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	<title>erotische sexgeschichten</title>
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	<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:08:41 +0000</pubDate>
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		<title>Das letzte Sexabenteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:01:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war an einem Samstag im Sommer. Ich fuhr in die nahegelegene Stadt um meine Einkäufe zu erledigen. Ich hatte ein Abendessen für mich und meinen Freund geplant. Ich durchstöberte die Feinkostläden um alle möglichen Leckereien zu ergattern. Nachdem ich so ziemlich alle Leckereien zusammen hatte, beschloß ich, auf einen Sprung in mein Lieblingscafe zu gehen. Ich bestellte mir das übliche. Einen Kaffe, 2 Zucker, ohne Milch. Es war nicht besonders viel los, so dass ich nur meinen Kaffe trank und mich auf den Heimweg machte. Ich begann, das Gemüse zu schneiden, die Kartoffeln auf den Herd zu stellen und das Fleisch aufzutauen. In dem Moment klingelte das Telefon. Ich eilte aus der Küche durch das Vorzimmer und nahm den Hörer ab. Es war mein Freund. Es war ihm etwas dazwischen gekommen, und so konnte er nicht zum Essen kommen. Ich beschloß den Saustall in der Küche wieder wegzuräumen und auszugehen, da ich am Samstag ungern alleine zu Hause sitze.<br />
<span id="more-10"></span><br />
Es war ungefähr 17:30 als ich ins Badezimmer ging, um mich frisch zu machen. Ich nahm mir lange Zeit, da ich bis zum Abend ja noch lange Zeit hatte. Ich zog langsam meine Sachen aus. Zuerst meine Bluse, dann meine Jeans und meinen weißen Spitzen-BH. Höschen trage ich im Sommer prinzipiell keines, da es einfach kühler ist, unten ohne herumzulaufen, und weil sich die <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> so schön unter einer engen Jeans abzeichnen. Als ich in die Duschkabine stieg, sah ich noch ein Überbleibsel vom letzten <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Sexabenteuer.html" rel="nofollow">Sexabenteuer</a> mit meinem Freund unter der Dusche. Mein kleiner Freund, ein schöner silberner Vibrator lag noch in der Duschwanne. Als ich ihn sah, mußte ich sofort an das vergangene Erlebnis denken und merkte, dass ich feucht wurde. Ich drehte das warme Wasser auf und ließ es über meinen Körper laufen. Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf. Meine Hände wanderten über meinen Körper. Langsam streichelte ich meine Brüste, meinen Bauch, meine Hüften. Ich spürte meine kleine rasierte <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> mit meinen Fingerspitzen, wie sie immer feuchter wurde. Ich ging in die Hocke um mich besser berühren zu können. Meine kleine geile Fotze leuchtete mir entgegen. Mein Daumen spielte mit meinem Kitzler, meine anderen Finger teilten meine <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>. Ich spürte, wie das heiße Wasser über meine Finger lief, meine Finger spielten immer heftiger mit meiner nassen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a>. Langsam drang ich mit einem Finger in meine nasse, heiße <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> ein. Ich stöhnte leise auf. Mit meinem Daumen massierte ich immer noch meinen Kitlzer. Dieser war schon ganz hart, bei jeder Berührung erzitterte ich. Ich steckte mir immer mehr Finger in meine geile Fotze. Doch die genügten nicht mehr. Ich griff nach meinem großen silbernen Vibrator. Alleine sein überdimensionaler Anblick erregte mich ungemein. Ich schaltete ihn ein, ein leises Surren übertönte den Wasserstrahl der Dusche. Ich strich mit ihm langsam über meine Brüste, meine steifen Brustwarzen, über die das Wasser in Strömen schoß. Ich fuhr über meinen Bauch bis zu meinem Kitzler. Ich presste den Vibrator fest gegen meinen harten, erregten Kitzler. Sofort spürte ich, wie es in mir hochstieg, doch ich wollte noch nicht kommen, so entfernte ich den großen Lustspender wieder von meinem Kitzler und schob in zwischen meine <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>. Ich schob ihn tief in meine <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a>. Ich mußte laut stöhnen. Plötzlich wurde ich aus meiner Erregung gerissen, denn das Wasser wurde plötzlich eiskalt. Blitzschnell stand ich auf und drehte die Dusche ab. Ich stieg aus der Duschkabine. Pitschnaß ging ich vom Badezimmer in mein Schlafzimmer und begann dort weiterzumachen, wo ich in der Dusche aufgehört hatte. Ich kniete mich aufs Bett, schob den Vibrator unter mich und setzte mich mit einem Ruck auf ihn. Er gleitete ohne Widerstand in meine immer noch nasse <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a>. Ich begann auf ihm zu reiten. Mit einer Hand begann ich wieder meinen Kitzler zu massieren. Immer wilder wurde mein ritt auf meinem kleinen silbernen Freund. Ich stöhnte laut und ließ mich auf den Rücken fallen. Ich nahm das Ende das Vibrators in meine Hand und begann mich mit dem Riesending zu ficken. Immer fester und immer schneller. Ich spürte, das mein Orgasmus immer näher kam. Dann war es soweit. Ich rammte den Vibrator mit letzter Kraft bis zum Anschlag in meine <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> und mein Saft rannte nur so aus meiner Fotze. Ich blieb völlig erschöpft im Bett liegen. Nach einiger zeit stand ich dann auf, ging erneut duschen und begann mich zu schminken um später fortzugehen. Auch da passierte eine brisante Geschichte aber die will ich euch ein anderes mal erzählen&#8230;..</p>
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		<title>Der Kinoabend</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz allein weg gehen, sollte ich das wirklich wagen? Ich überlegte hin und her. Eindeutig war es mir zu Hause allein zu langweilig, ich wollte diese Woche unbedingt noch was Wildes erleben. Aber was sollte ich unternehmen? Im Kino lief Armageddon, ein spannender Film mit Überlänge. Warum also nicht mal allein ins Kino gehen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz allein weg gehen, sollte ich das wirklich wagen? Ich überlegte hin und her. Eindeutig war es mir zu Hause allein zu langweilig, ich wollte diese Woche unbedingt noch was Wildes erleben. Aber was sollte ich unternehmen? Im Kino lief Armageddon, ein spannender Film mit Überlänge. Warum also nicht mal allein ins Kino gehen, das hatte ich zwar noch nie gemacht, aber warum auch nicht. Ich packte also meinen kleinen Rucksack, mit allem was die Frau so für Notfälle braucht <img src='http://www.erotischesexgeschichten.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , duschte, zog ein leichtes Kleid an und war pünktlich um 20 Uhr am Kino. Es war fürchterlich warm, kaum zum aushalten, daher fuhr ich mit den Rad und genoss die Erfrischung durch den Wind, der meine langen Haare nach hinten wehte. Aber nicht nur die Haare, auch der Rock des Kleides, wehte immer wieder nach hinten, die Blicke, die mir die Autofahrer und Passanten zuwarfen waren eindeutig. Sie hatten gesehen, dass ich blitzend weiße Wäsche trug :-). Mich erfüllte ein komisches Hochgefühl, das ich nicht erklären konnte. Ich radelte breit grinsend meines Weges und war voller Lebensfreude.<br />
Am Kino angekommen schloss ich mein Rad ab und stellte mich, leise vor mich hin summend, in der Schlange vor der Kasse an. Vor mir stand eine Dreiergruppe netter Männer. Wir standen dicht an dicht und ich konnte IHN riechen. Ihn, den Mann der direkt vor mir stand. Er roch nach Blumen, Jasmin wahrscheinlich.<br />
<span id="more-9"></span><br />
Ich reckte jedenfalls die Nase etwas näher an ihn ran und schnupperte an ihm. Wahrscheinlich dadurch, dass ich so nah kam, hörte er mein Gesumme, oder fühlte meinen Atem in seinem Nacken, jedenfalls drehte er sich um und sah mich direkt an. Lächelnd sah er mir einige Sekunden in die Augen, drehte sich dann aber um und ging mit seinen Freunden ins Kino. Gerade so am Rande hatte ich noch mit bekommen, dass die 3 auch Karten für Armageddon gekauft hatten. Mensch, dieser Mann gefiel mir, ich konnte ihn gut riechen :-), im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell nahm ich meine Karte entgegen und folge den Dreien in das schon dunkle Kino. Da vorne waren sie ja, sie schoben sich gerade in eine Reihe nur der letzte Platz hinten an der Wand ganz außen links war noch frei. Dieser Überschwang an Lebensfreunde und Mut war immer noch in mir, also warum es nicht wagen. Ich nahm die gleiche Reihe wie die Drei und ließ alle Sitzenden aufstehen, um dann direkt an der Wand Platz zu nehmen. War es ein Wink des Schicksals, dass der Jasmintyp direkt rechts neben mir saß?<br />
Aber ich konnte gar nicht lange darüber nachdenken, der Film war so spannend und fesselnd. Bruce Willis war einfach toll. Ein paar Mal erschreckte ich mich fürchterlich und drückte mich mehr unterbewußt an meinen Nachbarn. In der Mitte des Film bemerkte ich, dass sich seit geraumer Zeit unsere Knie berührten, und ich fing auch so manchen Blick von ihm auf. Seine Augen glitzerten im Dunklen. Am Ende des Films wurde klar, dass Bruce Willis sich opfern wird, um die Erde und den Verlobten seiner Tochter zu retten, ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich nicht mehr so richtig beherrschen und schnüffelte leise vor mich hin. Die herzzereißenden Abschiedsszenen zwischen Tochter und Vater waren einfach zu traurig. Mit Blicken an die Decke versuchte ich die Tränen zurückzuhalten. Mein Nachbar reichte mir schließlich ein Taschentuch und wie selbstverständlich nahm er nach einer Weile meine rechte Hand, ganz vorsichtig in die seine und hielt sie beruhigend fest und fuhr mit seinen Fingern sanft über meinen Handrücken. So was verrücktes&#8230; da saß ich nun&#8230; und ein mir Fremder mit dem ich kein Wort gewechselt hatte drückte mir tröstend die Hand, wie einem verloren gegangenem Kind. Aber es half tatsächlich, ich fühlte mich gut aufgehoben bei ihm. Das war ja schon mehr Abenteuer als ich erwartet hatte. Anfangs zum ersten Mal allein im Kino und dann auch noch Händchen halten mit einem gutriechenden Unbekannten <img src='http://www.erotischesexgeschichten.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Ich genoss das Ende des Films, aber als das Licht anging wurde mir schlagartig die peinliche Situation bewußt. Sofort entzog ich ihm meine Hand&#8230; seine Finger waren so schön warm und sanft gewesen.<br />
Gleichzeitig standen wir auf, er stand im Gang und sah mich an, ich konnte nicht an ihm vorbei, in seine Augen zusehen traute ich mich auch nicht. &#8220;Schuldigung&#8221; nuschelte ich und wollte mich an ihm vorbei schieben. Seine Hände hielten mich an der Schulter fest, seine Finger an meinem Kinn hoben meinen Kopf und wieder sah er mir mehrere Sekunden lang in die Augen. Sie glitzerten immer noch, waren ganz dunkel und als er dann sprach war es um mich geschehen. Seine Stimme war tief und dunkel und hatte eine ungemein erotisierende Ausstrahlung auf mich.<br />
Erst im nachhinein bekam ich mit, dass er mich in ein benachbartes Lokal auf ein Glas Weißwein einlud. Ich konnte gar nicht viel sagen, immer noch hatte ich Tränen in den Augen und war ganz gefangen von dem Film.. oder war es seine Stimme die mich gefangen nahm&#8230;, also schluckte ich nur und nickte zustimmend. Als wir das Kino verließen waren wir fast die letzten, weil wir so lange im Gang gestanden hatten, auch seine 2 Freunde waren schon verschwunden. Auch um die Uhrzeit, es war inzwischen nach 23 Uhr, war es immer noch sehr, sehr warm. Zum Glück konnte man in dem Lokal, in das er mich führte, draußen sitzen. Schweigend gingen wir nebeneinander her, und setzten uns dann schließlich in eine weinumrankte Laube. Nach anfänglicher Befangenheit entwickelte sich dann ein tolles Gespräch. Ich erzählte ihm, dass ich mich immer sehr in die Akteure des Film hineinversetze und ihre Gefühle erlebe und dadurch schon bei Sendungen wie &#8220;Unsere kleine Farm&#8221; regelmäßig in Tränen ausbreche, allerdings nur wenn ich alleine bin. Im Kino habe ich mich eigentlich immer gut im Griff. Er konnte mich gut verstehen und ich fühlte mich immer noch so gut bei ihm aufgehoben wie im Kino, als er meine Hand hielt. Zwei Stunden lang berichteten wir uns gegenseitig aus unserem Leben. Er war Lehrer und sollte bald seine erste Stelle an einer Realschule antreten :-).<br />
Die Temperaturen hatten sich kaum abgekühlt und es war mir peinlich, dass ich so ins Schwitzen kam. Je länger wir uns unterhielten, desto zweideutiger wurde die Unterhaltung. Lag das an der Vertrautheit zwischen uns, oder nur an den 4 Glas Wein, die ich inzwischen getrunken hatte? Längst hielt er wieder meine Hand, streichelte den Handrücken und drücke unter dem Tisch seine Knie an meine, mir wurde ganz kribbelig bei seinen Berührungen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass er auch mit dem Rad da war und kurzer Hand beschlossen wir, ein bißchen herumzufahren um die erhitzten Gemüter durch den Fahrtwind etwas abzukühlen.<br />
Gesagt getan&#8230;.. holten wir also die Räder ab, stiegen auf und fuhren langsam nebeneinander her und unterhielten uns weiter. Keiner bestimmte die Richtung, wir fuhren einfach immer weiter ins Gespräch versunken. Meine Knie waren ganz weich, vor zittriger Erwartung. Weit nach Mitternacht kamen wir am Bahnhof vorbei, passierten ein Wäldchen und fuhren wenig später am neueröffneten Freibad vorbei. Als wir gerade am hinteren Ende des Zauns vorbei waren, bremste er abrupt.<br />
Ich war richtig erschrocken&#8230; was war jetzt passiert ? &#8220;Wollen wir schwimmen gehen &#8221; flüsterte er kaum hörbar. Au ja, das wollte ich, was für ein irres Abenteuer, immer hatte ich gehört von Leuten die nachts schwimmen gingen und geglaubt, dass das sowieso niemand wahr macht, sondern dass es nur Wunschtraumerzählungen der Leute waren.<br />
Aber Rainer, so hieß der gutriechende Jasmintyp wie ich natürlich längst erfahren hatte, ließ die Wunschträume wahr werden. Wir wendeten, fuhren ein Stückchen zurück, versteckten die Räder hinter einem Gebüsch und kletterten dann über ein Tor. Was gar nicht so einfach war. Aber er half mir fürsorglich hielt mich an der Hüfte fest, so das ich doch noch heile auf der anderen Seite ankam. An der Stelle wo kurz vorher noch seine Hände gewesen waren, fühlte sich meine Haut ganz heiß an. An der Hand zog er mich dann zum Beckenrand, ich konnte gar nicht so schnell gucken, schon war er aus all seinen Sachen geschlüpft und ins Wasser geglitten. Keinen Moment hatte er gezögert, ich war überrascht von seiner Entschlussfreudigkeit und Spontaneität :-)))))).<br />
Er tauchte unter, drehte sich im Wasser und kam prustend wieder hoch.<br />
Himmel, machte er einen Lärm. Und wenn es nun einen Nachtwächter gegeben hätte ?<br />
Enttäuscht sah er mich an, in seinen Augen konnte ich lesen, das er sich fragte, warum ich nicht endlich auch rein kam. Aber ich traute mich nicht, mich so direkt vor seinen Augen auszuziehen. Zumal ich überhaupt noch nie in einem Freibad nackt gebadet habe, geschweige denn mit einem Mann zusammen. Sicherlich bemerke er meine Unsicherheit, stieß sich vom Beckenrand ab und schwamm eine Runde quer durch das Becken.<br />
Jetzt oder nie, dachte ich mir, und zog mir das Kleid über den Kopf, legte es zusammen mit Slip und BH auf eine Bank am Rand und ging zögernd die große Treppe runter. Puh&#8230;. brrr&#8230; das war doch ziemlich kalt, trotzdem ging ich schnell tiefer ins Wasser. Ich wollte ganz im Wasser sein bevor er mich sah. Aber ich konnte ihn nirgends entdecken, unheimlich still lag das Wasser vor mir. Nach 2 Minuten kriegte ich richtig Angst, dann war da eine Berührung an meinem Bein und ich zuckte zusammen. Er war um mich herum getaucht und kam gerade wieder an die Wasseroberfläche. Sofort nahm er mich fest in den Arm, drückte mich an sich und ließ gar keinen Widerspruch zu. So ein herrliches Gefühl hatte ich lange nicht empfunden, wir tobten wie die Kinder durch das Wasser glitten an einander entlang, berührten uns. Hielten inne um uns wild zu küssen. Wenn er mich streifte merke ich überdeutlich seine Erregung, trotz des kalten Wassers. Er war scharf auf mich&#8230;.und ich nicht minder auf ihn.<br />
Wir waren richtig übermütig, streichelten uns, küssten uns. Als er anfing meinen Hals zu küssen, fasste ich endlich den Mut, ihn direkt an zufassen. Ich ließ meine Hand an seiner Körperseite entlang gleiten, immer tiefer und umfaßte dann mit der ganzen Hand seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> und drückte fest. Fing sofort an ihn zu wichsen, ich wollte ihn völlig irre machen. Ach, wie genoss ich den leichten Schmerz als er mich vor Geilheit etwas in den Hals biss. Wir schwebten im Wasser immer weiter Richtung Treppe, beide schon nicht mehr Herr über unsere Gefühle. Ich rieb mich an seinem Bein, ließ ihn an meinem Busen saugen und seufzte als ich seine sanften Finger endlich an meiner Kleinen fühlte. Meine Beine öffneten sich ganz automatisch um seinen Finger Raum zu geben. Seitlich glitten die Finger an meinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> nach hinten, dann wieder nach vorne, drückten den Kitzler, dann wieder nach hinten. Stießen dann heftig in mich, um danach wieder seitlich entlang zu gleiten und schließlich auf den Damm zudrücken. Immer wieder&#8230; immer wieder&#8230;.. &#8221; Nur nicht aufhören&#8221;.. &#8220;Gut so &#8221; &#8221; Ja, stoß mich &#8221; keuchte ich. Ich hing an ihm, wichste kurz weiter seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>, aber dann hörte alles andere auf, ich ließ mich treiben, freute mich nur an den Gefühlen die er mir bereitete. Ich drückte mich ihm entgegen, flüsterte ihm ins Ohr was ich fühlte und welche Farbe die Punkte hatten die vor meinen Augen tanzten.<br />
&#8220;Ja, ja,&#8230; gut so&#8230;.. bitte nicht aufhören&#8230; oh ja&#8230; du bist so gut für mich.. &#8221; stammelte ich rum, inzwischen völlig hemmungslos, bewegte mein Becken. Wenn er mich nicht über Wasser gehalten hätte als ich kam, hätte ich bestimmt viel Wasser geschluckt. An ihn geklammert standen wir so eine Weile im Wasser. Seinen harten <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> drückte er an meine Seite, ich fühlte ihn deutlich. Oh, wie schön das war.<br />
Mein verträumter Blick glitt über das Wasser, bis zum anderen Ufer.<br />
In der Dunkelheit konnte ich dort gerade noch die Umrisse des Sprungturmes sehen. Da kam mir eine verwegene Idee :-).</p>
<p>Ich zog ihn an seinem <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> aus dem Wasser, schnappte mir im Vorbeigehen schnell noch meinen Rucksack. Vielsagend blicke ich ihn an, konnte aber im Dunklen nur das glitzern seiner Augen erkennen.<br />
Hand in Hand gingen wir los, sein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> ( Charlie, 11.Finger, Glied, Penis, bestes Stück, Latte, Stengel, Stachel, bester Freund, Prügel, ER, der Kleine, ect&#8230; wem fallen von bessere ein ? ) sein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> also <img src='http://www.erotischesexgeschichten.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , stand noch ab und wippte beim gehen vor ihm rum, obwohl er etwas weicher geworden war.</p>
<p>Am Sprungturm angelangt griff ich zuerst nach dem kühlen Metall von dem Geländer und zog mich hoch. Nach 3 Stufen war mein Po genau auch Höhe seines Gesichtes, er konnte sich wohl nicht mehr beherrschen und hielt mich fest, ich fühlte sein Gesicht, hörte wie er meine Haut ab schnupperte. Er glitt an mir hoch und runter und machte die ganze Zeit diese schnüffelnden Geräusche. Dann drückte er mir von hinten seine Finger in meine Kleine, ( wem fallen hier auch noch bessere kreative Vorschläge ein ? ) Tauchte einmal tief in mich ein und roch dann an seinen Fingern. Ich musste aufpassen das ich nicht nach hinten von der Leiter kippte. Schnell stieg ich weiter hoch, es war fast nicht zum aushalten. Ganz geschmeidig verfolge er mich bis auf den Dreier. Ich hängte meinen Rucksack über das Geländer, betrat das Sprungbrett und hüpfte etwas darauf herum. Mein großer Busen, der dabei ziemlich in Bewegung kam sah bestimmt, sogar im Dunklen, sehr interessant aus :-).<br />
Bald fühlte ich ihn hinter mir stehen, wie er sich an mich drückte und versuchte sich an mir zu reiben. Er wollte endlich Erlösung. Wild gestikulierend bedeutete ich ihm sich auf das Sprungbrett zulegen und zwar auf den Rücken, ziemlich am Anfang des Brettes, dort wo es noch vom Geländer rechts und links flankiert wir. Natürlich war es fix in Position und erahnte bestimmt schon was kommen würde. Unten im Wasser hatte ich ihm schon ins Ohr geflüstert das ich ihn unbedingt reiten wollte. Und jetzt war es so weit. Als ich anfing in meinem Rucksack zu kramen guckte er etwas ängstlich, was sich aber gab als er erkennen konnte das ich ein Kondom hervor gesucht hatte. Was er allerdings noch nicht sah waren die zwei Paar Handschellen die ich ebenfalls jetzt in der Hand hielt und aus dem Rucksack zog :-).<br />
Bevor er noch was sagen konnte, hatte ich ihm dann an jedem Arm ein Paar Handschellen festgemacht und seine Hände nach links und rechts am Geländer befestigt. Sein Gesicht zeigte nicht gerade die pure Begeisterung :-). Dann begann das Spiel. Ich sagte ihm alles genau, er sollte genau hören was ich machte, denn ich weiß das Männer es mögen wenn die Frau genau ausspricht was passiert und was sie fühlt.<br />
Auf dem Brett neben ihm war gerade noch Platz für meine Füße, mit gespreizten Beinen stand ich über ihm und gestattete ihm etwas Einblick. Dann hockte ich mich über seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>, faßte ihn aber nicht an. Unter meinen Füßen fühlte ich deutlich den schwarzen rubbeligen Belag des Sprungbrettes, der mußte ihn ganz schön piesacken. Sacht ließ ich mich auf ihn runter und beschrieb ihm sehr detailliert was ich empfand, wie es sich anfühlte seiner pulsierenden Männlichkeit immer näher zu kommen. Er bäumte etwas den Oberkörper auf, als ich ihn zum erstenmal wieder berührte. Ich neckte ihn und kitzelte ihn in der Leiste, so das er lachen mußte. Seinen ganzen Körper streichelte ich mit beiden Händen, drückte seine Muskel und zupfte an seinen Brustwarzen, die klein und runzlig waren. Als ich seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> mit der rechten Hand griff fühle ich wie Schauer durch seine Beine rannen. Ich ging wieder etwas hoch, stellte mich so das er mich sehen konnte und fing an mich zu reiben. Zog mit den Fingern die <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> ganz weit auseinander. Er konnte sehen wie die Feuchtigkeit in mir glänzte. Immer weiter rieb ich mich und begann dann auch mich mit dem Mittelfinger der rechten Hand zu stoßen.<br />
Solange bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Kurz vor dem Orgasmus, ließ ich mich auf ihn sinken, packte mir seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> und spießte mich wild und heftig auf. Ja so ist es gut. Beide Hände fest am Geländer zog ich mich hoch und runter und ritt ihn immer fester..<br />
immer schneller. Da ich eh schon vorher kurz davor war, kam ich ziemlich schnell, noch bevor es bei ihm so weit war. Das war ja auch mein Ziel gewesen. Gerade noch rechtzeitig bevor alles aus ihm raus spritze stand ich auf, stieg über ihn, federte noch ein paarmal auf der Spitze des Sprungbrettes und sprang dann ins erfrischende Wasser.<br />
Als ich auftauchte hörte ich ihn oben fluchen und betteln <img src='http://www.erotischesexgeschichten.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Er stammelte was von unfair und gemeint, hinterhältig und egoistisch.<br />
Na na, der arme Kerl schien wirklich zu leiden. Wieder oben angekommen, schüttelte ich erst mal etwas meine Haare über ihm aus, um ihn etwas abzukühlen, aber schien nicht viel zu nützen, er war immer noch knallhart angespannt. Er hatte sich seine Erlösung jetzt wirklich verdient.<br />
Diesmal setzte ich mich anders herum auf ihn, so das er nur meinen Po sah. Rieb mich mit seiner Eichel ganz sacht über den Kitzler und dann glitt er in mich, um mich komplett auszufüllen. Sein Verlangen war um so vieles stärker als die Angst vor den Fesseln. Diesmal würde er auch kommen ich wollte nicht riskieren das er mir hier den Heldentod stirbt :-).<br />
Mit der rechten Hand massierte ich mir selbst den Kitzler und mit links hielt ich mich krampfhaft am Geländer fest um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich war in einer tollen Position, meine rechte Hand war glitschig von meinem Saft und ich massiere seine Hoden und den Damm mit meiner Feuchtigkeit. Ich wußte gleich wäre es soweit. Er bockte unter mir rum und versuchte aus seiner liegenden Lage, noch tiefer in mich rein zu stoßen. Er sprach und stammelte, aber ich konnte nicht verstehen was er sagte. Immer mehr Funken tanzten vor meinen Augen und dann war er da, der Moment der erlösenden Explosion. Er schrie immer Nein, Nein, Nein was wollte er mir damit jetzt wieder sagen :-).<br />
Aber ich ließ eh kein Nein zu, sondern ließ langsam ausklingen was soo schööön war.<br />
Als ich mich umdrehte legte ich mich auf ihn und eine Weile lagen wir da so völlig ermattet.<br />
Selbstverständlich befreite ich ihn dann von seinen Fesseln, obwohl ich zu gerne die Gesichter der Angestellten des Freibades gesehen hätte, wenn sie ihn so am nächsten Tag gefunden hätten:-) .<br />
Gemeinsam sprangen wir ins Wasser schwammen noch eine kurze Runde, zogen uns dann an und gingen mit ganz weichen Knien zu unseren Rädern.<br />
Seit diesem Erlebnis treffe ich Rainer öfters und wir sind gute Freunde geworden :-).</p>
<p>Diesen Freitag gehe ich wieder allein ins Kino, in Godzilla, da brauch mir wahrscheinlich keiner ein Taschentuch reichen, aber ich bin trotzdem gespannt was mir so passieren wird :-).</p>
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		<title>Das Zimmermädchen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer von uns kennt nicht das herrlich geile Kribbeln in den Lenden, wenn er nackt ist und merkt, daß er beobachtet oder von jemand überrascht wird! Mir geht es jedenfalls immer wieder so, wenn ich z.B. an einem FKK-Strand oder in der Sauna bin und merke, daß mir die Frauen zwischen die Beine blicken, mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns kennt nicht das herrlich geile Kribbeln in den Lenden, wenn er nackt ist und merkt, daß er beobachtet oder von jemand überrascht wird! Mir geht es jedenfalls immer wieder so, wenn ich z.B. an einem FKK-Strand oder in der Sauna bin und merke, daß mir die Frauen zwischen die Beine blicken, mir vielleicht selbst kleine Einblicke geben und beobachten, ob mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> Reaktion zeigt. Natürlich törnt mich das an und treibt mir langsam das Blut in den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>. So lange wie möglich tue ich dann so, als hätte ich nichts bemerkt, aber wenn er zu stark wächst, muß ich etwas tun, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen. Noch mehr macht es mich aber an, andere mit meiner Nacktheit zu überraschen. Durch einen Zufall wurde mir das klar, als ich im Hotel duschte und das Klopfen des Zimmermädchens überhörte. Ich hatte die Badezimmertür offen gelassen, um weniger Wasserdampf zu haben. Da sah ich im Spiegel über dem Waschtisch, wie die Zimmertür aufging und das Zimmermädchen hereinkam. Aber gleichzeitig bemerkte sie im Spiegel auch mich, blieb eine Sekunde erschreckt stehen, starrte mich an und war dann wieder draußen. Ein tolles Kribbeln durchfuhr mich und ließ mir das Blut in den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> schießen, aber das bekam sie nicht mehr mit. Sie war längst wieder verschwunden. Später habe ich dann versucht, diese Situation herbei zuführen, aber die Zimmermädchen verschwanden immer wieder genauso schnell, wie sie aufgetaucht waren. Eines Tages hatte ich dann eine tolle Idee, die ich sofort in die Tat umsetzte. Ich warte einfach splitternackt im Zimmer, bis ich an den Geräuschen vor der Tür merke, daß mein Zimmer dran ist. Dann gehe ich schnell ins Bad, schließe die Tür und mache mir am Waschtisch zu schaffen. Meistens wird dann kurze Zeit darauf die Badezimmertür geöffnet und das Zimmermädchen steht vor mir. Vor Schreck ist die dann erst mal so verblüfft, daß sie regungslos stehenbleibt und mich anstarrt, wobei meistens ihr Blick verlegen zwischen meinem Gesicht und den unteren Regionen hin und her wandert. Ich versuche dann, sie in ein Gespräch zu verwickeln, frage sie, was sie wollte und sie entschuldigt sich dann meistens verlegen. So dauert es ein ganzes Stück länger als bei meinen früheren Erlebnissen, bis sich das Zimmermädchen wieder zurückzieht. Meistens schaut sie die ganze Zeit wie gebannt auf meine untere Region und zweimal habe ich auch schon erlebt, daß mein gutes Stück dabei merklich angeschwollen ist, was sie sicher auch bemerkt hat.<br />
<span id="more-8"></span><br />
Aber dann hatte ich das Erlebnis, das ich in meinen geilsten Fantasien nicht für möglich gehalten hätte. Im Ramada in München traf ich auf das Zimmermädchen, das Spaß an dem Spiel fand und mitmachte. Ich hatte schon lange gefrühstückt, bezahlt und wartete im Zimmer. Als ich Geräusche vor der Tür hörte, zog ich mich ins Bad zurück. Wenige Augenblicke danach klopfte es an der Zimmertür. Ich verhielt mich still und antwortete nicht. Die Tür wurde geöffnet und ich hörte, daß die Schritte diesmal an der Badezimmertür vorbei ins Zimmer hineingingen. Im nächsten Moment öffnete ich die Badezimmertür, ging hinaus und blieb mitten im Flur &#8220;verblüfft&#8221; stehen. &#8220;Ach, du meine Güte! Was machen Sie denn hier?&#8221; fragte ich. &#8220;Wollen Sie hier putzen?&#8221; Das Zimmermädchen drehte sich bei meiner Frage erschreckt um und starrte mir mit offenem Mund ins Gesicht. Sie schlug eine Hand vor den Mund und brachte keinen Ton heraus. Ihr Blick wanderte langsam tiefer und blieb an meinem <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> kleben, der auch im schlaffen Zustand schon beachtlich ist. Einen Moment standen wir uns wortlos so gegenüber, als ich plötzlich hinter mir Stimmen hörte.<br />
Schlagartig wurde mir bewußt, daß hinter mir die Tür zum Hotelflur weit offenstand und daß dort jeden Moment Leute auftauchen würden. Schnell drehte ich mich um und schloß die Tür gerade noch rechtzeitig. Ich fühlte förmlich ihre Blicke, die meinen Körper dabei von oben bis unten abtasteten und genoß diese Situation wortlos einige Sekunden, während ich langsam zu der Stelle zurückging, an der ich vorher gestanden hatte. Ich tat so, als würde mir erst jetzt bewußt, daß ich nackt vor ihr stand, blickte kurz nach rechts und links, als suchte ich etwas, um meine Blöße zu bedecken, zuckte aber dann &#8220;resignierend&#8221; die Schultern und sagte: &#8220;Na ja, ich bin ja wohl nicht der erste Mann, den Sie nackt sehen.&#8221; Jetzt löste sich ihre Starre, ein flüchtiges Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie sagte: &#8220;Aber ich hatte doch angeklopft!&#8221; Ich lächelte zurück: &#8220;Das habe ich da drin nicht gehört.&#8221; Sie sagte: &#8220;Dann mache ich ihr Zimmer später&#8221;, blieb aber stehen, weil ich ihr im Weg stand und sie nicht ohne Berührung an mir vorbeigekommen wäre. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß dieses Spiel diesmal anders ausgehen würde, als sonst. In dem Blick, mit dem sie mich unverhohlen von oben bis unten taxierte, lag etwas, das mich eigenartig berührte. Es war, als würde ihr Blick meine Haut sanft streicheln.<br />
Unwillkürlich fühlte ich ein leichtes Kribbeln, war aber froh, daß mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> ruhig blieb. Ich genoß diese Situation einige Sekunden lang, ging dann kurz entschlossen zu meinem Koffer und holte mein Duschgel heraus. Ich stand jetzt ziemlich nahe vor ihr. Sie war vielleicht Anfang Dreißig, schlank und gut proportioniert. Ihr Gesicht hatte einen leicht asiatischen Einschlag. Ich hielt ihr das Gel entgegen und sagte grinsend: &#8220;Ich wollte nämlich gerade mit dem Duschen beginnen.&#8221; Dann ließ ich sie einfach stehen und ging zurück zum Bad, drehte mich aber an der Tür noch einmal um und sagte: &#8220;Aber wenn Sie jetzt schon mal hier sind, könnten Sie mir eigentlich den Rücken einseifen.<br />
Dann brauche ich mich nicht so zu verdrehen!&#8221; Ohne ihren Blick von meinem Gehänge zu lösen, stotterte sie: &#8220;Ich soll &#8230;<br />
unmöglich! So was kann ich doch nicht machen! Außerdem würde ich dabei ganz naß!&#8221; Ich blickte ihr ein paar Sekunden in die Augen, nickte dann und sagte: &#8220;Stimmt! Aber warum ziehen Sie dazu nicht einfach Ihren Kittel aus? Dann kann er auch nicht naß werden!&#8221; &#8220;Ausziehen? Ich kann mich doch vor Ihnen nicht einfach ausziehen!&#8221; &#8220;Warum nicht? Ob Unterwäsche oder Bikini ist doch wohl kein großer Unterschied, oder?&#8221; Sie stand sekundenlang da, zog die Unterlippe zwischen die Zähne und blickte mich unschlüssig an. Dabei wanderte ihr Blick langsam wieder nach unten zu meinem <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>. Ich nickte ihr zu und sagte: &#8220;Nun geben Sie sich schon einen Ruck und sagen Sie ja!&#8221; Ohne sie weiter zu beachten, ging ich ins Bad, stellte mein Duschgel ab, drehte den Wasserhahn der Dusche auf und stieg in die Wanne. Als ich zu ihr hin blickte, stand sie immer noch an derselben Stelle und schaute mich starr an. Aber dann atmete sie plötzlich tief durch und begann, ihren Kittel aufzuknöpfen. Sie zog ihn aus und hängte ihn an die Garderobe. Dann kam sie zögernd ins Bad. Der Spitzen-BH umspannte knackige, feste Brüste, die für ihre Figur üppig ausgefallen waren. Auch der Slip bestand aus Spitzenstoff und war ziemlich knapp geschnitten. Seitlich kamen ein paar dunkle Schamhaare zum Vorschein. Ich machte mich in Ruhe weiter naß und wartete, bis sie vor mir am Wannenrand stand. Dann nahm ich das Duschgel, hielt es ihr entgegen und sagte: &#8220;Sie dürfen!&#8221;</p>
<p>Sie blickte mich unschlüssig an, denn ich stand in der Wanne ein ganzes Stück höher, so daß sie meine Schulter kaum erreichen konnte. Deshalb forderte ich sie auf: &#8220;Am besten steigen Sie zu mir herein!&#8221; Nach kurzem Zögern schlüpfte sie tatsächlich aus ihren Holzsandalen und stieg in die Wanne. Ich machte ihr Platz, drehte ihr den Rücken zu, stellte mich mit leicht gespreizten Beinen hin und stützte mich mit den Armen auf meinen Oberschenkeln ab. Dadurch hatte ich eine etwas nach vorne geneigte Haltung. Kurz danach fühlte ich ihre Hände auf meinem Rücken. &#8220;Massieren Sie es ruhig gründlich ein. Ich mag das!&#8221; Ich fühlte, wie sie Duschgel auf meinen Rücken tropfen ließ. Es war wie ein elektrischer Schlag, das kalte Gel auf meiner heißen Haut. Und dann spürte ich ihre Hände, wie sie das Gel verteilten und die ganze Haut einseiften. Sie machte es sehr sanft und massierte ausgiebig und mit viel Gefühl meine Haut. Mal war es die ganze Handfläche, die weite Kreise über den ganzen Rücken vollführten, mal die Fingerkuppen, die mit sanftem Druck Muster zeichneten und meine Muskeln kneteten. Ich spürte bei jeder Berührung, daß Lust und Begierde in ihren Griffen lag. Als sie schließlich aufhörte und sich die Hände abwaschen wollte, forderte ich sie auf: &#8220;Der Rücken ist noch nicht zu Ende! Der geht noch ein ganzes Stück tiefer!&#8221; Einen Moment lang blieb sie regungslos, dann fühlte ich erneut Gel auf meine Haut tropfen, über meine Backen laufen und in die Furche dringen. Ihre Hände schöpften Wasser auf meinen Pobacken und begannen dann, die Seife zu verteilen. Etwas zögerlich zuerst, aber dann immer kräftiger und bestimmter. Es war eine wunderbare Massage. Nichts ließ sie aus und widmete sich schließlich auch sehr ausgiebig und gefühlvoll der Kerbe zwischen den Backen. Ein Schauer durchfuhr mich, als sie die Rosette berührte und auch diesen Bereich ausgiebig einseifte. Als sie diesmal fertig war, drehte ich mich um und hielt ihr wortlos beide Arme entgegen. Bevor sie protestieren konnte, lächelte ich Sie an und sagte: &#8220;Ich weiß, daß die nicht mehr zum Rücken gehören, aber Sie machen das so wundervoll, daß ich noch mehr haben möchte! Bitte!!&#8221; Natürlich hatte ihre Behandlung Wirkung gezeigt und mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> hing zwar immer noch schlaff zwischen meinen Schenkeln, war aber doch ein ganzes Stück angeschwollen. Mit Sicherheit hatte auch sie das gesehen, zeigte es aber nicht. Sie blickte mir lange ins Gesicht, nahm dann aber doch das Gel und seifte mir Arme, Brust und Bauch ein. Auch hier war sie so gründlich wie zuvor, vermied es aber sehr genau, unterhalb des Bauches zu tief zu geraten und meine Geschlechtsteile zu berühren. Dabei sah sie mir die ganze Zeit mit einem eigentümlich starren Blick in die Augen, den sie nur kurz unterbrach, wenn sie schnell nach unten blicken mußte, um die Bewegungen ihrer Hände zu kontrollieren. Als sie diesmal fertig war, stellte ich einfach mein rechtes Bein auf den Wannenrand und hielt ihr das Gel hin. Wieder zögerte sie einen Moment, seifte mir aber dann nacheinander beide Beine und Füße ein und massierte mir Waden und Oberschenkel wie eine gelernte Masseuse. Ohne Zögern dehnte sie ihre ausgiebige Massage bis zum Ende der Oberschenkel aus, obwohl sie dabei meinen Sack berühren mußte. So sehr ich mir auch Mühe gab, ruhig zu bleiben, zeigte mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> bei diesen Berührungen natürlich Reaktion und wurde deutlich länger und dicker. Sie sah das, machte aber ohne Unterbrechung gründlich weiter. Jetzt war ich endgültig überzeugt, daß sie ihre Hemmungen abgelegt hatte und mehr wollte.</p>
<p>Als sie aufhörte und mich mit einem tiefen Atemzug wortlos ansah, hielt ich ihr einfach das Gel noch einmal hin. Sie blickte mir lange in die Augen, nahm dann schließlich das Gel, füllte sich eine gute Portion auf die Hand, mischte kräftig warmes Wasser dazu und faßte mit beiden Händen nach meinem Gehänge. Was ich dann erlebte, war einmalig! Sie ließ nichts aus, zog die Vorhaut zurück, seifte die nackte Eichel gründlich rundum ein und erreichte so, daß mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> in wenigen Sekunden steinhart war und wie eine Eins stand. Sie behandelte meinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> viel länger und gründlicher, als sie zum bloßen Einseifen gebraucht hätte. Dabei blickte sie unentwegt auf meinen Steifen, während sie ihn bearbeitete. Ich faßte mit der Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf soweit an, daß sie mir in die Augen blickte. Ich sah ein Glänzen in ihren Augen, dem ich nicht widerstehen konnte.<br />
Ich legte ihr meine Hände auf die Schultern, streichelte sie sanft und ließ meine Finger langsam mit kreisenden Bewegungen über ihren ganzen Rücken wandern. Ich fühlte, wie sie vor innerer Anspannung leicht zitterte und genoß es, sie weiter aufzuladen, während sie ununterbrochen meinen Steifen massierte. Meine Finger stoppten am rückwärtigen Band ihres BH, ertasteten den Verschluß, öffneten ihn und schoben die Träger langsam von ihren Schultern.<br />
Als ich ihre Oberarme erreichte, sagte ich zu ihr: &#8220;Wenn Du vorsichtig bist, schaffst Du es, ohne daß er naß wird!&#8221; Sie ließ mein Gehänge los und schlüpfte vorsichtig aus den Trägerschlaufen. Ich ließ den BH auf die Matte vor der Wanne fallen. Dann griff ich nach ihren vollen Brüsten, streichelte sie zart und registrierte zufrieden, daß sich ihre Brustwarzen dabei versteiften. Sie blieb bewegungslos stehen und genoß mit leicht geöffnetem Mund meine Berührungen. Dabei sah sie mir unentwegt mit tiefem geilem Blick in die Augen. Meine Finger tasteten sich über die Brustwarzen und jedesmal, wenn ich sie über deren Spitze gleiten ließ, zuckten ihre Lippen. Langsam ließ ich meine Hände tiefer wandern auf ihre Hüften, faßte Ihren Slip und streifte ihn nach unten. Als ich in Höhe ihrer Waden war, hob sie unaufgefordert die Beine an und sie stieg wortlos vorsichtig heraus. Auch der Slip blieb trocken und wanderte auf den Boden.<br />
Jetzt waren wir beide nackt. Langsam ließ ich meine Hände zärtlich wieder nach oben wandern, ohne ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> berührt zuhaben. Ich nahm die Dusche und richtete den warmen Strahl auf ihre Brüste, ließ ihn langsam tiefer gleiten und richtete ihn auf ihre Schamhaare. Ohne, daß ich etwas sagen mußte, spreizte sie die Beine und öffnete mir den Zugang zu ihrer <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a>. Als sie ausreichend naß war, nahm ich mir reichlich Duschgel und begann, ihre Brüste einzuseifen. Noch immer blickte sie mir starr in die Augen und genoß stumm meine Berührungen. Ihre Lippen hatten sich weiter geöffnet und bewegten sich, als wollte sie mir geile Worte zuflüstern. Ich ließ meine Hände tiefer wandern, seifte ihren Bauch ein und konzentrierte mich dann auf ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> und massierte sie ausgiebig. Sie atmete heftig bei meinen Berührungen. Als meine Finger dann sanft ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> entlang strichen, zwischen sie in das heiße Loch eindrangen und dann wieder zu ihrem inzwischen steif gewordenen Kitzler wanderten, um ihn zu zwirbeln, löste sich ihre Starre mit einem tiefen Atemzug und es kam wieder Leben in sie. Sie griff wieder nach meinem <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> und begann, ihn weiter zu bearbeiten. So standen wir mehrere Minuten in der Wanne und seiften uns gegenseitig die Geschlechtsteile ein. Ihr Blick signalisierte mir, daß sie ebenso wie ich immer geiler wurde. Irgendwann lösten wir uns dann schließlich wieder voneinander, ich griff nach der Dusche und wir spülten alles gründlich ab. Wir stiegen aus der Wanne und ich nahm das Badetuch und trocknete zunächst das Zimmermädchen ab.<br />
Vor allem gab ich mir natürlich viel Mühe mit ihrer <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> und ihr tiefes Atmen zeigte mir, wie sehr sie das genoß. Dann nahm sie mir das Tuch aus der Hand und machte dasselbe mit mir. Auch sie beschäftigte sich besonders ausgiebig mit meinem <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>, der dadurch wieder steinhart wurde. Schließlich hatte auch sie den Eindruck, daß nun alles gut abgetrocknet war und legte das Badetuch auf den Wannenrand.</p>
<p>Ohne etwas zu sagen, ging ich zum Waschtisch, griff in meinen Waschbeutel und nahm eines der Kondome heraus, die ich zur Sicherheit immer mitführe. Ich stellte mir das Höckerchen zurecht, das unter dem Waschtisch stand, setzte mich darauf und hielt ihr das Kondom entgegen. Sie lächelte, nahm es mir aus der Hand, riß die Schutzhülle auf und zog es über meinen Steifen, der steil aus meinem Schoß aufragte, nachdem sie ihn zuvor noch von oben bis unten mit sanften Lippenküssen gestreichelt hatte. Im nächsten Moment stellte sie sich breitbeinig über mich, senkte sich langsam ab, bis ihre naß glänzende <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> meine <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>spitze berührte und reizte sie dann mit ihren <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>, indem sie diese mit kreisenden Bewegungen auf ihr tanzen ließ.<br />
Sie hatte sich auf meiner Schulter abgestützt und trieb dieses Spiel fast eine Minute lang mit mir. Ich hatte das Gefühl, sie packen und auf meinen Steifen drücken zu müssen, aber ich beherrschte mich und genoß das Spiel. Dann schließlich hielt sie inne und spießte sich ganz auf meine Lanze, indem sie sich einfach fallen ließ. Als sie schließlich mit weit gespreizten Schenkeln auf mir saß, steckte mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> bis zum Anschlag in ihr. Sie legte ihre Arme um meinen Nacken, küßte mich zärtlich und vollführte sanfte Reitbewegungen auf mir. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern, streichelte ihre Brüste und reizte zwischendurch immer wieder ihren Kitzler zusätzlich mit den Fingern. Ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> war heiß und feucht und ich hatte das Gefühl, noch nie so intensiv von einer <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a> bearbeitet worden zu sein. Sie war wunderbar eng und schmiegte sich um meinen Steifen, als hätte der sie gerade erst auf gebohrt. Sie kam immer mehr in Fahrt und beugte sich schließlich soweit zurück, wie sie mit gestreckten Armen konnte, nachdem sie ihre Hände in meinem Nacken verschränkt hatte. In dieser Stellung legte ich ihr meine Hände unter ihre Pobacken und half ihren Reitbewegungen kräftig nach. Ihr Po war dabei weit gespreizt, so daß ich gleichzeitig mit meinen Fingern auch ihre Rosette reizen konnte. Sie ritt mich jetzt abwechselnd mal in dieser heftigen Form und dann wieder ganz sanft, indem sie sich an mich schmiegte und wir uns küßten.<br />
Meine Hände waren ständig zwischen ihren Brüsten und ihrer Rosette unterwegs und steigerten ihre Geilheit immer weiter, die sich dann mit ihren Bewegungen sofort auch wieder auf mich übertrug. Dieses Wechselspiel hielten wir vielleicht fünf Minuten lang durch, dann wurde ihr Atem deutlich heftiger und ihr Rhythmus schneller. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und stöhnte leise. Ich hatte mit der Linken ihre Brust umfaßt und spielte mit dem Nippel und mit der Rechten reizte ich ihre Rosette. Es dauerte nur wenige Sekunden, da erreichte sie ihren Höhepunkt, stieß sich noch einmal fest auf mich herunter, so daß mein Steifer tief in ihr steckte und erstarrte dann vor Geilheit zitternd im Orgasmus. Ich blieb ganz passiv, liebkoste sanft ihre Brüste, streichelte ihre Brustwarzen mit meinen Lippen und ließ ihr Zeit, die Erregung auszukosten. Es kostete mich einige Mühe, nicht gleichzeitig in ihr zu explodieren, aber ich schaffte es.<br />
Sie brauchte mehrere Minuten, um wieder zu sich zu kommen. Dann spannte sich ihre Brust unter einem langen, tiefen Atemzug. Es war ein herrlicher Anblick, wie sich dabei ihre festen Brüste hoben und mir die erigierten Brustwarzen entgegen drückten. Sie atmete lang und langsam aus und entspannte sich wieder, küßte mich sanft und schaute mir zufrieden in die Augen. &#8220;Schön, daß Du noch nicht gekommen bist! Jetzt kannst Du es mir noch ein zweites Mal besorgen!&#8221; Und nach einem weiteren langen Kuß: &#8220;Komm mit aufs Bett! Jetzt möchte ich richtig gestoßen werden!&#8221;</p>
<p>Sie stand langsam auf und beobachtete, wie mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> aus ihr herausrutschte. Dann faßte sie mich an der Hand und zog mich hinter sich her ins Zimmer. Sie räumte meine Kleider vom Bett, schlug die Decke weit zurück und legte sich mit weit gespreizten, leicht angewinkelten Beinen auf den Rücken: &#8220;Jetzt komm! Bedien’ Dich! Stoß mich noch einmal in den Himmel!&#8221; Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen, sondern legte mich im Liegestütz über sie und stieß ihr meinen Steifen von oben her in die weitklaffende <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a>. Und dann begann ich mit langen, langsamen Stößen, bei denen ich meinen Steifen jedesmal fast ganz herauszog und dann wieder bis zum Anschlag hinein stieß. Es schmatzte bei jedem Stoß hörbar, so naß war sie. Die Pause hatte ausgereicht, mich wieder soweit abzukühlen, daß ich dieses Spiel gut durchhielt. Nach und nach merkte ich, wie sich meine Gespielin wieder auf heizte und ihrem zweiten Orgasmus entgegen steuerte.<br />
Sie hatte ihre Brüste in die Hände genommen und bearbeitete sie im Takt meiner Stöße. Dann legte sie plötzlich ihre Beine um mich und verschränkte ihre Füße auf meinem Rücken oberhalb des Po. In dieser Haltung versuchte sie, meine Stöße zu verstärken, indem sie mir regelrecht die Sporen gab. An ihrem stoßweisen Atmen erkannte ich, daß sie den Höhepunkt bald erreichen würde. Deshalb verstärkte ich jetzt meine Aktivitäten und als sie das merkte, stieß sie lüstern hervor: &#8220;Ja, stoß zu, so fest Du kannst! Fick mir die Seele aus dem Leib und spritz mich voll!&#8221; Sie hatte die Arme ausgestreckt und die Hände in das Bettlaken gekrallt. Ich stieß meinen Unterleib jedesmal mit voller Kraft auf sie herunter und rammte ihr meinen Steifen regelrecht in die <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Muschi.html" rel="nofollow">Muschi</a>. Sie wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt, daß ihre Brüste wild herum schleuderten. Trotzdem stieß sie mich jedesmal zusätzlich mit ihren Beinen auf sich herunter, um den Stoß noch mehr zu verstärken. Dieses Tempo konnte ich natürlich nicht mehr lange durchhalten. Ich merkte, wie sich in meinen Lenden einiges zusammenzog, aber bevor es noch soweit war, krümmte sich das Mädchen unter mir schlagartig zusammen, wurde starr und von einem noch heftigeren Zittern geschüttelt als beim ersten Orgasmus. Ich hielt unwillkürlich inne und beobachtete fasziniert, wie sie wie im Schüttelfrost dalag, Mund und Augen weit auf gerissen, den Kopf weit in den Nacken gedreht und fast nicht mehr atmete.<br />
Sekundenlang lag sie so da, dann löste sich plötzlich der Krampf, sie atmete tief durch und wurde schlaff. Und dann lag sie mindestens noch einmal so lange mit geschlossenen Augen und völlig weggetreten unter mir. Ich bewegte mich kaum, sonst hätte ich los gespritzt. Als sie wieder zu sich kam, drehte sie den Kopf hin und her, um in die Wirklichkeit zurück zufinden. Sie sah mich an und wußte plötzlich wieder, was sie erlebt hatte. Sie lächelte, streichelte meine Pobacken und flüsterte: &#8220;Das war phänomenal! Ich war völlig weg! Danke!&#8221; Und dann nach einer kurzen Pause: &#8220;Hast Du auch gespritzt? &#8220;&#8221;Nein, es war kurz davor, aber dann hast Du mir dieses tolle Schauspiel geliefert und dabei habe ich das Spritzen vergessen!&#8221; &#8220;Dann tu es jetzt! Hol ihn raus, ich will es sehen!&#8221; Sie löste ihre Füße von meinem Rücken und lag jetzt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ich zog meinen Steifen langsam aus ihr heraus, aber kaum hatte er ihr Loch verlassen, da griff sie zu, zog mit einer schnellen Bewegung das Kondom ab, nahm ihn in die Hand und sagte: &#8220;Jetzt spritz mich voll!&#8221; Sie machte noch einige wenige Wichsbewegungen und dann spritzte es in weitem Bogen aus mir heraus. Ich konnte mein Stöhnen nicht verhindern, so geil war die Situation. Sie hatte beide Hände um meinen Steifen gelegt und wichste mit festem Druck immer weiter und ich fühlte, wie Strahl um Strahl aus mir herausschoß. Dann flaute auch mein Orgasmus ab und ich genoß es, wie sie sanft weiter wichste und meine Erregung langsam weniger wurde. Als ich wieder ruhiger war, schaute ich auf sie herunter und sah, daß ihr ganzer Bauch und die Brüste bis hinauf zum Hals mit Sperma bespritzt waren. Ihre rechte Brustwarze war fast nicht mehr zu sehen, sie lag unter einem dicken Klecks weißer Sahne.<br />
Ich beugte mich vorsichtig herunter und küßte sie lange. Dann stemmte ich mich wieder hoch, zog mein schon schlaffer gewordenes Glied sanft aus ihrer Hand und stieg vom Bett herunter. Jetzt stand auch sie auf und schaute auf meine Uhr, die auf dem Tisch lag. Da war sie schlagartig wieder in der Realität, denn wir hatten es inzwischen fast eine halbe Stunde miteinander getrieben. &#8220;Um Gottes Willen&#8221;, flüsterte sie, &#8220;hoffentlich hat man mich noch nicht gesucht!&#8221; Sie huschte ins Bad, um sich zu säubern und auch ich wusch mir den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> sauber. Dann zog sie BH und Slip wieder an und schlüpfte in ihren Kittel. Ich erzählte ihr dabei, daß ich öfter mal in diesem Hotel sei und sie gern wieder treffen würde. Sie sagte mir, daß sie das ebenfalls möchte. Sie schrieb mir ihre Handynummer auf und dabei erfuhr ich auch, daß sie Christina hieß. Wenn ich wieder einmal hier wäre, sollte ich sie am Tag vorher anrufen. Sie würde dann morgens eine Stunde vor ihrem Arbeitsbeginn zu mir kommen und dann könnten wir ausgiebig miteinander vögeln, ohne aufzufallen. Dann hauchte sie mir einen Kuß auf die Lippen und huschte zur Tür. Ich folgte ihr und sah, daß sie die Tür einen Spalt öffnete und vorsichtig nach rechts und links auf den Flur spähte. Dann machte sie die Tür richtig auf, drehte sich noch einmal zu mir um und sagte: &#8220;Niemand zu sehen. Es hat wohl noch keinen Ärger gegeben.<br />
Tschüs!&#8221; Aber bevor sie hinaus konnte, hatte ich sie am Arm erwischt, hielt sie fest und zog sie in der offenen Tür noch einmal an mich. Wenn jetzt jemand vorbeigekommen wäre, hätte er gesehen, wie ein Zimmermädchen mit einem splitternackten Hotelgast knutscht und seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> streichelt, während sie sich heftig küssen. Aber es kam niemand und dann ließ ich sie gehen und schaute ihr nach, wie sie ihren Wagen zum nächsten Zimmer schob, anklopfte und dann öffnete. Sie ging hinein, kam kurz darauf noch einmal an die Tür und flüsterte mir zu: &#8220;Diesmal ist es wirklich leer. Keiner mehr drin!&#8221; Ich winkte ihr noch einmal zu und ging dann in mein Zimmer zurück.</p>
<p>Ich zog mich an und packte meine Sachen zusammen. Dann verließ ich mein Zimmer. Christina saugte im Nachbarzimmer und merkte nicht, daß ich ging. Ich fuhr hinunter zur Rezeption, bezahlte und machte mich an die Heimfahrt.</p>
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		<title>Der besondere Abend</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 09:38:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihr Mann hatte es spannend gemacht. &#8220;Ein besonderer Abend soll es für dich werden&#8221;, hatte er gesagt. Und das sie essen gehen würden und hinterher gäbe es auch noch eine prickelnde Überraschung für sie. Sie beschlich so eine ungefähre Ahnung, was er damit gemeint haben könnte. Sie hatte sich geduscht, ihre Beine rasiert und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Mann hatte es spannend gemacht. &#8220;Ein besonderer Abend soll es für dich werden&#8221;, hatte er gesagt. Und das sie essen gehen würden und hinterher gäbe es auch noch eine prickelnde Überraschung für sie. Sie beschlich so eine ungefähre Ahnung, was er damit gemeint haben könnte. Sie hatte sich geduscht, ihre Beine rasiert und dabei auch gleich ihr Schamhaar ganz kurz gestutzt. Anschließend hatte sie ihren Körper duftend eingeölt und lange überlegt, was sie heute Abend anziehen sollte. Zum Schluß wurde es ein langer schwarzer Rock, dazu ein edler grauer Pullover. Darunter trug sie nur einen schwarzen String und schwarze halterlose Strümpfe. Sie wußte, daß ihr Mann das besonders an ihr mochte. Ein letzter Blick in den Spiegel, &#8220;ich sehe einfach umwerfend aus&#8221;, dachte sie. Ihr Mann trat hinter sie und küßte ihren Nacken. &#8220;Toll!&#8221;, sagte er zu ihr, &#8220;einfach umwerfend&#8221;, als wenn er ihre Gedanken hätte lesen können. Dabei grinste er spitzbübisch. &#8220;Komm, wir müssen los&#8221;, drängelte er ein wenig. Seine Hand streichelte dabei wie unabsichtlich über ihre Hüfte hinunter zum Steißbein. &#8220;Laß uns gehen, sonst kann ich für nichts garantieren!&#8221; lachte er sie an. Sie nahm ihre Handtasche und löschte das Licht im Flur. &#8220;&#8221;Na dann los&#8221;, sagte sie, &#8220;ich habe einen ganz schönen Hunger jetzt.&#8221; Kurze Zeit später erreichten sie das Hotelrestaurant mit der wunderbaren Speisekarte. Hierher ging sie besonders gern. Als sie das Restaurant betraten, kam der Oberkellner auf sie zu. &#8220;Sorry&#8221;, sagte er, &#8220;mit ihrer Reservierung ist leider etwas schiefgelaufen. Ich habe nur noch zwei Plätze bei dem Herrn dort am Tisch. Ihre Plätze werden in einer halben Stunde frei. Dann können sie sich umsetzen. Macht es ihnen etwas aus?.&#8221; &#8220;Ist schon in Ordnung&#8221;, sagte ihr Mann zu dem Kellner und ging zielstrebig auf den Tisch zu. Der Kellner sprach mit dem Mann am Tisch. Der nickte und schaute zu ihnen her. Einladend hob er die Hände und winkte sie heran. &#8220;Bitte, setzen sie sich,&#8221; sagte er zu ihnen, &#8220;ich habe gerne Gesellschaft beim Essen.&#8221; Sie setzten sich zu ihm an den Tisch. Der Mann stellte sich vor. Er nannte seinen Namen und ergänzte:&#8221;Ich bin zur Messe hier in der Stadt. Sind sie von hier ?&#8221; Sie schaute den Mann an. &#8220;Interessanter Typ&#8221;, dachte sie. &#8220;Sehr gepflegt, schicker Anzug und eine geschmackvolle Krawatte. Lebendige Augen und ein sympathisches Lächeln. Naja, mal sehen !&#8221; Damit wendete sie sich der Speisekarte zu.</p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>&#8220;Zwei Gläser Prosecco auf Rechung des Hauses&#8221;, hörte sie den Kellner sagen, &#8220;für unseren Reservierungsfehler. Haben sie schon gewählt?&#8221; Ihr Mann bestellte. Anschließend nahm er sein Glas und schaute ihr dabei liebevoll in die Augen. &#8220;Zum Wohl, Liebling,&#8221; sagte er leise zu ihr, &#8220;auf das es ein schöner Abend für uns wird.&#8221; Sie trank einen kleinen Schluck.<br />
&#8220;Haben wir uns eigentlich schon vorgestellt?&#8221;, fragte sie ihren Mann. &#8220;Dann will ich es aber mal schnell nachholen,&#8221; ergänzte sie und wandte sich an den Mann am Tisch. Sie stellte sich und ihren Mann vor. &#8220;Wir sind aus der Stadt hier,&#8221;sagte sie zu dem Mann, &#8220;manchmal gehen wir hier essen. Es ist einfach das beste Restaurant weit und breit. Und sie haben phantastische Zimmer hier im Hotel.&#8221; &#8220;Ich weiß&#8221;, erwiderte der Mann freundlich lächelnd, &#8220;ich wohne hier.&#8221; &#8220;Wir auch manchmal,&#8221; sagte ihr Mann, &#8220;wenn wir mal etwas Besonderes erleben wollen. Ein bißchen Abstand vom Alltag.&#8221; Der Mann hörte aufmerksam zu und lächelte wissend. &#8220;Ja, das kenne ich&#8221;, bestatigte er; &#8220;meine Frau und ich haben auch manchmal solche Einfälle. Und es tut uns immer verdammt gut&#8221;.<br />
In der Zwischenzeit war das Essen serviert worden. Sie begannen langsam zu essen.<br />
&#8220;Dann will ich nicht länger stören&#8221;, sagte der Mann am Tisch, &#8220;vielleicht sehen wir uns ja später noch an der Bar. Ich würde mich freuen.&#8221; Damit stand er auf, schaute ihr noch einmal tief in die Augen, verbeugte sich leicht und verließ das Restaurant in Richtung Hotelhalle.<br />
&#8220;Netter Kerl&#8221;, sagte ihr Mann zu ihr, &#8220;sehr sympathisch, oder ?&#8221;. Sie nickte und lächelte in sich hinein. &#8220;Und genau mein Typ&#8221;, dachte sie. Sie redeten, wie sie das immer taten. Nach fünfzehn Jahren Ehe waren sie immer noch verliebt. Auch der Gesprächsstoff ging ihnen selten aus. Nach einer knappen Stunde bezahlte ihr Mann die Rechnung.<br />
&#8220;Und was ist jetzt mit meiner Überraschung&#8221;, drängelte sie spielerisch ihren Mann. &#8220;Wart&#8217;s ab&#8221;, antwortete er kurz, &#8220;komm laß uns an der Hotelbar noch einen Cognac trinken bevor wir aufs Zimmer gehen!&#8221; Dabei grinste er.<br />
&#8220;Auf&#8217;s Zimmer&#8221;, fragte sie erstaunt, &#8220;hast du etwa&#8230;&#8230;&#8230;?&#8221; Für solche Überraschungen war ihr Mann schon immer gut gewesen. Sie lachte. &#8220;Du bist vielleicht einer! Und was ist mit meinen Sachen. Ich habe gar nichts mit.&#8221; Ihr Mann küßte sie intensiv und flüsterte anschließend in ihr Ohr: &#8220;Keine Sorge. Erstens brauchst du nichts und zweitens habe ich dein Beautycase im Auto. Ein Nachthemd ist da auch drin&#8221;. Er lachte sie an. &#8220;Vielleicht brauchst du es aber gar nicht&#8221;, flüsterte er geheimnisvoll.<br />
Sie erhoben sich und gingen in die Bar. Seine Frau hatte sich bei ihm eingehakt. Sie wußte, daß alle Männer in der Bar auf ihren Hintern schauen würden. Ihr Mann war ganz stolz darauf. Durch den String sah es von hinten aus, als wenn sie gar keinen Slip tragen würde. Ihre Pobacken zeichneten sich wunderschön durch den weichen Stoff des Rockes ab. Auch sie genoß die Blicke der Männer in der Bar.<br />
Sie erreichten die Theke und suchten sich zwei freie Hocker. Ihr Mann bestellte. &#8220;Zwei Cognac und ein paar Erdnüsse&#8221;, bestellte er beim Barmixer.<br />
Sie nahmen ihr Gespräch von vorher wieder auf. Sie erzählte von ihren Projekten, er hörte intensiv zu. Zwischendurch küßten sie sich. Nach einiger Zeit legte er seine Hand wie zufällig auf ihren Oberschenkel. Seine Finger streichelten zärtlich über den Stoff des Rockes.<br />
&#8220;Hm, tut gut;&#8221; sagte seine Frau zu ihm, &#8220;hör ja nicht auf&#8221;. Sie erzählte weiter. Seine Hand war in der Zwischenzeit etwas höher gewandert. So konnte er ihren Poansatz streicheln. &#8220;Laß das lieber&#8221;, flüsterte sie ihm ins Ohr, &#8220;sonst kann ich für nichts garantieren, du Schuft!&#8221; Er biß ihr als Antwort ins Ohrläppchen.<br />
Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. &#8220;Du mußt heute auch gar nichts garantieren, nur genießen, Liebling,&#8221; flüsterte er zurück. &#8220;Es wird nichts passieren was du nicht willst&#8221;, setzte er fort, &#8220;einfach nur genießen.&#8221; Damit stand er auf.<br />
&#8220;Ich hole unsere Sachen aus dem Auto. Sei bitte in genau fünfzehn Minuten in Zimmer 313&#8243;, sagte er bestimmt zu ihr. &#8220;In genau fünfzehn Minuten!&#8221; Damit verließ er die Bar. Sie wußte, daß ihr Mann wieder mal etwas Besonderes vorbereitet hatte. Es war immer gut gewesen in der Vergangenheit. Auch diesmal, das wußte sie, würde es wieder eine Überraschung für sie werden. Sie beschloß, es zu genießen. Und sie war riesig gespannt.<br />
Nach fünfzehn Minuten bezahlte sie und ging zu den Fahrstühlen. Den Mann von ihrem Tisch hatte sie in der Hotelbar nicht mehr gesehen. Sie hätte sich gerne mit ihm unterhalten.<br />
Sie fuhr in die dritte Etage. &#8220;313. Hier ist es&#8221;, dachte sie und versuchte die Tür zu öffnen. Sie mußte klopfen. Die Tür öffnete sich und ihr Mann stand darin. In der Hand hielt er einen schwarzen Seidenschal. &#8220;Komm, ich verbinde dir die Augen&#8221; sagte er zu ihr und band den Schal so zusammen, daß sie nichts mehr sehen konnte. &#8220;Ich führe dich&#8221;, flüsterte er und legte einen Arm um ihre Schulter. &#8220;Bist du gespannt?&#8221; fragte er leise. Sie nickte mit dem Kopf. Sie kannten sich eine Ewigkeit und sie wußte, daß ihr Mann ihr Wohlergehen im Kopf hatte. Also entspannte sie sich und ließ sich führen.<br />
Sie konnte nichts sehen. Sie hörte aber leise Musik im Hintergrund. Es roch nach brennenden Kerzen. Das Zimmer war schön warm. Etwa in der Mitte des Raumes blieben sie stehen. Ihr Mann reichte ihr ein kühles Glas.<br />
&#8220;Weißwein, mhh lecker&#8221;, sagte sie nach einem Schluck. &#8220;Kann ich eine Zigarette haben?&#8221;. Sie hörte, wie ihr Mann die Zigarette mit dem Feuerzeug anzündete. Er hielt sie ihr an die Lippen. Sie nahm einen tiefen Zug.<br />
Ihr Mann stand hinter ihr. Er küßte ihren Nacken und den Ansatz ihrer Schultern. Seine Hände glitten dabei von hinten über ihre Brüste. Das mochte sie sehr. Ihre Brustwarzen stellten sich auf. An ihren Pobacken konnte sie die Erektion ihres Mannes spüren. Seine Hände glitten streichelnd über ihren Bauch.<br />
Er öffnete ihren Rock und streifte ihn herunter. Anschließend zog er ihr langsam den Pullover über den Kopf. Nun trug sie nur noch ihre Strümpfe, ihre schwarzen Pumps und ihren schwarzen Slip. Sie begann, das Spiel zu genießen. Es erregte sie. Ihre Brustwarzen schwollen immer mehr an und verhärteten sich lustvoll, &#8220;Was soll ich nun tun?&#8221; fragte sie ihren Mann. Der legte einen Finger auf ihren Mund und erwiderte: &#8220;Nichts tun, nicht reden, nur genießen!&#8221; Dann küßte er sie leidenschaftlich und strich dabei über ihre schönen Brüste. Sie nahm noch einen Zug von der Zigarette. Ihr Mann nahm ihr das Glas ab und führte sie weiter. Nach ein paar Schritten forderte er sie auf sich hinzusetzen. &#8220;Das muß das Bett sein&#8221;, dachte sie. Ihr Mann drückte sie leicht nach hinten. Sie folgte den Anweisungen seiner zärtlichen Hände. Sie legte sich auf den Rücken. Das Bettlaken war kühl. Aber es war nicht unangenehm. Sie empfand den Unterschied zwischen der warmen Luft im Raum und dem kühlen Laken als wohltuend.<br />
Seine Hände glitten ihre Arme hinab und faßten ihre Hände. Er führte sie über ihren Kopf zum Kopfteil des Bettes. Mit ein paar Bewegungen band er ihre Hände fest.<br />
&#8220;Das hat er aber gut vorbereitet&#8221; dachte sie und ein Schauer lief durch ihren Körper.. Seine Hände glitten an ihr herunter. Sie streichelten ihre Brüste, wanderten über ihren süßen Bauch an den Außenseiten ihrer Hüften entlang. Er streifte ihr langsam den Slip herunter. Seine Hände fuhren am Oberschenkel herunter, faßten nach ihren Knöcheln. Sie bemerkte, daß er ihre Beine mit ein wenig Druck leicht spreizte und spürte, daß er ihre Beine ebenfalls festband. Jetzt war sie ihm ausgeliefert. Sie genoß es. Gleichzeitig spürte sie, wie ihre Erregung ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> anschwellen ließ. Die Dunkelheit vor ihren Augen machte das Empfinden ihrer Lust noch intensiver.<br />
Ihr Mann glitt mit seinen Händen wieder die Beine hinauf. Sie spürte seinen Körper auf ihrer Haut. &#8220;Er muß sich in der Zwischenzeit ausgezogen haben&#8221;, dachte sie, seine Haut fühlte sich warm an. Er begann sie von den Schultern abwärts zu küssen. Langsam glitt sein Mund zu ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen waren lustvoll empfindlich. Er begann an ihnen zu saugen und sie mit der Zunge zu stimulieren. Sie stöhnte.<br />
&#8220;Ja&#8221;, hauchte sie in sein Ohr, &#8220;mach weiter, knabber an ihnen!&#8221; Mit ganz leichtem Druck seiner Zähne saugte er intensiv an den Brustwarzen seiner Frau. Sie stöhnte etwas lauter. &#8220;Nicht mehr sprechen&#8221;, flüsterte er ihr ins Ohr, &#8220;genieß es einfach.&#8221; Sie genoß seine intensiven Berührungen. Ihr Kitzler war inzwischen auch erwacht. Sie konnte es spüren. Ihre Möse fühlte sich feucht an und ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> waren jetzt prall gefüllt und standen leicht auseinander.<br />
In der Zwischenzeit war ihr Mann mit seinem Mund tiefer gewandert. Über ihren Bauch hinweg näherte er sich mit seiner Zunge ihrem Schamhügel. Sie erschauerte. So geil war sie lange nicht gewesen. Der Seidenschal vor ihren Augen verhinderte jede Sicht. Sie konnte also nur spüren und intensiv genießen. Ihre Gedanken waren ausgeschaltet. Jeden Zentimeter ihres Körpers konnte sie fühlen. Die leichte Gänsehaut, die sie vor Erregung bekommen hatte, ihre feuchte Möse und ihre unendliche Geilheit. Sie stöhnte tief aus dem Bauch heraus.<br />
Ihr Mann hatte in der Zwischenzeit begonnen an ihrem Kitzler zu saugen. Wellen der Lust gingen von dort aus und strömten durch ihren Körper. Mit der Zunge teilte er ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>.<br />
Mit kreisenden Bewegungen streichelte er mit ihr ihren Möseneingang. Im Wechsel kreiste sein Zunge über ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> und im nächsten Moment drang er leicht mit ihr in sie ein. Ihre Lust wurde unendlich sinnlich. &#8220;Jetzt kann er alles mit mir machen&#8221;, ging es ihr durch den Kopf. Ihr Körper bäumte sich auf und sie versuchte, mit ihren Händen seinen Kopf zu fassen. Sie hatte vergessen, daß sie festgebunden war. Ihre Hände ruckten an den Fesseln. &#8220;Keine Chance&#8221;, sagte ihr Mann liebevoll und stieß mit seiner Zunge in ihre Möse. Sie hatte das Gefühl, daß sie gleich explodieren würde. Die Geilheit raste durch ihren Kopf.<br />
Plötzlich spürte sie zwei Hände auf ihren Brüsten. Die Hände ihres Mannes streichelten aber gleichzeitig ihre Schamgegend. Sie war maßlos überrascht. &#8220;Wem gehören diese Hände&#8221;, fragte sie in den Raum. Verwundert genoß sie aber gleichzeitig diese fremde Berührung.<br />
Ihr Mann antwortete nicht. Die fremden Hände begannen ihre Brüste zu streicheln. Ihre Erregung steigerte sich. &#8220;Vier Hände&#8221;, dachte sie noch, &#8220;eine ganz neue Erfahrung!&#8221; Dann hob die Lust sie wieder hinauf.<br />
Sie konnte einen anderen Geruch wahrnehmen, eine herbe Körperlotion. Nicht unangenehm, ein sehr männlicher Duft. Die Hände intensivierten ihre Bewegungen. Sie konnte spüren, wie ihre Brustwarzen, die jetzt sehr erregt waren, zwischen zwei Fingern leicht stimuliert wurden. Das mochte sie sehr. Gleichzeitig konnte sie spüren, wie ihr Mann zärtlich an ihrem Kitzler saugte und ab und zu mit der Zungenspitze in ihre Möse eintauchte. Sehr intensiv konnte sie dieses neue Gefühl genießen und ließ sich wieder in ihren Lusttaumel fallen.<br />
Die fremden Hände wanderten aufwärts. Sie streichelten ihre Schultern, ihren Nacken und glitten dann langsam wieder abwärts. Über die Brüste wanderten sie den Bauch hinunter. &#8220;Es sind angenehme Hände&#8221;, nahm sie war, &#8220;fest und bestimmend, aber zärtlich&#8221;. Ihr Mann hatte sich zurückgezogen. Sie konnte an den Bewegungen der Matratze spüren, daß er das Bett verlassen hatte.<br />
Der fremde Mann glitt gleichzeitig tiefer. Seine Hände wanderten jetzt zu ihren <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>. Aus ihrer Möse trat immer mehr Feuchtigkeit aus. Sie spürte, wie ihre <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> auseinandergezogen wurden. Ein Finger begann langsam in sie einzudringen. Mit der anderen Hand stimulierte der fremde Mann ihren Kitzler. Er rieb ihn zwischen zwei Fingern leicht hin und her. Heiße Wellen liefen durch ihren Unterleib. Sie konnte ihre Hitze auf der Haut spüren. Nicht mehr lange und sie würde sich in einem gewaltigen Orgasmus auflösen. Ihre Möse war jetzt naß wie lange nicht mehr. In kleinen Bächen floß ihr ihre Erregung zwischen den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a> hervor.<br />
Sie bemerkte, daß jemand ihre Fußfesseln löste. Ein Körper drängte sich zwischen ihre Beine. Es war nicht der Körper ihres Mannes. Der hatte sich zu ihr an das Kopfende gelegt und küßte sie leidenschaftlich. Dabei streichelte er ihre Brüste. Sie konnte das Gewicht des fremden Mannes zwischen ihren Beinen auf der Matratze spüren.<br />
Er kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln und streichelte ihre Oberschenkel. Unwillkürlich spreizte sie die Beine noch ein wenig weiter auseinander. Jetzt wollte sie es. Sie wollte den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> des fremden Mannes in sich spüren. Durch die Augenbinde wurde sie nicht abgelenkt. Im Gegenteil, alle Berührungen empfand sie viel intensiver.<br />
Sie spürte einen leichten Druck an ihren <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>. Sie hob ihr Becken etwas an und bot dem fremden Mann ihre Möse dar. Sie wußte, daß es ein erregender Anblick war. Ihr Mann hatte es ihr oft gesagt.<br />
Die Eichel des Mannes drang langsam in sie ein. Nur so tief, daß ihre vorderen Muskeln sie gut umschließen konnten. Der Mann bewegte sich nur ganz langsam vor und zurück. Nur seine Eichel überwand den Möseneingang. Sehr intensiv fühlte sie die pralle Eichel des fremden Mannes. Dann zog er sich ganz zurück. Sie fühlte sich plötzlich leer. Sie knurrte. Dann bemerkte sie wieder diesen leichten Druck an ihren <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schamlippen.html" rel="nofollow">Schamlippen</a>. Doch diesmal drang er in seiner ganzen Länge und heftig in sie ein. Der <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> füllte sie gänzlich aus. Der Mann hielt kurz inne. Sie genoß dieses Gefühl des fremden <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>es in ihr sehr.<br />
Dann begann er mit langen langsamen Stoßbewegungen sie zu ficken. Sie empfand diese gleitenden fordernden Bewegungen als ausgesprochen lustvoll. Ihr Becken begann die Bewegungen des Mannes aufzunehmen.<br />
Gleichzeitig spürte sie die Hände ihres Mannes auf ihren Brüsten. Sie wurde fast wahnsinnig vor Lust und spürte, daß sie sich gleich auflösen würde. Von ihrer Möse zuckten Lustblitze in ihren ganzen Körper. Ihr Kitzler glühte und die ersten Wellen ihres nahenden Orgasmus ließen ihren Körper zucken.<br />
Der fremde Mann stieß seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> mit gleichmäßigen Bewegungen in sie hinein. Sie näherte sich unabweislich ihrem Höhepunkt. Rote Wellen liefen hinter ihrer Augenbinde vorbei. Sie war jetzt ganz lustvoller Körper und wollte nur noch gefickt werden. Ihr Höhepunkt kam plötzlich und langanhaltend. Sie stöhnte und zuckte spastisch.<br />
Der fremde Mann hielt kurz in seinen Bewegungen inne. Dann nahm er seine Bewegungen wieder auf, diesmal schneller. Sie spürte, daß er gleich kommen würde. Nach ein paar wenigen Stößen begann der <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> des Mannes zu zucken. Sein Sperma floß heiß in sie hinein und füllte sie aus. Ihre Muskeln zogen sich rhythmisch zusammen. Nur ganz langsam ebbten die Wellen ihres ersten Höhepunktes ab. Der <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> des Mannes glitt aus ihr heraus. Sie konnte fühlen, wie das Sperma warm aus ihr herauslief.<br />
Sie dämmerte ein wenig weg. Gleichzeitig merkte sie, wie der Mann ihre Scham küßte. Er leckte mit seiner Zungenspitze um ihren Möseneingang herum. Dann begann er, an ihrem Kitzler zu saugen. Erneut stiegen Lustwellen in ihr auf. Nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber dafür sehr intensiv. Ein zweiter Orgasmus kam wie aus heiterem Himmel. Es mußte das Besondere dieser Situation sein, dachte sie. Völlig ermattet ließ sie sich zurücksinken. Der fremde Mann verließ das Bett.<br />
Nach einer kurzen Weile bemerkte sie, das ihr jemand die Handfesseln löste. Die Augenbinde wurde aufgeknotet. Der Raum lag im Dämmer. Nur ein paar Kerzen brannten. Ihr Mann saß grinsend neben ihr auf dem Bett. Er hielt ihr eine Zigarette und ein Glas Wein hin.<br />
&#8220;Na,&#8221; sagte er, &#8220;hat es dir gefallen?&#8221; Sie lächelte ihn an. &#8220;Wer war das ?&#8221;, fragte sie, &#8220;er war phantastisch!&#8221; Ihr Mann lachte. &#8220;Kannst du dich an den Mann an unserem Tisch erinnern?&#8221; Sie nickte. &#8220;Der?&#8221; &#8220;War doch genau dein Typ, oder?&#8221; grinste er verschmitzt und küßte sie auf den Nacken. Sie bemerkte, daß ihr Mann immer noch eine Erektion hatte. &#8220;Na, dem wollen wir aber mal abhelfen, oder?&#8221; sagte sie und begann seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> zu streicheln. Er legte sich neben sie auf das Bett.<br />
Ein Nachthemd brauchte sie diese Nacht nicht.</p>
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		<title>Der Dreier</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich heiße Birgit und bin 30 Jahre alt. Schon längere Zeit wollte ich einmal einen Dreier ausprobieren. Ich sprach mit meinem Mann darüber, und da auch er Lust verspürte, sich von zwei Frauen verwöhnen zu lassen, gaben wir eine entsprechende Anzeige in HW auf. Unter all den Zuschriften suchten wir uns diejenige aus, die uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich heiße Birgit und bin 30 Jahre alt. Schon längere Zeit wollte ich einmal einen Dreier ausprobieren. Ich sprach mit meinem Mann darüber, und da auch er Lust verspürte, sich von zwei Frauen verwöhnen zu lassen, gaben wir eine entsprechende Anzeige in HW auf. Unter all den Zuschriften suchten wir uns diejenige aus, die uns beiden spontan zusagte. Wir riefen also die Mone, so hieß die 22jährige Frau, an und verabredeten uns fürs Wochenende. Wie sich herausstellte, wohnte Mone nur 15 Kilometer von uns entfernt. Wir trafen uns also samstagsabends, um gemeinsam etwas trinken zu gehen und um uns erst einmal kennenzulernen. Da wir uns sofort gut verstanden, luden wir Mone noch zu uns nach Hause ein.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p>Zu Hause angekommen, öffneten wir noch eine Flasche Sekt und redeten über alles Mögliche. Irgendwann kam das Gespräch auf Urlaub und Bilder. Also stellte Achim den Dia-Projektor und die Leinwand auf, holte die Bilder von den Malediven und begann, uns diese zu zeigen. Dazu saßen Mone und ich auf dem Sofa und mein Mann hinter uns, damit er den Projektor bedienen konnte. Schon kurz nachdem wir das Licht gelöscht hatten, spürte ich die zärtlichen Hände von Achim an meinem Nacken. Er kraulte und streichelte mich langsam, und sanft. Mit einem kurzen Blick zur Seite sah ich, daß er auch Mone zärtlich im Nacken massierte. So ging das eine ganze Weile, während Mone und ich die Berührungen sichtlich und hörbar genossen. Langsam tasteten sich die Hände bzw. die eine Hand von meinem Mann über meine Schulter nach vorne, wo sie leicht über die Brust strich und die Brustwarze nur zufällig berührte. Der Stoff meiner Bluse erhöhte den Reiz seiner Berührungen, und ich wurde langsam scharf. In diesem Moment wünschte ich mir, er möge nie mehr aufhören, mich so zu streicheln. Doch leider zog er in diesem Moment seine Hand schon wieder weg!</p>
<p>Ich hörte ein leichtes Stöhnen und sah, daß er nun Mones Brüste in der gleichen Weise berührte. So ging das nun eine gute halbe Stunde weiter. Mone und ich saßen auf dem Sofa, genossen die Berührungen, wurden immer schärfer, während vor uns verschiedene Bilder sich ablösten. Plötzlich sagte Achim: &#8220;So, das war das letzte Bild, ich werde mich jetzt mal zu euch setzen!&#8221; Und schon saß er zwischen uns. Er streichelte unsere Knie und schob dann seine Hände in Richtung Schenkel. Klatschnaß wie wir schon waren, öffneten wir unsere Beine wie von selbst. Obwohl Achim unsere Erregung bemerkte, zog er seine Hände wieder weg und schlug vor, daß Mone und ich uns gegenseitig ausziehen und verwöhnten sollten.</p>
<p>Langsam, Knopf für Knopf, öffnete ich Mones Bluse, während sie dasselbe bei mir machte. Achim saß uns gegenüber und beobachtete uns. Nachdem ich Mone die Bluse ausgezogen hatte, spielte ich mit einem Finger um Mones BH. Langsam glitten meine Finger, einer nach dem anderen, unter ihren BH. Ich streichelte über ihre bereits steife Warze, nahm die ganze Brust in die Hand, drückte sie zärtlich, um dann wieder mit einem Finger an ihrer Warze zu spielen. Mone hatte mir schon meinen BH ausgezogen und massierte meine Brüste, zwirbelte meine Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich mußte schon laut stöhnen und sehnte mich danach, mein geiles Loch gestopft zu bekommen. Nun zog ich Mone den BH aus und liebkoste ihre Brüste mit dem Mund, sog ihre harten, großen Warzen ein und spielte mit der Zunge daran. Auch sie stöhnte laut. Da bemerkte ich, daß Achim nun vor uns stand. Er hatte sich schon ausgezogen! Er setzte sich wieder zwischen uns aufs Sofa. Mone beugte sich hinunter, um seinen schon steifen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> in den Mund zu nehmen. Dabei streichelten ihre Hände den Brustkorb, spielten mit den Brusthaaren und verwöhnten so meinen Mann.</p>
<p>Ich kniete mich vor Achim, streichelte seine Schenkel, zuerst mit den Händen, dann mit der Zunge. Ich arbeitete mich bis hoch zu seinen Eiern, sog sie abwechselnd in den Mund, um ihn so gleichzeitig verwöhnen zu können. Nach einer Weile wollte ich jedoch auch den Fickstab blasen, also wanderte meine Zunge den Schaft hinauf. Auf ein Zeichen von mir ließ Mone den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> los, so daß ich ihn in den Mund nehmen konnte. Nun verwöhnte sie den Sack und ich den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>. Bei dieser Behandlung fing nun auch Achim an zu stöhnen. Mone und ich zogen schnell unsere Röcke aus (Slips hatten wir sowieso nicht an) und knieten uns vor den &#8220;Meister im Aufgeilen&#8221; hin. Er faßte uns von hinten zwischen die Beine, kraulte unsere Schamhaare, legte seine Hand darauf und zog sie langsam nach hinten. Ich wurde immer geiler, der Saft floß geradezu aus meiner Möse und so konnte ich auch ein &#8220;Jaaa, bitte weiter&#8221; nicht unterdrücken, als seine Finger zuerst den Kitzler und dann meine Fotze berührten.</p>
<p>Mone neben mir schien auch schon auszulaufen, auch sie stöhnte laut. Achim wußte, wie meine Geilheit noch zu steigern war. Er ließ von mir ab, kniete sich hinter Mone und steckte staunen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> in ihre Fotze und fickte sie langsam, sichtlich jeden Zentimeter genießend. Ich legte mich so unter Mone, daß wir uns gegenseitig lecken konnten. Zum ersten Mal konnte ich schmecken, wie geil sie war! Immer noch geiler werdend, legte ich mich auf den Rücken und bat Achim, jetzt auch mich endlich zu bumsen. Mone schien schon kurz vor dem Orgasmus zu stehen, deshalb kam Achim meiner Bitte nur zu gerne nach. Nun wurde ich verwöhnt. Während mein Mann mich fickte, massierte Mone wieder meine Brüste mit den Händen und mit dem Mund. Der Raum war erfüllt von unserem Stöhnen.<br />
Wir sehnten uns nach einem Orgasmus, wollten aber gleichzeitig das süße Gefühl des Geilseins noch auskosten. Mone legte sich nun auf den Rücken, Achim kniete seitlich von ihr. Sie blies seinen Riemen und er massierte und knetete ihre Brüste. Ich legte mich mit dem Kopf zwischen Mones Beine. Langsam und ganz sanft suchte meine Zunge ihren Kitzler. Ich leckte ihn zärtlich, zog mit den Zähnen daran und leckte ihn wieder. Die ganze Zeit streichelte ich über ihren Bauch und ihre Schenkel. Mone zuckte schon heftig mit den Hüften und verlor vor lauter Stöhnen den <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>! Da steckte ich einen Finger in ihre Möse und bewegte mich hin und her, raus und rein. Meine Zunge setzte ihr Spiel dabei fort. Immer wilder wurden Mones Bewegungen und immer lauter ihr Stöhnen, bis es ihr mit einem lauten &#8220;Jaaaa!&#8221; kam.</p>
<p>Wir streichelten sie noch, bis ihr Orgasmus verklungen war. Nun wollte ich meinen Abgang haben! Ich kniete mich hin und streckte meinem Mann den Hintern hin. Es gibt für mich nichts Schöneres, als von hinten die Möse gestopft zu bekommen. Langsam schob Achim seinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> also in mich hinein. Mone hatte sich nun unter mich gelegt. Ihre Zunge suchte sich nun einen Weg zu meinem Kitzler. Mein Mann zog seinen Freudenspender ganz langsam heraus, um ihn gleich danach wieder langsam in mich hineinzustoßen. Allmählich steigerte er das Tempo. Da meine Erregung in gleichem Maße stieg und Mone dies wohl spürte, wurde auch ihr Zungenspiel immer schneller. Ich spürte schon meinen Orgasmus kommen, als auch Achim sein &#8220;Oh ich komme&#8221; ausstieß.</p>
<p>Erschöpft aber glücklich und befriedigt lagen wir drei da, sahen uns an und lachten. Von da an trafen wir uns öfter und hatten jedesmal großen Spaß. Auch heute noch treffen wir uns mit Mone und noch immer macht es uns Freude, uns gegenseitig zu verwöhnen. Klar, daß wir nun alle drei gemeinsam durch die HW-Kontaktanzeigen blättern. Vielleicht picken wir uns mal einen &#8220;Mitspieler&#8221; für Mone heraus, wer weiß!</p>
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		<title>Auf dem Weg nach Hause</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Spät Abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpaßt. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken und plötzlich bat mich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spät Abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpaßt. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken und plötzlich bat mich die die auf dem Rücksitz platz genommen hatte, anzuhalten weil sie mal raus müßte. Ich blinkte und bog rechts ab in einen kleinen Feldweg ein und ließ sie aussteigen.<br />
Doch was war das? Sie stellte sich nicht seitlich neben den Wagen, wo sie vor unerwünschten Blicken geschützt wäre, sondern vor den Wagen, schob den Rock über ihre Hüften und da schoß auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor.<br />
Im Scheinwerferlicht sah man, daß ihre Möse kaum behaart war. Der Anblick machte mich irre geil. Ich blickte zur Seite und betrachtete meine andere Mitfahrerin, die wie gefesselt ihre Freundin beobachtete. Sie trug einen schwarzen Lederrock und einen engen hellen Pulli unter sich zwei wohlgeformte Titten abzeichneten. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihre Schenkel. Sie machte keine abwehrende Bewegung. Dadurch ermutigt schob meine Hand zwischen ihre gut gebauten Schenkel.<br />
Ihr Blick war starr auf ihre Freundin gerichtet.<br />
Schon durch den dünnen Stoff ihres Slips konnte ich die nasse Möse spüren.</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Vorsichtig schob ich ihr Höschen etwas zur Seite. Sie stöhnte kurz auf, als mein Finger in ihre Möse eindrang.<br />
Endlich befreite sie auch meinen Pint, dem es schon viel zu eng geworden war.<br />
&#8220;Dein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> macht mich irre geil&#8221; hauchte sie und da hatte sie ihn auch schon in ihrem kleinen Bläsermund und saugte lustvoll daran rum. Junge hatte die ein flottes Mundwerk.<br />
Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich Marion, die unser Spiel durch die Seitenscheibe beobachtete. Der Rock war immer noch über die Hüften gerafft, und die Hand steckte zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihren Schlitz.<br />
Ihre Augen waren halb geschlossen und der Atem ging keuchend. Währenddessen hatte sich die Andere ihren roten Slip heruntergezogen und nahm nun auf meinem Schoß Platz. Mit einem gekonnten Griff nahm sie meinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>, führte ihn zu ihrer heißen Möse und schob ihn langsam, aber zielstrebig hinein. Sie war eng gebaut und so schloß sich ihr Futteral ganz eng um meinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a>.<br />
Endlich begann sie ihren heißen Ritt, wobei abwechselnd kreisende Bewegungen mit ihrem Becken machte und dann ihre Muskeln anspannte, wobei mein Lümmel herrlich durchgeknetet wurde. So dauerte es gar nicht lange, bis ich ein wohliges kribbeln in meinem Becken bemerkbar machte, das sich weiter verstärkte, bis es sich plötzlich Explosionsartig entlud.<br />
Als meine Partnerin das zucken meines Pintes bemerkte, verlangsamte sie ihre Bewegungen, preßte ihre Schenkel zusammen und saugte so auch noch den letzten Rest des heißen Saftes heraus. Dabei kam es auch ihr und sie sank erschöpft auf den Beifahrersitz.<br />
Ich stieg aus, wollte mich anziehen, doch ich hatte die Rechnung ohne meine andere Mitfahrerin gemacht.<br />
Ehe ich mich versah, hatte sie schon den halb erschlafften Pimmel im Mund und nach ein paar zusätzlichen Wichsbewegungen war er schon wieder einsatzbereit.<br />
Sie legte sich auf die Motorhaube, zog ihre Schenkel an sich und zum Vorschein kam das rosige Fleisch ihrer Möse, das im Scheinwerferlicht feucht schimmerte. Gerade wollte ich in sie eindringen, als sie plötzlich schwer atmend ausrief &#8220;Nein, nicht darein!&#8221;. &#8220;Nimm den Hintereingang!&#8221;. Sie legte ihre Beine über meine Schultern, umfaßte mit ihren Händen meinen Arsch und zog mich langsam auf sich zu, wobei mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> immer tiefer in ihren braunen Bär eindrang. Sie war viel temperamentvoller als ihre Freundin. Sie röchelte, stöhnte und schrie während mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> ihren Arsch bearbeitete und unter ihrem Pulli sah man zwei herrliche Titten, die ihm Rhythmus ihres Beckens mitwippten.<br />
Das machte mich natürlich sofort neugierig und ich beugte mich etwas vor.<br />
Dabei schob sich mein <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> noch etwas tiefer zwischen ihre beiden gut geformten Backen. Ein halb ersticktes röcheln war die Antwort darauf. Schnell schob ich den Pulli nach oben und konnte daraufhin ihre Titten bewundern.<br />
Ihre purpurfarbenen Zitzen waren steil aufgerichtet und luden zum lecken und knabbern ein. Ihren Knospen wurden unter der Arbeit meiner Zunge noch härter und als ich versehentlich leicht hineinbiß da schrie sie laut auf und japste nach Luft. Ich merkte, wie es ihr kam.<br />
Der Saft ihrer heißen Möse lief in Strömen an ihr herunter, über meinen <a target="_blank" href="http://www.erotischesexgeschichten.net/link/Schwanz.html" rel="nofollow">Schwanz</a> und verschwand dann irgendwo in ihrer Ritze. Bei dem geilen Anblick konnte auch ich nicht mehr an mich halten und schoß ihr eine volle heiße Ladung in den Arsch.<br />
Durch die Scheibe konnte ich die Andere beobachten, die unserem Treiben zuschaute und dabei fleißig ihren Kitzler massierte. Zwischen ihren Schenkeln waren noch ein paar Spermaflecken zu entdecken, welche sich durch ihre Handarbeit bald ihn den Haaren ihrer Möse verteilt hatten. Auch ihr kam es kurz nach uns und sie sank erschöpft in den Sitz.<br />
Als wir dann wieder angezogen waren, brachte ich die beiden noch nach Hause, denn in der heutigen Zeit weiß man ja nie, was zwei Mädchen alleine so alles passieren kann.</p>
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