Die Frau vom Chef

Es war heiß und sein Dienstwagen hatte keine Klimaanlage. Er schimpfte auf den Geiz seines Chefs, der zu allem Unglück auch noch wichtige Dokumente zuhause vergessen hatte. Und nun musste er in der größten Mittagshitze zu seinem Haus am Rande der Stadt fahren, um die Papiere zu holen. Das offene Schiebedach (immerhin etwas!) brachte nur wenig Abkühlung, die Sonne stand hoch am Himmel. Durch die Gluthitze im Auto war seine Kleidung etwas derangiert, das Hemd klebte merklich.

Er klingelte, aber niemand öffnete ihm. Er verfluchte diesen Tag, seinen Chef, den Sommer und alles was ihn gerade ärgerte. Er klingelte noch mal, aber wieder vergeblich. Schließlich kam er auf den Gedanken, mal um das Haus herumzugehen, denn vielleicht war ja jemand im Garten. An die Terrasse angrenzend befand sich ein großer Pool, daneben stand unter einem Sonnenschirm ein Liegestuhl. In dem Stuhl saß die Frau vom Chef. Wenigstens ist jemand da, freute er sich.
“Entschuldigen Sie die Störung, Frau Schulz-Moser“ sprach er sie an. Sie war wohl etwas eingenickt und schreckte hoch.

“Wer sind Sie und was machen Sie hier?“ fragte sie heftig. Er betrachtete sie genauer. Er wusste, dass sie Ende vierzig war, was man ihr aber nicht unbedingt ansah. Ihr schlanker Körper war ziemlich durchtrainiert, wohl durch ausgiebiges Schwimmen im eigenen Pool. Sie hatte dichtes dunkles Haar, wie es bei Frauen mit dunklerem Hauttyp häufiger vorkam. Auch ihre Arme waren mit einem Flaum dunkler Härchen überzogen. Sie trug ein weites Top und Schlabbershorts. Durch den weiten Ärmelausschnitt konnte er erkennen, dass sie ihre Achselhöhlen nicht ausrasiert hatte, ein Anblick, den er sehr liebte.

“Äh, mein Name ist Jens Kuchner, ich bin der persönliche Referent ihres Mannes. Herr Schulz-Moser hat sehr wichtige Papiere vergessen, die er heute noch zu einer Besprechung benötigt und mich mit der Abholung beauftragt.““Soso, na, der Alte wird auch immer vergesslicher“, sagte sie mit einem abfälligen Gesichtsausdruck. Eswar ein offenes Geheimnis, dass es mit der Ehe nicht mehr zum Besten stand und diese eigentlich nur noch auf dem Papier existierte. Auf längere Geschäftsreisen nahm er jedenfalls immer seine jüngere Sekretärin mit, die jedenfalls nichts von Schreibmaschineschreiben oder Steno verstand. Dafür hatte sie andere Qualitäten, aber das ist eine andere Geschichte.

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Sie musterte ihn von oben bis unten. Er war Anfang dreißig, hatte sich aber ganz gut gehalten. Ihr gefiel anscheinend, was sie sah. “Gute Güte, sie sind ja ganz verschwitzt, sie müssen sich aber erst mal abkühlen. Hier, nehmen sie ein Glas Eistee.“ Dankbar nahm er ein großen Schluck und schaute sich um. Ach ja, auf so einem Grundstück ließ es sich prima leben, dachte er insgeheim.
“Wie wäre es denn mit einem Bad zur Erfrischung?“ fragte ihn die Frau. Sie war mittlerweile aufgestanden und stand neben ihm. Er hatte es in seinem Tagtraum gar nicht bemerkt.
“Aber ich kann doch nicht…, außerdem habe ich doch gar keine Badehose mit!“ stammelte er und war überrascht über die offene und einladende Art dieser Frau.

“Das macht nichts, ich habe auch keine Badezeug an“ hauchte sie ihm ins Ohr und hatte in Nullkommanichts ihr Top und die Shorts abgelegt. Sie löste seine Krawatte und knöpfte sein Hemd auf. Er bewunderte ihre Brüste, mittelgroß und fest, ihren flachen Bauch und den dicht bewucherten Venushuegel. Mittlerweile hatte sie sein Hemd aufgeknöpft und ihm abgenommen. Er hatte in der Zwischenzeit ein Zelt gebaut. Sie knietesich hin und zog ihm Schuhe und Strümpfe aus, danach knöpfte sie seine Hose auf und zog sie samt Slip herunter.
“Ich glaube, du brauchst wirklich erst mal eine Abkühlung!“ Ehe er sich versah, landete er im Pool. Das Wasser war angenehm kühl. Sie kam hinterher und schwamm zu ihm.

“Aber ihr Mann ist doch mein Boss!“, protestierte er schwach. “Wir sind zwar verheiratet, aber mein Mann war er schon lange nicht mehr. Eine Scheidung kann er sich nicht leisten, daher haben wir uns arrangiert!“Weitere Proteste seinerseits unterband sie mit einem tiefen Kuss, den er intensiv erwiderte. Seine Hand glitt über ihren Körper, griff vorsichtig in die Brüste und wanderte weiter nach unten. Ihr Atem ging schwerer. Seine Finger waren bei ihrer Muschi auf Erkundungstour.

Er nahm ein am Poolrand liegendes Badetuch und breitete es aus. Dann nahm er sie hoch und setzte sie auf den Rand. Sie legte sich rücklings auf das Tuch und er spreizte die ins Wasser hängenden Beine. Er blickte in einen Dschungel. Er teilte ihn mit den Fingern, bis er ihre Lippe sehen konnte, dann machte er mit der Zunge weiter. Er spielte die Spalte auf und ab und drang in ihre Muschi ein. Sie atmete tief ein, als er seine Zunge ganz in ihr drin hatte. Dann ging er wieder etwas höher und umspielte ihren Kitzler, der sich schon ziemlich weit heraus getraut hatte. Dort machte er weiter und nahm für ihr Loch einen Finger zu Hilfe. Nach kurzer Zeit kam es ihr das erste Mal.

“Junge, Junge, das war ja ganz ordentlich“, meinte sie und blickte ihn dankbar an. Er verließ das Becken und legte sich zu ihr auf das Badetuch. Sie nahm seinen besten Freund in die Hand und drückte ihn zärtlich.
“Dann will ich dir auch was Gutes tun“, meinte sie und fing an, ihn zu lutschen und zu blasen. Sie leckte am Schaft rauf und runter und umkreiste die Eichel, nebenbei knetete sie ziemlich beherzt seine Eier. Er nahm sie sich und rückte sie zurecht in die 69. Jetzt konnte er sich endlich ihrem Hinterteil widmen. Ihr prächtigen Backen waren nahtlos braun. Die faltige Rosette war ebenfalls von Haaren eingebettet. Er nahm einen Finger und umkreiste ihren Hintereingang. Der zuckte zwar etwas zusammen, aber am anderen Ende intensivierten sich ihre Bemühungen. Er befeuchtete seinen Finger an der noch feuchten Muschi und schmierte die Rosette großzügig ein. Dann drang er langsam aber sicher in sie ein.

Nun hatte er doch langsam Angst um sein bestes Stück, denn je mehr er in ihrem Darm herumrührte, desto heftiger bearbeitete sie seinen Schwanz. Er entzog sich ihr und kniete sich hinter sie. Ohne Probleme drang er in ihre Muschi ein und begann, munter drauflos zu stoßen. Ihr Brüste schaukelten mit jedem Stoss mit und er langte kräftig zu. Sie wurde immer heißer und in seinen Eiern brodelte es. Er zog seinen Schwanz heraus, setzte ihn an der Rosette an und drückte ihn in einem Zug hinein. Er war froh, dass es sich um ein freistehendes Haus handelte, denn sonst wären die Nachbarn bestimmt neugierig geworden. Mit jedem Stoss keuchte und stöhnte sie etwas lauter. Schließlich waren sie bei-de soweit und er schoss seinen Saft in die Tiefen ihres Arsches.
Sie hatten sich gerade etwas ausgeruht und nach Luft geschnappt, als das schnurlose Telefon auf dem Beistelltisch klingelte. Sie ging hin und nahm das Gespräch an.

“Ja, der ist hier. – Nein, eben erst angekommen, ist wohl im Stau steckengeblieben. – Welche Papiere? – Ist gut, ich gebe sie ihm!“ Oh verdammt, sein Chef, den hatte er schon fast vergessen. Sie war ins Haus gegangen, während er sich wieder anzog. “Hier sind sie“, rief sie und wedelte mit einer Mappe, “Von mir aus kann der Alte bald mal wieder was vergessen!“ Er verabschiedete sich mit einen leidenschaftlichen Kuss, nahm die Papiere und ging zum Auto.

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