Dirty Family [2]

5. Erpressung: Ich ließ die Kassette laufen, es würde noch ca. 2,5 Sunden dauern, bis der Kopiervorgang beendet sein würde und in der Zwischenzeit überlegte ich mir eine Strategie, wie ich jetzt weiter Vorgehen sollte. Es war so gegen 22.00 Uhr als ich mir die Kopie in meinem Zimmer ansah. Sie war gut geworden, jetzt brauchte ich nur noch ein gutes Versteck.

Ich schlich mich auf den Dachboden und steckte die Kassette zwischen zwei Dämmwollebahnen, die zwischen den Dachsparren eingeklemmt waren. Ein wirklich gutes Versteck, wie ich dachte. Da kommt bestimmt keiner drauf. Ich ging leise zurück in mein Zimmer. Meine Stiefmutter sah fern und sie hatte nichts von meinem Ausflug bemerkt. Ich nahm die Originalkassette und ging hinunter ins Wohnzimmer, meine Stiefmutter lag im Schlafanzug auf dem Sofa.
Ich setzte mich dazu und sagte zu ihr: “Was hast du dir heute dabei gedacht?““Wobei?“, fragte sie scheinheilig zurück. Ich verdrehte die Augen.
“Ich finde das eine ganz schöne Sauerei, mein Papa ist in China du vögelst mit einem solchen Armleuchter herum.“Peng. Das hatte gesessen.

“Was…, wie…, woher weißt du…?“, stotterte meine Stiefmutter.
“Ja meinst du ich bin blöd und merke nichts? Und was für Sauereien du mit ihm gemacht hast, das war doch kein normales Ficken.“ schrie ich sie an. Meine Stiefmutter brach in Tränen aus. “Und was ist jetzt mit meinem Vater, der hat doch keine Ahnung?“, fragte ich sie.
Meine Stiefmutter schüttelte den Kopf. Sie versuchte sich zu rechtfertigen.

“Aber ich bin doch so lange alleine Zuhause, dein Vater kommt nur alle 6 Monate nach Hause, das hält kein Mensch aus.“Sie hatte natürlich recht, mein Vater bekam von seiner Firma jedes halbe Jahr einen Heimflug zu seiner Familie. Der letzte Besuch war jetzt 3 Monate her, dass hieß also das Brigitte noch 3 Monate auf ihn warten musste. Meine Stiefmutter weinte immer noch. Ich legte die Kassette in den Videorecorder.
“Was machst du da?“, fragte meine Stiefmutter.
“Das wirst du gleich sehen“, entgegnete ich knapp. Ich nahm die Fernbedienung und spulte erst mal 10 Minuten vor, in denen ja noch nichts zu sehen war. Dann drückte auf “PLAY“. Auf dem Fernseher blies meine Stiefmutter gerade den Schwanz von Horst.

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“Das gibt es doch wohl nicht, bist du verrückt geworden?“, schrie meine Stiefmutter, “Gib mir sofort die Kassette, das darf doch wohl nicht wahr sein.““Ich habe sowieso alles gesehen, ich stand ja an der Tür“, entgegnete ich, “Und außerdem habe ich noch eine Sicherheitskopie, die wird mein Vater sicherlich sehr gerne sehen wollen.“ Sie sah mich entgeistert an.
“Du, du hast was…?“, stotterte sie.

“Ich bin gestern etwas eher von der Arbeit gekommen und da habe ich deine Nummer mit Horst gesehen…“, ich grinste dabei, “…war gar nicht übel.“Ich glotzte ihr auf die Titten. Brigitte schaute peinlich berührt zu Boden.
“Und da habe ich gestern abends die Kamera im Schlafzimmer versteckt, um eure Verabredung heute aufzunehmen“.
“Was hast du vor damit?“, fragte meine Stiefmutter leise.
“Och, weißt du, ich will eigentlich auch ein bisschen Spaß, so wie Horst. Du weißt ja das meine letzte Freundin schon ein Weilchen her ist“, antwortete ich. Das stimmte, ich hatte mit Franziska vor etwa 4 Monaten Schluss gemacht und seitdem keine Frau mehr angefasst.

“Und ein bisschen Abwechslung kann ich gebrauchen, vielleicht kannst du mir ja auch noch ein paar Tricks beibringen. Wenn du nicht willst, das Papa davon erfährt, machst du besser was ich dir sage, und zwar alles.“Ich war auf einmal richtig in Fahrt.
“Und wenn du meinst du kommst bei Papa durch damit so kann ich das Video auch Saskia zeigen oder deiner Schwester!“So jetzt war alles gesagt, meine Stiefmutter wusste was abging. Brigitte weinte wie ein Schlosshund, und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Der Fernseher lief immer noch, Horst spritzte meiner Stiefmutter gerade ins Maul.

“Kannst du das nicht bitte ausmachen?“, fragte sie. Ich nahm die Fernbedienung und drückte auf “STOP“. Das Fernsehprogramm war zu sehen, irgendeine Diskussionsrunde wurde auf SAT1 gebracht. Ich machte den Fernseher aus.
“Und was stellst du dir unter Spaß haben so vor?“, fragte mich meine Stiefmutter.
“Na wie wäre es, wenn du mir mal deine kahlrasierte Fotze zeigst?“, kam es sofort aus mir raus. Sie sah mich erstaunt an.
“Woher weißt…““Ich habe heute Nacht einen Probelauf gestartet und konnte heute morgen deine Rasur bewundern.“Mein Pimmel stand schon wie eine Eins unter der Jogginghose und meine Stiefmutter schien es auch schon bemerkt zu haben, denn sie starrte auf die Beule in meiner Hose.

“Zieh’ dich doch erst mal aus und wichs ein bisschen vor mir“, befahl ich ihr. Sie zog ihr Oberteil aus und ihre weißen Titten kamen zum Vorschein. Dann stand sie auf und ließ ihre Schlafanzughose langsam runter.
“Ja, bleib’ so stehen, damit ich alles betrachten kann“, ich beugte mich vor und berührte ihre Titten. Sie zucktezusammen. Ich streichelte über ihre Brustwarzen, die sofort steif wurden.
“Mein Gott, was tun wir nur?“, meine Stiefmutter konnte es noch immer nicht fassen.
“Leg dich auf das Sofa“, sagte ich zu ihr. Meine Stiefmutter legte sich hin und bedeckte ihre Fotze mit ihrer rechten Hand. Ich ging zu ihr runter und nahm langsam ihre Hand weg. “Mach’ die Beine breit, komm stell dich nicht so an, Brigitte.“ Sie legte zögerlich erst das linke, dann das rechte Bein beiseite. Ich konnte ihre blanken Schamlippen sehen. Ich ging in die Knie und fasste mit der rechten Hand an die Schamlippen. Ich teilte sie mit Zeigefinger und Daumen, so das helle rosa Fleisch sehen konnte.

“Los wichs dich!“, sagte ich. Sie zögerte und machte keine Anstalten sich zu bewegen. Meine Stiefmutter schämte sich wohl noch, aber das wollte ich ein für alle mal ändern. Ich stand auf “Ich hab’ gleich die Nase voll, du solltest an das Video denken.“Sie schaute flehend zu mir herüber.
“Aber du bist mein Sohn, wir können doch nicht…“, stammelte sie.
“Denk nach, ich habe dir gesagt was ich will, aber ich habe keine Lust dir jeden Handgriff zu erklären. Entweder du machst mit oder ich zeige jedem dein Video!“Meine Stiefmutter weinte wieder.

“Und da ich ja viel jünger bin als du, hast du bestimmt einige Sauereien drauf, auf die ich nicht kommen würde. Ich bin für alles offen, lass es uns nur tun.“Ich wurde langsam wütend. Wir schwiegen eine Zeit lang, ich glotzte auf ihren nackten Körper. Mein Schwanz pochte, so steif war er. Auch meine Stiefmutter musste die Situation erregt haben, denn sie schimmerte feucht zwischen ihren Beinen.
“OK, ich gehöre dir, ich bin mit allem einverstanden“ sagte sie auf einmal zu mir.
“Lass mich dir erst mal Abhilfe verschaffen, ich sehe doch wie dir deine Hose zu eng wird.“Sie kam zu mir herüber und zog mir meine Hose aus.

“Ich sehe’ doch schon die ganze Zeit, das der kleine Mann wie wild rumzuckt.“Sie nahm meinen Steifen und wichste ihn langsam.
“Der hat irgendwie Ähnlichkeit mit dem von deinem Vater. Spritzt der denn auch so schnell ab?“ fragte sie lüstern.
“Ich glaube schon, wenn du so weiter machst.“Ich stand kurz vor dem Orgasmus. Meine Stiefmutter schien das zu merken, denn schnell stülpte sie ihren Mund drüber, sie saugte stark an meinem besten Stück und spielte mit ihrer Zunge an meinem kleinen Loch.
“Ooohhh…, jaaaahhh,… ich. kooommmee… gleich…“Ich konnte nicht mehr länger und schoss ihr einen mächtigen Samenstrahl in den Hals. Sie schluckte alles gierig und ging mit ihr Zunge immer wieder über das kleine spritzende Loch. Auch sie stöhnte dabei.

“Mmmmhhh…, Aaaahhh…, jaaahh… gib. mir… alles…, aaahhhh… “Als nichts mehr kam, entließ sie ihn aus ihrem Mund und leckte breit mit ihrer Zunge über den ganzen Schaft.
“Mann, kannst du aber Spritzen, das war bei deinem Vater vor 15 Jahren auch noch so. Wie oft kannst du denn so hintereinander?““Naja, so 3 -4 mal kann ich schon!“, gab ich an.
“Das ist mehr als ich dachte, na dann wollen wir mal alles aus ihm herausholen.“Meine Stiefmutter nahm meinen nun erschlafften Pimmel wieder in den Mund. Ein geiles Gefühl, besonders weil meine Vorhaut jetzt unten war und sie mit der Zunge vorne zwischen der Öffnung leckte.
“Ich will dir jetzt aber mal beim wichsen zuschauen“, sagte ich ihr und sie legte sich hintenüber und fasste zwischen ihre Schenkel.

“Komm und schau dir ruhig alles an, du kannst mich richtig untersuchen.“Sie war auch geil geworden, das merkte man sofort. Sie rieb ihren steil aufragenden Kitzler und stöhnte heftig auf. Dann fuhr sie mit 2 Fingern durch ihre vor Nässe übersprudelnde Spalte. Ich zog ihr die Schamlippen auseinander und betrachtete ihr rosa Fleisch genüsslich. Dann steckte ihr ebenfalls einen Finger bis zum Anschlag rein. Mann, war die Fotze nass, und so heiß. Bei meiner ersten Freundin Franziska war alles viel enger gewesen und nicht so feucht.
“Aaaahhh…, jaaaahhh…, mach weiter…“Meine Stiefmutter stöhnte heftig. Ich steckte ihr noch einen zweiten Finger in die Fotze und pflügte sie ganz schön durch. Sie rieb unaufhörlich wie wild ihren Kitzler. Ich nahm meine beiden mit Fotzenschleim verschmierten Finger und hielt sie ihr dicht vor den Mund.
Meine Stiefmutter schob ihren Kopf vor und nahm die Finger tief in ihren Mund. Das war vielleicht ein geiles Luder, dachte ich und holte ihr noch mehr von ihrem Saft. Sie schleckte alles ab und wichste sich dabei zum Orgasmus. Ich beobachtete ihre blanke Fotze dabei ganz genau. Mein Schwanz stand schon wieder fast und ich drückte ihn in ihren Mund.

Sie leckte als erstes die schon austretenden Schleimtröpfchen ab. Dann blies sie mich leidenschaftlich. Als er richtig hart war drückte sie mich herunter.
“Fick mich endlich, Mike“, sagte sie“ Los, mach schon, gib’s mir richtig!“Sie war so geil hatte jetzt überhaupt keine Hemmungen mehr.
“Jaaah…, Brigitte…, jeeetzzzzt kriegst du meinen… aaahhh… Prügel…“, ich schrie es fast heraus, als ich tief in sie eindrang. Es war ein grandioses Gefühl, in diese schleimverschmierte, heiße Fotze einzudringen. Ich fickte sie so gut ich es konnte, denn allzu viel Erfahrung hatte ich ja noch nicht.
“Heeeyy, nicht so schnell, sonst kommt es dir gleich schon wieder“, riet mir meine Stiefmutter.
Ich machte langsamer, und leckte erst mal über ihre Brustwarzen. Es schien ihr zu gefallen, den sie drücktemich nach unten, ich sollte wohl ihre Fotze lecken. Das hatte ich noch nie gemacht, aber auf den Geschmack war ich gespannt. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und ließ mich nach unten gleiten. Dann berührte ich ganz vorsichtig mit der Zunge ihren Kitzler.

“Aaaah…, jaaaahhh…, guuuut sooohhh…, jaaahh da, genau da…“ stöhnte meine Stiefmutter laut auf. Ich fuhr mit der Zunge breit über beide Schamlippen. Dann wieder herauf zu der Stelle, wo das Schamdreieck war. Dann wieder über Kitzler. Ich ging wieder hoch und gab ihr mit der schleimbenetzten Zunge einen nassen Kuss. Unser Zungen trafen sich in ihrem Mund und sie saugte mir den Schleim herunter. Dann drückte ich ihren Mund auf meinen Pimmel. Sie blies ihn gierig und ließ ihn rein und raus fahren. Dann führte sie mein bestes Stück wieder an ihre Möse und schon flutschte er wieder rein. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte und auch meine Stiefmutter war gleich wieder soweit. Nach wenigen Sekunden kamen wir beide gemeinsam zu einem herrlichen Orgasmus. Ich spritzte alles in sie hinein und auch ihre Fotze lief fast schon von ihrem Schleim aus. Ich zog meinen erschlaffenden Pimmel heraus und ehe ich mich versah hatte meine Stiefmutter ihn schon wieder im Mund um ihn sauber zu lecken.
Es war herrlich, direkt nach dem Orgasmus geblasen zu werden. Brigitte arbeitete heftig mit der Zunge und vergaß auch meine Eier nicht, an denen ja auch noch ihr Schleim hing.

Dann schob sie meine Vorhaut mehrere Male vor und zurück, denn in den Hautfalten hatte sich auch noch ei-ne Menge von unserem Liebessaft gesammelt. Sie leckte alles ab und schluckte es herunter. Ich drehte mich von ihr herunter und legte mich auf den Rücken, dann hob ich meine Beine an die Brust und reckte meinen Arsch in die Höhe.
“Hier ist auch noch ein wenig hingeraten!“Ich deutete mit dem Finger auf mein Arschloch.
“Los, leck es ab“, befahl ich ihr. Meine Stiefmutter beugte sich herunter und drang sofort mit ihrer Zungenspitze in meinen After ein. Ich hatte noch kein besseres Gefühl in meinem Leben kennengelernt. Sie umkreiste jetzt mit der Zunge meinen Schließmuskel und leckte dann breit über meine ganze behaarte Arschspalte.

“Na, mein kleiner, gefällt es dir, das hast auch auf dem Video gesehen, oder nicht?“ “Jaaaahhh, das ist geil, mach weiter.“Ich drückte ihren Kopf herunter, so das der Druck ihrer Zunge noch verstärkt wurde. Sie leckte noch ein paar Minuten meine Rosette, dann wanderte sie mit der Zunge hoch zu den Eiern. Sie nahm erst das linke, dann das rechte Ei ganz in den Mund und spielte im Mund mit ihrer Zunge an ihnen. Dann leckte sie den Penisschaft entlang nach oben. Mein Schwanz stand schon wieder und meine Eichel war ganz glänzend von dem Gleitschleim der dort austritt. Meine Stiefmutter nahm in zwischen ihre Lippen und blies mich. Sie nahm in fast bis zum Anschlag in den Mund.

Ich stöhnte schwer, denn lange war das nicht mehr auszuhalten. Dann wanderte ihre Zunge wieder zwischen meine Arschritze und verwöhnte meinen Anus erneut. Jetzt aber miteiner etwas anderen Technik, so als ob sie Schleim herausholt, stieß sie immer wieder spitz hinein und leckte an der Darmwand entlang wieder nach außen. Sie wichste mich dabei mit ihrer Hand. Dann leckte sie wieder über die Eichel. Ich stöhnte, denn gleich würde ich abspritzen. Sie saugte noch ein letztes Mal an meiner Eichel. Dann wichste sie den Schwanz direkt vor ihrem Gesicht.
“Komm mein Kleiner,… ich… will… deinen… Fickschleim… ins… Gesicht…“ sie hatte Mühe den Satz auszusprechen. Ich war ebenfalls ziemlich fertig.

“Jaaaaahhhh, hol’ dir alles raus du geile Sau.“Brigitte riss den Mund so weit auf, das ihr tief in den Rachen sehen konnte. “Jeeeetzzzzt… komme… iiiii-ich…“Der erste Spermaspritzer flog ihr direkt unter dem rechten Auge auf die Wange. Der zweite war nicht mehr ganz so Hart und traf ihre Nasenlöcher. Die drei Spritze danach gingen ihr direkt ins offene Maul.
“Aaaahh…, ooooohhh…,trink mich aus, jaaahhh… Brigitte, lass es dir schmecken“, feuerte ich sie an. Sie ließ alles kurz auf ihrer Zunge liegen, dann schluckte sie es genüsslich herunter.

Ich nahm meinen Schwanz selbst in die Hand und drückte noch eine ganze Ladung heraus, die den Penis-schaft herunter lief. Meine Stiefmutter war sofort mit ihrer Zunge da und leckte alles von meinem Schwanz ab. Beide keuchten wir schwer. Sie lutschte wieder an meiner Eichel um ja keinen Tropfen verkommen zulassen. Dann ließ sie ab von mir. Ich glaube ihr hat es genauso viel Spaß gemacht wie mir, denn sie hatte ein lüsternes Grinsen im Gesicht. Das Sperma was in ihrem Gesicht gelandet war, lief am Kinn entlang den Hals runter und dann auf die Titten. Sie verrieb es dort und ihre Titten glänzten.

6. Der erste Tag danachWir duschten nach unserem ersten gemeinsamen Sexerlebnis ausgiebig, und ich schaute mir noch immer bewundernd ihren Körper an. Ich war total begeistert und hatte das Gefühl, das alles zu meinen Gunsten gelaufen war und ich es richtig gemacht hatte. Danach gingen wir schlafen, es war schließlich schon 1.00 Uhr morgens, und in fünf Stunden würde der Wecker schellen.

Ich wachte auf, als ich ein warmes Gefühl an meinem Schwanz spürte. Ich ließ die Augen geschlossen und spürte unter der Bettdecke einen Kopf, der meinen Pimmel in den Mund genommen hatte und immer wieder mit der Zunge über die Eichel leckte. Ich genoss es, schon am frühen Morgen so verwöhnt zu werden. Mein Schwanz gewann langsam aber sicher an Größe, und das Blaskonzert wurde heftiger. Ich blickte herunter und sah nur die Bettdecke, unter der sich etwas bewegte. Ich hob die Decke etwas an, meine Stiefmutter blickte zu mir hoch, in ihrem Maul stand mein Schwanz.

“Guten Morgen Mike, ich dachte du könntest schon am Morgen etwas Erleichterung brauchen. Oder soll ich besser aufhören?““Nein, bloß nicht, mach weiter“, sagte ich schnell, denn es war wirklich erste Klasse, am Morgen zum Aufwachen geblasen zu werden. Sie nahm sich jetzt meine Eier vor, leckte den dünn behaarten Sack, bis er ganz nass und glitschig war, dann leckte sie breit meinen Schaft empor, bis sie wieder meine Eichel in den Mund nehmen konnte. Sie stülpte mit ihren Lippen die Vorhaut zurück und lutschte die Hautfalten zwischen Vorhaut und Eichel aus. Dann versuchte sie mit der Zungenspitze in mein Pissloch zu kommen, was natürlich nicht ging, weil es viel zu klein war.

“Mmmmmhhhh…, jaaaaahhhh…, mach schneller“, stöhnte ich. Sie erhöhte das Tempo und kreiste immer schneller mit ihrer Zunge um die Eichel. Ich blickte zu ihr herunter, sie war nackt. Ich führte eine Hand zu ihrer Brust und streichelte über die Brustwarzen. Ihre Nippel waren schon steif, ich drückte und rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie hatte Gefallen daran, denn sie drehte sich ein wenig in meine Richtung, damit ich besser an ihre Titten kam. Das Spiel mit ihren Titten erregte mich so sehr, dass ich kurz vor dem Spritzen stand. Ohne Vorwarnung spritzte ich ihr den ersten Samenstrahl in den Rachen.

Sie erschrak und zuckte ein wenig zurück. Ich drückte mit der Hand, die gerade noch ihre Titten geknetet hatten ihren Kopf runter, so das sie meinen Schwanz tief im Rachen spüren musste. Ich pumpte ihr die ganze Ladung ins Maul, sie musste gar nicht viel schlucken, denn mein Pimmel war tief im Schlund verschwunden.
“So kannst du mich ab sofort jeden Morgen wecken“, sagte ich zu ihr. Sie sah mich mit funkelnden Augen anund ich zog ihr den Schwanz aus dem Mund. Sie würgte ein wenig, denn ich hatte sie ganz schön am Kehlkopf gekitzelt.
Danach wuschen wir uns und gingen zur Arbeit. Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an meine Stiefmutter.

Was konnte ich heute mit ihr anstellen? Ich überlegte krampfhaft nach neuen Spielmethoden.
Gegen 17.00 Uhr kam ich nach Hause. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen als ich die Türe aufschloss. Meine Stiefmutter empfing mich in französischer Reizwäsche. Sie hatte ein rotes Tangahöschen an, dazu passend trug sie einen roten Büstenheber, der ihre Brüste anhob und nur die Unterseite bedeckte. Ihre Brustwarzen lagen frei und standen waagerecht nach vorne ab. Sie trug auch Strapse und Strumpfbandhalter aus Rüschen. Ganz in Rot machte sie einen prächtigen Eindruck.

Sie bugsierte mich ins Wohnzimmer. Ich musste mich in den Sessel setzen. Auf dem Tisch stand eine Flasche Sekt und zwei Gläser, der Sektkorken lag daneben. Meine Stiefmutter schenkte ein, sie gab mir ein Glas und stieß mit mir an.
“Auf einen guten Fick, mein Sohn“, sagte sie. Sie trank einen Schluck und stellte das Glas auf den Tisch. Dann lehnte sie sich zurück und hob die Beine hoch, breitbeinig setzte sie ihre Füße auf die Tischkante. Es war fast so eine Position, wie auf dem gynäkologischen Stuhl.

Ich konnte ihr direkt zwischen die Schenkel sehen. Der süße rote Stofffetzen verdeckte jedoch alles. MeinSchwanz pochte und meine Hose wurde zu eng. Sie griff zwischen ihre Beine und zog den Slip so beiseite, das man direkt die offenen, rasierten Schamlippen sehen konnte.
Die Fotze dampfte fast, so glitschig und heiß musste sie sein. Ihr Kitzler ragte oben aus der Scheide, er schien kurz vor dem platzen zu stehen. An der Unterseite ihrer Spalte hing ein schwarzer Faden herunter. Ich musste zweimal hinsehen, um sicher zu sein. Sie trug irgendwas in der Fotze rum. Aber was? Fragte ich mich. Ich trank einen großen Schluck von dem Sekt. Er löschte meine mittlerweile trockene Kehle. Genauso hatte ich es mir gewünscht.

Sie brachte auch ihre Phantasien ein, das war gut so, denn sonst hätte ich mir immer etwas einfallen lassen müssen. Sie rieb sanft über ihren Kitzler und griff mit der anderen Hand unter das Sofakissen. Sie holte drei Dildos hervor, den schwarz-goldenen aus dem Video, einen großen rosafarbigen mit richtiger “Eichel“ und einen Dildo mit einem zweiten kleineren Dildo daran, der wohl zur Klitorisstimulation ist. Sie legte ihre Spielsachen auf den Tisch.

“So mein Junge, du wolltest mir doch gestern beim wichsen Zusehen. Kein Problem, du gibst das Kommando, du sagst mir, was ich und wie ich es mit mir treiben soll. Du führst meine Hand. Gefällt dir das?““Und wie, das ist ja ’ne geile Idee“, antwortete ich. Ich überlegte ob sie zuerst mal am Faden ziehen sollte, weil ich neugierig auf das Ding in ihrer Fotze war, wollte mir das aber für später aufheben.
“Spiel mit deinem Kitzler, zwirbel ihn zwischen deinen Fingern.“Sie folgte meiner Anweisung.
“Beweg dich ein bisschen, du liegst ja steif wie Brett da!“Langsam gefiel mir das kommandieren. Meine Stiefmutter begann langsam mit dem Becken zu kreisen. Sie rieb weiterhin ihren Kitzler.
“Dreh dich mal rum, ich will deinen Arsch sehen!“Meine Stiefmutter stand auf, der Faden hing an ihren Schenkeln herab.

“Zieh’ zuerst deinen Slip aus“, sagte ich. Sie öffnete die Strumpfhalter und zog den Slip herunter und legte ihn weg. Dann kniete sie sich breitbeinig vor mir auf die Couch.
“Reck deinen Arsch höher und zieh ihn weit auseinander.“Sie griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und zog ihre Arschbacken auseinander. Ich ging weiter vor um besser sehen zu können. Neugierig betrachtete ich ihr Arschloch, ihr Schließmuskel war leicht runzelig und noch fest verschlossen. Kein Härchen war in ihrer ganzen Arschritze zu sehen, sie hatte sich wirklich sorgfältig rasiert.

“Jetzt steckst du dir einen Finger in den Arsch“, befahl ich. Sie führte ihren rechten Zeigefinger an die Rosette und wollte drang mit dem Fingernagel ein. Mehr ging anscheinend nicht, sie drückte ziemlich wild und musste auch laut aufstöhnen, aber er wollte nicht hineinflutschen.
“Es geht nicht“, sagte sie.
“Mach deine Fingerkuppe mit Speichel nass!“. Sie nahm den Finger in den Mund und lutschte an ihn.
“Los Brigitte, jetzt noch mal.“Ich konnte es nicht mehr abwarten. Ihr Finger glitt durch den Anus.
“Zieh ihn wieder raus…“ sagte ich, “.. und leck ihn ab!“Mann war ich geil, mir kamen die tollsten Schweinereien in den Sinn. Sie leckte ihn zögerlich ab, wahrscheinlich sagte ihr der Geschmack nicht so zu.

“Jetzt machst du noch einen zweiten Finger nass und schiebst sie dir beide rein.“Meine Stiefmutter hatte erst Schwierigkeiten, aber mit ein bisschen Druck gingen sie rein. “Und jetzt fickst du dich richtig in den Arsch mit den Fingern, dehne es richtig auf.“Brigitte stöhnte als sie wie wild in ihrem Arsch onanierte.
“Nimm den dicken rosa Dildo ins Maul“, sagte ich. Sie griff sich das Teil und steckte ihn in den Mund. Sie tat als würde einen richtigen Schwanz blasen, und nach kurzer Zeit war er vorne feuchtglänzend.

“Jetzt steck ihn in deinen Arsch.“Ich war fürchterlich erregt. Mein Schwanz musste an die frische Luft. Ich zog mir die Hose aus. Meine Stiefmutter hatte den Dildo an die Rosette angesetzt und versuchte ihn hinein zu drücken.
“Es geht nicht, er ist zu groß“; sagte sie flehend. Ich ging nur noch mit dem T-Shirt bekleidet um den Tisch herum, mein Schwanz stand wie eine Eins nach vorne. Ich nahm den Dildo aus ihrer Hand und drückte ihn leicht vor den Anus.
“Aaaaahhh…“Meine Stiefmutter stöhnte. Dann drückte ich fester und der Dildo glitt hinein. Das schwerste war die Eichelspitze bis hinter den Schließmuskel zu drücken. Aber mit einem kurzen Ruck schaffte ich es.
“Oooohhh…, mmmmmhhhhh…,“ es schien ihr zu gefallen.

“Dreh dich zu mir aber lass den Dildo so.“Sie kam zu mir herum und ich drückte ihr mein geiles fast platzendes Gerät zwischen die Lippen. Sie spielte sofort heftig mit ihrer Zunge um die Eichel. Ich wurde fast verrückt.
“Jaaaah…., mach… weiter…, aaaaahhh, hör nicht auf.“Sie saugte wie wild an der Eichel. Ich kam, konnte es nicht mehr aufhalten. “Jeeeetzzzzt… koooommmmee… iiiich…,“schrie ich und spie alles in ihren Mund.
Sie lutschte die ersten drei Schluck Sperma heraus und schluckte alles runter. Ich griff an meinen Schwanz und drückte in so fest ab, das nichts mehr rausspritzte, dann zog ich ihn aus ihrem Mund und nahm ihr Sektglas. Ich tauchte meine Eichel ganz in das kühle Nass und lies dem restlichen Sperma freien Lauf. Ich wichste dabei meinen Schwengel und drückte alles ins Glas.

Ich zog meinen Schwanz aus dem Glas und hielt ihn vor den Mund meiner Stiefmutter.
“Hier Brigitte, leck mal den Schluck Sekt ab.“Sie öffnete die Lippen und nahm die Eichel in den Mund, dann lutschte sie die Sekttröpfchen aus sämtlichen Poren. Es kamen auch noch ein paar kleinere Spermafäden mit, aber meine Stiefmutter schleckte alles herunter. Dann hatte ich genug, sie sollte ihren Cocktail endlich genießen.
‘Trink, Prost, auf dein Wohl.“ , forderte ich sie auf. Sie betrachtete das Glas. In ihm zogen einige Spermafäden ihre Runden, das meiste war auf dem Glasboden. Sie setzte das Glas an und trank einen großen Schluck. Es schien ihr zu schmecken, den Rest kippte sie schnell hinterher. Sie behielt den letzten Schluck besonders lange im Mund, den da war das meiste Sperma dabei. Dann war alles unten.

“Willst du noch mehr Sekt?“ fragte ich meine Stiefmutter.
“Ja, doch, warum nicht“, sie reichte mir ihr Glas.
“Nein, so nicht, stell’ es weg.“Ich nahm mein Sektglas und beugte mich auf Knien vornüber. Meinen Arsch hatte ich ihrem Gesicht zugewandt. Ich leerte einen großen Schluck über meine Arschspalte, der Sekt lief wie ein Sturzbach am Anus vorbei und über den Hodensack zu den Beinen herunter.
“Los, leck mir alles aus der Ritze raus“, wies ich sie an. Sie ging ein Stück vor und setzte ihre Zungenspitze an mein kleines braunes Scheißloch.

“Warte!“Ich goss noch einen Schluck hinterher und meine Stiefmutter schlabberte mit der Zunge, wie ein Hund beim Wasser trinken, durch meine Arschritze. War das ein geiles Gefühl, der prickelnde Sekt und die feuchte Zunge an meinem Arschloch. Sie zog ihre Zunge durch die ganze Ritze und widmete sich besonders dem kleinen Loch. Das wurde besonders oft von ihr verwöhnt. Ich goss immer wieder kleinere Schlückchen in die Ritze, bis mein Glas leer war. Dann stand ich auf. Meine Stiefmutter hatte immer noch den Dildo im Arsch.
“Jetzt fickst du deinen Arsch ordentlich mit dem Ding, ich will das du auch abspritzt.“Ich setzte mich wieder gemütlich in den Sessel. Meine Stiefmutter stieß mit dem Dildo immer wieder vor und zurück. Sie stöhnte leise dabei. Ich sagte: ‘Tiefer, los tiefer, und noch mal ganz raus ziehen“.

Der Dildo war erst bis zur Hälfte in sie eingedrungen. Ich betrachtete ihn, er war noch sauber. Ich nahm ihn ihr aus der Hand und drückte ihn wieder durch die Rosette, die jetzt kaum noch Widerstand bereitete. Ich drückte ihn ziemlich leicht bis auf dreiviertel seiner Länge. Ein starkes Grunzen kam von meiner Stiefmutter. Ich zog ihn zurück und er flutschte heraus. Immer noch sauber, so ein Mist, dachte ich. Und wieder durch die Rosette, ein paar mal vor und zurück, dann mit Wucht hinein. Er saß bis zum Anschlag. Ich drehte in ein paar mal links und rechts und fickte sie dann hart damit. Brigitte schrie auf.

“Jaaaahhh.., häääärteeeer, maaaachs… miiiiir.“Sie war kurz vor dem Orgasmus. Ich hielt inne und zog ihn langsam raus. Die Spitze war braun verschmiert und glänzte feucht.
“Na also, hat sich die Sache doch gelohnt!““Nein, nein hör nicht auf, ich komme gleich…,“ winselte meine Stiefmutter in ihrem Sexrausch.
“Gleich mach ich weiter, aber erst leckst du dieses Ding sauber. Dann kannst du deinen Orgasmus haben.“Sie schnappte sich den Dildo und sah ihn sich entgeistert an. Dann schnellte ihre Zunge vor und sie probierte die künstliche Eichelspitze. Sie leckte daran, doch sie verschmierte sie nur noch mehr.
“Leg dich auf den Rücken, Halt den Kopf still und lass dein Maul weit auf stehen“ befahl ich ihr. Sie legte sich in diese Position, dann spuckte ich zweimal kräftig auf die Dildospitze. Ich drückte ihr den kotverschmierten Dildo zwischen die Lippen auf die Zunge.

“Und jetzt: Beine gaaanz breit und wichs deinen Kitzler, bis du abspritzt.“Ich war voll in Fahrt. Sie tat wie ihr befohlen. Ich spielte mit dem Dildo in ihrem Mund herum, immer so, das möglichst viel brauner Schleim auf Zunge, Lippen oder Gaumen hängen blieb. Ich fickte sie regelrecht damit in den Mund. Mein Speichel und ihre braune Sofie ergaben ein richtig schäumendes Gemisch, das an den Mundwinkeln herausquoll. Durch die Wichserei an ihrem Kitzler kam sie schnell zum Höhepunkt und sie stöhnte laut: “Jaaaahhh…, ich kommeeeeeeee…“Sie machte dabei ihr Maul so weit auf, so das ich ihr den Dildo noch weiter rein Drücken konnte. Der Dildo war schon wieder blitzblank. Sie saugte jetzt wieder an ihm und stöhnte wieder.

“Mmmmhhh…, aaaahhh… ,geeeeiilll!“Dann war erst mal Pause, wir konnten beide nicht mehr. Ich bemerkte jetzt wieder den Faden und zog an ihm. Meine Stiefmutter erschrak, und zuckte stark zusammen. Es kam eine goldene Liebeskugel zum Vorschein. Meine Stiefmutter erregte es, als sie herausflutschte, sie war über und über mit Fotzenschleim benetzt. Dann kam wieder ein Faden und ich zog wieder daran. Die nächste Kugel kam. Wieder zuckte meine Stiefmutter. Dann kam noch eine und dann die letzte. Vier Kugeln hatten die ganze Zeit in der Fotze meiner Stiefmutter gesteckt, jetzt weiß ich warum sie so geil war.

Es war ein Wahnsinn. Ich nahm die erste Kugel und leckte sie vorsichtig ab. Sie schmeckte herb und süß zugleich, einfach unbeschreiblich köstlich. Ich leckte die zweite Kugel ab und gab die dritte und vierte meiner Stiefmutter, die schon gierig darauf wartete sie in den Mund zu bekommen. Beim Ablecken steckte ich ihr den Dildo den so schön sauber geleckt hatte in die Fotze und fickte sie kräftig. Sie bekam ihren nächsten Orgasmus. Dann gingen wir noch duschen und anschließend ins Bett.

7. Die BestrafungAm nächsten Morgen, es war Samstag, wurde ich wieder auf die gleiche Weise geweckt wie am Tag zuvor. Meine Stiefmutter war in Sachen Blasen ein Naturtalent. Sie brauchte nur ca. drei Minuten, bis ich wieder alles ins Maul spritzte. Dann schleckte sie ihn schön sauber und wir gingen duschen. Meine Stiefmutter verließ heute eher als ich das Haus, weil ich zur Berufsschule musste. Ich hatte noch ca. 1 Stunde Zeit. Ich setzte mich an meinen PC und wollte ein bisschen NHL 99 spielen, da fiel mir auf, dass einige Bücher auf dem Regal verschoben waren. Ich stutzte. Ich zog die beiden Schreibtischschubladen auf, es herrschte einiges Durcheinander. Sie musste gestern hier nach der Kassette gesucht haben.

Ich lief zum Dachboden hoch. Auch hier stand alles ein wenig anders, als vorgestern, als ich die Kassette versteckte. Ich griff zwischen die Dämmwolle und fühlte die Kassette. Gott sei Dank, ein gutes Versteck. Die Kassette war noch da. Ich ließ sie an ihrem Ort und ging wieder runter. So ein Luder, dachte ich spielt mein Spiel mit und will doch die Kassette finden. Das wird ihr eine Lehre sein, wenn ich mit ihr fertig bin. Ich wusste nur noch nicht wie. Ich ging erst einmal in die Berufsschule, aber ich konnte dem Unterricht nicht folgen. Ich überlegte nach einer Lösung.

In der 5. und 6. Unterrichtsstunde hatten wir Sport. In der Umkleidekabine fand ich im obersten Fach ganz hinten ein “Happy-Weekend-Heft“. Es sah schon ziemlich mitgenommen aus. Es hatte bestimmt schon vielen Schülern als Wichsvorlage gedient, so zerfleddert war es. Aber durch aus noch zu gebrauchen. Auf dem Heimweg ging ich durch eine Grünanlage und setzte mich abseits der Wege unter einen Baum. Dort studierte ich erst mal das Pornoheft. Es waren lauter Kontaktanzeigen enthalten. Ein paar Farbfotos und Leserbriefe, aber ansonsten nur Anzeigen.
Mann sucht Frau, Paar sucht Paar, Frau sucht Mann, Paar sucht Bi- Frau, usw. Viele unscharfe SW-Bilder zeigten die Inserenten. Hauptsächlich Privatpersonen, aber auch Professionelle. Ich entdeckte in der Rubrik “Vermischtes“ eine interessante Anzeige.

“Dominante, fette Arschfotze, 50 Jahre alt, sucht Paare, Männer oder Bi-Frauen für Erziehungsspiele ohne Tabus.“ Ein Foto von ihr war darunter zu sehen. Eswar pervers, sie war alt, fett, war an Scham und Achseln stark behaart. Sie lag breitbeinig auf dem Rücken zog ihre riesigen ausgeleierten Schamlippen auseinander und pisste in Richtung Kamera.
Im Arsch steckte ein Dildo. Ich überlegte, sie war genau richtig, konnte Brigitte vielleicht beibringen, mich nicht so zu verarschen. Ich hoffte die Telefonnummer war noch gültig, denn das Heft schon älter. Ich ging zu einer Telefonzelle am Rande des Parks. Mein Herz klopfte als ich ein Freizeichen hörte.
“Hallo!“ Eine Frauenstimme.
“Ja, hallo, —ich, ääh..,— ich…““Rufst du wegen der Anzeige an oder was bis du für ein perverser Penner?“ rief sie in den Hörer. Eine barsche herrische Stimme. Ich bekam angst und wollte schon auflegen, doch ich fasste mir ein Herz.

“Ja, die Anzeige.““Wie alt bist du?““Können wir uns treffen?““Wie alt?““Siebzehn!““Das mach ich nicht!““Doch, bitte…““Warum?““Treffen wir uns, dann erzähle ich ihnen was.““OK, wann und wo?““Jetzt, ich meine gleich…“Wir verabredeten uns in einer Stunde in dem Park. Sie kam aus der Nachbarstadt und kannte ihn. Ich rief Brigitte an und erzählte ihr, das ich noch mit Freunden ins Kino gehe nach der Schule. Sie war auch den ganzen Nachmittag nicht zu Hause, da sie auf eine Tupperpar-ty ginge, sagte sie mir. Sie wäre so gegen 20 Uhr zurück. Um ca. 16.30 Uhr kam dann die Frau aus der Anzeige. Sie war ganz in Leder gekleidet, deshalb erkannte ich sie schon von weitem. Wir begrüßten uns und stellten einander vor. Sie hieß Marlene, ob das stimmte weiß ich nicht, aber der Name gefiel mir. Ich erzählte ich zwar nicht alles, aber doch das Wesentliche und fragte sie ob sie meine Stiefmutter so erziehen konnte, das es ihr eine Lehre war. Sie stimmte dem zu, wir vereinbarten ein Honorar von 100 DM und gingen danach einen Kaffee trinken. Ob ich auch Sex mit ihr wollte, fragte sie mich lüstern, es schien sie mächtig erregt zu haben. Mal sehen, antwortete ich knapp, ich will erst Erfolge bei meiner Stiefmutter sehen.

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