Das verfickte Feriencamp [4]

Es muß jedenfalls komisch ausgesehen haben, denn die beiden verließen lachend wieder den Raum. Wir beide Duschten schnell zu Ende und zogen uns unser Klamotten wieder an bevor wir zum Wagen zurückkehrten. “Ich wußte gar nicht dass dir beiden auf Bi-Sex steht“ empfing uns Antje. “Wir auch nicht!“ antworteten wirgleichzeitig. Ich schloß den Wagen auf und wir luden die Sachen ein. Wir fuhren los in Richtung Stadt, wo wir einen heißen Abend verbringen wollten.
Die Stadt in die wir fuhren war für dänische Verhältnisse recht groß und bot reichlich Gelegenheiten sich die Zeit zu vertreiben und sich zu amüsieren. Es wurde ein toller Abend obwohl wir nicht all zu lange blieben, denn am nächsten Tag fing das Training an. Immerhin konnten wir noch 4 Stunden schlafen als wir zu Hause ankamen. Als Antje die Tür zu ihrem Zimmer öffnete mußte sie feststellen das ihr Bett schon belegt war. Trabbi und Danny hatten es sich anscheinend gemütlich gemacht und lagen eng umschlungen darin. Leise schloß sie wieder die Tür hinter sich und legte sich wie sollte es anders sein mit zu Matze in die Koje. Auch Katha und ich legen uns langsam schlafen. Aneinander gekuschelt lagen wir Arm in Arm da und schliefen nach einiger Zeit ein.

Am nächsten morgen wurde ich von der leisen Musik meines Weckers aus dem Schlaf geholt. Ich gab Katha nen Kuß doch sie schlief tief und fest. Vorsichtig ,ohne sie zu wecken, drehte ich sie etwas zur Seite und stand auf. Da wir heute pünktlich sein mußten hatte ich es eilig. Schnell nahm ich mir ein frische Handtuch und verschwand im Badezimmer. Ich drehte die Dusche auf und lies das kalte Wasser über meinen Körper laufen. Ich wurde blitzartig wach und seifte mich schnell ein. Kurz abwaschen und den Body abtrocknen. Rasieren, Zähne putzen und schon war ich wieder zurück. Katha lag immer noch im Bett. Mit den Füßen hatte sie die Decke weg gestrampelt und ihr nackter Rücken lag frei da.

Ich konnte nicht anders und ließ meine noch nassen Haare über ihre helle Haut gleiten. Lachend drehte sie sich um und zog mich auf ihren nackten Oberkörper. “Ich würde…“ ich spürte ihre Lippen auf meinen und erwiderte ihren Kuß. “ ich würde dich ja gerne ein wenig verwöhnen, aber ich muß jetzt los Brötchen holen. Und du solltest dich jetzt auch anziehen.“ Löste ich mich nach einer Weile von ihr. Ich richtete mich wieder auf und drehte mich um. Bevor ich das Zimmer verließ warf ihr aber noch einen Kuß zu.

Ich holte wie übliche frische Brötchen und Sachen die uns fehlten aus dem Dorf. Ne gute Stunde später war ich wieder daheim. Der Tisch war schon deckt und der Geruch von frischen Kaffee und Tee stieg mir in die Nase. Ich öffnete die Tür und begrüßte die anderen, die schon auf mich warteten. Eilig frühstückten wir. Während die anderen sich um den Abwasch kümmerten packte ich meine Sportsachen ein. Gegen neuen Uhr wollten wir alle gemeinsam mit dem Bus in die Sporthalle fahren. Die Fahrt dauerte ne knappe halbe Stunde und währenddessen spielten die meisten Doppelkopf. Jedes kleine Kind beherrschte das Spiel und wenn nicht wurde es einem beigebracht. So knöpfte man auch als Neuling schnell Kontakt zu den anderen. Da ich in keiner der Mannschaften spielte und nur aus ab und zu mal am Beach spielte trainierte ich mit den Anfängern. Erst nach dem Volleyball konnte ich beim Badminton mich richtig auslassen. Ein paar andere Volleyballer und deren Anhang hatten auch ihre Schläger mitgebracht.

SPERMASÜCHTIGE LATEX-QUEEN

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die Spezialbehandlung für deinen Schwanz

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Während die anderen duschten spielten wir fast 2 Stun-den lang und waren nachher am Ende unser Kräfte. Wir fuhren dann mit privaten PKW wieder zum Feriencamp, da die Volleyball schon längst wieder daheim waren. Der Tagesablauf war in den folgenden Tagen immer der gleiche. Morgens trainieren. Mittag essen, Nachmittags Freundschaftsspiel mit dänischen Mannschaften und abend wurde gefeiert. Mittlerweile war schon Mittwoch und wie jedes Jahr bedeutete das Bergfest. Bergfest wird immer gefeiert wenn die Hälfte der Ferien um ist. Mann/Frau trifft sich in ein bis zwei Häusern und feiert ausgelassen. Oftmals wird die Nacht durchgemacht, denn am nächsten Tag gab es statt des Trainings immer Volleyball für alle. Die Mannschaften wurden gemischt und so spielten Anfänger und Leistungssportler zusammen. Um in die richtige Stimmung zu gelangen bedarf es eigentlich nur reichlich Alkohols und guter Musik. CDs hatte jedes Haus genug mitgebracht und an Alk fehlte es natürlich auch nicht.

Gegen 11 Uhr abends starteten wir unseren üblichen Mitternachtsspaziergang durch die Dünen und entlang des Wasser. Die Pärchen, die sich schon während des ganzen Urlaubs gebildet hatten gingen oft Arm in Arm entstand entlang und betrachten die Sterne. Die übrigen tobten am Strand herum. Der Mond erleuchtete die Umgebung hell und wir brauchten so gut wie keine Taschenlampen. Katha und ich gingen zusammen am Strand entlang. Etwas weiter weg von den anderen hielten gingen wir Hand in Hand und genossen die frische Luft. Die vom Alkohol getrübt Sinne kehrten durch den Sauerstoff wieder zurück. Ich zog Katha an mich und küßte sie leidenschaftlich. “Ich liebe dich, du kleines Biest“ flüsterte ich ihr ins Ohr und biß ihr danach leichtins Ohrläppchen. “Ich liebe dich auch, mein starker Hengst.“ und ich verspürte den Druck ihrer Hand auf meinen Glied. Ich ließ die Taschenlampe in den Sand fallen und zog Katha mit nach unten. Wir knieten vor einander und ich hielt ihr kindliches Gesicht in meinen Händen. Ihr rotblondes Haar glänzte im Mondschein und ich strich ihr mit der Hand durch den Schopf. Automatisch legte sie den Kopf in den Nacken und gab mir ihren Hals preis.

Ich fing an den Ansatz mit Küssen zu bedecken, während meine Hände durch ihr volles Haar glitten. Ihre köstlichen, runden Brüste drückten sich durch den dünnen Stoff der Bluse gegen meinen Oberkörper. Meine Hände wanderten gierig zum Saum ihrer Bluse und ich zog ihr das Teil über den Kopf. Sie schüttelte ihre Haare und ihre Titten wackelten leicht hin und her. Ich zog mein T-Shirt aus und fuhr fort sie überall zu streicheln. Doch Katha wollte mehr. “Was ist wenn man uns hier sieht?“ fragte ich etwas nervös. “Na und gönne ihnen doch den Anblick!“ Sie stand kurz auf und öffnete ihre Jeans unter der sie nur nen kleinen String Tanga trug. Der kalte Seewind ließ ihre Warzen sofort hart werden. In meiner Hose wurde es jetzt ebenfalls ziemlich eng und ich zog sie eilig aus. Als ich fertig war standen wir beide nackt vor einander. Ich packte sie mir und wir beide fielen laut lachend in den Sand. Wir rollen hin und her und waren schnell voller Sand. Nur wenig später bleiben wir ruhig liegen. “Wie wärs wenn du mir jetzt zeigst wie sehr du mich liebst!“ forderte sie mich grinsend heraus. Ich packte mir beide Arme und hielt sie fest. “So du willst also wirklich das ich es dir und jetzt besorge? OK. Du hast es so gewollt!.“ mit etwas Druck veranlaßte ichsie ihre Beine auseinander zu nehmen und konnte so zwischen ihre Schenkel gleiten. Ohne zögern drang ich in ihr enges, bis vor kurzem noch jungfräuliche Scheide ein.

Der Sand knirschte ein wenig als sich unsere Körper auf einander rieben. Ich lege mich auf sie und dringe tief in sie ein. Katha stöhnt leise. Ihr Oberkörper bäumt sich auf als mein Schwanz komplett in ihr ist und ihre Brüste sind prall und hart. Leidenschaftlich sauge ich an ihren Knospen und knete sie dabei ständig als würde Milch aus ihnen fließen. Immer wieder geht mein Hinterteil auf und ab und läßt meinen Luststab in ihr hin und her gleiten. Plötzlich jedoch dreht Katha den Spieß um und ich liege auf dem Rücken, während sie auf meinem stahlharten Prügel sitzt und das Tempo erhöht. Wild reitet sie mich und ihre kleine Titten schwingen im Rhythmus ihrer Stöße auf und ab. Ich lasse ihr das Vergnügen mich zu reiten und zu bestimmen was passiert. “Wenn du weiter so scharf reitest dauert es nicht lange bis ich komme!“ warnte ich sie vor und sie verlangsamte das Tempo ein bißchen um sich zu mir vor zu beugen.

Ihre Brüste klatschten auf meinen Oberkörper und unsere Zungen trafen sich zu einen langen Zungenkuss. “Habe ich dir eigentlich schon gesagt wie sehr ich dich liebe?“ fragte sie mich leise. “Nein, aber du zeigst es mir gerade!“ antwortete ich ihr und brachte sie wieder zum lachen. Sie gab mir noch nen kleinen Kuss bevor sich ihr zarter Luxuskörper wieder aufrichtete und mit unvermindertem Tempo zum Höhepunkt ritt. Ich konnte diesem Wahnsinnsweib einfach nicht mehr standhalten und kam laut keuchend in ihr. Mein Sack zuckte heftig als sich meine Ladung den Weg in ihrInnerstes bahnte und sich tief in ihr ergoß. Das Gefühl meines zuckenden Schwanzes ließ auch Katha schnell zum gewünschten Orgasmus kommen. Eng umschlugen lagen wir noch ne weile im kühlen Sand. Dann jedoch richten wir uns auf.

“Hey sieht mal einer an. Wir hatten haben hier einen kleinen Spanner, der sich gerade einen wichst! Was meinst du Lars soll ich ihm behilflich sein und ihn als Strafe einfach alleine sitzen lassen?“ fragte sie mich lüstern. Vor uns saß in einem Gebüsch mit heruntergelassener Hose einer der jüngeren Spieler aus unserem Camp. Vor Schreck das wir erwischt hatten, war er auf gesprungen und sein harter Penis stand steil ab. “Ist ein richtiger Prachtkerl“. Meinte ich und Katha war bereits bei ihn. “Hat dir die Show wenigstens gefallen?“ fragte sie ihn obwohl man das deutlich sehen konnte. Hemmungslos ging sie in die Knie und griff nach seinen glänzenden Schwanz. Ihre schmalen Lippen schlossen sich um seine pralle Eichel und begannen genüßlich daran zu saugen.

Katha hatte ihren Spaß daran und verwöhnte ihn nach Herzenslust, während ich unsere Sachen holte. Als ich wieder kam konnte ich sehen wie er seine ganze Ladung in ihren lüsternen Mund schoß und sie jeden Tropfen schluckte. Sie leckte ihm sein Glied noch sauber bevor er ihr versprechen mußte nichts davon zu sagen. Schnell zog sich seine Hose an und verschwand wieder im Dunkel der Nacht. Auch wird zogen uns unsere Klamotten über und gingen wieder in Richtung Dorf zurück. Arm in Arm gingen wir noch ne Weile am Wasser entlang und genossen das beruhigende Geräusch der Brandung. Der kalte Wind streichelte unsere Haut und ich spürte wie Katharinaeine Gänsehaut über den Rücken lief. “Ich glaube es wird Zeit, dass wir wieder ins Camp gehen. Die anderen warten bestimmt schon“, schlug ich vor und zog sie noch enger an mich um sie ein wenig zu wärmen.

Wir gingen also wieder zurück über den kleinen Pfad der direkt zu den Häusern führte. Obwohl es schon recht spät war brannte in den meisten Häusern Licht und Rauch stieg aus den Kaminen. Wir gingen rüber in unser Haus. Matze und Antje waren schon dort zusammen mit einigen anderen, der älteren Spieler. Die meisten Jugendlichen durften nicht ganz so lange auf bleiben oder hatten sich in eines der anderen Häuser verzogen. Dort Bis auf Trabbi und Danny war unser Haus komplett anwesend. Was die beiden nur trieben? Matze reichte uns zum Wärmen erst einmal nen Glühwein, denn wir waren ziemlich durchgefroren. Die anderen saßen um den Tisch und spielten wie sollte es anders sein Doppelkopf.

Wir setzen uns dazu und Katharina kuschelte sich eng an mich. Ich spielte ein paar Runden mit doch irgendwie wurde uns langweilig. Da hatte Antje wie immer ne spitzen Idee. “Wie wärs wenn wir ne Runde ’Meiern’ (Anmerkung des Autors: Würfelspiel mit 2 Würfeln, bei dem der Becher in Kreis weiter gereicht wird. Derjenige der den Becher hat muß den Wert der Würfel nennen ,die sich unter dem Becher befinden. Der Spieler, der den Becher erhält muß in nun annehmen (glaubt ihm den Wert) oder aufdecken. Deckt er auf und der Wert ist kleiner. Hat der Annehmende Spieler verloren und muß in der Regel einen Trinken, ansonsten geht der Kelch an den Geber des Bechers. Nähere Regeln auf Anfrage), statt einen zu trinken schreiben wir Striche auf. Bei fünf Strichen wird dann ein Kleidungs-stück fällig!“Katha war natürlich sofort Feuer und Flamme und auch ich hatte nichts gegen den wirklich guten Vorschlag einzuwenden. Den anderen ging es genau so und so nahm das frivole Spiel seinen Lauf. Tanja, ebenfalls in meinem Alter, fing mit dem Würfeln an.

Wir hatten einen leisten Mädchenüberschuß was aber nicht weiter schlimm war. Der Becher wurde weiter gereicht und landete schließlich bei mir. Ich glaubte Matze den ziemlich hohen Wert nicht und deckte deshalb auf. Der erste Strich war also fällig. Der Becher machte weiter seine Runde und so sammelte jeder seine Striche. Astrid war die erste, die fünf Striche beisammen hatte. Matze hatte zuvor “A Final Countdown“ von Europe ausgesucht und dreht den Ghettoblaster voll auf. Angespornt durch die Musik und unser Zurufe stieg Astrid auf den stabilen Tisch und zog sich wie bei einem Strip aus Oberteil langsam aus und präsentierte uns zwei in einen weißen Spitzenbh gepackte pralle Brüste.

So ging es nun Schlag auf Schlag und als Katha dran war fiel ihr ein das sie ja gar keinen BH trug und wir ihre kleine Titten direkt betrachten durften. Sie machte es deshalb besonders spannend und zog sich dann plötzlich die Bluse mit einem Ruck über den Kopf. Der Tisch und natürlich ihr Brüste wackelten heftig und die hätte um ein Haar das Gleichgewicht verloren. Auch wir Männer blieben nicht verschont und so war ziemlich schnell viel Haut Zusehen. Katha hatte Glück beim Spielen und so kam es, dass auch wir anderen ziemlich schnell oben ohne da saßen. Es war eine schönes Bild. Überall weiche, pralle und runde Brüste dazu durch-trainierte Männeroberkörper. In der ein oder anderen Jeans wurde es deutlich enger, was sich besonders zeigte als Torsten als erste der Hose runter lassen mußte. Seine ‚Schießer’ Shorts war ziemlich ausgebeult. Tanja, seine Sitznachbarin nahm das natürlich sofort wahr und fuhr ihm ganz Ausversehen über den Schenkel bis zur Hose, denn auch sie mußte aufstehen und Haut zeigen. Künstlerisch ließ sie zur Musik die Hüllen fallen und legte besonderen Wert darauf das Torsten alles ganz genau sehen konnte. Als sie sich setzte spreizte sie ihre Beine weit und Matthias und ich konnten deutlich ihre feuchte Spalte erkennen.
Einige Runden später saßen wir alle nur noch im entweder ausgebeulten oder feuchten Höschen da.

Der Nächste mußte alles zeigen. Astrid hatte wieder das Glück den Anfang machen zu dürfen und ließ auch das letzte Stück Stoff fallen. Torsten, der zwischen Astrid und Tanja saß bekam zu viel. Sein Schwanz pulsierte heftig und die pralle, rote Eichel schaute unter dem Rand seines Slips hervor. Richtig erleichtert war als er als nächster auf den Tisch steigen durfte. Sein Glied stand steil ab und wippte zur Musik auf und ab. Mit nem tiefen Seufzer setzte er sich in seinen Sessel. Astrid aber ließ ihn nicht zur Ruhe kommen und griff nach seiner harten Männlichkeit. Der Becher machte weiter seine Runde und ich war der nächste, der sich seiner letzten Habe entledigen mußte. Auch mir ging es nicht anders und präsentierte mein steifes Glied. Antje und Katha sorgten sich aber sofort um mich als ich wieder saß. Matze hatte jetzt genug und beendete das Spiel. Es gab jetzt schließlich andere Dinge mit denen Mann sich beschäftigen konnte. Da Antje und Kathamit mir beschäftigt waren und Torsten sich mit Astrid vergnügte, bleib ihm nur Tanja übrig, die sich unter dem dünnen Stoff Erleichterung verschaffte. Die beiden verschwanden eilig in einem der Zimmer und es dauerte der Zimmer und es dauerte nicht lange bis man das knartschen eines der Betten hören konnte.

Antje hatte es eilig etwas zwischen ihren feuchten Schamlippen zu spüren und setzte sich auf mein Glied. Ohne Probleme glitt ich in sie und sie begann sofort ihr Becken auf und ab zu bewegen. Katha nahm es gelassen hin das ich eine andere vögelte und liebkoste Antjes großen Brüste. Antje war heiß und brauchte nicht lange bis ich spürte wie sich ihre Liebesmuskel um meinen harten Prügel zusammenkrampften und zuckten. Laut stöhnend genoß sie jedes Welle die ihren geilen Körper duchschoß. Dann stieg sie runter von mir und deutet Katharina, dass sie sich hinlegen sollte. Wie befohlen legte sie sich auf den Rücken und öffnete ihre Beine weit. Antje setzte sich in der 69 Position über sie und fing an ihr kleines feuchtes Lustloch auszulecken. Astrid und Torsten waren sich inzwischen auch näher gekommen. Torsten rammte jetzt ziemlich heftig seinen Schwanz zwischen Astrids weit gespreizte Beine. Mit seinen Händen hielt er ihre prallen, handvollgroßen Möpse.

Gerade als ich rüber sah hielt er inne und ich konnte mit ansehen wie er seinen heißen Saft in ihre feuchte Möse abspritzte. Ich war jetzt richtig geil und merkte wie es mir selber besorgte. Antje und Katha hatten sich mittlerweile gedreht, so dass ich Katha jetzt meine zum bersten harte Latte von Hinten rein schieben konnte,während sie Antjes Lustloch versorgte. Erst jetzt wurde mir bewußt wie schön eng es in ihr war, nachdem ich kurz zuvor in Antje gesteckt hatte. Ich wollte jetzt unbedingt kommen. Mit beiden Händen hielt ich ihr Hinterteil und stieß sie heftig. Antje hörte jetzt auf sie zu leckten und liebkoste stattdessen meinen prallen Sack, der immer wieder hin und her sprang. Schließlich über-kam es mich dann und ich pumpte meine Ladung in sie. Ein paar Tropfen wollten nicht in ihr bleiben und wurden sofort von Antjes Zunge aufgeschleckt. Ich zog mich erleichtert aus der feucht warmen Scheide und Antje brachte Katha erneut zum Höhepunkt während sie das ausfließende Sperma aufleckte.

Nach Vollendung saßen wir alle gemeinsam auf dem Sofa und tranken erst einmal etwas. Auch Matthias und Tanja ließen nicht lange auf sich warten und gesellten sich zu uns. Obwohl sie Sportler waren, mußten Matze und Astrid zunächst mal eine Rauchen und stellten sich dazu nackt auf den Balkon. Wir anderen hörten drinnen Musik und machten uns ne Kleinigkeit zu essen. Es war schon spät und so langsam bekamen wir Hunger. Gleichzeitig brauchten wir Energie für die nächsten aufregenden Stunden und bereiteten uns daher schnell einen kleinen Imbiss.

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Kommentare

Chris 6. September 2016 um 14:58

Sehr geil die Teile 2-4. Richtig gut verfssst. Man könnte glauben das wäre real so passiert. Hoffe es geht weiter mit dem GangBang. Meine Hose ist schon wieder eng. Will mehr davon!!!!

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