Zweite Erfahrungen mit der Mutter

Zweite Erfahrungen mit der Mutter

An dem Tag kam ich nach Hause, duschte mich und ging in die Küche zum Essen. Meine Mutter hatte schon aufgetischt und ich langte zu. Nachdem wir fertig waren räumte sie ab. „Möchtest du Nachtisch haben?“ Wir hatten doch Erdbeeren. Ratlos sah ich sie an. „Nun, speziellen Nachtisch, etwas Saftiges!“, lächelte sie. Verständnislos sah ich sie an. Sie nahm mich mit ins Wohnzimmer. Dort zog sie ihren Pullover aus, ihre geilen Titten wippten. Dann streift sie den Rock ab, bückte sich dabei. Sie trug nur noch eine sehr dünne schwarze Strumpfhose, ihr Arsch streckte sich mir entgegen. Meine Mutter drehte sich um. Oh, was war das? Ich schaute genauer hin. Im Schritt war die Strumpfhose offen! Der dunkle Busch lag frei. „Du hast es bemerkt, hm? Ich dachte mir, dass es so bequemer ist. Schau’ mal, für dich habe ich auch eine.“ Sie hielt mir eine hautfarbene Strumpfhose hin. „Nun zieh’ sie schon an. Denk’ an unsere Vereinbarung von heute früh!“ Ach ja, zuhause Strumpfhose tragen. Ich zog sie an. „Nein, nein, doch nicht so!“ Sie zeigte mir wie es richtig geht. Mann, auch meine Strumpfhose war im Schritt offen! „So kann sich dein hübscher Schwanz besser regen.“, lachte sie. Schwanz? Ich kannte zwar ein paar versaute Worte, aber dass meine Mutter die benutzt? „Was ist? Bist du schockiert?“, fragte sie mich. „Ein bisschen schon, Mutti.“, antwortete ich. „Oh, das ist süß! Vielleicht habe ich noch mehr solcher Ausdrücke.“, zwinkerte sie.

Etwas ratlos stand ich da, schaute auf die herrlichen Brüste mit den harten Nippeln. „Möchtest du? Sauge an ihnen, das kannst du doch!“ Mittlerweile war ich etwas mutiger geworden und nahm sie in den Mund, saugte daran. „Jaaaa, mein Junge! Lecke sie auch!“ Ich nahm eine Brust in die Hände und leckte sie ab. Mein Schwanz regte sich. Sie hatte es wohl mitbekommen und rieb ihre Hand daran. „Jetzt die andere Brust!“ „Ja, Mutti“, nuschelte ich, den Mund immer fest draufdrückend. Ich nuckelte ihre Brüste abwechselnd. Mit den Händen stütze ich mich auf ihre Hüften. Da war doch vorhin… Vorsichtig rutschen meine Hände nach hinten auf ihren Strumpfhosenarsch. „Oh, da ist wohl jemand neugierig? Fasse fest zu!“ Oh ja, das war richtig gut! Ein praller Strumpfhosenarsch zum drücken! Dazu die weichen Titten und heute Morgen die Mumu. Ich war im Paradies! Mein Riemen stand hart ab.

„Leck’ mir die Muschi!“ Muschi? War das ihre Mumu? Sie setzte sich und spreizte die Beine. Ich lag also richtig, ging auf die Knie und küsste die Möse. Hmmm, jetzt roch sie viel besser. Meine Mutter hatte wohl noch geduscht. Ich leckte und lutsche das saftige Loch. „Nimm doch Finger.“, sagte sie mir. Vorsichtig steckte ich einen Finger hinein, es war richtig schmierig! Den Finger bewegend leckte ich weiter. Mutig geworden, flutschte ein zweiter Finger hinein. „Hmmmm, mehr!“ Noch einen dritten dazu? Die Muschi war groß genug, hinein damit! Das schien ihr zu gefallen, sie bewegte ihr Becken hin und her. Die Klit war rosig und hart. Ich lutsche sie, versuchte zu knabbern. „Ohhh, jaaaa!“, stöhnte sie. Ich stieß mit den Fingern, saugte an der Klit. „Ahhhhhhhhh, du Sau!“ Hatte ich ihr wehgetan? „Du hast mich wieder so geil zum Orgasmus geleckt!“ Sie gab mir einen Kuss. Mein Pimmel war richtig hart geworden und zuckte.

1. OUTDOOR PUBLIC SEX

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In den Mund gespritzt und weiter gefickt

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„Komm’, wir setzen uns aufs Sofa.“ Meine Mutter kam zu mir. „Na, wie denkst du über mich? Über den Sex?“ Ich überlegte. „Es hat mir Spaß gemacht, Mutti. Was soll ich über dich denken? Wie meinst du das?“ „Sex zwischen Mutter und Sohn ist verboten, man nennt das Inzest.“ Ich erschrak: „Verboten? Aber…“ „Bleib’ ruhig. Ich sage es nicht weiter, und du muss auch schweigen. Einverstanden?“ „Ja!“, rief ich. „Mit hat es sehr gefallen. Passieren kann nichts, weil ich keine Regel mehr habe.“ „Regel?“ „Ja, ich kann keine Kinder mehr bekommen.“ Ich wurde knallrot. „He, schon gut!“ Sie rieb mein Bein, kam meinem Schwanz gefährlich nahe. „Was weißt du über Sex?“, fragte sie mich. „Wir hatten in der Schule Sexualkundeunterricht, mehr nicht.“ „Ist das alles?“, lächelte sie. „Nein!“, stotterte ich. „Manchmal reden wir über ficken.“ Sie überlegte. „Weißt du, was das ist?“ „Sowas wie Geschlechtsverkehr, nehme ich an.“ „Stimmt fast. Ich habe zwar vieles auch nur gehört. Aber nach dem heutigen Tag…“ Sie streifte meinen Penis. „Ich muss mal auf die Toilette, mein Junge.“ Erstmal hatte ich Ruhe. Mein Kopf war leer, ich konnte keinen Gedanken fassen. Ich sah meiner Mutter hinterher. Ihr praller Arsch bewegte sich in der schwarzen Strumpfhose geil.

Nach ein paar Minuten kam sie zurück. Ihre Hängetitten schwangen hin und her. „Das war nötig. Aber meine Mumu ist noch nass. Hilfst du mir?“ Mittlerweile war ich verrückt nach ihrer geilen Muschi. Ich kniete mich hin und leckte los. Aber was war das? So meinte sie es: Ihre Möse war noch nass von der Pisse, und ich sollte es weglecken! Im ersten Moment zuckte ich zurück. „Nichts da, mein Lieber! Schön alles abschlecken!“ Na, so schlimm war es nicht, also leckte ich los. Aus ihrer Pissröhre kamen noch Tropfen heraus. Ich leckte sie ab, drückte meinen Mund daran und saugte. „Hmmm, du lernst aber schnell!“ Sie hob einen Fuß und rieb an meinem Schwanz. Der zuckte wir wild. „Was hat denn der hübsche Pimmel?“ Tolle Frage, ich war geil. „Warte, ich lege mich hin. Du auf mich, Mund an meiner Möse, dein Schwanz in meinem Mund!“ War das irre! Sie drückte ihre Beine zusammen, ich bekam auf ihrer Möse kaum Luft. Trotzdem leckte und, lutschte ich wie wild. Meine Mutter saugte meinen Schwanz heftig. Leider kam ich bald, spritzte in ihren Mund. „Hmmmm, wieder sehr lecker!“ Sie schob mich von sich, setzte sich auf und leckte ihre Lippen. „Wie hat dir mein Pipi geschmeckt?“, fragte sie scheinheilig. „Ein bisschen komisch, aber ganz gut.“ „Hm, dazu später mehr.“ Was war das nun wieder? Ihre Hand spielte an meinem Penis. Zögernd versuchte ich, ihr Bein zu streicheln, die Schenkel. „So wird das nichts. Stelle zwei Sessel zusammen.“ Sie stand auf und ging aus dem Zimmer. Ich schob die Sessel nebeneinander. Meine Mutter kam zurück, Strumpfhosen in den Händen. „Nein, nicht so, wir müssen gegenüber sitzen!“ Sie drehte die Sessel so, dass wir uns ansehen konnten.

„Nimm eine Strumpfhose und ziehe sie über deine Hand. Dann reibe mich!“ Mit der Hand fuhr ich über ihre Beine, die Muschi. „Ja, auch meine Titten!“ Ich rieb und drückte sie mit der Strumpfhosenhand. Währenddessen zog meine Mutter sich auch eine über, dann rieb sie meinen Schwanz. „Hmm, das ist ein schönes Gefühl!“, sagte sie. „Wie findest du meine Idee mit den offenen Strumpfhosen?“ „Ganz toll, Mutti!“ „Ja, so können wir sie anbehalten und das Gefühl vom Nylon richtig genießen.“ Ich ließ sie reden, drückte ihre Hängetitten, rieb an den Zitzen. Dann wieder zur Mumu, über den Busch streifen, am Loch reiben. „Dein Schwanz ist wirklich gut entwickelt, vor allem die Eichel ist sehr schön. Du musst aber noch etwas länger aushalten, bis du abspritzt.“ Sie lächelte. „Komm, ich will dir etwas zeigen. Wir gehen ins Bad.“ Sie nahm mir die Strumpfhose von der Hand, legte sie zusammen mit ihrer auf den Tisch.

Im Bad setzte sie sich auf den Badewannenrand, stütze die Füße auf die Seiten. Ihr Busch mit der rosigen Spalte war durch das Loch in der Strumpfhose gut zu sehen. „Stell’ dich in die Badewanne, mir gegenüber.“ Ich stieg hinein, gespannt wie es weiterging. Meine Mutter stütze sich mit einer Hand ab, mit der anderen fing sie an ihre Muschi zu reiben! Einen Finger hinein, sie fickte sich damit. Mein Schwanz rührte sich langsam. Sie sah es und sagte „ Nimm ihn in die Hand und wichse!“ Langsam rieb ich meinen Penis, er wurde schnell hart. Meine Mutter hatte schon drei Finger in sich, ihre Mumu schmatzte irre geil. Ich wichste immer heftiger, meine Eichel trat prall hervor. Da schrie meine Mutter „Ahhhh!“ Sie stieß ihre Muschi schneller, plötzlich lief sie aus. Mutti nahm ihre Hand weg und pisste in hohem Strahl! Direkt auf mich, mein Schwanz bekam viel ab. Ich wichste einfach weiter, kaum zu halten. Es kam mir, mein Samen spritze auf die Titten meiner Mutter, ihren Bauch, ihre Möse. „Jaaaa, her damit!“, rief sie! „Und jetzt pinkeln!“ Ich konnte nicht, weil mein Schwanz noch etwas steif war. Meine Mutter rieb ihre Mumu mit der flachen Hand. Dann endlich ging es! „Hmmm, auf meine Titten!“ Sie verrieb meine Pisse auf ihren Hängebrüsten. Ich pisste auf ihren Bauch, ihren Busch, sie verteilte es mit den Händen.

„Das war doch nicht schlimm, oder?“ Ich nickte. „Dann duschen wir jetzt. Wirf die Strumpfhose in die Wäsche.“ Sie zog ihre Strumpfhose aus, reckte mir wieder ihren breiten Arsch entgegen. Ich konnte nicht widerstehen und griff ihr von hinten zwischen die Beine. „Hoppla, du wirst ja mutig!“ Noch durch die Poritze reiben. „Jetzt aber ab unter die Dusche!“

Fertig geduscht ging ich ins Wohnzimmer. Meine Mutter trug ihren Hausfrauenkittel. „Mit den Strumpfhosen ist es erstmal genug, sonst habe ich bald keine mehr“, lächelte sie. „Aber vielleicht geht es auch so.“ Sie öffnete den Kittel, war darunter nackt. „Morgen besucht uns Tante Bärbel. Wir können dann sowieso keinen Spaß haben. Die offenen Strumpfhosen wasche ich noch, du darfst dann beide anziehen.“ Tante Bärbel… Sie war etwas jünger als meine Mutter, sah viel besser aus. Noch größere Titten, ein breiter Arsch, die bei jedem Schritt wippten. „So, ab ins Bett, mein Junge!“. Noch ein Kuss für mich, dann ging ich schlafen.

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