Slip ouvert [2]

“Ich stöhne und lasse mich fallen, fühle, wie du mit einem heftigen Stoß in mich hineintauchst und ich dich auffange, bereit für dein Sperma. Mit spasmischen Bewegungen entlädt sich dein Glied. Dein Körper entspannt sich, vereint mit dem meinen…“Die Kurzgeschichte war zu Ende, Rudolf klappte das Buch zu. Wortgeklimper. Versonnen blickte er in das Weinglas, das vor ihm auf dem Tisch stand. Ja, er langweilte sich, obwohl er versuchte, die Zeit mit Lesen sinnvoll zu verbringen. Aber alles, was er da erfuhr, kam ihm irgendwie schon bekannt vor, vermittelte ihm keine neuen Impulse, interessierte ihn kaum. Dabei hatte er sich auf ein anregendes Wochenende gefreut, als er sich entschlossen hatte, nach etlicher Zeit Carmen zu besuchen. An diesem Samstagabend jedoch war Rudolf sich und seinen Gedanken allein überlassen. Seine Stimmung stand in einem starken Kontrast zu dem sommerlichen Wetter, das den ganzen Tag geherrscht und von dem er sich einen gemütlichen Grillabend zusammen mit Carmen und ihrem Mann draußen im Garten versprochen hatte. Doch seine Gastgeber waren unverhofft zu einer Party eingeladen worden, und berufliche Rücksichten seitens Stefan hatten eine Absage unmöglich gemacht. Also saß er im Wohnzimmer und starrte auf den chinesischen Teppich, der vor ihm ausgebreitet lag und dessen Randmuster abwechselnd die stilisierten Zeichen für “Glück“ und “Langes Leben“ wiederholte. Glück und langes Leben…
Rudolfs Gedanken wanderten zurück in die Jugend.
Zwölf Jahre war es wohl her. Ferienzeit, ein herrlicher Sommerabend, so wie heute, eine Gartenparty stieg. Um Mitternacht trieb die Stimmung ihrem Höhepunkt zu. Nur Carmen – sie war damals sechzehn Jahre alt, Rudolf achtzehn – fühlte sich nicht wohl. Sie hatte offensichtlich dem Alkohol etwas zuviel zugesprochen. Ihr sei schwindlig, sie lege sich schlafen, erklärte sie und zog sich zurück. Als Rudolf wenig später auf dem Weg zur Toilette an ihrem Zimmer vorbeiging, sah er die Tür einen spaltbreit offenstehen. Vielleicht ist ihr nicht gut, ging es ihm durch den Kopf. Leise öffnete er also die Tür und trat ein. Welch ein Anblick bot sich ihm da. Carmen lag auf ihrem Bett, die Decke zurückgeschlagen, und schlief. Sich gänzlich auszuziehen und das Nachthemd überzustreifen, hatte sie wohl nicht mehr die Zeit gefunden. Lediglich Rock und Höschen und Sandalen lagen achtlos auf dem Boden verstreut. Die Bluse jedoch hatte sie noch an. Von der Taille abwärts nackt, schimmerten im Licht der Nachttischlampe Carmens jugendlich kleine Pobacken. Zum Hineinbeißen, dachte Rudolf. Zwischen den schlanken Schenkeln sproß rötlich-blondes Haar und umrahmte wie ein Kranz ihre in zartem Rosa leuchtenden Schamlippen.
Ein Anblick, dem Rudolf nicht widerstehen konnte. Sein Glied bäumte sich förmlich auf. Behutsam schloß Rudolf die Tür von innen, trat noch einen Schritt vor und kniete vor den am Boden liegenden Kleidern nieder, um Carmens Geschlecht aus noch geringerer Distanz betrachten zu können. Rudolf nestelte am Reißverschluß seiner Hose, um das vor Erregung strotzende Glied zu befreien. Die Augen unverwandt auf Carmens rosiges Geschlecht gerichtet, rieb er wie unter Zwangsein hartes Glied. Immer fester umspannten die Finger den Schaft, immer schneller zogen sie die Vorhaut vor und zurück. Nach wenigen Augenblicken spürte er, dass er den Erguß nicht mehr zurückhalten konnte. Was tun? Sein Blick fiel auf den vor ihm liegenden Slip. Hastig hob er ihn auf, umhüllte damit die Eichel, keine Sekunde zu früh, denn schon entlud sich sein Samen mit Urgewalt in das seidige Wäschestück seiner Schwester. Kaum hatte sich Rudolf abreagiert, da setzte auch schon der “mora-li-sche Kater“ ein. Er schämte sich, dass er sich derart hatte vergessen können. Nicht auszudenken, wenn Carmen während seines Tuns aufgewacht wäre. Mit einem schlechten Gewissen schlich er sich zum Wäschekorb und versteckte den Slip unter der Schmutzwäsche. Carmen wird ihr Höschen am nächsten Morgen vermißt haben, gesagt hatte sie jedoch nichts. Während des Frühstücks hatte Rudolf aber manchmal das Gefühl, als schaute sie ihn mit fragenden Augen an. Jedesmal, wenn ihn ihr Blick traf, wich er diesem aus. Seit dem Erlebnis in Carmens Zimmer hatte er eine Zeitlang während der Phantasien, die seine allabendliche Selbstbefriedigung begleiteten, davon geträumt, mit seiner Schwester zu schlafen. Es blieb aber bei Phantasien.
Jetzt aber war Carmen verheiratet, gehörte sie einem anderen Mann. Bei diesem Gedanken stiegen in Rudolf leichte Neidgefühle empor. Um die Grillen zu verscheuchen, erhob er sich und trat an das Bücherregal, um ein anderes Buch herauszunehmen. Ein besonders dickleibiger Band fiel ihm auf. Er zog ihn heraus. Dahinter entdeckte er eine Video-Kassette, die offensichtlich hier versteckt war. Mit einem Mal war seine Neugiererwacht. Er nahm die Kassette in die Hand. Sie war un-beschriftet. “Was mag sie wohl enthalten?“, dachte er und schob sie in den Video-Recorder unter dem Fernsehgerät, kehrte zu seinem Sessel zurück, machte es sich darin bequem und drückte die Fernbedienung. Im gleichen Moment drohte Rudolf der Atem zu stocken. Carmen und Stefan hatten das getan, was heute viele Paare machen, nämlich ihr Liebesspiel mit einer Video-Kamera festgehalten.
Nackt liegt Stefan mit dem Rücken auf dem Wohnzimmerteppich, umsäumt von den Zeichen für “Glück“ und “Langes Leben“ – welch sinnige Assoziation -, während Carmen neben ihm kniet und sein strammes Glied in ihren Mund versenkt. Hingebungsvoll leckt ihre Zunge über die angeschwollene, glänzende Eichel, kreist virtuos um deren Rand, gleitet am Schaft auf und ab. Währenddessen bleiben auch ihre Finger nicht müßig. Zwischen den Fingerspitzen rollt sie die Hoden gefühlvoll hin und her. Was den Prickel dieser Szene noch erhöht, ist die Tatsache, dass Carmen nicht völlig nackt ist. Vielmehr trägt sie einen fliederfarbenen Slip ouvert, aus dessen spitzenbesetztem Schlitz ein Büschel ihres dichten, falben – diese Farbe war Rudolf bereits bekannt – Schamhaares hervordrängt, als sie sich jetzt erhebt und, den Rücken Stefans Kopf zugewandt, sich auf ihm niederläßt. Aha, auch Beate-Uhse-Kunden, dachte Rudolf, trug doch auch Corinna, seine Frau, um ihn zu verführen, ab und zu ein solches Dessous, das sie sich von diesem Versandhaus hatte kommen lassen, und noch nie war es geschehen, dass er solchem Reiz nicht erlag.
Nun hebt Carmen leicht den Po, setzt die Spitze des kerzengerade in die Höhe gerichteten Gliedes zwischen den Schlitz des Höschens, und mit einem leisen, aber vernehmlichen Seufzer nimmt sie den Stab auf. Stefans kräftige Hände umfassen ihre Pobacken. Sie sind reifer, fülliger geworden, seit dem damaligen heimlichen Erlebnis, fiel Rudolf auf. Die Arme auf seine Knie abgestützt, kauert Carmen aufgespießt über ihrem Mann und beginnt, unterstützt von den Stößen seines Beckens, ihn zu reiten. In rhythmischen Intervallen erscheint das feucht glänzende Glied im Schlitz des Lie-beshöschens, um sofort wieder von der Tiefe ihres Geschlechts gefangen genommen zu werden. Carmens Brüste wippen im Takt der Stöße, ihr Gesichtsausdruck – sie blickt direkt in die Kamera – ist äußerst angespannt. Zunächst nur verhaltenes, dann immer ungehemmter lauter werdendes Stöhnen, abgehackte, spitze Lustschreie, dazwischen das schwere Keuchen des Mannes und das klatschende Geräusch, wenn ihr Po auf Stefans Schenkel trifft. Mit wachsender Erregung erlebte Rudolf das Geschehen auf der Mattscheibe mit. Längst schon hatte er sein steif gewordenes Glied, dem es in der Hose zu eng wurde, hervorgeholt und rieb es im Takt des fickenden Paares. “Carmen, ich spritze!“, hörte er Stefans keuchende Stimme. Sofort hält Carmen in ihrem Ritt inne, Stefans Glied ist zur Häfte sichtbar, umrahmt von den Spitzen des Slips. Seine Hoden ziehen sich zusammen, sein Körper zuckt, und mit geschlossenen Augen empfängt Carmen seinen Samen. Regungslos auf Stefans Glied verharrend, läßt Carmen ihre Erregung abklingen.
Jetzt war auch Rudolf soweit und spritzte in ein be-reit gelegtes Papiertaschentuch. Hastig beseitigte Rudolf die Spuren seiner Selbstbefriedigung und versteckte die Kassette wieder hinter dem Buch im Regal.
Zur gleichen Zeit lag Corinna zu Hause auf dem Bett, das Kleid bis über den Nabel hochgerafft, und sie onanierte ebenfalls. Mit ihrem Zeige- und Mittelfinger liebkoste sie ihren pulsierenden Kitzler. Immer hitziger glitten die Fingerkuppen darüber. Corinna schloß die Augen. In ihrer Phantasie erschienen abwechselnd der Mann vom Schwimmbad, dann wieder Rudolf, sie standen schweigend vor ihr und sahen zwischen den gespreizten Schenkeln ihr Innerstes bloßliegen. Konvulsivisch hob sich ihr Bauch unter den fliegenden Fingern. Sie rieb und rieb ihren Kitzler, bis sich ihre Schenkel im Orgasmus zusammenkrampften. Der Höhepunkt schien nicht enden zu wollen. Erschöpft und ausgebrannt hielt sie inne. Das Bild vor ihren inneren Augen wechselte. Sie lag jetzt auf der Wiese im Freibad. Lächelnd neigte sich der Mann über sie und drückte ihr einen zarten Kuß auf die schweißfeuchte Stirn.

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