Die Anmache

Ich saß an einem heißen Sommertag in einem kleinen Caf an einer verkehrsberuhigten Straße. Ich hatte gerade bezahlt und wollte gehen als ich plötzlich bemerkte, dass ich beobachtet wurde. Forsch sah ich einen jungen Mann ins Gesicht und fauchte ihn an: “Hey, glotzt du mich an?!“. Er wurde verlegen und kam sofort ins schwitzen. “Na, klar glotzt du mich an. “ meinte ich. Ich ging hinüber an seinen Tisch.

“Du glotzt mir doch schon die ganze Zeit auf meine Titten! Gefallen sie dir? Du bist wohl scharf auf mich. “ Er sah mich immer noch verstört an. “Na, komm. Mir kannst du’s ja sagen! Willst du mich ficken?!“ Ohne eine Antwort abzuwarten ergriff ich seine Hand und zerrte ihn mit. “Na, komm du geiles Miststück. Es muß ja nicht jeder Zusehen!“ Flink zahlte er und wir konnten verschwinden.

An der Straße parkte ich mit meinem Kleinwagen. Stumm stieg er ein undwir fuhren aus der Stadt um an einem Waldrand zu halten. Ich sah noch einmal kurz in den Rückspiegel um festzustellen ob wir ungestört sind. “Los, Hose runter oder soll ich noch bis Weihnachten warten. “ befahl ich “Komm! Beweg deinen Schwanz hierher. Mein Mund lechzt schon danach. “ Er stöhnte laut auf als ich mir seinen Prügel in meinen Rachen schob.

“Na, gefällt dir das? Keine Angst, ich beiß ihn die nicht ab. Ich knabbere nur gerne scharfe Sachen!“ flunkerte ich ihm zu. Plötzlich wurde der Kerl gesprächig: “Ooooh! Was ist das?“ – “Das ist mein Finger, Darling!“ entgegnete ich „… wenn ich ihn dir in dein enges Arschloch stecke macht dich das doch sicher noch geiler!“. Durch diese zusätzliche Stimulation was seine Latte im Nu stocksteif. “So, und nun will ich gefickt werden.

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“ forderte ich. “Steck mir deinen Lümmel in meinen feuchte Fotze!“ Dieser Egoist wollte sich lieber noch ein Weilchen oral von mir befriedigen lassen. Also, zog ich ihn mir heran, setzte mich breitbeinig auf die Motorhaube meines Pkws und stecke mir seinen Ständer selber rein. “Oh, Vorsicht!“ schrie er mich an. “Jungchen! Ich reiß ihn dir ja nicht ab. Sei doch nicht so zimperlich!“ schrie ich zurück. “Das ist ein Genuß! Mmmmh, dein Schwanz kommt gut.

Spürst du wie er durch meine nasse Furche flutscht. “ Eins mußte man ihm lassen: Er rammelte so schnell wie ein Kaninchen und so kräftig wie ein Pferd. Kurz nachdem ich das erste mal kam forderte ich einen Stellungswechsel. Er sollte mein geiles Arschloch stoßen, jedoch es zuvor etwas geschmeidiger machen. Ich drückte mir seinen Kopf zwischen die Beine und hobihm meinen Allerwertesten entgegen. Ich erntete allerdings nur fragende Blicke.

“Du willst doch nicht meine Rosette aufreißen. “ fragte ich “Komm, leck mein Arschloch. Mach es naß. “ Er zögerte. “Los! Was ist? Soll ich erst pampig werden … na, also … jaaah … so mag ich es!“ lobte ich ihn “Mach mein zweites Loch schön feucht. “ Es war ein verdammt geiles Gefühl seine flinke Zunge an meinem Arsch zu spüren. Meiner Aufforderung mich nun endlich zu stoßen kam er sofort nach.

Sein Schwanz bohrte sich langsam und unermüdlich in mein schwarzes Loch. Nach einigen Stößen wurde er immer schneller. “Du geiler Hengst. “ rief ich “Wahnsinn! Du gewinnst an Tempo. Jaaah! Stoß mich, du Superficker“ Mit meinem Funken an Beherrschung war es nun vorbei. Lüstern streckte ich ihm bei jedem Stoß mein Hinter entgegen so das er noch tiefer eindringen konnte. Höflich fragte er: “Darf ich in dir kommen?!“ Ich rief vor lauter Geilheit: “Spritz mir das Arschloch voll, du Rotzlöffel!“ Im selben Moment spritzte er mir seine warmer Saft in den Darm.

Er zog seinen schlaff gewordenen Schwanz heraus, so das ich mir mein geschundenes Loch streicheln konnte. “Du hast mein ganzes Arschloch überschwemmt. Sieh dir das an!“ wimmerte ich. Er bückte sich zu mir herunter um sich die Bescherung aus der Nähe anzusehen. Blitzartig ergriff ich seinen Kopf und drückte ihm noch einmal sein Gesicht zwischen meine Schenkel. Der geile Bock fing tatsächlich an mir sein Sperma aus dem Arsch zu lecken.

Just in diesem Moment ging mir ein weiters mal einer ab. “Wow, das können wir öfters machen. “ grinste ich. Im Anschluß fuhren wir erschöpft indie Stadt zurück und spendierten uns gegenseitig eine Tasse Kaffee.

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