Ein erstes Mal

Es hatten die Sommerferien gerade begonnen, und obwohl ich erst 18 war, durfte ich allein in den Urlaub. Mein Mutter war nach der Scheidung vor ein paar Jahren etwas herunteer gewirtschaftet, sie trank sehr viel und kümmerte sich nicht mehr um mich. Im Grunde war es ihr egal, was ich tat, hauptsache ich nervte sie nicht und sie konnte weitersaufen. Ich durfte also raus in die Freiheit und da ich wenig Geld hatte, wollte ich trampen.

In einem Art Rucksack brachte ich ein paar Sachen unter, die ich zum Wechseln und ähnliches Gebrauchen konnte. Naiv wie ich war, hatte ich weder Schlafsack, noch Zelt, oder sonst irgendwas dabei, nur ein paar Mücken halt, eigentlich viel zu wenig um ein paar wochen Urlaub zu machen. Aber ich wollte einfach nur raus.
Am besten wäre es natürlich, die Verwandschaft abzuklappern, hier und dort ein paar Tage verbringen, auf deren Kosten zu leben und dann weiterzureisen. Doch das war nicht so einfach, wie ich mir das vorstellte. Amersten Tag, es war ein sehr heißer, verbrachte ich mehr Zeit damit an der Strasse zu stehen, als fort zu kommen. Und so brachte ich es nicht bis zu meiner Tante, gerade mal die halbe Strecke legte ich zurück und kam abends gerade mal in die Grosstadt.

Der zentrale Punkt jeder größeren stadt ist der Bahnhof, als ging ich dort hin. Es war schon später, die Geschäfte waren zu, nur Kinos und Fastfoodketten hatten noch geöffnet. Da ich quasi vom Land kam, war ich von all dem nur fasziniert. So lies ich mich treiben, ging die Strasse entlang und schaute verstohlen in die einzelnen Sexshops, die sich quer durchs Viertel zogen. Rein konnte ich nicht, aber es geilte mich schon mächtig auf, davor zu stehen.
Da ich endlich mal allein war, konnte ich ich auch mal ungestört was trinken und ich genoß das. Zwei, drei Dosen Bier, und ich merkte, dass ich angetrunken war und fühlte mich wie ein König. Nur, wo sollte ich schlafen. ein hotel oder ähnliches konnte ich mir nicht leisten. Und ich der Gosse, naja, ich konnte mir besseres vorstellen. Aber der Bahnhof hatte noch eine Wartehalle, in der konnte ich bestimmt übernachten, doch wie ich davor stand, war sie geschlossen. Der Bahnhof, so viel mir auf, war wie tot, kaum Leute, alles schon im halbdunkel. Irgendwie hatte ich mich wohl überschätz.

“Wartest Du auf einen Zug?“ Ein älterer Mann, mitte 50, sprach mich an. Ich schüttete mit dem Kopf. “Nein, ich wollte mich was ausruhen.“ erklärte ich ihm. Was sollte ich auch sonst sagen. “Die scließen den Saal abends ab 10 Uhr zu, damit hier keine Leute übernachten“ Käse, dachte ich. “Wolltest wohl hier auch übernachten?“Konnte der gedanken lesen. Ich nickte. “Wie heißt Du?“ fragte er mich. “Tobias“ sagte ich ihm. Seinen Namen sagte er mir nicht. Stattdessen drückte er mir eine Dose Bier in die Hand und meinte:“komm trink. Ich weiß vielleicht was, wo du schalfen kannst.“ Was sollte ich tun. Ich folgte ihm, trank mein Bier und quatschte mit ihm. Schon nach kurzer Zeit hatte ich die Orientierung verloren, es gab kein zurück mehr. Gedanken, das was passieren könnte, machte ich mir auch nicht. Ich fands toll was zum trinken zu haben, und nicht allein zu sein.

Pipi – Einfach los gestrullert

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Quetsch deine Eier aus und schluck dein Sperma

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Maul Fotzen Schlacht ! Gierig nach Sperma

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Wir kamen an ein Hochhaus, eins von dutzenden die hier rumstanden, ein genauso scheußlich wie das andere. “Ich bin hier Hausmeister“, sagte er. “Hier steht ne Wohnung leer, da sind ein paar Matratzen und Decken drin. Ich beutze das oft als Partykeller. Wenn Du möchtest, kannst Du hier schlafen“ Ich nickte, was hätte ich auch sonst tun können. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl ganz nach oben. Er schloß die Tür auf und ich blickte in ein von nur einer Funzel beleuchteten Kulisse, ein kahles Zimmer, zwei auf den boden liegende Matratzen, eine Decke. Ich trat ein. Das Geräusch, das er die Tür abschloss bekam ich gar nicht mit. Er verschwand irgendwo und kam mit einer Pulle Korn und noch zwei Dosen Bier wieder. Wir tranken. Er reichte mir den Korn und ich trank aus der Flasche. Er brannte in meiner Kehle, ich merkte, wie ich immer betrunkener wurde.

Er auch. Ich setzte mich aufs Bett und meinte: “Mann, bin ich müde“ “Dann zieh dich doch aus und schlaf* meinte er und ehe ich mich versah, knöpfte er mir die Hose und zog sie runter. Mit einem atemzug hatte er auch meine schuhe ausgezogen. Ich fummelte noch an meinem T-shirt rum, als er mir den slipabstreifte. Ich fiel nach hinten um und er beugte sich über mich und nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Seine Lippen pressten sich eng an meine eichel und sanft nahm er ih in sich auf, zog dabei vorsichtig meine Vorhaut zurück. Obwohl hundemüde, richtete mein Schwanz sich auf und wurde hart.

“Gefällt dir das?“ fragte er mich. Ich nickte, unfähig überhaupt etwas zu sagen und erlebte, wie er meinen Schwanz blies. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Er hiel-tinne, stand dann auf und zog sich ebenfalls aus. Dann kam er zu mir auf die Matratze und presste sich eng an mich. Unsere steifen Schwänze rieben an einander. Sein Keuchen drang an mein Ohr und machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Dann ließ er plötzlich ab, griff in seine Hosentasche und holte ein kleines Fläschen heraus. Er öffnete es und hielt es mir unter die Nase. Ich roch daran und meine Sinne wurden berauscht. was immer es war. plötzlich lag er so neben mir, das sein Schwanz direkt vor meinem Mund war, er presste ihn gegen meinen Mund, den ich automatisch öffnette und und seinen Schwanz in den Mund nahm, er umklammerte meinen Kopf und presste sein Ding tief in meinen Rachen, mein Mund saugte gierig daran und drang stoßweise in meinen Mund ein.

Er fickte mich regelrecht ins Maul und ich war damit beschäftigt, zu saugen, meine Zunge versuchte damit zu spielen, doch ich hatte keine Ahnung, ob das richtig war. Plötzlich spürte ich was warmes, nasses, geleeartiges. Der Typ spritze mir ins Maul und presste meinen Kopf so stark an sich, das ich nichts anderes konnte, als zu schlucken. Es dauerte eine Weile bis er mich losließ. Er beugte sich sodann wieder zu mir, nahm meinenSchwanz aber nicht in den Mund, sondern massierte ihn, seine hand umklamerte meine Eier, drangen tiefer zwischen meine Schenkel und plötzlich bohrte sich ein finger in mein Arschloch. Zuerst war es unangenehm, aber dann entspannte mein Muskel und ich empfand lust. Er wichste mich, während er mich mit einem Finger meinen Arsch fickte.

Ich war wohl eingeschlafen, denn als ich wieder die Augen öffnete, war es hell. Etwas verkatert sah ich mich um. Die Bude wirkte jetzt so im Licht ziemlich heruntergekommen. Da ich pissen musste, stand ich auf und ging ins Bad. Auch hier war es ziemlich dreckig. Ich pisste, es dauerte ewig und ging zu meinem Nachtlager. Ich wollte mich anziehen, doch zu meinen entsetzen waren meine Klamotten nicht da. Weg, alles. Mir wurde heiß. Ich ging zur Tür, doch sie war verschlossen. Scheiße, wie war das möglich. Ich rüttelte an ihr, doch nein, sie war zu. Was sollte ich tun. Ich ging zurück zum Bett. Dort standen nur ein paar Dosen Bier. Ich öffnete eine und trank. Erst eine, dann eine zweite, eine dritte. Ich merkte, wie mein Kopf sich zu drehen begann. So bekam ich auch nicht mit, wie mein Vermieter’ mit einem weiteren Typ, einem fetten Türken, im Raum stand. Ich sprang auf, doch das misslang.
“Mach mal halblang, kleiner“ sagte er zu mir. und zum türken:“Na, was hab ich dir versprochen.“ Er riss mich an Arm hoch, so dass ich vor dem Türken stand und er betrachtete mich ausgiebig. Während der Türke den Raum verlies, wurde der Griff um den Arm härter. “Sei schön brav jetzt, und sei sehr freundlich zu meinem Freund..“ Da kam der Türke wieder, völlig nackt, vonoben bis unten behaart. Er hatte nen kleinen Schwanz und der stand nicht. Er legte sich aufs Bett und ich wurde zu ihm geschubst.

Seine Grifgfge waren sehr hart und fest, er drückte mich direkt nach unten und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, ich war angewiedert. Er schmeckte nach Pisse. Ich wollte mich wehren, aber das Bier tat seine Wirkung, ich hatte nicht die Kraft, etwas zu tun. Von Hinten wurde mein Arsch etwas zurecht gerückt und ich spürte etwas creme an ihm und plötzlich, ohne Vorwarnung, schob sich etwas hartes in mein Arsch, eine kerze oder ähnliches.
Der Türke nahm meinen Kopf und bewegte ihn rhyt-misch, sein schwänz wurde steifer und er begann mich ins Maul zu ficken. Dabei kam er sehr schnell und spritze mir seine Ladung ins Maul. Mein Arsch wurde dabei ausgiebigs gefickt. Die Kerze bohrte sich tief in meinen Arsch und er zog sie wieder raus. Es erregte mich, so das ich die Ladung schluckte und nicht angewiedert ausspuckte. Da ich nicht mehr umklammert wurde, nutze ich die Gelegenheit, meinen Schwanz zu wichsen, als mein Vermieter, der mich eben noch mit einer Kerze in den Arsch gefickt hatte, seinen Schwanz rausholte, und ihn mir vors Maul hielt. Gierig nahm ich ihn freiwillig auf und blies ihm auch einen, bis er kam. Er spritze mir seine Ladung ebenfalls ins Maul und ich schluckte seinen Saft.

Derweil kam der Türke wieder, ich sah nicht, was er in der Hand hatte, nur plötzlich spürte ich, wie es um meinen Schwanz feucht wurde. Und eher ich richtig verstand, wurde mein Schwanz rasiert. Ein seltsamesGefühl. Dann ließen Sie ab, ich lag da, vom Bier noch etwas benebelt. Sie warfen mir eine Tüte hin und sagten, sie kämen heut abend wieder…

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Kommentare

langermannitu 16. Dezember 2015 um 12:29

das erste mal war mit der tochter einer nachbarin,sie sollte zu einem lehrgang fahren,fragte mich pass ein wenig auf meine tochter auf,die mutter war allein erziehend,die tochter war 16 jahre alt,ich 17 jahre,abgemacht war das ich im wohnzimmer schlafen konnte,am abend sagte tochter komm zu mir ins bett,ich zeige dir was,sie holte ihre titten aus der bluse,für ihr alter schon sehr gross,hier du kannst dran saugen,mit einer hand tastete ich ihre muschi,unten war alles nass,dann fragte sie bekommst du denn auch schon einen hoch mit deinem pimmel,du kannst es versuchen,nach einigen minuten hatte sie den penis steif gelutscht und gewichst,kannst du mir den langen denn auch mal bei mir reinstecken,hast du denn schon deine regel gehabt ,nein noch nie,ja dann mach deine beine breit ich werde dich schön befriedigen,es dauerte eine halbe stunde bis sie einen orgasmus hatte,und ihre pflaume voll war,morgen mache ich es noch mal mit dir,am abend waren wir wieder damit beschäftigt uns zu vergnügen,auf einmal stand ihre mutter hinter uns,wie ich sehe habt ihr euer vergnügen gehabt,sie zog sich schnell aus sagte zu mir ich möchte deinen pimmel auch in meine fotze haben,diese geile frau war gerade 38jahre alt ,ich spritzte ihre möse voll,nachher sagte sie jetzt weis ich wenn mir die fotze juckt das du sie füllen kannst.und meine tochter hat endlich einen richtigen riemen drin gehabt .

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langermannitu 25. Februar 2016 um 18:49

in der nachbarschaft war ein mädchen lisa ,wir trafen uns in unsere scheune im heu,mit ihren 16 jahren war sie schon gut entwickelt,einen schönen busen und eine fast glatte pflaume,am nachmittag trafen wir uns dort um was aus zu probieren,eine decke und getränke hatten wir dabei,sie sagte zeig mir mal dein glied ich holte es raus,nah du hast ein langes ding,ich möchte gerne mal ficken,mit dir ich steckte ihr den riemen rein,saugte an ihrem gesäuge,und fickte sie voll,nachher sagte sie noch den samen kann ich nicht alles aufnehmen in der fotze es läuft alles raus,ich möchte mit dir öfters vögeln.

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NoNameBoy 24. Mai 2016 um 11:07

Was schreibst du denn für eine Grütze hier 😀

Sicher in deiner Fantasie bist du der Held, aber ansonsten…. ich brech nieder 😛

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