere, er sieht mir zu. Dann kommt er immer dichter an mich heran. er streichelt mein Knie, die Hand ist jetzt an meinem Oberschenckel, dann unter mein Kleid, jetzt spüre ich seine Finger an meinen Schenckeln. Ich will sie nicht öffnen, doch irgenwie schaft er es, sie dazwischen zu kriegen. Ein Finger reibt am Kitzler. Ich muß weiterrudern, sonst fallen wir um. Jetzt ist er in mir, seine Finger sind in meiner feuschten Spalte. vor und zurück, leichte sanfte Sröße und schon komme ich, mein Mösensaft läuft über seine Finger. Ich müßte böse auf ihn sein, doch im Gegenteil. Der beste Orgasmus seit langem. Er rudert jetzt wieder. ich will meine Muschi mit einem Tuch trocken machen, doch er will das nicht.

Gut, denke ich, dann läuft eben alles ins Boot. Nein, den kaum sind wir aus dem Boot geklettert, gehen wir tiefer in den Wald, er kniet sich vor mich, hebt mein Kleid an, zieht mein nasses höschen nach unten und dann leckt er mir meine möse aus. Seine Zunge ist dabei so geschickt, das es mir gleich noch einmal kommt. Dieser kerl macht mich ganz wuschig. Im Bus habe ich dann etwas gemacht, das habe ich noch nie gemacht. Ich habe meine Hand in seine Hose geschoben, in seiner Unterhose wahr er schon nicht mehr, und dann habe ich an seinem Schaft geriebeb und ihm seine Eier gekrault, bis er abgespritzt hat. Alles in meine Hand. als wir zum Haus gegangen sind, habe ich immer wieder an dieser Hand geleckt, er übrigens auch, bis kein tropfen seines Spermas mehr zu sehen wahr. Ich habe meiner Schwester dann gesagt, was für einen tollen Sohn sie hat. sie wahr richtig stolz.

Ich habe die halbe nacht wachgelegen, habe an ihn gedacht, meinen Neffen, der eine Seite in mir wachgerufen hat, die ich nicht kannte. Wie soll es nun weitergehen. Ich habe gehofft, das er zu mir kommt und dann gedacht, es ist besser, wenn wir uns aus dem weg gehen. An diesem Morgen, es sollte ja mein letzter sein, bin ich auch nur mit einem Bademantel bekleidet zum Früstück gekommen, meine Schwester konnte es kaum glauben und Janik, der hat so eine Latte bekommen. Dem ist fast die Hose geplatzt.

Am Nachmittag, Isabell ist arbeiten, kommt Janik zu mir ins Zimmer. Ich trage meine sexy Unterwäsche, ein Sommerkleid und meine tollen Schuhe. Ich sitze in einem Sessel, er steht jetzt hinter mir und streichelt meine Brüste. Er riecht so gut. Flink öffnet er die Knöpfe des Kleides und schiebt seine schlanken Finger in den Bh. Seine Zunge leckt an meinem Hals. Ich stehe auf, er streift mir das Kleid ab und ich gehe zum Bett. Schnell hat er sich ausgezogen, sein Schwantz ist schon steif, und dann liegt er neben mir. Seine Finger sind in meinem Höschen, sein Schwantz ist in meiner Hand. Es macht mir inzwischen richtig Spaß, ihn zu wichsen.

Ich liege jetzt auf dem Rücken, mein höschen hat er mir schnell abgestreift, meine Schenckel habe ich weit gespreitz und er leckt meine Möse mit seiner feuschten, langen Zunge. gleich wird er mich nehmen, seiner Tante seinen Phallus un die Möse schieben. Er darf das nicht tun, doch er wird es tun, und ich will auch, das er es tut. Ich bin so geil auf ihn und ich will, das er mich fickt. Er sieht mich fragend an, mein Blick sagt Ihm, das ich es will, dann legt er sich langsam auf mich, erst spüre ich seine Eichel noch an meinen Schamlippen, dann dringt er in mich ein. Erst noch sehr zaghaft, dann immer schneller und dann spritzt er seinen Samen auch schon in meine feuschte Spalte. Er ist in mir gekommen und ich kann es kaum erwarten, das er weitermacht. Wir liegen jetzt seitlich nebeneinander, streicheln uns. Sein harter Pimmel drückt gegen meine Muschi. Seine zärtlichen Finfer reiben über meine Nippel. Ich liege hier mit einem jungen Burschen, doch ich bin so geil. Ich kriege einfach nicht genug.

Ich öffne mich und er ist wieder drin, stößt hart zu. Immer schneller und schon spüre sein feuschtes Sperma. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und komme mit Ihm. Wieder liege ich auf dem Rücken und er leckt meine Möse aus. Diese zunge ist der Hammer. Jetzt will ich auch mal etwas anderes probieren, ich will ihn auf ihm reiten. Er liegt so süß da, als ich über ihm bin und mich langsam auf den harten schaft sinken lasse. Ah, das ist so geil. Immer tiefer dringt er in mich ein. Ich bewege mich langsam auf und ab. Er stönt, seine Finger drücken meine Brüste, zwirbeln die Nippel. Ich stöne jetzt immer lauter, kann mich kaum noch zurückhalten.

Da geht die Tür auf und meine Schwester kommt herein. Sie ist erst etwas überrascht, doch dann ist ihr alles klar. Ich habe mich in ihren Sohn verliebt und sie hat es gleich gemerkt, sagt sie. Schnell mache ich weiter und dann spüre ich ihn, wie er sich verkramft und in mich spritzt. Ich komme kurz darauf und lasse mich erschöpft aufs Bett fallen. Nie wahr ich so glücklich wie gerade eben. Isabell bringt mich zum Zug, das Kostüm, das sie mir geliehen hat, trage ich immer noch, auch die Schuhe und sogar die sexy Unterwäsche. Ich bin jetzt eine andere Frau. Geiler, schärfer, zügelloser. In der Nacht habe ich meinen Mann lange nicht schlaffen lassen.

Ich habe seinen Schwantz gewichst und gelutscht, auf ihm geritten und er hat mich schön durchgefickt. Wow, das wahr so gut wie lange nicht mehr. So geht das jetzt öfter, nicht nur Nachts sondern auch tagsüber. Drei Wochen später steht Janik vor unserer Tür. Mein Mann hat ihn eingeladen. Er wird bei uns wohnen, und studieren. Zwei Tage kann ich mich zurückhalten, dann halte ich es nicht mehr aus. Mein Mann ist nicht da, Janik duscht. Ich schleiche mich ins Bad, ziehe mich aus und steige zu ihm in die dusche. Ich greife mir seinen Schwantz, wichse ihn, lutsche an ihm. Nass, wie wir sind lassen wir uns aufs Bett fallen und wir vögeln wie wild. Er spritzt mir seinen saft überall hin, unter mir bildet sich schon eine kleine Lache, so oft wie ich gekommen bin. Da sehe ich meinen Mann, er steht neben dem Bett und beobachtet uns.

Er ist nicht böse, sonder er lächelt. Er zieht sich aus und legt sich zu uns. Seine Finger stecken in meiner Möse, er fühlt meine Geilheit. Ich habe seinen Schwantz in der Hand und wichse ihn. Janik küsst mich, seine Finger streicheln meine Brüste. Du bist also der Kerl, der meine Frau so aus der Bahn geworfen hat, das sie nur noch gefickt werden will, das sie nicht genug bekommt von harten Schwäntzen, die sich jetzt so sexy anzieht. Dafür darfst du bei uns wohnen und mit ihr ficken, wann immer du willst. So ist es auch. Ich ficke meinen Mann, ich ficke mit Janik, ich kaufe mir ständig neue sexy Klamotten. Alle Männer drehen sich nach mir um, wenn ich mit meinen beiden Männern durch die Stadt laufe. Solch einen Neffen sollte jede brave Ehefrau haben.

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Kommentare

trieiho 24. Mai 2016 um 17:19

Es tut einfach weh mit diesem vielen Rechtschreibfehlern.
Liest den keiner hier gegen – und berichtigt!
Davon abgesehen: ich Betriebsanleitung einer Maschine liest sich interessanter…

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Egal 24. Mai 2016 um 23:05

Ich lache mich gerade tot. Wer die Rechtschreibung anderer bemängelt, sollte tunlichst selbst korrekt schreiben können. Drei Fehler in einem Kommentar von vier Zeilen. Respekt !

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Gabi 23. Dezember 2016 um 20:38

trieiho, ARSCH!!!!

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Hannah 6. Januar 2017 um 1:52

mann du hast aber sehr viel ausgedrückt….

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Emelia 26. Mai 2016 um 23:30

Is es net schlampig mit 2 Männern zu Vögeln

Echt eine hure

LG Girl emelia

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Tschingaling 31. Mai 2016 um 15:40

Ich würde auch gern mal mit 2 Typen.

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Papa Eric der Looser D 31. Mai 2016 um 15:42

Na, sollte wohl kein Problem darstellen.
Mir würde ja eine reichen 🙂

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Franke. Heinz 9. Juli 2016 um 9:47

Hätte lust auf milchtitten und mösen lg heinz bh und slips auch 015204432385

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Virt 10. September 2016 um 19:12

Warum hat der Junge nicht seine Mutter gefickt.

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Antje S. 10. November 2017 um 16:52

Eine nette Story. Dabei habe ich gleich überlegt ob mich mein Neffe (16) auch mal ficken würde, aber ich bin gute 20 Jahre älter. Mein Sohn (17) fand es sehr geil,vor allem beim ersten Mal. Er hatte es kaum eine Minute ausgehalten und spritzte mir alles auf den Bauch.
Aber ich könnte ja einfach mal meinen Neffe einladen und ein wenig verführen. Ich werde berichten 🙂

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