Ficken und noch mehr ficken in Paris

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Diese Geschichte stammt von der Autorin „Mia Remmord“ unter der ISBN-Nummer 9783837020045.

Es ist Morgen, ich wache auf und schaue den Mann neben mir im Bett an. Woher nimmt er nur diese sexuelle Energie? Woher diese Lust? Woher diese Leidenschaft? Woher seine Geilheit? Ich streichle langsam von seiner Brust über seinen Bauch zu seinem Becken. Meine Fingerkuppen lasse ich sanft über seinen schlafenden Riesen gleiten.

Ich kann mich gut an das Gefühl erinnern, als ich ihn zum ersten Mal in mir gespürt habe. Ein unvergesslicher Moment, der mein Leben verändert hat. Auch erinnere ich mich in diesem Moment daran mit welcher Leichtigkeit er mich dazu gebracht hat, dass ich ins Bett mit einem seiner Freunde gegangen bin. Und auch wie klein der Schritt an diesem Abend gewesen ist, bis beide Männer gleichzeitig in mich eindringen konnten.

Das ist lange her. Aber nun wollen er und Leo genau das mit mir genießen. Zwei dominante Männer wollen mich als ihr Sexspielzeug im Bett.

Ganz in Gedanken versunken habe ich beiläufig den vor mir liegenden Schwanz ergriffen und etwas mit ihm gespielt. Er steht schnell und ist hart und einsatzbereit.

Ich beuge mich zu ihm hinüber und nehme ihn fest zwischen meine Lippen. Er schmeckt so gut und fühlt sich gut in meinem Mund an. Dann lasse ich ihn immer wieder zwischen meinen Lippen rein und raus gleiten. Ganz langsam, zärtlich, behutsam.

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Nicht ein einziges Mal lasse ich ihn aus meinem Mund. Ich verwöhne ihn sehr gern auf diese Art. Er genießt nicht nur meine Lippen, sondern auch meinen Anblick mit seinem Schwanz zwischen meinen Lippen. Jetzt sieht er allerdings nur meinen Hinterkopf.

Aber er fühlt meine Arbeit. Ich weiß dass er mittlerweile wach ist, denn er stöhnt hörbar unter meinem Lippenspiel. Dann endlich schmecke ich ihn. Meine Arbeit wird belohnt, als er in mir kommt.

Tropfen für Tropfen schlucke ich seinen Saft, bis mein Mund davon befreit ist.

„Ich mag deine Geilheit am Morgen, Mia.“ Mein Professor ist wach. Ich drehe mich zu ihm um und gebe ihm einen Kuss auf die Lippen. „Wollen wir hier oder unten Frühstücken?“ Da muss ich nicht lange überlegen. „Unten, da ist mehr Auswahl.“ „Dann komm, Mia.

Starten wir in den Tag, machen uns frisch und gehen runter.“ Ein letzter kurzer Kuss und wir gehen ins Bad. Nach einer halben Stunde sind wir beide mit allem fertig. Wir entschließen uns beide für sportliche Kleidung. Ich ziehe meine graue, kurze Sporthose an und dazu die passende graue Jacke.

Auf Wunsch von Hans ohne Unterwäsche. Mir soll es recht sein, es fällt trotz kurzer Hosen niemand auf. Auch Hans geht in Grau und im Partnerlook sind wir bereit zum Gehen.

Wir gehen zur Tür, als Hans mich plötzlich stoppt. „Du hast was vergessen.“ Ich schau ihn fragend hinterher, als er kurz ins Bad geht.

Zurück kommt er mit dem kleinen Plug. Oh Gott, er denkt wirklich an alles. „Dreh dich um.“ Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, beuge mich etwas nach vorn und stütze mich an der Wand ab. Anschließend zieht mir Hans meine Hose nach unten.

Er streichelt mir über meinen Po und drückt mir mit der anderen Hand den Plug in meinen Hintern. Mit ein wenig Druck auf den Plug kontrolliert er, ob er gut sitzt. Dann greift er in meine Jackentasche, entnimmt ihr mein Blackberry und macht ein Foto von meinem Hintern. Dabei achtet er darauf, dass mein Hintern und der Plug gut zu sehen sind und das er auch meine Pussy mit auf das Bild bringt.

Klick, Klick. 2 Fotos sind fertig. Es wird das erste Mal sein, das ich einen Plug den ganzen Tag tragen werde. Einerseits ein beängstigendes Gefühl, andererseits ein sehr erregendes Gefühl.

Jetzt wird es aber Zeit zum Frühstück zu gehen.

Mit seiner Hand auf meinem Po gehen wir zum Fahrstuhl, fahren hinunter und gehen in den Frühstückssaal. Wir steuern direkt auf einen ruhigen Tisch zu und lassen uns als Erstes einen Cappuccino bringen, bevor wir uns beide ein kontinentales Frühstück servieren lassen. Auch wenn ich eher Nutella am Morgen mag, so brauchen wir beide heute etwas Kräftigeres. Der gestrige Tag war anstrengend und heute so ist meine Vermutung wird auch nicht weniger anstrengend.

Wir genießen beide das Frühstück und beenden es mit einer Zigarette im Kaminzimmer des Hotels.

Ich habe mich in einen Papasansessel gesetzt und mein Professor sitzt rechts von mir. Ich drehe mich auf die Seite und schau ihn an. Dabei ziehe ich meine Beine hoch und mache es mir bequem. „Jeder der dich jetzt von der Seite sieht, kann deinen Plug erahnen.“ Durch meine Sitzposition spannen meinen Shorts sehr an meinem Po und das Ende des Plugs drückt sich etwas durch.

Ich nehme es lachend zur Kenntnis und beobachte meinen Professor, wie er in mein Handy etwas eintippt. „Schickst du es ab?“ Er reicht mir das Telefon und ich schaue auf das Display. Ich sehe die Nummer von Leo, das Bild von meinem Hintern mit Plug und lese, was mein Professor schon getippt hat. „Dieser fick freudige Arsch lädt dich zum Sandwich ein.“ Ich schau meinen Professor an.

„Muss das so sein?“ Er schaut mich an. „Ja, schicke es ab.“ Das sind die Momente, wo er mir zeigt, dass ich für sein Geld und seine Geschenke mehr tun muss als nur nett auszusehen.

„Sende es.“ Noch einmal wiederholt er seinen Wunsch und ich drücke auf senden. Ich schalte meine Gedanken ab und rauche meine Zigarette zu Ende. „Was hältst du von Sauna?“ Mein Professor lenkt das Thema bewusst in eine andere Richtung.

Ich überlege kurz. „Nein, mit dem Plug im Hintern wäre das nicht gut. Sonst wird aus dem Plug ein Heizstab.“ Hans muss schmunzeln. „Massage?“ Das ist etwas was ich mag.

„Gern, das können wir machen.“ Hans winkt einen Angestellten des Hotels zu sich und organisiert eine Wellnessbehandlung in wenigen Minuten. Bevor wir aufstehen, meldet sich mein Blackberry mit einem Ping. Ich schaue drauf und lese eine Nachricht von Leo. „Wäre der Wunsch nach einer anschließenden Nacht mit ihr allein zu viel verlangt?“ Die Nachricht war wohl nicht für mich bestimmt.

Ich reiche meinem Professor mein Telefon. „Er sollte vor lauter Vorfreude drauf achten, wem er was schickt.“ Er nimmt das Telefon, liest und schmunzelt. Noch zögert er und schaut mich sehr intensiv an. „Gib ihm die Nacht mir dir.

Er wird dir gut tun.“

Viel Gegenwehr macht an dieser Stelle keinen Sinn. Unser Arrangement sieht vor, das ich auch mit Freunden meines Professors ins Bett gehen könnte. Hier kommt noch hinzu, dass ich mit Leo schon Sex hatte und wir mit ihm gerade ein Sandwich vereinbart haben. Ob er dann noch weiter Sex mit mir in der Nacht haben wird, ist damit keine Frage mehr meines Wollens, sondern seines Könnens.

„Antworte du ihm.“ Mit diesen Worten reicht mir mein Professor mein Telefon zurück. Toll, was soll ich ihm schreiben? Ich überlege kurz und antworte ihm mit den Worten „Du kannst anschließend die Nacht mit mir verbringen.“ Der Schreck das er mir die Frage geschickt hat sollte durch die Vorfreude auf den Tag und die Nacht schnell weg sein. Damit schalte ich mein Telefon Offline und stecke es ein. Es ist Zeit zu gehen.

Mein Professor reicht mir die Hand und hilft mir aus dem Papasansessel. Hand in Hand gehen wir Richtung Wellnessbereich.

Es dauert nicht lange und wir sind da. Die Angestellten weisen uns den Weg in einen Raum. Angekommen muss mir mein Professor den Satz “ Tirez vers le haut et les mettre à mentir sur la“ übersetzen.

„Zieh dich aus und lege dich auf die Liege.“ Wir ziehen uns aus und legen uns auf die Massageliegen. Die Frau legt auf uns beide noch ein Handtuch und verlässt kurz den Raum. „Ich hoffe, du genießt den Plug noch immer.“ Oh mein Gott, der Plug. Wie irritiert muss die Hotelangestellte geschaut haben, als sie ihn beim zudecken sah? Mein Professor lacht mich an.

„Du wolltest es und hast dich drauf gefreut. Jetzt genieße es.“ Ich bin gerade etwas unsicher. Das verstärkt sich, als die Frau mit einem Mann zurückkommt. Während die Frau zu meinem Professor geht, kommt der Mann zu mir.

Beide bereiten noch verschiedene Öle vor, bevor sie die Handtücher entfernen.

Ich rede mir ein, dass der Masseur nicht das erste Mal eine Frau mit Plug auf seiner Massageliege hat. Zumindest macht er keinen überraschten Eindruck. Ganz routiniert verteilt er Sesamöl auf meinem ganzen Körper. Dann beginnt er es einzumassieren.

Er ist aber merklich bemüht, die Stelle mit meinem Plug weiträumig zu umgehen. Dennoch berührt er ihn ein paar Mal während der Massage. Mit ist es jetzt auch egal. Ich schließe die Augen und genieße einfach diese ÖL Massage, die meinen ganzen Körper einschließt.

Dann drehe ich mich um und der Masseur setzt seine Arbeit auf der anderen Körperhälfte fort. Wieder tropft Öl auf meinen ganzen Körper. Nur meine Pussy ist tabu. Er beginnt mich zu massieren.

Arme, Schultern, Brüste, Bauch, Beine und Füße. Ich muss einfach einen Blick auf seinen Schritt werfen. Nichts, keine Beule. Entweder ist er ein absoluter Profi oder schwul.

Andernfalls kann ich es mir nicht erklären, dass er mich am ganzen Körper massiert und nicht erregt wird.

Mein Professor scheint meinen Blick zu bemerken. „Keine Angst, er ist schwul. Sonst hätte ich es nicht zugelassen, dass er dich massiert.“ Ich nicke ihm dankend zu und bin aber froh, als die Massage zu Ende ist. Mein Professor drängt zur Eile.

Er möchte schnell zurück in unsere Suite. Wir ziehen uns schnell an und verlassen den Massagebereich. Zum Fahrstuhl sind es nur wenige Schritte. Die Wartezeit auf den Fahrstuhl verkürzen wir uns mit einem sehr gefühlvollen Zungenkuss, während seine Hände erst durch meine Haare fahren und schnell zu meinen Brüsten kommen.

Er schafft es mich schnell durch diese Berührungen geil zu machen. Aber bevor wir uns zu sehr hineinsteigern, kommt der Fahrstuhl und wir steigen ein. Ich kenne seinen Gesichtsausdruck gut genug um zu wissen, dass er jetzt Sex möchte. Ohne Unterbrechung bringt uns der Fahrstuhl auf unsere Etage und wir gehen ins Zimmer.

Kaum ist die Tür geschlossen, zieht er mir Jacke und Shorts aus.

Während sich mein Professor ebenfalls auszieht, stehe ich nackt vor ihm und warte. Sein Schwanz hat schon eine beachtliche Größe, auch ohne das ich ihn anfasse. Hans reicht mir noch einen Haargummie vom Tisch. Ich nehme ihn und binde meine Haare zusammen.

Kaum fertig zieht mich Hans zu sich. Wir küssen uns so leidenschaftlich, wie wir es schon so oft getan haben. Sein Hand greift zu meinem Po und presst fest auf ihn. Unwillkürlich drückt er damit auch auf meinen Plug und erzeugt ein geiles Gefühl in mir.

Er ahnt es und drückt noch mehrmals darauf und hört zufrieden mein Aufstöhnen.

Plötzlich hebt er mich hoch und trägt mich zum Tisch bei der Wand. Hans setzt mich davor ab und drückt mich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Meine Arme lege ich flach auf die Tischplatte. Auch wenn er mich kurz allein lässt erhebe ich meinen Oberkörper nicht.

Immer wenn er mich so platziert, möchte er das ich in der Position bleibe. Ich warte also bis Hans zurück kommt. Er geht um den Tisch herum und fasst meine beiden Handgelenke. Er zieht sie zu sich und ich strecke dadurch meine Arme.

Wieder legt er eine Krawatte um meine Handgelenke. Diesmal eine für beide Hände. Er zieht sie recht straff zu. Dennoch achtet er darauf, das es mir nicht weh tut.

Das andere Ende der Krawatte bindet er um den 2.

Ring, der in Tischhöhe ebenfalls für die Gardinen gedacht ist. Mit einem Ruck zieht er die Krawatte straff, bindet einen Knoten um den Ring. Damit sind meine Arme straff gezogen und nur durch das Stellen auf die Zehenspitzen, kann ich den Druck etwas mildern. Aber noch ist es nicht nötig.

Hans tritt hinter mich. „Du weisst, das du heute mehrfach gefickt wirst?“ Ich nicke als Antwort, denn ich hab keine Ahnung warum er mich das fragt. „Wie fühlst du dich dabei?“ „Du weisst, das ich jeden Sex mit dir geniesse, Professor“ Schon saust der erste Schlag auf meinen Hintern. Spürbar, nicht schmerzhaft.

Dem ersten folgen weitere. „Bereust du, das du jetzt gefesselt vor mir stehst?“ Nein das tue ich nicht und sage es ihm auch. Hans geht zum Nachttisch und holt die Champagner-Flasche von Gestern. „Darf Leo auch die Flasche nutzen?“ Das verneine ich.

Das ist etwas zwischen Hans und mir. Hans tritt hinter mich und spreizt meine Beine etwas. „Geniesst du es, wenn ich dich in den Hintern vögel? Wieder nicke ich.

„Hat es dir gefallen, dem Masseur deinen Plug zu zeigen?“ Was soll ich da antworten? „Nein, es hat mich gestört, aber zum Rausnehmen war es zu spät.“ Wieder folgen mehrere Schläge auf meinen Hintern.“Ich möchte nicht, das du jetzt stöhnst.“ Mit diesen letzten Worten dringt mein Professor mit dem Schwanz in mich ein. Kein Fingern, kein Lecken, kein Vorspiel.

Er folgt nur seinen Trieb. Er geniesst es, mich zu poppen und fühlt dabei genau wie ich den Plug in meinem Hintern. Für ihn ist es eine zusätzliche Stimulation. Für mich ist es ein Vorgeschmack darauf, wenn ich ihn und Leo in mit spüren werde.

Immer wieder stößt er heftig zu.

Ich habe Mühe mein Stöhnen zu unterdrücken, aber ich schaffe es. Hans dagegen wird immer Lauter. Sein rein und raus zu fühlen ist unbeschreiblich geil in diesem Moment. Doch durch das Verhindern meine Stöhnens will bei mir auch kein Orgasmus aufkommen.

Das ist mir aber egal, solange ich diesen Moment geniessen kann und seinen Schwanz in mir spüren kann. Was für eine Kraft er in diese Stösse legt. Sein Becken hämmert dabei immer wieder auf meinen Po und lässt mich den Plug ganz intensiv fühlen. Hans aber hält seine Lust nicht länger zurück und kommt in meiner Pussy.

Durch den wenigen Platz in mir ist das Pulsieren von seinem Schwanz noch intensiver zu fühlen als sonst. Beide geniessen wir es in diesem Moment, bis er er sich aus mir zurück zieht und sich in den Sessel neben dem Tisch setzt. Ich drehe meinen Kopf und schau ihn an.

Während er sich im Sessel eine Zigarette ansteckt, liege ich mit lang gezogenen Armen gefesselt mit dem Oberkörper auf dem Tisch. Reden möchte niemand von uns in diesem Moment.

Beide geniessen wir nur die gerade erlebte Lust. Es dauert eine Weile, bis Hans die Zigarette ausdrückt. Er kommt zu mir, löst die Krawatte von meinen Handgelenken und trägt mich zu dem Sessel, in dem er gerade saß. Er setzt sich hinein und ich setze mich auf seinem Schoß, schmiege mich an ihn und geniesse seine Berührungen.

Ich lege meinen Arm um ihn und meinen Kopf auf seine Schultern. Mit einem Arm hält auch er mich fest, so das eine sehr intime Nähe entsteht. Da beginnt er mich mit der anderen Hand zu fingern, ganz zärtlich. Ich spüre, das er mir nach der Befriedigung seiner Lust auch einen Orgasmus verschaffen möchte.

Und mit dieser Nähe zu ihm ist es ein ganz besonderer Moment.

Er fingert immer weiter, streichelt meine Lippen, meine Perle. Durch den Sex vorher reagiert meine Pussy dermaßen schnell, das jeder Nerv in mir wie elektrifiziert ist. Noch immer stöhne ich nicht laut, aber er kann an meiner Atmung erkennen, das er auf dem richtigen Weg ist. Ich hebe noch etwas mein Bein an, damit er freie Bahn hat.

Dann komme ich auch schon in seinen Armen. Mein ganzer Körper zuckt durch seine Berührungen. Ich halte mich fest an ihn und presse meinen Kopf noch fester an seine Schulter. Durch meinem ganzen Körper schießen Blitze und Lustwellen abwechselnd durch jede Faser.

Er hat das Tor geöffnet, hinter der meine Geilheit schlummert. Und die lasse ich ihn in den nächsten Augenblicken ganz nah fühlen und geniessen

Dann kann ich nicht anders. Ich suche seine Lippen und küsse diesen Mann, der so viel für mein Leben bedeutet. Mein Kuss lässt ihn fühlen, wie sehr ich seine Dominanz im Alltag und im Bett geniesse.

Wie sehr ich es geniesse mich ihm hinzugeben, nachdem er meine devote Ader entdeckt hat. Es ist ein schöner Jahrestag, den er mir ermöglicht. Mit jedem kommenden Fick wird er mich fühlen lassen, wie geil ihn meine Lust und Leidenschaft macht, die ein Mann vor 9 Jahren in mir mit dem ersten Eindringen in meine Körper geweckt hat.


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