Die Raumpilotin [4]

“Sag ihm, Mike, dass ich mich friedlich mit ihm unterhalten will, von gleich zu gleich!“Mike stottert, als er diese Forderung übersetzt. Der Häuptling ist schnaubt verächtlich und will sich abwenden.

“Sag ihm, dass ich es als sehr unhöflich auffasse, mich so stehen zu lassen, schließlich habe ich eine Reißechse getötet.“Schnell übersetzt Mike. Der Häuptling stoppt und schaut sie an. Ganz langsam kommt er auf die Pilotin zu. Sein drohender Blick bohrt sich in den ihren. Gelassen wartet die Pilotin ab. Der Häuptling kommt dicht an sie heran, ergreift sein Glied und bevor sie ausweichen kann, trifft sie ein kurzer goldener Strahl am Bein. Dann dreht der Häuptling sich um, und geht zu seiner Hütte zurück.
“Was war das jetzt?“, fragt sie Mike.

Mike windet sich etwas. “Er hat Ihnen das Gastrecht entzogen und… äh… den Krieg erklärt. Da sie keine Hütte haben, an die er pinkeln könnte, musste er eben ihr Bein nehmen. Es ist eine ganz persönliche Kriegserklärung. Sie geht den Stamm nichts an, sondern nur sie und ihn. Wäre es gegen einen Stamm, dann hätte er auf den Dorfplatz gepinkelt, beziehungsweise zwischen ihre Füße.“Die Pilotin ist sauer. “Heißt das, ich muss an seine Hütte pinkeln, wenn ich auch ihm den Krieg erklären will?““Ja!“Mit energischen Schritt geht die Pilotin zur Hütte des Häuptlings. Sie will sich gerade hinhocken, da warnt sie ein Schrei von Mike. “Gleichgestellte, Pilotin! Aufrecht, stolz und nicht unterwürfig kniend.“Es dauert eine Sekunde, bis die Pilotin begreift, was Mike meint. Dann stellt sie sich vor den Eingang, schiebt wieder ihr Becken vor und zieht die Schamlippen zur Seite. Nach einem Moment der Konzentration bricht aus ihr ein starker goldener Strahl hervor und trifft den Türrahmen. Schnell bildet sich eine Pfütze am Boden. Die Pilotin stoppt ihren Strahl und geht zurück zu Mike.

“Oh, Pilotin!“, stöhnt Mike auf. “Vielleicht war das etwas zuviel des guten!““Warum?““Der Häuptling könnte, wenn er es darauf anlegt, die Menge der Flüssigkeit als Aufforderung zum Kampf werten. Einen Kampf bis zum bitteren Ende!“Die Pilotin zuckt herum. Oh, nein!, jagen ihre Gedanken. Nicht das auch noch!“Das nächste Mal warne mich etwas präziser! Um was wird es bei dem Kampf gehen?“, fragt sie Mike.

OOPS, WIE PEINLICH! War Das ein Squirt?

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20 Cumshots!!! der Jahresrückspritz

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Vor dem Einkaufszentrum! Traust du dich auch?

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“Da es persönlich war, wohl um den Status und die Ehre. Da er aber Häuptling ist, und im Falle seiner Niederlage, oder gar seines versehentlichen Todes, dieses Amt frei wird, auch um die Führung des Stammes. Wenn Sie gewinnen, hat Ihr Stamm seinen besiegt und wird sich dem Ihren unterordnen. Da Sie aber keinen Stamm haben, denke ich, werden Sie im Falle des Sieges Häuptling.““Ich als Häuptling?“, lacht sie traurig. “Glaubst Du, die Männer würden das akzeptieren?““Nein!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen von Mike. “Aber wenn Sie gewinnen, dann müsste jeder, der es anzweifelt gegen Sie kämpfen!“ Er grinst die Pilotin an.

“Ich bezweifle, dass es jemanden gibt, der Ihnen gewachsen wäre! Hm, ich muss Ihnen allerdings sagen, dass ich es trotzdem versuchen würde!“Sie schaut ihn ungläubig an. “Du würdest mich bekämpfen wollen?““Pilotin, ich bin der einzige, der eine ähnliche Kampfausbildung wie Sie genossen hat!“, meint Mike. “Ich hätte Chance, Häuptling zu werden, und Sie wären als meine Frau auch recht mächtig!“Die Pilotin schüttelt den Kopf, doch bevor sie etwas sagen kann, tritt der Häuptling aus seiner Hütte. Seine Kopfbedeckung hat er abgesetzt. Sein Körper ist mit Öl eingeschmiert und seine kräftigen Muskeln glänzen im Sonnenlicht. Selbstsicher kommt er auf die Pilotin zu. Er bleibt einen Schritt vor ihr stehen und streckt die Hände seitlich aus.

“Er akzeptiert Sie als Gleichen in diesem Kampf!“, flüstert Mike. “Zumindest das haben Sie geschafft!““Was heißt in diesem Kampf?““Das heißt, Sie werden hier auf der Stelle gegen ihn kämpfen! Wenn Sie akzeptieren, dann breiten Sie beide Arme so aus, wie er. Wenn Sie eine Bedingung stellen wollen, dann nur einen Arm!“, erklärt Mike weiter.
Die Pilotin streckt einen Arm zur Seite. Ein aufgeregtes Murmeln geht durch die Reihen der Männer. Der Häuptling starrt die Pilotin böse an. Dann redet er auf Mike ein.
“Sie sollen Ihre Bedingungen stellen. Er weiß aber nicht, ob er einer Frau Zugeständnisse machen will!“, sagt Mike warnend.

“Sag ihm, dass ich als Mann angesehen werden will, bis dieser Kampf gelaufen und der Sieger feststeht. Und sollte ich sterben, dann darf es für Dich keine Nachteile im Stamm geben!“, bittet sie Mike zu übersetzen.
“Oh, keine Sorge Pilotin, mir wird nichts passieren und es wird auch nichts von mir erwartet!“, sagt er. Grinsend fügt er hinzu. “Bis auf die Tatsache, dass ich um den Verlust meines Anspruchs auf meine Frau trauere!“Am liebsten hätte sie Mike jetzt zur Rede gestellt, um dieses Anspruchgefasel zu klären, aber der übersetzt ihre Forderungen gerade dem Häuptling. Der schaut die Pilotin an, dann lächelt er und gibt Mike Anweisungen.

“Gut, er ist einverstanden!“, brummt Mike. “Aber da ist noch etwas. Gewinner ist in solchen Kämpfen der Mann, der es schafft, sein Glied in den Po des anderen einzuführen. Der Häuptling lächelt deshalb, weil er auf diese Art nicht verlieren kann, da Sie kein Glied haben!“Die Pilotin stutzt, dann lacht sie. “Ein ganz Schlauer, was? Aber er hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht!“Die Pilotin schließt die Augen. Stille senkt sich über den Dorfplatz, kein Laut ist zu hören. Tief versenkt sich die Pilotin in ihre Gedanken und ihre Gefühle. Breitbeinigsteht sie auf im Kreis der nackten Männer. Langsam entfalten sich ihre Flügel und glänzen im Licht der Sonnen. Plötzlich ist ein Raunen zu hören und der Häuptling schnappt hörbar nach Luft. Zwischen den Beinen der Pilotin pendelt plötzlich ein Glied.

Mike starrt verwundert auf dieses neue Körperteil der Pilotin, doch dann erkennt er den Rüssel des Sym-bionten wieder. Er lächelt, als er den Häuptling anschaut und ihm erklärt, dass diese Frau von ihm in allen Belangen als Gleicher angesehen werden muss. Der Häuptling nickt langsam.
“Guter Trick, Pilotin!“, lobt Mike.

“Es ist sehr schwierig, mit dem Symbionten zu kommunizieren. Alles was ihn interessiert, war, ob er so Nahrung bekommen kann. Da dies der Fall sein könnte, ist er interessiert!“, weist die Pilotin das Lob zurück. “Wann und wo soll der Kampf stattfinden?“Mike fragt den Häuptling und übersetzt dessen Antwort. “Er möchte wissen, ob Sie wirklich fliegen können?“Als Antwort hebt die Pilotin ab und schwebt vor dem Pilotin in der Luft. Ihre Flügel wirbeln den Staub auf dem Dorfplatz, der sich auf der eingeölten Haut des Häuptlings niederschlägt und diesen plötzlich grau aussehen lässt. Der Mann winkt die Pilotin wieder herunter.

Wieder wendet er sich an Mike.
“Er kann nicht fliegen und hat nur seine Arme zum Kämpfen. Wenn er den Ort bestimmen darf, dann dürfen Sie den Zeitpunkt wählen, schlägt er vor!““Gut! Soll er wählen!“Wieder übersetzt Mike und der Häuptling scheint sehr genau zu wissen, wo gekämpft werden soll. Er scheint gut vorbereitet zu sein., überlegt die Pilotin. Sieht ja fast nach einer Falle aus!“Äh, Pilotin. Er will im nahen Bergsee gegen Sie kämpfen!“, übersetzt Mike matt.
Im See? Das ist sein Untergang im wahrsten Sinne des Wortes!, jubiliert die Pilotin innerlich. Laut meint sie ebenfalls mit matter Stimme: “Einverstanden. Aber dann sofort!“Mike ist überrascht, übersetzt aber sofort. Der Häuptling nickt, dann verkündet er dem ganzen Dorf, was beschlossen wurde. Sofort brechen die Männer auf. Einige schnappen sich noch Körbe mit essbarem, dann ziehen die Männer in die Berge. Mike bleibt mit der Pilotin zurück.
“Wie wollen Sie das schaffen? Ihre Flügel…“, will Mike seinen Sorgen Luft verschaffen.

“Mike, hör mir genau zu.“, unterbricht sie ihn. “Mit diesen Flügeln bin ich unter Wasser schneller als ein Delphin. Die Flügel vertragen Wasser. Hey, ich bin keine Fliege, okay! Und hör auf mit diesem Pilotin und Sie. Sag einfach Whitley und Du. Kriegst Du das hin?““Ich denke schon, Whitley.“, grinst Mike. Zusammen folgen die beiden dem Zug der Männer durch eine schmale Schlucht bis zum Bergsee. Dort angekommen sehen sie, wie der Häuptling schon ins Wasser watet. Die Pilotin beeilt sich, ihm zu folgen. Am Ufer wird sie aber von einem Mann zurückgehalten, der noch mitMike ein paar Sätze spricht. Mike nickt bestätigend, dann übersetzt er.

“Pilotin , Sie…. äh, ich meine Whit-ley. Du musst zum Häuptling und ihn angreifen. Ob schwimmend oder tauchend ist egal. Wenn Du in seiner Reichweite bist, beginnt der Kampf sofort. Regeln gibt es weiter keine, nur der Tod sollte vermieden werden. Viel Glück und heiße Düsen!“Lächelnd schaut die Pilotin sich noch einmal zu Mike um, dann geht sie ins Wasser. Überrascht stellt sie fest, dass das Wasser nicht eisig ist, sondern warm. Sie watet bis zu den Brüsten in Wasser, immer den Häuptling im Blick, der siegessicher im für ihn schultertiefen Wasser steht.

Grinsend taucht sie unter und mit wenigen Flügelschlägen überbrückt sie die Entfernung zu ihrem Gegner. Völlig überrumpelt von der Geschwindigkeit der Pilotin, kann sie ihn an den Füßen greifen und unter die Wasseroberfläche ziehen. Sie hört noch seinen erstickten Schrei, dann reißt sie ihn mit sich ins tiefere Wasser. Bis zum Grund zerrt sie den strampelnden Häuptling. Dort lässt sie ihn los und kehrt zum Luft holen an die Wasseroberfläche zurück. Sie springt aus dem Wasser heraus, macht einen Looping und taucht wieder unter, zurück zum Grund.

Der Häuptling kommt ihr auf halben Weg entgegen. Auch er will nach oben, um seine Lungen mit der dringend benötigten Luft zu füllen. Doch das erlaubt die Pilotin nicht. Während sie wieder an ihm vorbeitaucht, zerrt sie den sich heftig wehrenden Mann wieder mit zum Grund hinab. Er kämpft und versucht alles, um sich zu befreien, aber der Zugkraft ihrer Flügel hat er nichts entgegenzusetzen. Panisch beginnt der Häuptling um sich zu treten, doch die Pilotin hält ihn gnadenlos gefasst.

Am Grund lässt sie ihn wieder los und taucht selbst wieder an die Oberfläche. Auf ihrem Weg zurück, beginnt sie das gleiche Spiel zu wiederholen. Die Bewegungen des Häuptlings sind schon sehr fahrig und seiner Gegenwehr fehlt es an Kraft. Noch einmal taucht die Pilotin auf, um Luft zu holen, doch auf dem Weg zurück greift sie den Häuptling, der sich nicht mehr bewegt und zieht ihn zum Ufer. Als der Mann auf dem Kies liegt, erbricht er Wässer und schnappt hustend nach Luft. Noch schwach registriert er, wo er ist und will sich wehren, als die Pilotin ihn auf den Bauch wälzt, aber er hat keine Chance. Sie spreizt seine Beine und zerrt seinen Po auseinander.

Von einem dunkelblauen Ring umgeben liegt das Po-loch des Häuptlings jetzt bloß vor ihr. Sie greift sich den Rüssel des Symbionten und setzt ihn an das Po-loch an. Der Rüssel wird schmal, dann dringt er in den Po ein. Als er tief eingedrungen ist, verdickt er sich. Der Häuptling beginnt zu stöhnen. Er hebt sein Becken an und versucht auf alle Viere zu kommen. Die Pilotin unterstützt ihn dabei. Mit schwachen Bewegungen drückt der Häuptling gegen den Rüssel, lässt ihn ein Stück aus sich herausgleiten, nur um sich dann wieder gegen die Pilotin zu drücken. Die Pilotin versteht erst nicht, bis ihr klar wird, dass der Mann sich in den Po stoßen lässt, wie Mike sie in die Scheide gestoßen hat. Als sie ihn umfasst, hat sie plötzlich sein steifes Glied in der Hand.

Erst schreckt sie zurück, doch dann beginnt sie das Glied zu streicheln und zu massieren. Der Häuptling stöhnt weiter auf und sein Glied zuckt in ihrer nassen Hand. Immer schneller fährt sie mit der Hand an dem steifen Schaft auf und ab. Der Häuptling drückt immerheftiger gegen den Rüssel des Symbionten. Dann zuckt das Glied des Häuptlings in ihrer Hand und er keucht laut auf. Die Pilotin fühlt eine warme Flüssigkeit auf ihrer Hand, macht aber immer noch weiter. Nach einigen weiteren Bewegungen bricht der Häuptling zusammen. Sie zieht den Rüssel aus dem Po des erschöpften Mannes und erhebt sich.

Um sie herum stehen die Männer des Dorfes. “Möchte noch jemand gegen mich kämpfen?““ fragt sie aggressiv in die Runde. Mike übersetzt ihre Worte. Niemand wagt es, etwas zu sagen. Als sie sich in Bewegung setzt, um zurück zum Dorf zu gehen, wird sie von mehreren Männern aufgehalten. Der Kreis der sie umgebenden Männern öffnet sich und ein alter Mann, der tiefgebeugt geht, kommt durch die Gasse auf sie zu. Er trägt einen Korb mit sich, der mit einem Tuch abgedeckt ist.

Vor ihr bleibt er stehen und beginnt er eine Rede zu halten. Mike versucht gleichzeitig zu übersetzen. „… haben wir einen neuen tapferen Häuptling. Sie hat ihren Mut im Kampf gegen eine Reißechse bewiesen. Sie hat den alten Häuptling in einem fairen Kampf bezwungen und sie hat ihn nach alter Sitte unterworfen. Da es jetzt keine weiteren Anwärter gibt, die ihr den Rang als unser Häuptling streitig machen wollen, wird sie hier und jetzt zu unserem Häuptling. Ich überreiche ihr hiermit ihre Zeichen des Mutes.“Mit den abschließenden Worten greift der Mann in seinen Korb und holt zwei lange gebogene Krallen heraus. “Dies sind die Krallen der Reißechsen. Es sind die ältesten, die das Tier hatte, und sie erzählen von vielen Wintern und vielen Kämpfen. Die Echse war ein erfahrenerVeteran vieler Schlachten und doch hat eine junge Kriegerin sie überwinden können. Sie soll sie tragen, damit jeder ihren Mut anerkennt.“Er streckt die Hände, auf denen die beiden Krallen liegen vor. Die Pilotin nimmt sie entgegen.

“Mike, was soll ich damit tun?“, fragt sie ein wenig hilflos.
“Normalerweise trägt der Häuptling sie als Schmuck an seinem Glied. Dürfte bei Dir etwas schwierig werden!“, grinst er.
Sie erwidert Mikes Grinsen, dann nimmt sie eine Kralle und schiebt sie durch das Loch in ihrem Brustnippel, wo vorher der Ring gesessen hat. Zischend zieht sie die Luft ein, als sie das Loch etwas erweitert, damit die Kralle richtig sitzt, aber tapfer geht sie bei der zweiten Brust genauso ans Werk. Die umstehenden Männer nicken anerkennend. Die Biegung der Krallen passt perfekt auf die Form ihrer Brüste und jeder, der sie anschaut, wird diese Zeichen des Mutes sehen.

Wieder beginnt der Alte zu sprechen. “Hier ist nun ihr Helm, der Kopf der Echse. Möge er Kraft und Schnelligkeit schenken!“Der Alte richtet sich stöhnend auf und setzt der Pilotin den Helm auf den Kopf. Als das vollbracht ist, jubeln die Männer, brüllen und tanzen auf der Stelle. Dann werfen sie alle die Arme in die Luft und beginnen mit tiefer Stimme ein Lied zu singen, während sie die Pilotin hochheben und zurück ins Dorf tragen.
Im Dorf angekommen, wird die Pilotin zur Häuptlingshütte gebracht und abgesetzt. Sie steht vor demEingang, als plötzlich der ihr unterlegene Häuptling kommt und vor ihr auf die Knie sinkt. Bevor sie etwas tun kann, beginnt er sie über die Schamlippen zu lecken und mit einem Finger in sie einzudringen. Von dieser Art überrascht, aber dennoch vorsichtig, fragt sie Mike, was das zu bedeuten hat.

“Wenn ich mich recht erinnere, wird ein besiegter Häuptling aus dem Dorf verbannt und zu den Frauen geschickt. Er dient dort ein oder zwei Jahre, dann kehrt er zurück. Aber in einigen Fällen haben die Sieger auch den Besiegten in ihre Dienste genommen. Wofür sollte Dir bei der Behandlung, die er Dir gerade zukommen lässt, wohl klar sein, oder?““Jahaa, ohja… ich glaube, ich weiß, was Du meinst!“, stöhnt die Pilotin. “Was muss ich tun, damit ich sein Angebot annehme?““Das gleiche, was Du mit der Hütte gemacht hast!“Die Pilotin nickt, dann entspannt sie sich und lässt ihren Strahl laufen, direkt in das Gesicht des vor ihr knienden Mannes. Sie lässt alles fließen und als sie endet, leckt der Mann sie trocken. Dann kriecht er auf allen Vieren in die Hütte.

Mike deutet auf die Hütte. “Sie gehört jetzt Dir, Whitley. Du musst sie betreten.“Die Pilotin dreht sich um und geht in das Innere der Hütte. Nach einiger Zeit folgen ihr der Alte und Mike.
“Es gibt noch etwas zu besprechen, Whitley.““Das bezweifle ich nicht!“, erwidert sie.
Der Alte beginnt zu plappern und Mike übersetzt, als der Mann endet. Im großen und ganzen geht es noch um die Feier des neuen Häuptlings und die Ansprüche, die Mike an die Frau hat. Nach einer längeren Diskussion, die die Pilotin für sich entscheidet, ist es beschlossen, dass die Feier heute Abend stattfinden wird. Als Höhepunkt soll dann die Wahl ihres Mannes stattfinden.

Der Alte und Mike verlassen die Hütte und schärfen der Pilotin ein, die Hütte erst zu verlassen, wenn sie gerufen wird. Sie hat nichts dagegen. Sie schaut sich in der geräumigen Hütte um, dann wirft sie sich auf das Lager und schläft ein.
Es ist schon dunkel, als die Pilotin von Mike geweckt wird. “Komm, Häuptling, das Fest beginnt!“, grinst er schelmisch.
Die Pilotin brauch einen Moment, dann wird ihr klar, was los ist. Sie setzt ihren Echsenhelm auf und streckt sich. Knisternd entfalten sich ihre Flügel und bilden hinter ihrem Rücken ein glitzerndes Kreuz. Zusammen mit Mike verlässt sie die Hütte. Auf dem Dorfplatz sind alle Männer versammelt. Ein hoher Stuhl steht für die Pilotin auf einem Podest bereit. Von dort soll sie den Darbietungen der Männer Aufmerksamkeit schenken.

“Es ist üblich, dass der neue Häuptling an allen Männern vorbeigeht, damit sie sich Auge in Auge gegenüber-stehen. Vielleicht will ja jemand Dein Dorf verlassen. Dann hat er jetzt dazu die Chance, bevor sich alle Dir verpflichten!“, erklärt ihr Mike.
“Soll das heißen, wenn ich jetzt in die Gesichter der Männer schaue, dann können die sagen: Tja, machsgut, ich suche mir einen anderen Stamm!?“, fragt sie erstaunt.
“Ja!“, bestätigt Mike. “Wenn sie das Gefühl haben, betrogen worden zu sein oder unüberwindbare Hindernisse zwischen dem neuen Häuptling und einem Mann stehen! Aber Normalerweise geht nie ein ganzes Dorf. Drei, vier Männer vielleicht, aber nicht mehr, soweit ich weiß!““Dein Nachhilfelehrer in Sachen Soziologie und Verhaltensforschung muss hier Überstunden geleistet haben.!“, bemerkt sie sarkastisch.

“Hm, wir hatten viel Zeit, ja!“, grinst Mike. “Sie warten, Whitley! Tu etwas! Egal was, aber Du musst etwas tun!“Die Pilotin betritt den Kreis und schreitet auf den Stuhl zu. Ohne auf das erstaunte Wispern der Männer zu achten steigt sie die drei Stufen zum Stuhl hinauf und klettert auf den Stuhl. Aufrecht steht sie nun für alle sichtbar auf dem Stuhl. Das Licht der Fackeln, die hinter dem Thron stehen, wird in ihren Flügeln gebrochen. Ein irisierendes Farbenspiel umspielt ihren nackten Körper. Ein bewunderndes Raunen geht durch die Menge. Langsam hebt die Pilotin ihre Arme und mit einem kurzen Sprung wirft sie sich vom Stuhl.

Die Männer schreien auf, doch schlägt die Pilotin nicht auf den Boden auf, sondern schwebt waagerecht vor dem Thron in der Luft. Ihre Flügel brummen und ganz langsam gleitet die Pilotin seitwärts, während sie sich dreht. Genau abgestimmt mit der Seitwärtsbewegung, hat sie eine halbe Drehung vollendet und schwebt vor dem Gesicht des ersten Mannes direkt neben ihremThron. Sie schaut ihm ein paar Sekunden ins Gesicht, dann gleitet sie weiter zum nächsten. So schwebt sie von Mann zu Mann und schaut jedem fest in die Augen. Als sie den Kreis komplett abgeflogen hat, schwebt sie in die Mitte des Kreises. Sie winkt Mike zu sich.

“Sag ihnen, es soll jetzt jeder gehen, der gehen will.“, befiehlt sie ihm. “Sag ihnen aber auch, dass ich ihre Sprache lernen werde und auch ihre Gesetze achten werde. Wer jetzt nicht geht, wird mir die Treue somit schwören und erst dann wieder gegen mich das Wort erheben dürfen, wenn er eine Reißechse im direkten Zweikampf getötet hat. Oder wie auch immer das hier richtig heißen muss!“Mike nickt zustimmend. “So wie Du es gesagt hast, werde ich es übersetzen. Es klingt seht gut!“Er übersetzt ihre Worte und als Antwort erhält sie bewunderndes und zustimmendes Raunen. Kein Mann verlässt den Kreis.

Rückwärts schwebt sie zu ihrem Thron. Die Flügel wie einen Mantel um sich gelegt, setzt sie sich hin. Mike kommt zu ihr und stellt sich zu ihrer Linken auf. Zu ihrer Rechten stellt sich ein Mann, der wohl der größte Mann des Dorfes sein muss. Er überragt Mike locker um drei Köpfe. Bevor er sich neben ihr aufbaut, senkt er seinen Kopf und sagt ein paar Worte.

Fragend schaut sie Mike an. “Er ist der Mann, gegen den ich heute verloren habe! Er erhebt Anspruch auf Dich!“Jetzt betrachtet die Pilotin den Mann mit anderen Augen. Langsam lässt sie ihre Augen über den nacktenKörper wandern. Seine Schultern sind breit und sein Oberkörper ist der Traum eines jeden Bildhauers. Muskulös, trainiert und mit herausgestreckter Brust steht er neben ihr. Seine Muskeln glänzen im Licht der Fackeln und sie kann jede Faser erkennen. Ihr Blick wandert tiefer. Sein Bauch ist flach und auch hier zeichnen sich die Muskeln deutlich ab. Wieder gleitet ihr Blick tiefer. Als sie sein schlaffes Glied sieht, bekommt sie Angst. Das Teil ist so schon riesig!, durchfährt es sie. Wenn das auch noch größer wird, so wie bei Mike, dann wird es mich zerreißen. Trotz dieser Befürchtungen kann sie aber ihren Blick nicht von dem Mann und seinem prächtigen Glied lassen. Sie spürt, wie sich das vertraute Ziehen zwischen ihren Beinen einstellt.

Um sich abzulenken, reißt sie sich von dem Mann los und betrachtet die Darbietungen der Männer. Sie zeigen allerlei Mut-, Kraft- oder Geschicklichkeitsproben, um die Pilotin zu beeindrucken. Einige Männer kümmern sich um ein großes Feuer, über dem ein Tier gebraten wird. Andere reichen Getränke oder musizieren. Eine ausgelassene Stimmung herrscht und auch die Pilotin wird davon mitgerissen. Dann, irgendwann nach Mitternacht, betritt der Alte den Kreis. Mit seiner krächzenden Stimme verkündet er, dass zwei Männer Anspruch auf eine Frau erheben würden. Der eine habe sich als wackerer Kämpfer gezeigt, und schon viele Buhler abgewehrt, sei aber letztendlich von einem besseren besiegt worden. Nun soll aber die Frau entscheiden, wer es letztendlich sein soll, denn schließlich hat der erste Mann viele Kämpfe bestritten und war schon erschöpft, als er auf den letzten traf. Dieser war noch frisch bei Kräften, daher kann man dem ersten eine zweite Chan-ce nicht verwehren. Aber dieser Kampf soll auf anderem Gebiete stattfinden. Und letztendlich werde die Frau entscheiden.

“So, Whitley, nun ist es an der Zeit. Neben Dir liegen die Strohhalme. In der Mitte des Kreises wird ein Fell ausgebreitet. Du gehst zuerst dort hin!“, weist Mike sie an.
“Ich kann das nicht, Mike!“, wirft sie ein.
“Du kannst nicht anders! Es sei denn. Du schwebst jetzt in den Nachthimmel davon. Dein Problem ist jetzt, dass Du Dein Gesicht als Häuptling verlieren kannst. Du hast keine Alternative!“Zögernd steht die Pilotin auf. Sie greift sich die Halme und langsam, Schritt für Schritt geht sie zum Fell. Als sie dort steht, holt sie tief Luft und dreht sich zu Mike und dessen Nebenbuhler um. Beide kommen auf sie zugeschritten. Ohne Recht zu wissen wie, hebt sie die Hand und die Männer ziehen die Strohhalme. Ein kurzer Vergleich und Mike tritt zurück. Die Pilotin legt sich auf das Fell und spreizt die Beine.

Was tue ich hier?, geht es ihr durch den Kopf. Ich bin wirklich bereit, das GROßE TABU noch einmal zu brechen und das vor all diesen Männern. Mein Verstand sagt mir, dass es falsch ist, aber hier gibt es keine Erdregierung. Meine Gefühle spielen verrückt und fordern, dass ich mich hingebe.
Ihre Finger wandern wie von selbst über ihren Körper. Sanft spielen sie mit den Krallen in ihren Nippeln. Sie dreht die Krallen etwas, so dass ihre Nippel gezwirbeltwerden. Leise entringt sich ihr dabei ein erstes Stöhnen. Dann wandert eine Hand tiefer. Sie braucht gar nicht erst zwischen ihre Beine greifen, sie weiß schon, dass ihre Schamlippen weit aufklaffen, denn die Hitze steigt in ihrer Lustspalte auf. Sanft streicht sie über ihre Lustperle und sie fühlt, wie die Feuchtigkeit aus ihr strömt.

Der Mann schaut die Pilotin an. Sein Glied ist steif und steht riesig von seinem Köper ab. Zögernd, fast ängstlich berührt er sie. Seine Hände gleiten sanft über ihre Wangen, ziehen die Linien ihres Gesichtes nach. Dann zögert er, als ob er sich nicht traut, das Außenskelett zu berühren. Vorsichtig streicht er darüber. Dann werden seine Berührungen sicherer. Mit seinen großen Händen greift er die Brüste der Pilotin. Durch sanften, aber kräftigem Druck massiert er sie. Er beugt sich vor und leckt über die steifen Nippel. Seufzend beendet die Pilotin die Massage ihrer Perle und gibt sich ganz dem Mann hin. Dieser fährt mit seiner Zunge flatternd über ihren Bauch. Langsam nähert er sich immer weiter ihrer aufklaffenden Spalte. Dann erreicht seine kitzelnde Zunge ihre empfindlichen Punkt. Die Pilotin stöhnt auf und drückt sich ihm fordernd entgegen. Gern nimmt er diese Aufforderung an und leckt ihre heiße Muschel aus. Seine Zunge dringt immer tiefer in sie ein und sie spürt ihre Säfte fließen. Mit leichten Küssen gleitet er wieder über ihren Bauch zurück zu ihren Brüsten, deren Nippel er zwischen die Lippen klemmt und sanft in die Länge zieht.

Plötzlich spürt sie, wie sein Glied gegen ihre Scheide klopft. Er stützt sich auf einem Arm ab und ohne seine liebkosenden Lippen von ihren Nippeln zu lösen,greift er zwischen seine Beine und bringt sein mächtiges Glied in Position. Sanft erhöht sich der Druck auf ihren heißen Lustkanal. Deutlich spürt sie, wie sich das steife Glied durch ihr heißes Fleisch schiebt und sie auszufüllen beginnt. Immer tiefer dringt das Glied vor und die Pilotin hat das Gefühl, weiter kann es nicht gehen. Dann beginnt der Mann sie mit sanften und rhythmischen Bewegungen zu stoßen. Langsam und mit kraftvollen Bewegungen steigert er sein Tempo. Ihr Herz rast und ihr Atem kommt stoßweise. Ohne sich darüber bewusst zu sein, beginnt sie den Rhythmus des Mannes zu übernehmen und ihm ihr Becken entgegenzudrücken. Die Gefühle drohen ihr die Sinne zu rauben, so sehr gibt sie sich dem Mann hin.

Es dauert nicht lange, und sie schreit ihren ersten Höhepunkt in die Nacht hinaus. Das anerkennende Gemurmel der anderen Männer, die in der Zwischenzeit nähergerückt sind und ihre ebenfalls steifen Glieder reiben hört sie nicht. Der Mann auf ihr stößt sie unermüdlich weiter, immer schneller und heftiger. Sein Körper glänzt vor Schweiß, aber sein Atem geht noch ganz ruhig. Wieder überkommt sie eine Welle heißer Lust, und wieder schreit sie ihre Lust hinaus. Immer noch stößt der Mann sie, stößt sie weiter von einem Höhepunkt zum nächsten. Nach unendlich erscheinenden Minuten beginnt er zu keuchen und sie spürt, wie sein gewaltiges Glied in ihrer nassen Scheide zuckt. Dann keucht er laut auf, verkrampft sich und rammt ihr sein Glied tiefer als bisher in den engen heißen Kanal ihrer Lust. Wie durch einen Nebel fühlt sie, wie er sich schier endlos in ihr ergießt. Mit jedem Zucken seines Gliedes spritzt er ihr mehr seines heißen Samens in die glühen-de Spalte.

Dann zieht er sich aus ihr zurück und legt sich neben sie auf das Fell. Sanft spielen seine Hände mit ihren Nippeln, streichen noch einmal über ihren Bauch, um sanft weiter über ihre Lustperle zu streichen. Noch einmal bäumt sich die Pilotin vor Lust auf, dann sinkt sie erschöpft zurück.
Der Mann erhebt sich. Seine Freunde klopfen ihm anerkennend auf den Rücken. Auch Mike nickt ihm zu.
Die Pilotin schlägt die Augen auf. Langsam richtet sie sich auf. Schweiß rinnt zwischen ihren Brüsten hinunter auf ihren Bauch. Der Alte kommt zu ihr und reicht ihr ein Glas Wasser. Sie nimmt einen langen Schluck. Den Rest des Wassers gießt sie sich über den Körper.

“Oh, Mike!“, stöhnt sie. “Es tut mir leid, aber Du wirst es schwer haben. Er war gut!“Mike kniet neben ihr nieder. Sein steifes Glied ragt zwischen seinen Beinen empor. “Er war gut, ja, das gebe ich zu. Aber ich habe mir viele Gedanken gemacht! Vielleicht kann ich Dich und die Männer noch überraschen.“Sanft nimmt er ihren Kopf zwischen die Hände, schaut ihr in die Augen. Dann nähern sich seine Lippen langsam den ihren. Erst ist die Pilotin verunsichert, doch dann öffnet sie ihre Lippen und gibt sich dem Spiel seiner Zunge hin. Sie schmeckt Mike, riecht ihn und fühlt seine Hand sanft über ihre Haut streichen. Er löst sich von ihr und fährt mit seiner Zunge an ihrem Hals entlang. Sanft pustet er über die feuchte Spur und siefühlt, wie sich am ganzen Körper eine Gänsehaut bildet. Mikes Hände streicheln ihr Flanke und wieder geht seine Zunge auf Wanderschaft über ihre erhitzte Haut. Ganz vorsichtig knabbert er mit den Zähnen an ihren Nippeln, saugt sie lang in seinen Mund hinein und lässt seine Zunge über die Warzenhöfe kreisen.

Mikes Hände gleiten über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Immer, wenn die Pilotin glaubt, jetzt würde Mike über ihre Scheide streichen, wandern seine Hände wieder in die andere Richtung. Während seine Küsse auf ihren Nippeln ihre Lust steigern, treibt sie das Spiel seiner Hände fast in den Wahnsinn. Sie beginnt, ihr Becken anzuheben, um endlich an ihrem Lustzentrum berührt zu werden, aber Mike weicht ihren Bemühungen aus. Jetzt gleitet er mit seinen Lippen tiefer und küsst ihren Bauchnabel. Seine Zunge umkreist ihren Nabel, kitzelt sie und verspricht soviel mehr. Langsam wandert Mikes Zunge tiefer, gleitet über ihren Venushügel. Wieder hofft die Pilotin vergebens, dass Mike nun mit seiner Zunge über ihre kleine Lustperle leckt. Seine Zunge übernimmt das Spiel seiner Hände, während er mit seinen Händen ihren Bauch und ihre Brüste streichelt. Sie spürt immer wieder seinen warmen Atem über ihrer glühenden Lusthöhle, aber er erfüllt nicht ihren Wunsch. Immer wieder reizt er sie so. Immer länger zieht er dieses Spiel in die Länge, bis sie irgendwann zu einem Höhepunkt kommt. Wie ein Tier brüllt sie, als sie ihr aufgestaute Lust in einem Höhepunkt auslebt.

Die umstehenden Männer sind ganz still. So etwas gab es noch nie. Eine Frau schreit ihren Höhepunkt in dieNacht, obwohl der Mann noch nicht in sie eingedrungen ist oder sie mit einem Finger beglückt hat.
Mike erbarmt sich nun und küsst die Pilotin auf ihre Lustperle. Seufzend drückt sie seinen Kopf auf ihr heißes Zentrum. Mike leckt ihr die nasse Spalte und spielt mit seiner Zunge in ihr. Dann löst er sich wieder von ihr und schiebt ihr einen Finger in den heißen Kanal. Langsam drückt er den Finger durch ihr zuckendes Fleisch. Als er nicht mehr tiefer kommt, zieht er seinen Finger zurück und wiederholt das Spiel, diesmal allerdings mit zwei Fingern. Die Pilotin stöhnt lustvoll auf. Wieder gleiten seine Finger aus ihr und wieder stößt er zu, diesmal mit drei Fingern. Zum Schluss nimmt er vier Finger und beginnt sie langsam zu stoßen. Vorsichtig dreht er seine Hand. Die Pilotin stöhnt laut auf, als sie so geweitet wird, drückt sich aber seinen Fingern entgegen.

Dann erhöht Mike den Druck gegen ihre heiße Grotte. Langsam wird sie immer weiter gedehnt. Es schmerzt etwas, aber sie fühlt dieses Verlangen, endlich ausgefüllt zu werden. Das Verlangen ist stärker als das leichte Ziehen des Schmerzes. Wieder stemmt sie sich dem Druck von Mikes Hand entgegen. Noch weiter wird sie gedehnt und der Schmerz nimmt zu. Aber im gleichen Maße nimmt auch ihre Lust zu. Sie greift Mikes Handgelenk und verstärkt den Druck gegen ihre pochende Scheide. Sie ertastet Mikes Faust, die gegen ihren engen Eingang drückt und schon in ihr verschwindet. Wieder ergreift sie sein Handgelenk. Sie verstärkt den Druck weiter, zieht sich selbst langsam über Mikes Hand. Dann durchzieht sie ein kurzer stechender Schmerz, als Mikes Faust komplett in ihr verschwindet. Sie schreit auf, teils vor Schmerz, teils vorLust und Triumph, das Mike so in sie eindringen kann.
Die Männer um das Paar, schütteln ungläubig den Kopf.

Vorsichtig beginnt Mike die Pilotin mit der ganzen Faust zu stoßen. Erst vorsichtig, dann mutiger, als er merkt, dass sich die Scheide der Größe seiner Faust angepasst hat, Er kann seine Faust sogar herausziehen und wieder hineindrücken. Die Pilotin keucht und schreit ihren Höhepunkt den umstehenden Männern in die Gesichter. Noch zweimal bäumt sich die Pilotin unter Höhepunkten auf, dann beendet Mike seine Bewegungen und zieht seine Hand aus ihrer gedehnten und glühenden Scheide. Den Saft verschmiert er um ihr Poloch. Dann drückt er sanft mit einem Finger gegen ihren Muskel. Erst verkrampft sich die Pilotin, doch dann beginnt sie diese neue Variante zu genießen und entspannt sich. Immer tiefer gleitet Mikes Finger in ihren Po.

Mit sanften Bewegungen beginnt er ihr Poloch zu reizen. Erst nur mit einem Finger, später dann mit zwei und drei Fingern. Wieder keucht die Pilotin unter einem Höhepunkt auf. Ihr Gesicht ist schweißnass und über ihren Körper laufen wahre Sturzbäche. Sie spürt jedes Rinnsal als Mike sie jetzt auf den Bauch dreht und ihren Po hochzieht. Auf allen Vieren kniet sie jetzt vor ihm, ihren Po steil nach oben gestreckt. Mike kniet hinter ihr nieder. Langsam schiebt er ihr sein steifes Glied zwischen die aufklaffenden Schamlippen. Nur ein paar kräftige Stöße und wieder kommt die Pilotin in einem Höhepunkt.

Mike zieht sich aus ihr zurück und setzt seinen jetzt nassen Stab an ihr Poloch. Kräftig drückt er ihn durchihren engen Muskel. Sie schreit auf, aber drückt sich ihm entgegen. Als er in ihr steckt umfasst er ihre Hüfte und stößt sie mit langen Zügen von hinten. Er greift nach ihren pendelnden Brüsten und massiert sie. Dann zieht er ihren Oberkörper hoch. Mit einer Hand massiert er weiter ihre Brüste, zieht an den Krallen, so dass ihre Nippel weit abstehen. Mit der anderen Hand greift er zwischen ihre Beine und reibt ihre Lustperle. Immer wieder gleitet er mit einem Finger in ihre nasse Spalte.

Die Pilotin ist nur noch Lust. Sie fühlt Mikes Stab in ihrem Po und seinen Finger in ihrer Scheide aneinander reiben. Der leichte Schmerz in ihren Nippeln, wenn Mike die Krallen dreht und ihre Nippel gezwirbelt werden, mischt sich mit ihrer Lust. Wieder spürt sie Mikes Finger über ihrem Kitzler reiben. Sein Atem in ihrem Ohr wird immer heftiger und auch seine kraftvollen Stöße nehmen an Intensität zu. Wieder spürt sie eine Welle der Lust sie überfluten. Auch Mikes Keuchen wird heftiger. Immer stärker stößt er sie und reibt ihre Perle. Dann schreien beide ihre Lust hinaus, nur um anschließend erschöpft zusammen zu brechen.
Mike zieht sich aus ihrem Po zurück. Die Umstehenden Männer klopfen ihm auf die Schulter und beglückwünschen ihn. Die Pilotin liegt immer noch am Boden und keucht.

Ihre Muskeln zittern noch vor Lust. Langsam kommt sie zur Ruhe. Sie richtet sich auf und öffnet die Augen. Dicht gedrängt stehen die Männer um sie herum und reiben ihre steifen Prügel.
“Mike, was soll…“, will sie fragen, aber da spritzen die ersten ihr ihren Samen ins Gesicht und über die Brüste. Immer mehr spritzt auf ihre Haut. Auch in den Mundhat sie einige Spritzer bekommen. Sie kann den herben Geschmack auf der Zunge spüren. Kaum hat einer Abgespritzt steht eine neuer Mann an seinem Platz, um sich auf sie zu ergießen. Mit den Händen verteilt sie die Flüssigkeit auf ihrem Körper. Über und über ist sie mit der weißen Flüssigkeit bedeckt. Irgendwann ist auch der Letzte fertig und sie kniet klatschnass auf dem Fell. Der Alte kommt zu ihr und hilft ihr auf die wackligen Beine.

Mike eilt an ihre Seite und auch der andere Mann kommt zu ihr. Mike übersetzt ihr wieder, was der Alte sagt.
“Brüder, ihr seid Zeugen der Bemühungen eurer Brüder um die Gunst dieser Frau geworden. Ich will nun die Frau fragen, welchen der Männer sie akzeptiert!“Damit wendet er sich an die Pilotin. “Häuptling, welchen der Männer nimmst du als Gefährten?“Sie schaut den Alten Mann an. “Mike, bitte übersetze so genau wie möglich!“, bittet sie.
Dann erhebt sie ihre Stimme. “Ich werde euch meine Entscheidung mitteilen.“Sie dreht sich zu ihrem ersten Mann um. “Du bist stark gebaut, ausdauernd und kräftig. Und bestimmt hast Du mich glücklich gemacht. Deine Energie und Kraft haben mich sehr beeindruckt.

Ich werde immer an diesen Abend denken.“Dann wendet sie sich Mike zu. “Du bist nicht so stark gebaut, wie der erste Mann, aber Du hast Deine Schwächedurch Einfallsreichtum und Einfühlungsvermögen ausgeglichen. Du hast in den Kämpfen bewiesen, dass Du durchaus in der Lage bist, Dich zu behaupten. Ich glaube auch, dass Du in der Lage bist, einen Dir körperlich weitaus überlegeneren Mann zu besiegen, denn Dein Einfallsreichtum wird Dir einen Weg weisen.
Als Häuptling weiß ich, dass ihr alle, Männer dieses Dorfes, Kraft und Geschick habt. In Krisen werde ich Eure Kraft zum Wohle des Dorfes einsetzen müssen. Doch um diese Kraft in die richtigen Bahnen zu lenken, brauche ich Ideen, falls mir einmal nichts einfällt. Daher erwähle ich mir einen Gefährten, der Einfallsreichtum an den Tag legt: Mike!“Einen Augenblick herrscht absolute Stille, dann jubeln die Männer laut auf.

Mike und sein Konkurrent fallen sich in die Arme und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. Verdutzt schaut die Pilotin den beiden zu. Dann dreht der große Mann zu ihr um.
“Ich namen Brorn. Ich bestes Freund von Myk! Ich bringt ihm bei zu sprechen. Ich nicht gewollt Kampf, aber alter Häup… äh… Anführer wollen, dass ich gewinnen Sie!“, sagt er in gebrochenen Terranisch.
“Das ist…!“, fehlen der Pilotin die Worte. Mike lacht und küsst sie. Zusammen gehen die drei zum Thron und trinken einige Becher eines erfrischenden Trankes, den der Alte dort für sie bereit stellt. “Er soll eure Kräfte wieder hersteilen, damit ihr noch feiern könnt!“, übersetzt Mike die geraunten Worte des Alten. Das Fest geht weiter und die drei werden nur ab und zu von gratulierenden Männern unterbrochen, während sie sich erzählen,was in den letzten Wochen so passiert ist. Am nächsten Morgen liegen die drei einander gekuschelt vor dem Thron.
Der alte Mann weckt sie irgendwann im Morgengrauen und zusammen gehen sie zu dem Bergsee, um sich gegenseitig zu waschen. Aber dabei bleibt es nicht und als die zweite Sonne aufgeht, bescheint sie die drei, die im weichen Ufergras liegen.

Brorn liegt unter Whitley und stößt sie mit kraftvollen Stößen in ihre Lustspalte, während Mike auf ihr liegt und sie in das Poloch stößt. Whitley stützt sich mit ihren Flügeln seitlich ab, damit sie nicht Umfallen. Als die drei zu einem gemeinsamen Höhepunkt kommen, hört man ihr heißes geiles Schreien noch im Dorf.
Auch der alte Mann hört das Schreien und lächelt, als er den vorherigen Häuptling sieht, der die Spuren des gestrigen Festes beseitigt.

“Das Dorf hat jetzt einen neuen guten Häuptling, mit starken Freunden. So erfüllt sich doch eines jeden Schicksal, wie es vorhergesagt ist…“ENDE

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Kommentare

Tobias_m96 25. Juli 2015 um 14:48

Wirklich tolle Geschichte. Mehr kann man nicht sagen

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