Diana [2]

Aus dem Bad holte ich einen nassen Waschlappen. Genüßlich wusch ich Dianas Füßchen. Das klebrige Eis mußte entfernt werden, denn gleich wollte ich mit meiner süßen Gefangenen hinunter in das Wohnzimmer gehen. Das Parkett sollte nicht leiden. Es war ein Vergnügen Dianas, Füße zu säubern. Zum Abschuß küßte ich jede Fußsohle und jeden Ballen einmal. “Du küßt meine Füße?“ fragte Diana erstaunt. “Ja, da hast Du recht. Aber du wirst auch noch sehen, wie es ist einen Fuß zu küssen!“, antwortete ich. Diana konnte diese Bemerkung nicht richtig einordnen. Sie ging aber auch nicht weiter darauf ein. Ich auch nicht.
“So jetzt gehen wir über zu Kaffee und Kuchen! In der Küche steht ein Schokoladenkuchen.“ sagte ich und zog die gefesselte Diana auf ihre Füße. Noch immer mit Augenbinde versehen stand sie vor mir. Ich erblickte wieder das dünne Lederband, das Dianas Hals wie ein Halskettenersatz verzierte. Das hatte mich doch schon immer gereizt. Ich hob eines der dünneren Seile vom Fußboden auf. Dann knotete ich das Seil an das Lederband, das um Dianas Hals führte. Das freie Ende behielt ich wie eine Leine in der Hand. “Was machst du da?“ fragte Diana etwas ängstlich. Ich würde sie gleich abführen. Ein leichter Ruck an der Leine gab Diana die Antwort auf ihre Frage.
Ich zog noch einmal: “Na, komm schon. Wir gehen jetzt herunter in die Küche. An der Treppe mache ich vielleicht deine Fußfesseln und die Augenbinde los, aberbis dahin will ich dich tippeln sehen. Kleine Schritte wirst Du auch so machen können. Es macht nichts, dass Du blind bist. Ich werde Dich schon führen! Auf geht‘s!“ befahl ich. Und als Diana noch einen kleinen Ruck an ihrem Lederhalsband spürte, bewegte sie langsam ihre nackten Füße nach vorne. Doch Diana war widerwillig. “Ich bin doch kein Hund!“ meckerte sie und blieb wieder stehen. So ging das nun auch nicht: “Diana, ich will hier nicht mit dir diskutieren“ ermahnte ich sie. “Was Du tun sollst, ist nicht besonders schwer. Also tue es! Und mecker nicht herum, sonst knebele ich dich!“ . Diana zuckte leicht zusammen. Ich war sicher, dass sie noch niemals geknebelt worden war. Anscheinend wollte sie auch diese Erfahrung nicht machen, denn als ich wieder an der Leine zog, krallten sich ihre nackten Zehen in den Teppich und sie schob die Füße ein ganzes Stück voran. “Na also! Es geht doch!“ Es erregte mich, die nur halb bekleidete und gefesselte Diana an der Leine zu führen. Es war irgendwie geil. Diana tippelte auch weiterhin sehr zögerlich, da sie nichts sah. Doch langsam kamen wir voran. Diana konnte die Füße nur Schritt für Schritt langsam nach vorne schieben, da die Fußfesseln doch recht eng saßen. Aber es ging. Und wir hatten ja Zeit, viel Zeit. Gelegentlich ließ ich Diana die Leine spüren, damit sie die Richtung erkennen konnte, in die sie tippeln mußte.
An der Treppe angekommen löste ich die Fesseln an Dianas Füßen. Dann nahm ich auch die Augenbinde ab. Ich wollte nicht, dass Diana stürzt. Ich steckte das Tuch in meine Shorts. Ich würde es noch wieder gebrauchen können. Diana blinzelte. “Wenn Du Unsinn machst und nicht gehorchst, werde ich dir deine Füßewieder fesseln und dann ist auch ein Knebel fällig!“ sagte ich zur Klarstellung. Ich führte Diana, die noch immer die Hände in Handschellen auf dem Rücken hatte, die Treppe herunter. Sie sah nun das erste Mal mit eigenen Augen, dass ich sie tatsächlich fast wie an einer Leine führte. Das war Diana ein wenig unangenehm, am Hals an der Leine geführt zu werden, aber sie ließ es geschehen. Ich zerrte daran ja auch nicht heftig, sondern führte sie nur sanft. Folgsam ging Diana an der Leine hinter mir her. Ich hörte, wie ihre nackten Füße leicht an den Fußbodenfließen kleben blieben. Ich hatte wohl doch nicht das gesamte Eis entfernt. Ihre nackten Füße klebten noch immer.
Ich führte Diana in die Küche. Auf dem Tisch stand der Schokoladenkuchen. Diana liebte alles, was aus Schokolade war. Ich hatte den Kuchen extra für sie besorgt. Es gab vier Küchenstühle. Ich drehte einen der Stühle mit der Lehne zum Tisch. “Diana, knie dich dort auf die Sitzfläche des Stuhls. Wenn Du brav bist, werde ich dich auch nicht mehr Sklavin nennen. Mach! Ich möchte Dich gleich füttern, Sklavin“. Ich wollte Diana die Anrede Sklavin erlassen. Ich merkte doch an ihrer Mimik, dass Diana Probleme damit gehabt hatte, als Sklavin angeredet zu werden. Ich konnte darauf auch gut verzichten, Hauptsache Diana spielte ansonsten weiter mit. Das tat sie. Diana war froh, dass ich darauf verzichten wollte sie “Sklavin“ zu nennen. Die Handschellen und den Rest des Spieles fand sie ja auch ganz amüsant. Sie gehorchte meinem Befahl anstandslos.
Wie ich es befohlen hatte, trat Diana vor den Stuhl.
Dann kniete sie sich auf den Stuhl. Ich sah sie das erste Mal auf den Knien. Ich faßte sie am Genick: “Geh mit dem Hals ein wenig tiefer, Diana!“. Als sie das unter leichtem Druck auf ihren Nacken auch tat, knotete ich die Leine an die Stuhllene. Diana mußte nun in jedem Fall auf dem Stuhl knien bleiben. Wegen der knienden Haltung waren ihre Fußsohlen gut zu sehen. Das gefiel mir. Ich kramte ein kleines Stück Paketschnur aus einer Schublade. Es war nur so 15 cm lang. Aber es reichte genau, um die beiden dünnen Lederbändchen, die Diana um die Knöchel trug mit einander zu verbinden. “Lege deine Füße eng nebeneinander!“ befahl ich. Dianas Füße rutschten noch enger zusammen. Die Schnur durch die Lederbändchen gefummelt. Schon waren die Füße wieder parallel nebeneinander festgebunden. Dann legte ich Diana auch die Augenbinde wieder an. Sie protestierte nur leicht, dann war sie wieder blind.
Ich betrachtete sie. Diana sah einfach geil aus. Wie sie dort gefesselt auf dem Stuhl kniete! Wahnsinn! Den Hintern prachtvoll in Szene gesetzt. Diana konnte nicht anders. In dieser Stellung wurde Diana einfach gezwungen, Ihren knackigen Hintern präsentieren. Noch immer war er durch das Höschen bedeckt, das sich allerdings schon zu einem Stringtanga zusammengeschoben hatte. Ich streichelte sanft über ihren süßen Hintern. “Weißt Du was ich jetzt mache?“, fragte ich Diana, die hilflos auf dem Stuhl vor mir kniete und sich nicht mehr rühren konnte.
Es war eine rhetorische Frage. Diana kniete gefesselt auf dem Stuhl und würde ohnehin nichts verhindernkönnen. Ohne dass ich auf eine Antwort von Diana wartete, glitt ich mit der Hand in ihr Höschen. Ich fühlte ihre zarte Haut. Dann schob ich mit der rechten Hand ihr Höschen ein kleines Stück nach unten. “Nein!“ rief sie erschrocken. “Wehe! Wehe, Du läßt mich hier mit nacktem Hintern in den Fesseln hocken!“ kreischte Diana und mit den Fingern versuchte sie den Rand des Höschens zu erwischen, um ein weiteres Herunterziehen zu verhindern. Aber wegen der Handschellen reichten ihre Hände nicht weit genug. Langsam und genüßlich schob ich Diana das Höschen über die runden Arschbacken, bis es an den Oberschenkeln zu den Knien herunter rutschte. “Du Scheusal!“ sagte Diana, die nun ihren weißen Hintern präsentieren mußte, der sich so schön von der übrigen sonnengebräunten Haut abzeichnete. Das Bikini-Höschen, das sie im Urlaub getragen hatte war in seinen Umrissen so deutlich zu sehen. Es sah scharf aus. “Einen so süßen Hintern darf man doch nicht verstecken!“ sagte ich und grinste, was Diana durch die Augenbinde natürlich nicht sehen konnte.
Nun ging es zum Schokoladenkuchen. Ich begann Diana mit einem Löffel zu füttern. Es war ein riesen Spaß für uns beide. Gierig streckte Diana ihre Zunge aus, um Löffel für Löffel von mir in ihren Mund zu bekommen. Sehen konnte sie ja nichts. Es war zu scharf Diana bei diesem Spiel zu beobachten. Mit verbundenen Augen, gefesselt und mit nacktem Hintern kniete sie auf dem Stuhl und streckte die Zunge aus, um den Löffel mit dem Schokokuchen abzulecken.
Herrlich! So ging es eine ganze Zeit. Immer wiederstreckte sie mir ihre Zunge entgegen. Um wenig später den Kuchen zu naschen. Dann steckte ich statt des Löffels meinen Zeigefinger in die Sahne und hielt ihn Diana vor das Gesicht. Diana berührte ihn mit der Zunge, spürte das der Löffel fehlte und nur mein Finger vor ihr war. Sie stopte. “Diana, was ist? Steck die Zunge raus! Magst Du nicht lecken? Wie ich Dich kenne leckst Du doch gerne, oder?“, fragte ich zweideutig und war gespannt, ob sie überhaupt antworten würde. Eine richtige Antwort gab sie mir nicht. Stattdessen spürte ich, wie ihre weichen Lippen meinen Finger umschlossen. Zärtlich saugte Diana an meinen Finger, dann ließ sie meinen Finger zwischen ihren Lippen hoch und runter gleiten. Geschickt variierte sie den Druck, der beim Saugen am Finger entstand. Das war mir Antwort genug. Sie hatte “es“ so schon einmal getan. Ganz sicher! Hätte Diana nicht eine Augenbinde getragen, so hätte sie das Ergebnis ihrer Bemühungen sofort bemerken können, denn ich hatte vorhin nur schnell meine Boxershorts wieder übergestreift.
Und diese Boxershorts zeigte eine deutliche Beule. Ich hatte ja immer schon einen Faibel für Dianas vollen Lippen. Vor allem, weil sie auch noch so ein süßes Gesicht hatte. Wieder steckte ich einen Finger in die Schokosahne. Dianas gierige Zunge war schon zu sehen, doch sie konnte den Finger nicht erreichen. Denn sie war ja mit dem Hals an der Stuhllehne festgebunden. “Nicht so schnell Diana“ sagte ich und hielt den Finger vor ihren Mund. “Der Finger ist direkt vor dir, Diana. Gleich bekommst du ihn, aber zuerst bittest du mich, dass du mich lecken darfst!“. Diana grinste.
“Das möchest Du also gerne hören?“, fragte Diana mit einem breiten Grinsen nach. Ich sagte nichts. Diana überlegte einen Moment. Sie hatte Spaß an diesen kleinen Zweideutigkeiten. Aber “das“ wollte sie nun doch nicht sagen, jedenfalls nicht in dieser unterwürfigen Haltung. Gefesselt und kniend auf dem Stuhl. Nein, in dieser demütigenden Pose würde sie mich nicht darum bitte, mich lecken zu dürfen. Auch wenn es nur um einen Finger ging. Ich hoffte noch, doch sie tat es nicht. Schade!Nach einiger Zeit hatten wir genug von dem Füttern. Ich löste Dianas Fußfesseln, da ihr auch langsam die Knie weh taten, und machte ihren Hals von der Stuhllehne los. Erleichtert stellte Diana sich aufrecht hin. Mit Freude sah ich, wie dabei ihr Höschen von den Knien langsam an den Beinen herab bis auf die FüJ3e rutschte. Da lag es nun auf dem Boden. Und Diana stand auf einmal ohne Höschen vor mir. Dafür aber mit verbundenen Augen und Handschellen. “Du bist unglaublich süß, Diana! Du gefällst mir“ sagte ich. Und Diana freute sich total über das Kompliment. Es war ihr nicht mehr unangenehm, dass ich sie so sehen konnte. “Marc, was machen wir jetzt schönes?“ fragte sie und setzte die Füße aus dem auf dem Boden liegenden Höschen. Sie rechnete gar nicht damit, dass ich ihr erlauben könnte, es wieder anzuziehen. Mir war es recht so. Dianas T-shirt war so lang, dass es zumindest ihren halben Hintern bedeckte. Das erhöhte den Reiz ihres Anblickes aber noch zusätzlich.
Ich griff nach der Kette der Handschellen und führte Diana daran in die Wohnstube. Sie war groß und hat-te einen glatten Parkettboden. Dianas nackten Füße sahen toll aus, als sie über das Parkett lief. Auf Fuß-fesseln hatte ich ja verzichtet. Ich stellte Diana in die Mitte des Raumes. Einen Moment lang ließ ich sie dort alleine stehen. Ich holte noch schnell eine Packung Schoko-Bonbons aus der Küche. Einen steckte ich Diana in den Mund. Ohne Grund leckte sie dabei auch noch meinen Finger ab. “Die Bonbons scheinen Dir ja zu schmecken Diana! Möchtest Du mehr davon?“. Sie lachte. “Klar! Gib mir noch einen! Die sind echt lecker! Du weißt, was ich mag. Das ist toll. Ich habe Dich echt lieb, Marc. Trotz Deiner Spielchen. Aber ich mag die eigentlich auch. Ich habe so etwas nur noch nie gemacht. Das füttern war witzig.“Ich gab ihr keinen Bonbon mehr. Stattdessen verteilte ich so 10 Stück auf dem glatten Parkettboden. “Was machst Du da?“ fragte Diana neugierig. Sie konnte mich ja nur hören. Dann war ich so weit. Ich hatte im Vorfeld lange überlegt und es kostete mich echt einige Überwindung es auszusprechen, doch irgendwann musste ich es ihr ja sagen: “Diana, Du kannst mir einen Gefallen tun. Du willst mich doch heute verführen, das weiß ich. Und ich freue mich darauf. Doch eines mußt Du wissen. Du hast ja wahrscheinlich schon gemerkt, dass ich auf eine bestimmte Art von Spielchen stehe. Es kostet mich selbst auch viel Überwindung, so etwas von dir zu verlangen. Aber ich habe das Gefühl, das wir uns echt gut verstehen. Auch wenn Du das erste Mal hier bei mir bist…“ Ich konnte nicht zu Ende sprechen.
Diana unterbrach mich: “Was soll ich denn tun, Marc! Sag es doch einfach! Für dich mache ich vieles, ich bintotal in Dich verknallt. Das weißt Du doch. Ich möchte mit dir zusammen sein. Und ich möchte auch weiter spielen. Nun sag schon. Was törnt dich an? Was soll ich jetzt tun? Willst du mich wieder Sklavin nennen? Von mir aus darfst du es tun. Echt! Wenn es dich anmacht.“ Ich war nicht ganz sicher, ob ich es wirklich wagen konnte, Diana meinen Wunsch mitzuteilen. Aber irgendwie hatten wir in den letzten Wochen und vor allem an diesem Tag sehr schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Ich traute mich dann und sagte es ihr: “Diana, ich vertraue Dir jetzt etwas an, was nur für Dich bestimmt ist. Absolute Geheimhaltung, alles klar? Ich habe mich auch total in Dich verknallt. Aber es ist folgendes: Wenn Du mich jetzt so richtig antörnen willst, dann mußt Du die Schoko-Bonbons, die ich so eben auf dem Parkett verteilt habe, aufsammeln. So wie Du bist, mit Handschellen und allem. Verstehst Du? Damit Du die Bonbons auch findest, werde ich dich dort hinführen, wo die Bonbons liegen. Alles klar?“, fragte ich und war höllisch auf Dianas Reaktion gespannt. Mein Herz raste.
Diana blieb stumm. Ich und zog ein wenig an der Leine. Diana spürte es an ihrem Lederhalsband. Sie schluckte kräftig: “Ist das dein ernst? Ich soll jetzt auf den Boden gehen?“ fragte sie. Ich merkte, dass ich ein wenig auf sie einwirken mußte. “Ja, das ist es, Diana. Ich möchte, dass Du jetzt auf das Parkett gehst. Auf deine Knie. Die Vorstellung macht mich total an. Aber Du mußt es nicht tun, wenn Du nicht willst. Ich verstehe es, wenn du Hemmungen hast vor mir niederzuknien. Möchtest Du jetzt lieber nach Hause gehen?“ fragte ich nach. “Ich bringe Dich auf der Stelle nach Hause, wenn Du dasmöchtest Diana! Kein Problem.“Diana dachte nach.
“Was ist jetzt? Knie nieder Diana oder sag, dass Du nach hause möchtest!“ wiederholte ich mich. Ihr Kopf rauchte förmlich. Niedlich die Kleine. Sie zierte sich. Was sollte sie nur tun? Einfach weiter mitmachen? Niederknien? Nach Hause? Das wollte sie natürlich überhaupt nicht. Sie war in mich verknallt. Und außerdem, was sollte sie dann ihren Freundinnen erzählen? Und so schlimm würde es ja nicht werden. Eigentlich hatte es ihr ja bisher auch Spaß gemacht. Und sie war ja auch richtig doll verknallt in mich und spürte, dass es mich auch erwischt hatte. Anderenfalls hätte ich ihr nie meinen Wunsch offenbart. Sie merkte, dass ich ihr wirklich vertraute. Es war auch eine Chance für sie. Sie brauchte sich jetzt nur auf die Knie sinken lassen und konnte mich damit unglaublich glücklich machen. Es würde uns verbinden, dachte sie: “Nein Marc, nicht nach Hause! Ich möchte hier bleiben“ sagte sie laut und entschlossen. “Ich finde das auch aufregend, was Du von mir verlangst“ antwortete Diana dann allerdings sehr leise. Ich spürte auch ihre Erregung. Ihre Stimme zitterte vor Aufregung.
Ich war richtig erleichtert. Das hatte ich hören wollen. “Schön Diana. Dann laß uns spielen. Ich werde Dir jetzt befehlen, o.k? Nicht das Du erschrickst! Es ist ein Spiel.“ Sie nickte. Ich wartete 2 Minuten. Stille. Ich gab ihr Gelegenheit, sich auf ihre Rolle einzustimmen. Dann begann ich und ließ meine Fantasie Wirklichkeit werden: “Diana, los runter mit Dir! Geh jetzt auf den Boden. Auf die Knie mit Dir, Diana!“, befahlich schnell hintereinander weg. Diana schluckte, doch ein wenig von dem lauten Befehlston erschrocken. Aber sie gehorchte. Langsam beugten sich Dianas Kniekehlen. Dann kniete sie vor mir auf dem Parkett nieder. Barfuß, in Handschellen und mit verbundenen Augen. Diese süße Diana. Ein paar Sekunden ließ ich sie dort einfach knien.
“Ja, so gefällt mir das, Diana. Schön auf den Knien bleiben. Nicht erst den Hinter auf den Fersen absetzen, du sollst aufrecht knien!“. Diana war sehr folgsam. Dann ging es weiter: “O.k., jetzt gehen wir zum ersten Bonbon! Na, komm Diana!“. Dem Zug an der Leine folgend bewegte Diana sich voran. Sie rutschte auf ihren beiden Knien, die nackten Füße waren schön zu sehen. Fußsohlen nach oben. Eine traumhafte Sicht auf ihre nackten Füße: die zarte Haut der Sohlen, der Ballen, die kleinen Zehen. Dianas Hände wurden weiter durch die Handschellen auf den Rücken gehalten. Es bot sich ein super-geiler Blick! Ich konnte mich kaum beherrschen. Diana in dieser unterwürfigen Haltung auf dem Boden. Auf den Knien rutschend, der Hintern fast nackt. Ich fand es zu scharf, wie Diana langsam über das glatte Parkett kroch. Wir waren direkt vor dem ersten Bonbon, den ich auf das Parkett gelegt hatte.
“Alles klar der erste Bonbon liegt vor dir, Diana. Heb ihn auf!“ befahl ich. “Wie soll ich das denn machen, Marc?“ warf sie mir entgegen, “Ich trage doch Handschellen“. Diana hatte es einfach noch nicht kapiert. Ich drückte sie am Nacken nach unten Richtung Boden: “Mit den Lippen, Diana! Verstehst Du nicht? Los beugt dich vor!“. Sie stöhnte, aber erstaunlicher weise gehorchte sie. Dashätte ich selbst nicht gedacht. Ich drückte noch einmal auf ihren Nacken. Diana tat es. Es sah zu geil aus, wie die gefesselte Diana ihren nackte Po in die Höhe reckte, um mit den Lippen den Bonbon vom Parkett aufzusammeln. Das T-Shirt rutschte von ihrem Po in Richtung Schultern. Super! “Ja, Diana. Schön den nackten Hintern hoch!“ forderte ich. Diana reckte ihn noch ein wenig höher und wackelte ein wenig damit, um mich noch mehr anzumachen. Sie brauchte mehrere Versuche, weil sie den Bonbon nicht sehen konnte. Es klappte erst, als ich Dianas Kopf mit meiner Hand direkt auf den am Boden liegenden Bonbon zu führte. “Jetzt öffne die Lippen und geh ganz runter, Diana!“ befahl ich. Sie gehorchte. Ihre Lippen den Schoko-Bonbon. Ein bißchen berührten sie den Boden. Nachdem Sie den ersten Bonbon vom Boden aufgenommen hatte, nahm ich ihr die Augenbinde ab. Mit verbundenen Augen hatte sie es doch zu schwer.
Diana war froh, die Augenbinde los zu sein. Sie wollte alles schnell hinter sich bringen und war schon im Begriff, zu dem nächsten Bonbon zu krabbeln, doch ich stoppte sie: “Warte, Diana. Deine Füße gefallen mir so noch nicht! Ich werde sie wieder fesseln.“ Diana stöhnte auf, doch gab keine Widerworte. Ich knotete das Seil von ihrem Halslederband ab. Dann beugte ich mich zu ihren nackten Füßen herab. “Heb deinen Fuß an! Jetzt bekommst Du Fußfesseln“ verlangte ich. Diana tat es. Schnell war eine Schlinge darum gelegt. Den zweiten Fuß hob Diana von sich aus an, um ihre Fußfesseln zu empfangen. Wie brav sie doch war. Gekonnt fesselte ich dann die Knöchel zusammen, aber so dass Diana noch genügend Bewegungsfreiheit zum Krabbeln ver-blieb. Ich lief dann zurück in die Küche, holte schnell das Paketband von vorhin. “Für deine süßen Zehen“ erklärte ich, als ich zurück kam. Diana meckerte, doch wenig später waren ihre beiden großen Zehen miteinander verbunden. Das Band war eine ideale Zehenfesselung. Es sah zu geil aus.
Diana mußte dann mit ihrer Aufgabe weiter machen, jetzt konnte sie ja sehen. Mit gefesselten Füßen sah Diana noch schärfer aus, wenn sie auf den Knien über den Boden kroch. Zwei Seile von ca. 20 cm befanden sich stets zwischen Dianas nackten Füßen und bewegten sich bei jeder ihrer Regungen. Das dünne Paketband zwischen den beiden großen Zehen und das etwas dickeren Seil zwischen ihren Knöcheln. Mir ging fast einer ab. Dieses süße Mädchen rutschte in Handschellen gelegt auf den Knien über das Parkett. Nach drei weiteren Bonbons hatte Diana die Schnauze aber trotzdem voll. Sie wollte nicht mehr auf den Knien über das Parkett kriechen. Das spürte ich. “Ich will nicht mehr!“ stöhnte sie. “Können wir nicht aufhören, ich habe es doch getan!“ Sie setzte sich auf den Fersen ab. Ich ging stumm um Diana herum und überlegte. Dann zog meine Socken aus. Jetzt überkam es mich. Aber versuchen wollte ich es. Noch heute, jetzt, in diesem Moment! Was sollte Schlimmes passieren? Diana schaute erstaunt auf meine Füße. Sie ahnte nicht, warum ich meine Socken auszog. Ich stellte mich barfuß direkt vor Diana. “Diana, Du willst nicht mehr? Na gut, den Rest erlasse ich Dir Diana! Wenn Du mir jetzt zum Dank dafür die Füße küsst!“. Auch meine Stimme war dabei ein wenig zittrig. “Du spinnst doch!“ meinte Diana zu mir. Sie konnte es zuerst kaum glauben. Ich unterbrach sie: “Warum? Ichhabe dir vorhin im meinem Zimmer nach dem Waschen doch auch die Füße geküßt. Was ist dabei? Es ist auch nur ein Körperteil. Warum tust Du mir nicht den Gefallen? Wenn Du wirklich etwas von mir willst, dann tust Du es!“Diana zögerte. Sie hatte noch nie einem Jungen die Füße geküßt. Sie sah mich noch immer ungläubig an. Auf was für Sachen ließ sie sich am heutigen Nachmittag bloß ein. Aber es war bislang auch aus ihrer Sich ein toller Tag gewesen, wenn auch ein Tag mit jeder Menge Überraschungen und Neuheiten für sie. Aber es stimmte, auch ich hatte ihre Füße geküßt, wenn auch in einer etwas anderen Situation. Immerhin kniete sie gefesselt vor mir auf dem Boden. Aber was sollte es? Wenn ich auf solche Spielchen abfuhr, heute würde sie auch das noch überstehen. Dann lächelte sie wieder. Ich hatte das Gefühl, dass Diana mitspielen würde.
Ich stellte meinen rechten Fuß noch näher zu Diana hin, die direkt vor mir auf dem Parkettboden kniete: “Es ist ein Spiel Diana und Du bist die Sklavin, vergiß das nicht. Na, los! Diana küß mir die Füße!“ Wird es bald!“ Nochmals sah sie mir in die Augen. “Los runter da! Küß sie!“ befahl ich nochmals und zuckte mit meinen Zehen. Sie sah mir tief in die Augen. Dann sagte sie leise, ganz leise “Na, ja! Sauber sind sie ja wohl“ und beugte sich vor. Ihr süßer Mund näherte sich den Fußrücken. Dann tatsächlich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als ich Dianas weichen Lippen auf meinem Fußrücken spürte. Erst links, dann rechts. Diana drückte ihre warmen Lippen auf meinen Fuß. Es fühlte sich gut an. Dazu kam der Anblick, denn Diana sahin dieser unterwürfigen Haltung total scharf aus. Bevor sie sich wieder aufrichten konnte, drückte ich Diana am Nacken nochmals zum rechten Fuß herab. Sie ließ es geschehen. Ein zweites Mal spürte ich Dianas leicht geöffneten Lippen auf meinem rechten Fuß. Es fühlte sich diesmal feuchter an. Dann faßte ich unter ihr Kinn und sah sie an: “Siehst Du, Diana. Es war doch gar nicht so schlimm“. Diana atmete noch immer schwer und schnell, als sie sich wieder aufrichtete und mich ansah. Sie glaubte selbst nicht, dass sie das eben getan hatte.
Doch auf einmal war sie wie gelöst. Nun hatte sie aber endgültig genug. Diana sah die Beule in meiner Boxer-Shorts. Sie lachte, als sie sah, wie mich das Spielchen angetörnt hatte. “Und jetzt…meine kleine Maus!“ – Ich faßte sie im Nacken, so dass sie zu mir aufschauen mußte-“Und jetzt wirst es mir machen Diana! Mit dem Mund! Blase mir einen!“ verlangte ich, “ich will deinen süßen Mund spüren!“.
Schnell ließ ich meine Boxershorts auf den Boden rutschen. Mein Schwanz war dem Platzen nahe. Ich näherte mich ihr, die sie so demütig auf den Knien hockte. Sie sah mich noch etwas ungläubig an. “Aber du wirst mich doch vorher losmachen, oder?“ fragte Diana mit leiser Stimme, “Oder etwa nicht?“. Ich sah sie an. “Nein! Du bleibst wie Du bist! Ich will deine Zunge und deine Lippen spüren, nicht deine Hände!“ erwiderte ich. Dann schob ich ihr meinen Mittelfinger zwischen die Lippen. Diana saugte zärtlich daran. “Siehst Du, Diana, es geht doch. Die Hände brauchst Du nicht, Diana!“ Ich zog mich zurück. Ein paar Schritte entfernte ich mich.
Dann sah ich sie fordernd an. Herrlich dieser Anblick!. “Was ist jetzt?“ setzte ich nach: “Ich möchte, dass du mich gefesselst mit dem Mund befriedigst! Was ist dabei?“ das mit dem Füßeküssen ging doch auch! Also, nun mach schon!“Noch immer sah sie mich etwas hilflos an: “In den Handschellen?“ fragte sie leise. “Ja!!“ antwortete ich bestimmt, “Mach schon! Blas ihn mir!“Diana kniete noch immer mit den Handschellen auf den Rücken und den gefesselten nackten Füßen auf dem Parkett. “Na , los Schatz! Komm zu mir und mache es!“ Dann tat Diana das, wovon ich immer geträumt hatte. Diana überwand ihre Scheu. “O.K“ sagte sie, “aber ich finde es wirklich ein wenig demütigend!“. Sie rutschte auf den Knien ein wenig näher an mich heran. Dann öffnete sie den Mund. Ich spürte ihre Lippen, die Zunge. “Ja, jetzt leck ihn! Schön saugen, mein Schatz! Mach es gut, sonst mußt Du mir noch einmal die Füße küssen!““ sagte ich und die Vorstellung, dass Diana mir soeben die Füße geküßt hatte macht mich rasend. Da kniete die Kleine nun und ich spürte nur ihre Lippen. Sie machte es wunderbar. Immer wieder mußte ich auf ihre nackten gefesselten Füßchen gucken. Ein Traum! Ich war so aufgeregt, dass mir mein Schwanz einmal aus ihrem Mund herausrutschte. Aber sie nahm ihn sofort wieder zwischen ihren Lippen auf. Und die waren weich! Richtig weich! Diana nuckelte und saugte. Traumhaft. Sie machte mich irre. “Du wirst es schlucken, Diana!“ sagte ich, mehr stöhnend als sprechend. Es dauerte nicht lang. Ich sah wie Diana, die noch immer gefesselt vor mir auf dem Parkett kniete, zwei Mal hintereinanderschluckte. “Das war Wahnsinn!“ keuchte ich begeistert und Diana lächelte mich an. Dann befreite ich sie. Wir küßten uns überglücklich ab.
Wir gingen zurück in mein Zimmer. Dort schmusten wir wie verrückt. Wir verstanden uns einfach super. Wie von ihr geplant, verlor Diana an diesem Nachmittag auch ihre Unschuld. Es war für uns beide ein toller Tag. Aber ich glaube Diana hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei ihrem ersten Mal Handschellen tragen würde. Diana hatte darauf bestanden, dass ich ihr die Handschellen dabei wieder anlegte, und so wie es aussah hatte es ihr auch mächtig Spaß gemacht. “Leg dich auf den Bauch, Hände auf den Rücken!“ verlangte ich. Und sie zögerte nicht eine Sekunde, diesem Befehl Folge zu leisten. Ich setzte mich auf Dianas zauberhaften jungen Körper und fesselte ihr mit den Handschellen die Hände auf den Rücken. Dann machte ich sie ein paar Minuten mit den Fingern an, bis sie lustvoll stöhnte. Schließlich legte ich mich über sie und drang tief in sie ein. Wahnsinn! Danach lagen wir uns glücklich in den Armen. Auch an dem restlichen Tage, der dann völlig ohne Fesseln ablief, hatten wir noch viel Spaß zusammen.
Später am abend fuhr ich Diana nach Hause. Mir gingen ihre Füße nicht aus dem Sinn. Als wir im Auto saßen und um die erste Ecke bogen sah ich lächelnd zu Diana herüber: “Diana, frage jetzt nicht warum! Ziehe Deine Schuhe und Strümpfe aus und leg die Füße dann dort oben vor der Winschutzscheibe auf die Ablage!“.
“Was soll das? wollte sie wissen und schüttelte mit dem Kopf. Frage nicht! Zieh die Schuhe aus, habe ich ge-sagt! Tu mir den Gefallen!“ erwiderte ich. Diana schaute mich an, dann beugte sie sich zu ihren Füßen herab. Sie wunderte sich über gar nichts mehr. Obwohl sie nicht wußte, was ich wollte zog sie im Auto wie befohlen ihre Schuhe aus. Sockfuß saß Diana auf dem Beifahrersitz und wartete erst einmal ab. Schon in Socken bot sie einen tollen Anlick. “Was ist Diana?“ sagte ich, “Komm schon, ziere dich nicht! Auch die Socken. Ich möchte, dass Du jetzt auch die Socken ausziehst! Na, los!“. “Du hast vielleicht Ideen! Verrückt!“ meinte sie. Dann tat sie, das, was ich gewünscht hatte. Ich sah, wie Diana nun auch die blauen Söckchen abstreifte. Ihre nackten Füßchen zeigten sich. “Gut so! So gefällst Du mir, Diana“ sagte ich, “Jetzt leg die Füße dort oben hin!“. Diana tat es. Sie stellte ihre nackten Füße vorne auf die Ablage. Gelegentlich krümmte sie die Zehen. Ich fand es ungeheuer erregend, während der Autofahrt freien Blick auf Diana zu haben, die barfuß neben mir saß und ihre Füße so schön auf der Ablage präsentierte. An einer Ampel mußten wir halten. Der Fahrer im Wagen rechts neben mir, schaute auch sofort hin. Ihm gefiel der Anblick wohl auch. Diana war das etwas unangenehm. Sie wollte die Füße herunternehmen, aber ich widersprach. “Laß deine Füße schön dort oben, Diana! Du siehst doch, dass sie ihm auch gefallen!“ befahl ich. Dann mußten wir lachen. Diana bewegte ihre Zehen. Der Typ im Auto wandte sich ab. Er fühlte sich wohl ertappt.
Diana mußte die Fahrt über barfuß bleiben. Als ich bei ihren Eltern vor der Haustür anhielt, wollte Diana Schuhe und Socken wieder anziehen, aber ich stopte sie.
“Nicht so schnell, Diana. Nicht die Socken anziehen. Die bleiben hier!“. Diana stutze. Was sollte das? Wollte ich sie barfuß nach Hause schicken? Noch immer barfuß saß Diana auf dem Beifahrersitz und wartete, was ich jetzt wollte. “Gib mir Deine Söckchen!“ verlangte ich, “als kleines Andenken! Na komm!“. Sie sah mich grinsend an und hielt mir die Socken hin und ich nahm mir beide Söckchen und steckte sie in meine Hosentasche. “So ist es brav, Diana. Die Socken behalte ich als Andenken. Aber Du kannst mich morgen gerne wieder besuchen! Vielleicht bekommst Du deine Söckchen dann wieder!“ Ich griff herab zu ihren Turnschuhen und stellte sie in den Spalt zwischen Fahrertür und meinem Sitz. Unerreichbar für Diana. Sie guckte nur erstaunt. “Was soll das, Marc? “Diana hielt einen ihrer süßen nackten Füße in meine Richtung: “Soll ich jetzt etwa barfuß nach Hause laufen oder wie?“ fragte sie. Ich griff nach ihrem Knöchel, zog den Fuß zu mir heran und betrachtete ihn.“Bezaubernd, wirklich!“ sagte ich und strich zärtlich über den Ballen bis zur Zehenpartie. Die Vorstellung, die süße Maus draußen barfuß laufen zu sehen, machte mich mörderisch an. Am liebsten hätte ich Diana barfuß tatsächlich nach Hause geschickt. Aber das wäre ihren Eltern wohl auf-gefallen. “Ok. Diana, ein Kompromis. Das erste Stück läufst Du ohne Schuhe. Drüben auf der anderen Straßenseite, darfst du sie dann anziehen. Aber bis dahin gehst Du barfuß!“ schlug ich vor.
“Du bist absolut duchgeknallt, Marc!“ erwiderte sie. “Machst Du es? Versprochen?“ fragte ich und hielt die Turnschuhe in ihre Richtung. “Barfuß über die Straße? “Murmelte Diana, “na gut, für dich!“. Diana nahm dannihre Turnschuhe an sich, küßte mich leidenschaftlich und flüsterte: ‘Tschau, Marc. Ich hab‘Dich lieb. Es war ein super schöner Tag. Besonders die Handschellen fand ich scharf. Es war toll! Auch auf dem Parkett. Ich werde keinem etwas von uns verraten. Von unseren Spielchen. Du bist total verrückt!“. Sie lachte laut. Dann ging sie über die Straße zum Haus. Barfuß. Wahnsinn! Sie drehte sich noch einmal um, warf mir ein Küßchen zu: “Bis zum nächsten Mal! Wie lange sind deine Eltern weg? Drei Wochen oder? Ich glaube ich komme morgen wieder zu Dir!“ rief sie mir noch zu, da mein Autofenster offen war. Dann schlüpfte sie in ihre offenen Turnschuhe hinein.
Mit Dianas blauen Söckchen in der Hand fuhr ich nach Hause. Am nächsten Tag klingelte es an der Tür. Es dauerte ein wenig, bis ich sie öffnen konnte, da ich aus dem Keller kam. Ich machte auf. Dort stand Diana. Ich mußte instinktiv auf ihre Füße gucken. Tatsächlich: Diana stand nur in Socken vor der Tür, die Schuhe hatte sie in der Hand. “Hallo Marc! So gefalle ich Dir doch am besten ,oder?“ fragte Diana frech. “Was machen meine Söckchen?“ setzte sie nach, bevor ich etwas sagen konnte. “Passen die Handschellen eigentlich auch um die Füße?“ fragte Diana leise und sah auf ihre Füße herab, die dort nur in Socken auf dem Boden standen. Ohne Schuhe!! Ich sah sie fragend an. “Ich habe sie einfach schon einmal ausgezogen. Das muß ich doch sowieso gleich, oder?“ sagte Diana. Sie bewegte ihre Zehen, die dort in Söckchen vor mir standen. “Na Marc, wie ich dich kenne, willst Du mir die wohl auch gleich abnehmen, Mh? Läßt mich einfach barfuß nach Hause rennen gestern!“ reizte mich Diana.
Mir ging faßt einer ab. Diana fuhr auf das Spiel genauso ab, wie ich. Ich starrte auf ihre Füße: zwei kleine Füßchen in weiß/blau geringelten Söckchen, herrlich! “Diana, wenn Du ein braves Mädchen bist und jetzt auch noch deine Söckchen ausziehst, werden wir es probieren. Zeig mir deine Füße! Die Socken aus!“ Sie lachte. “Jetzt gleich hier, vor der Tür?“ fragte Diana. “Klar! Erst wenn Du barfuß bist, lasse ich dich rein!“ Dann stellte sie ihre Schuhe vor der Tür ab. Sie schute noch einmal, ob irgendwelche Nachbarn vorbeigingen und guckten. “Diana kommschon, spiel mit! Gib mir deine Socken!“ setzte ich nach. “Jaja! Ich mache es ja schon!“ Sie winkelte das rechte Bein an und schon zog sie ihren Socken aus. Dann auch den anderen . Barfuß stand sie da auf dem Treppenvorsprung. Ich mußte auf ihre kleinen Zehen gucken.
“Läßt du mich jetzt herein?“ fragte Diana, “schau her, ich bin barfuß! Wie es sich für eine Sklavin gehört, oder?“ lachte sie und hielt mir ihre Ringelsocken entgegen. Ich nahm sie entgegen und träumte schon davon, die Handschellen um diese süßen Füße zu legen, die dort vor mir standen. Ich wußte, wir würden noch viel Spaß zusammen haben. “Wollen wir wieder ein kleines Spiel machen?“ fragte sie neugierig und betrat das Haus.

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