Erstes heißes Date mit Internetbekanntschaft

… da liegt sie, schlafend. Ihr herrlicher verschwitzter Körper nur von einer leichten Decke bedeckt die den Blick auf ihre wunderschönen Brüste frei gibt. Es hat den Anschein als wären ihre Nippel immer noch steif, oder schon wieder? Ihr rötlich braunes Haar durchwühlt, die schönen blauen Augen, die normalerweise hinter Brillenglas versteckt sind, geschlossen. Wenn es stimmt das die Augen der Spiegel der Seele sind, dann muss ihre Seele rein sein, einfach göttlich. Ihr Mund halb geöffnet mit Lippen die zum Küssen einladen. Die Konturen ihres Körpers sind unter der Decke klar erkennbar, Der Busen nicht zu klein und nicht zu groß genau richtig, einfach so wie ich das am liebsten habe. Der Po apfelförmig und fest, eigentlich für mich ihr schönstes Körperteil.

Die ersten Sonnenstrahlen durchdringen die Ritzen des fast geschlossenen Rolladens. Die letzte Nacht hat auch an mir erkennbare Spuren hinterlassen.

Vor ein paar Wochen haben wir uns im Internet kennengelernt. Nach ein paar Chats und Austausch von tiefsinnigen Mails haben wir kurzer Hand entschlossen uns mal auf ein Kaffee zu treffen. Da ich sowieso gerade geschäftlich in ihrer Stadt zu tun hatte nutzten wir die Gelegenheit aus und gönnten uns im kleinen Bistro am Marktplatz einen Cappuccino. Als sie so real vor mir saß wuchs der Wunsch sie zu besitzen in mir immer stärker. Angeregt unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Die Zeit verging wie im Flug und mein Vorabendtermin beim nächsten Kunden fiel mir ein. „ Komm, lass uns zu mir gehen und den Nachmittag gemütlich bei einem Glas Wein ausklingen lassen“ hörte ich sie sagen als ich in Gedanken gerade nach einer Ausrede für mein Versäumnis suchte.

Schnell bezahlte ich und dann fuhren wir gemeinsam in meinem Wagen zu ihrer Wohnung. Natürlich schielte ich währen der nicht zu kurzen Fahrt immer wieder auf ihren Körper. Ihr Style gefiel mir sehr. Zu der schwarzen hautengen Jeans trug sie flache Schuhe und ich meinte dass ich Nylons an ihren Füssen entdeckt habe. Über ihrem grauen Shirt hat sie eine Jeansjacke angezogen und ich würde echt gerne wissen was für Unterwäsche sie trug. Dezenter Lippenstift und ein wenig Schmuck rundeten ihre Schönheit ab. In ihrem Appartement angekommen bot sie mir gleich ein Platz auf der bequemen Wohnlandschaft an.

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Es blieb nicht bei einem Glas Wein, und wir kamen uns immer näher. Die Situation begann zu knistern und plötzlich lag etwas Erotisches in der Luft. Dann haben wir uns geküsst. Voller Leidenschaft pressten unsere Lippen aufeinander und unsere Zungen spielten miteinander. Sie führte mich schließlich in ihr Schlafzimmer, das sie mit viel Liebe zum Detail dekoriert hatte. Das Zentrum des Raumes bildete ein Bett aus Stahl mit rot-weißer Herzen Bettwäsche. Schummriges Licht und eine Duftkerze sorgten für die richtige Atmosphäre. Im Hintergrund spielte leise der CD Player Kuschelmusik aus den 80er. Wir wollten es beide und schnell fielen die Klamotten und tatsächlich hatte sie halterlose Nylons unter den Jeans, dazu ein String und einen BH. Ich spürte wie erregt sie war und drückte sie sanft auf das Bett.

„Lass dich fallen und geb dich ganz hin“ flüsterte ich in ihr Ohr während ich ihre Wange streichelte. Ich zog ihr den BH und den String aus und genoss den Anblick diesen wunderschönen Körpers. Sanft berührte ich ihre Haut die sich wunderbar anfühlte, gleichzeitig merkte ich wie sie mit ihren Händen meinen bereits nackten Körper erforschte. Es fühlte sich alles wunderbar an und sie schaffte es, dass mein Schwanz schon nach kurzer Zeit steinhart stand. Ihre Lippen umschlossen mit leichtem Druck die Eichel und ihre Finger kraulten an den Eiern, ich fing an zu stöhnen und sah wie mein Schwanz tief in ihrem Mund versank und langsam wieder zurück kam. Sie ist eine herrliche Bläserin dachte ich mir und gleitete mit meiner Hand ihrem Rücken entlang zu ihrem knackigen Po. Zwischen ihren Pobacken umspielte ich sanft ihren Anus und kam endlich an ihrer Feuchten Pussy an. Ein kleines Stöhnen meinte ich zu vernehmen als ich mit dem Finger langsam in sie eindrang.

Ich liebe den nassen Fotzensaft und schleckte meinen Finger ab um ihn gleich wieder rein zu stecken. Sie presste ihre nasse Pussy gegen meinen Finger. „Fick mich mit dem Finger“ bettelte sie mich an, das lasse ich mir nicht zweimal sagen.
Es war einfach geil wie sie meinen Schwanz intensiv bearbeitet hat, doch bevor es zu spät war hab ich sie umgedreht und ihre Schenkel auseinander gedrückt. Sie hatte sicher am morgen noch ihre Pussy frisch rasiert, sie war total blank wie ein Babypopo und das lecken machte richtig Spaß. Ich küsste ihren Kitzler und meine Zunge gleitete durch ihre Schamlippen in ihr innerstes. Sie stöhnte laut und flehte mich an sie endlich richtig durchzuficken. OK sie will es hart, kein Problem. Die Nylons neben dem Bett liegend kamen mir da gerade recht. Schnell griff ich sie mir, kniete mich auf ihre Oberarme und schob ihr dabei meinen harten Schwanz tief in den Mund, so hatte ich die Gelegenheit ihre Hände mit den Nylons links und rechts ans Bett zu fesseln.

Langsam fickte ich ihren Mund und spürte wie ihre Lippen sich an meinen Schaft pressten, als wäre es genau das was sie wollte. Manchmal wenn ich ihn zu tief rein schob rang sie nach Luft. Schließlich zog ich ihn raus, beugte mich zu ihr herunter, küsste sie und fing an mit meinen Fingern an ihren Brustwarzen zu spielen. Sie standen wie Antennen und es erregte mich nun noch mehr. Meine Lippen und Zunge gleiteten über ihren Hals zu ihren festen Titten. Genüsslich sog ich an den Nippeln und versuchte auch mal leicht zu beißen, was ihr jedes Mal ein Seufzer entlockte. Mittlerweile sind meine Finger an ihrer Lustgrotte angekommen um ihr Spiel fortzusetzen. Immer wieder lies ich sie ihren Saft kosten und die Finger sauber lecken. Als ich merkte dass sie dem Höhepunkt nahte erhöhte ich meinen Druck und schob einen zweiten und dritten Finger rein.

Der Saft lief mir über das Handgelenk als sie sich laut stöhnend aufbäumte und ihr Körper wie wild zu zucken begann. Sie wollte mehr und bettelte mich an ihr endlich meinen harten Schwanz zu geben. Die Beine weit gespreizt und ihre Pussy so nass, war es mir ein leichtes in sie einzudringen. Ich genoss die Wärme ihrer nassen Spalte. Mit langsamen Stößen steigerte ich weiter ihre Erregung und war erstaunt mit welcher Kraft ihre Schamlippen meinen Schwanz umklammerten, als ob sie ihn nie wieder her geben wollte. Langsam steigerte ich das Tempo und die Kraft meiner Stöße, was sie schnell zu einem weiteren Orgasmus brachte. Ihre Beine kreuzten sich hinter mir und ihr Becken presste sich fest an meinen Unterleib, sie schrie ihre Lust heraus und ihr Körper zuckte und bebte. Nun hielt ich es auch nicht mehr lange aus.

Ich packte sie an den Fußgelenken und legte ihre Beine über meine Schulter um tiefer in sie einzudringen. Bereits nach ein paar weiteren kräftigen Stößen spürte ich dass es gleich so weit war. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrer heißen Lustgrotte und schob ihn ihr tief in ihren Mund. Nach zwei Stößen zuckte mein Schwanz und ergoss sich unter lautem „ aaaahhhh“ von mir in ihrem Schlund. Unweigerlich musste sie den Saft schlucken, da ich den Druck erst nach etwa einer Minute löste. Sie leckte mit ihrer Zunge über meinen Schaft und meine Eichel um auch den letzten Tropfen genießen zu können. Ich löste ihre Fesseln an den Händen, legte mich neben sie und zog die Decke über unsere verschwitzten Körper. So lagen wir noch ein Weilchen kuschelnd und küssend nebeneinander bevor wir uns noch eine Zigarette anzündeten und später gemeinsam einschliefen.

Mein Handy hatte mich geweckt, und ich genoss noch einen Moment den Anblick dieser schönen schlafenden Frau bevor ich das Bad aufsuchte um mich für meinen ersten Termin heute herzurichten.

Ich weiß: Das war erst der Anfang einer fantastischen Beziehung.

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