Nachmittag mit Ingrid

Autorin: SexorzistMünchen Hauptbahnhof. Ich steige aus dem Zug. Am Bahnsteig steht schon Ingrid, meine Bekanntschaft von der letzten Geschäftsreise. Sie ist so anziehend, wie ich sie in meiner Erinnerung habe. Ingrid trägt ein weit ausgeschnittenes Kleid und, wie ich beim Näherkommen bemerke, keinen BH. Ihre festen prallen Brüste zeichnen sich unter dem dünnen Stoff des Kleides ab. Wir sind beide leicht exhibitionistisch eingestellt und so begrüßen wir uns mit einem langen sinnlichen Zungenkuß, ohne dass sich unsere Lippen berühren.

Ein junges Mädchen, dass neben uns steht, sieht uns frech an. Als Ingrid dies bemerkt greift sie mir in den Schritt und beginnt langsam meinen Schwanz zu massieren. Immer wilder wird unser KuJ3. Ich greife mit der einen Hand an Ingrids Po und schiebe langsam das kurze Kleid nach oben. Ingrid trägt einen Stringtanga und für unsere Beobachterin wird der Blick frei zu Ingrids Backen. Meine andere Hand gleitet sanft über den dünnen Stoff, der ihre erregten Nippel verhüllt.

Meine Begleiterin massiert mein Glied immer stärker. Wir sehen hinüber zu dem Mädchen. Es hat seine schmale Hand zwischen die Beine geschoben, das Gesicht ist leicht gerötet. Ingrid befreit meinen Ständer aus seinem Gefängnis und bringt mich zum Höhepunkt. Mein weißes Sperma fließt über ihre gebräunten Hände. Ehe ich es begreifen kann, geht sie zu demMädchen und streicht ihr mit der klammen geilen Hand durch das Gesicht. Das Mädchen dreht den Kopf und leckt die Innenfläche von Ingrids Hand.

Ein leichtes Vibrieren geht durch den Körper des Mädchens. Wortlos wenden wir uns ab und verlassen den Bahnsteig. Wir beschließen nach Schwabing zu fahren. Ingrid kennt dort ein intimes kleines Lokal, in dem sich häufig Leute aus der Swingerszene treffen. Dort angekommen, machen wir es uns an einem Ecktisch gemütlich. Wir bestellen zwei Maß und einen Teller Käsenudeln. Mit dieser Auswahl hat es etwas besonderes auf sich. Als das Bestellte ankommt, greift Ingrid mit ihren Fingern in den Teller, dreht ein paar Nudeln genüßlich zu einer Kugel und schiebt sie mir in den Mund.

– UNTREU – …und geschwängert ???

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Dabei beläßt sie ihre Finger so lange an meinen Lippen, das ich sie mit meiner Zunge ablecken kann. Danach verfahre ich ebenso. Wir haben bei unserem letzten Treffen zufällig bemerkt, dass uns das gegenseitige Füttern unheimlich anmacht. Nachdem der Teller geleert ist, küssen wir uns, wobei wir immer wieder gegenseitig unsere Finger ablecken. Unser Tun ist nicht unbeobachtet geblieben. An einem der Nachbartische sitzt eine immer noch attraktive Frau von etwa 60 Jahren.

Sie ist in schwarzes Leder gekleidet und trägt die Haare kurz geschoren. Ingrid sieht mit einem tiefen Blick zu der Frau hinüber, greift ihre Tasche und geht aufreizend langsam an der Frau vorbei zur Toilette. Nach einigen Augenblicken folgt ihr die Frau. Nach einer langen Viertelstunde kehrt Ingrid von dem stillen Orte zurück. Als sie mir ihre Zunge in den Mund steckt. bemerke ich ein unbekanntes strenges Parfüm an ihr.

Auf meinen fragenden Blick, rutscht sie mit ihrem Stuhl ein wenig zurück und spreizt ihre Beine. Ich sehe, das sie keinen Slip mehr trägt. An den Innenseiten ihrer Schenkel sind kleine Blutergüsse zu erkennen. Ingrid ist immer noch so erregt, dass sie mit ihrer Hand in ihre Möse faßt und sich zu einem kleinen Höhepunkt bringt. Als wir das Lokal verlassen, weiß ich genau, was meine geile Freundin noch braucht.

So fahren wir mit ihrem Wagen hinunter in die Isarauen. Noch im Fahrzeug streift sie ihr Kleid ab und sitzt splitternackt auf dem Beifahrersitz. Sie genießt es, wenn wir an einer roten Ampel stehen von den Leuten aus den nebenstehenden PKW betrachtet zu werden. In den Isarauen angekommen, streift sie mit mir durch die Wiesen. Sie reibt ihre Scham an allen jungen Bäumen, die auf unserem Weg liegen, bis sich kleine rote Schrammen an ihren Schenkeln abzeichnen.

Als sie eine weggeworfene Bierflasche findet, gluckst sie geil und schiebt sich die Flasche tief in die Möse. Unter heftigen Bewegungen bringt Ingrid sich zum Orgasmus. Die Vorstellung, dass ein fremder Männermund an der Flasche getrunken hat, muß sie unendlich erregen. An mir geht das Geschehen auch nicht spurlos vorbei. Ich merke meine starke Erregung und will Ingrid auf eine kleine Lichtung ziehen. Diese schlägt jedoch gerade die entgegengesetzte Richtung ein.

Direkt zum Hauptspazierweg. In einiger Entfernung kommt ein junger Mann, kaum älter als sechzehn Jahre auf uns zu. Ingrid faßt vornüberauf eine Bank und bietet mir ihr Hinterteil in voller Pracht. Nun kann ich mich nicht länger zurückhalten. Ich hole mein steifes Glied aus der Hose und ramme es in ihre Grotte. Laut stöhnend kommen wir zum Schönsten. [ENDE].

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