Der verlorene Schlüssel

Von Beruf bin ich Taxifahrer und habe mit der Zeit viel Stammkundschaft aufgebaut. So klingelte eines Morgens gegen 8 Uhr mein Handy. Ein Stammkunde rief völlig genervt an und schimpfte nur über seinen Sohn. Genau habe ich es am Telefon nicht verstehen können. Ich verstand nur das er dringend ein Taxi benötige. So fuhr ich hin. Mein Stammkunde stand schon an der Straße und schmiß eilig sein Handgepäck ins Auto. Er stieg ein und sagte nur „schnell zum Flughafen !“ Dann fing er an zu murmeln. Ich dachte das er mich meinte und so bat ich ihn es nochmal zu widerholen da ich es nicht verstanden habe. „Ach, ich habe nichts zu Ihnen gesagt. Ich bin nur sauer über meinen verzogenen Sohn. Der ist 20 Jahre alt und hat nur Party im Kopf. Er wollte mich eigentlich zum Flughafen fahren, aber er kommt mal wieder mit seinem Hintern nicht aus dem Bett.“ Nach einiger Zeit erreichten wir den Flughafen. Mein Kunde bezahlte und stieg eilig mit den Worten „wenigstens auf Sie kann man sich verlassen“ aus. Etwa eine halbe Stunde später klingelte mein Handy erneut. Es war wieder mein Stammkunde. Er bat mich nachzusehen ob er seinen Schlüssel bei mir im Taxi verloren habe. Ich schaute nach und fand ihn tatsächlich unter dem Sitz. Er bat mich den Schlüssel bei seinem Sohn zu Hause persönlich abzugeben. So fuhr ich dann zu ihm nach Hause. Ich klingelte zwei- dreimal bis ich eine verschlafene Stimme hörte. Ich erklärte den Umstand und schön wurde der Türöffner betätigt. Ich ging zur Wohnungstür, die mir geöffnet wurde. Da stand der Sohn, blonde kurze Haare mit blauen Augen. Ein bildhübscher Bengel dachte ich mir. Erst da merkte ich das er nur mit einer Shorts bekleidet war. Ich sah seine blanke Brust und wanderte mit den Augen immer tiefer. Es war in der Shorts eine Auswölbung zu sehen, die erahnen liess dass er gut bestückt sein muss. Dieser Anblick sorgte dafür, das sich etwas in meiner Hose regte. Er fragte mich, ob ich etwas trinken wolle. Ohne darüber nachzudenken willigte ich direkt ein damit ich ihn weiter betrachten konnte. Er zeigte mir die Küche und bat mich vor zu gehen. Dann verschwand er. Plötlich hörte ich ihn rufen, ob ich ihm mal kommen könne. Auch hier willigte ich ein. Ich fragte ihn wo er sei. Ich folgte der Stimme und landete in seinem Zimmer. Er lag auf dem Bett. „Komm mal her“ sagte er. „Meinst du, ich habe das eben an der Tür nicht gesehen ? Deine Blicke haben mich quasi ausgezogen. Und ausserdem habe ich gemerkt das du einen Steifen bekommen hast ! Noch nie habe ich was mit einem Mann gehabt. Aber ich träume schon lange davon !!!“ Ich legte mich zu ihm. Es dauerte nicht lange bis meine Hände, meine Lippen und meine Zunge über seinen ganzen Körper gingen. Ich merkte gar nicht wie auch er mir meine Hose öffnete. Meine Hand glitt immer weiter nach unten. An der Shorts machte sie halt. Ich fühlte seine Erregung. Ich schob seine Shorts nach unten. Zum Vorschein kam ein rasierter Schwanz. Meine Vermutung von der Tür hat sich bestätigt. Er war so groß wie ich es vermutet hatte. Erst fing ich an ihn zu wichsen. Nach kurzer Zeit glitten meine Zunge und meine Lippen von seinen Hoden langsam den Schaft hoch bis ich die Eichel erreichte. Ich fing an zu Blasen. Irgendwann merkte ich das auch mein bestes Stück bereits draussen war. Ich spürte eine feuchte Wärme. Ich sah in Richtung meines Unterkörpers und genoß den Anblick des blasenden Bengels. Ich fragte ihm ob ich ihm ein Zeichen geben solle, bevor ich komme. Er nickte…… Ich befasste mich nunmehr mit seinem Penis. Ich bließ und bließ immer schneller und heftiger. Ich hatte fast vergessen ihm zu sagen, dass ich komme. Er machte es so gut….. Ich konnte meinen Saft nicht mehr bei mir halten und sagte es ihm. Er nahm ihn sofort aus dem Mund und wichste mich noch ein-, zweimal. Ich spritzte im hohen Bogen ab. Er lächelte und fragte mich ob das gut war. Ich konnte nichts sagen und lächelte zurück. Nun befasste ich mich wieder mit seinem Prachtschwanz. Ich merkte wie er langsam anfing zu pulsieren. Ich hörte auf und fragte ihn, wo er hinspritzen möchte. Er sagte mir, wo er hinspritzen wolle. Ich nahm eine Position ein, damit er mich von hinten nehmen konnte. Vorsichtig und mit kleinen Stößen drang er in mich ein. Ich hatte das Gefühl dass er mich ganz ausfüllen würde. Sein langer, dicker Schwanz drang immer schneller und tiefer in mich ein. Ich hatte das Gefühl das er unendlich lange kann. Plötzlich vögelte er mich nur noch stoßweise. Dann fing er an zu stöhnen und ich merkte dass es in mir warm wurde. Wir sackten beide in die Kissen und verharrten da noch ein paar Minuten. Zum Abschied sagte er: „du weisst ja am Besten wann mein Vater weg ist“ zwinkerte mir zu und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern.

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