Frauenabend

Autorin: Eroticgeist 0Teil 19 der Erzählungen aus Petra Kirschs UmfeldEine knappe Stunde später drückte Petra auf den Klingelknopf an Tanjas Wohnungstür. Sie hatte den Taxifahrer durch eine Seitenstraße zu Tanjas Haus dirigiert. Auf diesem Weg kamen sie nicht am Eingang der Nachtbar vorbei, so dass die Anderen nicht wußten was auf sie zukam. Allem Anschein nach standen sie vor der Tür eines normalen Wohnhauses. Tanja öffnete die Tür, begrüßte sie und führte Petra mit ihren Bekannten ins Wohnzimmer.

“Setzt euch hin wo ihr wollt“, sagte Tanja, “möchtet ihr etwas zu trinken?““Aber sicher“, antwortete ihr Petra, “wir haben heute einen Damenabend, und da können wir uns auch ein Gläschen genehmigen“Tanja verließ das Wohnzimmer und kehrte nach kurzer Zeit mit zwei Flaschen Sekt zurück. Petra stand auf und half Tanja die Gläser aus dem Schrank zu holen. Wenig später prosteten sie sich zu und nahmen einen großen Schluck aus ihren Gläsern.

Anke schaute Petra fragend an. Sie hatte wohl etwas anderes erwartet, als in dem Wohnzimmer von Petras Freundin zu sitzen. Petra verstand Ankes Blick und schaute ihrerseits zu Tanja hinüber. Tanja hatte Ankes Blick gesehen und schaute auf die Uhr. “In einer Viertelstunde ist Pause, dann können wir uns ungestört an den reservierten Tisch begeben“Die Frauen rauchten, tranken und quatschten, so dass die Viertelstunde wie im Fluge verging. Tanja war für einen Moment verschwunden und kam mit einem leichten Lächeln im Gesicht zurück.

“Wir können nun rüber gehen“, sagte sie und winkte die Anderen mit dem Arm zu sich. Gemeinsam betraten sie den Barraum. Da es Samstagabend war, war die Nachtbar gut besucht. Tanja führte sie zu einem Tisch nahe der Bühne, jedoch etwas abseits der übrigen Gäste. Von hieraus konnten sie den gesamten Raum überblicken. Tanja winkte eine der Bedienungen herbei. Als sie an ihren Tisch herantrat bekam Anke große Augen.

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“Obenohne Bedienung?“, fragte sie Petra ungläubig. “Nicht nur das. Es kommt noch besser. Warte es nur ab“, antwortete ihr Petra lächelnd. “Hier gefällt es mir“, sagte Sandra und blickte zu einem der benachbarten Tische. Die anderen Frauen folgten ihrem Blick. Am Nachbartisch hatte sich eine Frau mittleren Alters über den Schoß ihres Begleiters gebeugt und wichste ihm den steifen Riemen, der aus seiner offenstehenden Hose herausragte. Sie sahen wie der Mann die Bluse öffnete und seiner Frau an die flachen Möpse griff.

Seine Hand bedeckte die kleine Titte komplett. Langsam ließ er sie über ihre Brustwarzen wandern und drückte sie abwechseln. Jetzt da Petras Begleiterinnen bemerkt hatten was hier ablief blickten sie sich im ganzen Raum um. Gisela entdeckte das fickende Pärchen in der hinteren Ecke als erste. Die junge Frau hatte sich einfach auf den Schoß des Mannes gesetzt und ihren Oberkörper mit den Armen auf dem Tisch abgestützt. Sie ließ sich Zeit, nur langsam hob und senkte sie ihr Becken.

“Ich glaube nicht was ich sehe!“, sagte Gisela scheinbar schockiert, ließ aber die Beiden nicht aus den Augen. Petra entdeckte noch ein Paar, dass sich vergnügte. Eine blonde Frau saß mit gespreizten Schenkeln da, und der Mann rieb ihr den Kitzler. Ungläubig schauten sich Anke, Sandra und Gisela um. So etwas hatten sie noch nicht gesehen. Hier wurde sich hemmungslos befriedigt. Es störte niemanden, dass sie beobachtet wurden. Der Mann am Nachbartisch stöhnte laut auf und zog somit die Aufmerksamkeit der restlichen Besucher auf sich.

Er hatte seinen Höhepunkt erreicht und drücke nun den Kopf seiner Begleiterin auf seinen Schwanz, den sie sofort zwischen ihre Lippen nahm und heftig an ihm zu saugen begann. Er spritzte ihr seinen Saft in den Mund. “Wieso war ich noch nie hier?“, fragte Sandra, die von den Anderen unbemerkt ihre Bluse geöffnet hatte und sich an der linken Brustwarze spielte. Plötzlich verdunkelte sich der Raum und Lars trat durch einen Vorhang hindurch auf die Bühne.

Er kündigte den zweiten Teil der Show an. Die lesbischen Zwillinge begannen die Show. Nach zwanzig Minuten hatten sie ihren Auftritt beendet und verließen unter mäßigem Applaus die Bühne. Kurze Zeit später folgte ein Pärchen, dass Petra nicht kannte. Sie fragte Tanja wer das ist. Tanja erzählte ihr, dass die Beiden seit drei Wochen im Programm waren. Leise Musik erfüllte den Raum. Die Gäste blickte nun ausnahmslos zur Bühne, wobei die Männer wahrscheinlich nur Augen für die junge Frau hatten.

Ihre Titten hatten gewaltige Ausmaße, ohne jedoch zu massig zu erscheinen. Sie strichen sich gegenseitig mit denHänden über die Körper, um schließlich sich nur noch mit den Geschlechtsteilen des Partners zu beschäftigen. Da die Bühne sich drehte, konnte jeder im Raum ihr Treiben genau verfolgen. Der Schwanz des Mannes richtete sich langsam auf. Als seine Partnerin ihm sanft die Nüsse knetete stand sein Riemen vollends. Auch seine Streicheleinheiten zeigten deutlich Wirkung.

Die Frau stand mit gespreizten Beinen da. Jedesmal, wenn man sie von vorne betrachten konnte, sah man ihre auseinanderklaffenden Schamlippen, die von ihrem seidig glänzenden Schleim benetzt waren. Petra blickte kurz zu Sandra hinüber und mußte feststellen, dass sie bereits wieder eine Hand unterm Tisch hatte und sich an der Möse spielte, ohne die Bühne aus den Augen zu lassen. Fasziniert starrte sie auf den harten Schwanz des Mannes.

Petra schaute sich weiter um. Das Pärchen in der hinteren Ecke bewegte sich nicht mehr. Die Frau saß immer noch auf dem Riemen ihres Mannes und verfolgte gespannt die Geschehnisse auf der Bühne. Petra sah zu Anke hinüber, die mit leicht angespanntem Gesichtsausdruck auf die Bühne blickte. Unter dem Stoff ihrer Bluse zeichneten sich deutlich ihre erregten Brustwarzen ab. Die Frau auf der Bühne trat nun von ihrem Partner weg, der darauf hin hinter dem Vorhang eine flache Bank hervor holte und sie in die Mitte der Bühne stellte.

Breitbeinig legte sich die Frau mit dem Rücken darauf und griff nach ihren Titten. Der Mann stieg über sie und drückte seinen steifen Riemen zwischen die vollenMöpse und begann mit seinem Tittenfick. Gleichmäßig fuhr der Pimmel hin und her, und brachte ihn seinem Höhepunkt entgegen. Keine fünf Minuten später spritzte er seinen Samen in ihr Gesicht. “Welch eine Verschwendung!“, sagte Gisela scheinbar entrüstet, “er hätte mir die Ladung in die Spalte spritzen können.

Und nun hat sie alles in Gesicht hängen“Die Anderen lachten leise als sie Giselas Kommentar hörten. “Meine Lieben. . Ich muß euch jetzt alleine lassen. Die Mädchen hinter der Theke brauchen meine Hilfe“, sagte Tanja und blickte zur Theke. Petra blickte ebenfalls hinüber. Ohne das sie es bemerkt hatten war eine Gruppe Männer in die Bar gekommen und hatte die Theke belegt. Petra musterte sie eingehend. Es waren ausnahmslos junge durchtrainierte, sportliche Männer.

Als Petra sie durchzählte entdeckte sie ein ihr bekanntes Gesicht. Im ersten Augenblick ließ sie es sich nicht anmerken, dass sie Marc, einen ihrer Arbeitnehmer erkannt hatte. Er stand inmitten seiner Bergleiter und schaute zur Bühne. Er hatte Petras Anwesenheit noch nicht bemerkt. Auch Gisela blickte zur Theke hinüber und musterte die Gruppe junger Männer. “Wollen wir uns einen dieser strammen Jungs aufreißen?“, fragte Gisela, die neben ihr sitzende Petra.

“Ich glaube da brauchen wir nicht viel aufzureißen. Die werden ohne große Überredungskunst über uns herfallen wenn wir ihnen die Gelegenheit dazu geben. ““Auf was warten wir den noch. Laß uns die Jungs vernaschen!“, hauchte Gisela erregt und starrte den Männern ungeniert auf die Hosen. Sie schien den Mann mit dem größten Riemen zu suchen, der ihr die geile Spalte ficken wollte. Petra erhob sich von ihrem Platz. Gisela schaute sie verblüfft an.

“Ich muß mal für kleine Mädchen“, sagte Petra beruhigend und verließ den Tisch. Mit herausgestreckten Möpsen durchquerte sie den vollbesetzten Raum und strebte der Toilette entgegen. Sie hatte die Trenntür fast erreicht, als sie bemerkte, dass Marc sie entdeckt hatte. Er lächelte ihr zu, tat aber ansonsten keinerlei Anstalten ihr näher zu kommen. Petra betrat die Damentoilette und betrachtete sich im Spiegel. Sie hatte den Besuch der Toilette nur vorgeschoben um sich von den Anderen vorüber abzusetzen.

Irgendwie gefiel ihr der Verlauf des Abendes ganz und gar nicht. Die Möse zuckte und verlangte nach einem steifen Männerschwanz der sie fickte. Petra kam mit dem Vorhaben einen richtig schönen Fick zu genießen nicht voran. Ihre Begleiterinnen waren zweifelsohne erregt genug um sich an ihrem Vorhaben zu beteiligen, trauten sich jedoch in der unbekannten Umgebung nicht aus sich heraus. Petra fragte gerade ihr Spiegelbild wie es nun sich weiterentwickeln sollte als sie sah wie sich die Toilettentür langsam öffnete.

Vorsichtig schob sich ein Kopf durch den schmalen Spalt. Petra erkannte Sekunden später Marcs Gesicht, dass sie frech angrinste. Er schaute sich in der Toilette um. Als er festgestellt hatte, dass sie allein waren begrüßte er sie. “Hallo Chefin! Was machst du hier in so einem Haus. Bist du etwa auf Männerfang?“, fragte Marc Petra lustig, schaute ihr auf die harten Brustwarzen, die sich deutlich auf ihrer Bluse abzeichneten und betrat frech die Damentoilette.

“Sind das deine Kumpels, die bei dir sind?“, fragte sie direkt und blickte ihm dabei in die Augen. “Ja, es sind meine Kameraden von der Feuerwehr. Wir hatten heute eine langweilige Versammlung und haben beschlossen heute abend noch etwas zu unternehmen. Da wir einige Junggesellen dabei haben sind wir zu dem Entschluß gekommen hier einmal vorbei zu schauen und zu sehen was hier abgeht. Vielleicht bietet sich ja die Gelegenheit ein Rohr zu verlegen.

Und wie es aussieht stehen die Chancen nicht schlecht. “Lächelnd trat er auf sie zu und hob langsam seine Hände in Richtung ihrer Titten. Als Petra keine Anstalten machte ihn an seinem Vorhaben zu hindern griff er zu. Mit beiden Händen bedeckte er Petras volle Titten und strich über die harten Nippel. “Schon auf der Betriebsfeier wollte ich diese Brüste in den Händen halten“, sagte Marc mit weicher Stimme.

“Mehr nicht?“, fragte Petra herausfordernd und blickte auf die Beule in seiner Hose. Mit ihrer linken Hand strich sie kurz über die Beule. Petra spürte seinen steifen Riemen unter dem Stoff der Hose zucken. Sie war versucht den Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien, ihn zu streicheln, ihn sich in ihre geile Muschi zu stecken und sich zum Orgasmus bumsen zu lassen. Petra konnte sich gerade noch im letzten Moment zurückhalten.

Sie nahm ihre Hand von seiner Hose, legte ihre Hände auf seine, und nahm sie von ihren Brüsten herunter. “Wann hast du mich entdeckt?“, fragte Petra ihn. “Als du kurz vor der Tür warst“, antwortete Marc. “Du hast also nicht gesehen an welchem Tisch ich gesessen habe?““Nein. Du bist doch wohl nicht in Herrenbegleitung hier. “, fragte er mit enttäuschter Stimme. “Viel schlimmer. Ich bin mit drei anderen Frauen hier, von denen eine geiler ist wie die andere und nur darauf warten einen steifen Riemen in die Muschi zu bekommen.

“Marc bekam bei Petras Worten glänzende Augen und begann zu lächeln. In Gedanken sah er sich bereits mitten in einer wilden Orgie. “Ich glaube das wir dieses Problem lösen können. Meine Kameraden sind keine Kostverächter und von einer schnellen Nummer nicht abgeneigt. Glaubst du das deine Bekannten da so einfach mitmachen?““Darauf kannst du dich verlassen. Sie haben sich schon beim Grillen an ihrem Mösen herum gespielt und es sich fast selbst besorgt.

“, sagte Petra mit überzeugendem Ton in ihrer Stimme, so dass Marc ihr glaubte. “Du solltest jetzt wieder zu deinen Freunden gehen. Ich komme in einigen Augenblicken nach. Sage ihnen aber unter keinen Umständen das ich deine Chefin bin. ““OK“, kam es über seine Lippen. Marc blickte Petra noch einmal auf die Titten, nahm seine Hände hoch und strich ihr über die fleischigen Hügel. “Bis gleich“, sagte er anschließend, ließ die Möpse los und verließ die Damentoilette.

Kurze Zeit später betrat Petra wieder den Gastraum und mußte feststellen, dass fast alle Anwesenden ihre Sitzplätze verlassen hatten und sich um die Bühne gescharrt hatten. Aus der Entfernung konnte sie nicht sehen was dort los war. Lediglich ein leises Gemurmel und gedämpftes Lachen drang an ihre Ohren. Petra ging zu ihrem Tisch, holte sich eine Zigarette aus der Schachtel und zündete sie an. Tief zog sie den Rauch in ihre Lunge.

Sie sah wie die Männer, mit den Rücken zueinander, einen Kreis auf der Bühne bildeten. Selbst das Pärchen aus der Ecke war dabei. Der Mann stand zwischen Marc und seinen Freunden. Auch die restlichen, männlichen Gäste standen auf der Bühne. Petra ging zu Tanja hinter die Theke und fragte sie was da auf der Bühne geschieht. “ – Traumpaar des Abends – “, sagte Tanja und deutete auf einen Laptop – Computer neben ihr.

“Jeder Mann bekommt eine Nummer. Ebenso jede Frau. Sie kommt zusätzlich noch einen Punktebogen. Die Frauen müssen nun die einzelnen Pimmel begutachten und Punkte vergeben. Die Bühne dreht sich während der Begutachtung und die Damen dürfen von ihrem Standort aus die an ihnen vorbeikommenden Schwänze prüfend in die Hand nehmen. Damit das Ganze nicht ausartet dreht sich die Bühne genau zehnmal. Danachmüssen die Frauen ihre Listen abgeben und werden dann hier ausgewertet.

Sie können zwischen 0 und 10 Punkten pro Mann vergeben. Anschließend wird die zweite Runde gestartet. Dabei müssen die Männer die Frauen bewerten. ““Und das Ziel dieses Spieles ist es das Paar mit der größtmöglichen Übereinstimmung zu finden?“. fragte Petra belustigt. “Genau“, entgegnete ihr Tanja. “Und dann?““Dann werden die Nummern der drei erstplatzierten Paare bekannt gegeben und auf die Bühne gebeten um sich dem Publikum zu präsentieren. Meistens werden sie von den Gästen dazu gedrängt eine Showeinlage zugeben.

Als wir nur das erste Pärchen auf die Bühne geholt hatten war es zwei Mal vorgekommen, dass sie sich nicht trauten auf der Bühne zu bumsen. Aber mit drei Paaren hat es bis jetzt immer geklappt. Es braucht nur ein Paar anzufangen und es dauert nicht lang bis die Anderen sich auch hinreißen lassen. Meist endet es mit einem wilden Gebumse auf der Bühne, denn die Nichtplatzierten wollen ja auch ihren Spaß haben.

““Das habt ihr clever eingefädelt. Auf diese Art spart ihr euch weitere Showauftritte und somit die Gagen für die Akteure. “, sagte Petra, nun als rational denkende Geschäftsfrau. Tanja lächelte ihr vielsagend ins Gesicht und hob langsam ihre Schultern. “Wenn du mitmachen willst solltest du dir jetzt eine Punkteliste holen und dich zur Bühne begeben. ““Nein. . Ich bleibe heute lieber im Hintergrund und schaue nur zu. Mir ist nicht nach einem Auftritt zumute.

Wie ich die Jungs kenne würde ich bestimmt zu den ersten drei Paaren gehören. Für mich wird nachher noch einer abfallen, der mich durchfickt. Ich habe keine Angst zu kurz zu kommen. ““Dann kannst du mir ja nachher bei der Auswertung behilflich sein“, sagte Tanja und reichte Petra ein Glas Sekt. “Gern. . Aber jetzt gehe ich erst ein mal schauen was auf der Bühne läuft“, antwortete Petra, verließ die Theke und begab sich zur Bühne, die von den anwesenden Damen dicht umringt war.

Sie mußte sich mit einem Platz in der dritten Reihe begnügen, von dem aus sie nicht allzuviel sehen konnte und schaute sich nach einer anderen Möglichkeit um einen Blick auf die Männer erhaschen zu können. Kurzer Hand entschied sie sich einen Stuhl zu nehmen. Petra griff sich den nächststehenden Stuhl, trug ihn an die Wand und erklomm ihn. Jetzt hatte sie die volle Übersicht über das Geschehen auf der Bühne.

Die Männer standen regungslos da. Einigen schien es peinlich zu sein sich in den nächsten Minuten den prüfenden Blicken der Frauen zu stellen. Vielleicht hatten sie ihren Mut überschätzt und bekamen nun das große Flattern. Petra mußte innerlich grinsen. Auch sie hatte es damals gespürt, dass Nacktheit im gewohnten Rahmen sich nicht mit der Zurschaustellung in der Öffentlichkeit gleich zu setzen war. Petra hatte es erregt als sie die Blicke der Gäste förmlich auf ihrem Körper spürte und hatte sie alle Hemmungen nach einigen Augenblicken verlierenlassen.

Ja, im nachhinein konnte sie sagen, dass es ihr besonderen Spaß machte zu ficken wenn sie dabei beobachtet wurde. Lars stand in der Mitte der Bühne und gab Anweisungen. Er sah sich noch einmal um und zählte dann von drei herunter. Als er bei Null angekommen war entledigten sich die Männer ihrer Hosen und die Bühne begann sich langsam zu drehen. Petra studierte eingehend die Parade der Männlichkeit, die sich an ihr vorüberdrehte.

Ein Teil der Herren hatte seine Pimmel bereits in voller Härte stehen und bei anderen rührte sich nichts. Schlaff hingen ihnen die Schwänze zwischen den Beinen. Als Marc in Petras Blickfeld kam war sie etwas überrascht. Sein Riemen war nicht vollends hart und hatte sich nur halb aufgerichtet. Als sich ihre Blicke trafen grinste er schwach und fixierte mit seinen Augen einen Punkt im Raum. Im nächsten Moment war er wieder aus Petras Blickfeld verschwunden.

Sie musterte die restlichen steifen Riemen die vor ihren Augen vorbei wanderten. Es waren einige kräftige Schwänze dabei die ihr gefielen. Einer von Marcs Kameraden hatte eine gewaltige Nille im Vergleich zu seinem auch nicht kleinen Schwanz, der ihm steil vom Körper abstand. Die Frauen machten sich jede Menge Notizen auf ihren Punktebögen und genossen die Parade. Einige Minuten später, als sich die Bühne zum zehnten Mal gedreht hatte, gab Lars ein Zeichen.

Die Bühne stoppte und das Licht über ihr erlosch. Die Männer kamen nacheinander herunter. Marc und seine Freunde strebten sofortzur Theke und nahmen einen großen Schluck aus ihren Gläsern. Ihre Hosen hatten sie achtlos zwischen die Barhocker geworfen. Lars hatte inzwischen die Punktezettel eingesammelt und sie Tanja übergeben. Er kehrte daraufhin wieder zur Bühne zurück und forderte nun die Frauen auf sich auf die Bühne zu begeben. Willig kamen Alle seiner Aufforderung nach und bildeten nun ihrerseits einen Kreis.

Auch die Männer kamen mit Stift und Zettel bestückt zurück. Keiner von ihnen hatte seine Hose wieder angezogen. Die Prozedur wiederholte sich nun mit vertauschten Rollen. Als die Bühne sich wieder zu drehen begann streiften die Damen ihre Röcke und Slips ab. Einige von ihnen stellten ihre Beine auseinander damit man ihre Möse besser sehen konnte. Petras Blick folgte Anke, von der sie wußte das sie eine blanke Muschi hatte und beobachtete jeweils den Mann der sie begutachtete.

Bei jedem der Männer, der Anke glattrasierte Möse sah, zucke es ihm Gesicht. Auch Sandra ließ die Herren nicht unbeeindruckt. Als die an Petra vorbeikam konnte sie auch sehen warum. Sandra stand mit weitgespreizten Beinen da, wodurch man ihre auseinanderklaffenden Schamlippen sehen konnte die dick mit Mösenschleim benetzt waren. Wiederum nach der zehnten Runde endete die Darbietung und die Frauen verließen die Bühne. Lars sammelte die Zettel ein und kündigte einen weiteren Showteil an.

Ein weiteres Pärchen, das Petra nicht kannte betrat die Bühne und begann nach kurzem Vorspiel zu bumsen. Die meisten der Gäste hatten sich vor der Theke versammelt, tranken und schauten dem Paar auf derBühne zu. Petra steig von ihrem Stuhl herunter und begann sich hinter die Theke, wo Tanja bereits auf sie wartete. Gemeinsam gaben sie die Punkte, der einzelnen Bögen ein. Als sie die Bögen der Frauen abgearbeitet hatten machten sie eine Pause.

Petra blickte sich um. Aus den Augenwinkeln heraus sah sie wie Marc sie pausenlos beobachtete. Sie ließ sich nichts anmerken und schaute sich weiter um. An der linken Seite der Theke hatte sich eine kleine Runde gebildet. Eine Frau kniete vor ihrem Mann und lutschte an seinem Schwanz herum. Die Umstehenden sahen ihr interessiert zu. Als sie den Riemen steif hatte ließ die Frau ihn los. “Siehst du es geht doch!“, sagte sie triumphierend und rieb noch mal an seiner Stange.

Petra erkannte ihn als einen der Männer die mit schlaffem Schwanz eben auf der Bühne gestanden hatten. “Ja. . aber auf der Bühne wollte er nicht!“, entgegnete er ihr in verlegenem Ton. “Schaffen sie das auch bei mir?“, fragte nun ein anderer Mann und schob sich vor, “meiner hat vorhin auch gestreikt!““Aber sicher!“, sagte die Frau mit überzeugter Stimme, griff sich den schlaffen Pimmel und stopfte ihn sich in den Mund.

Petra entdeckte Gisela auch in dieser Runde. Sie schaute der Frau zu wie sie den Schwanz des fremden Mannes bearbeitete. Kurz darauf sah Petra wie Gisela sich in der Runde um sah und die Riemen der anderen Herren musterte. Sie entdeckte einen weiteren schlaffenPimmel. Ohne etwas zu sagen ging sie auf den Mann zu, kniete sich vor ihm nieder und verschlang mit ihren Lippen den Riemen. Der Mann schaute nur lächelnd an sich herab und ließ Gisela gewähren.

“Ich komme heute auch nicht so richtig in Fahrt!“, sagte eine der Frauen plötzlich. “Kein Problem. Wofür sind wir den da!“, sagte der Mann neben ihr und ließ seine Hand zu ihrer Muschi gleiten. Bereitwillig öffnete die Frau ihre Schenkel und er begann über ihren Kitzler zu reiben. “Laß uns weitermachen, sonst bumsen die hier schon miteinander und wir sind noch nicht fertig“, sagte Tanja plötzlich. Zehn Minuten später übergab Tanja ihrem Mann die Liste mit dem Ergebnis.

Lars begab sich zur Bühne, die mittlerweile wieder frei war da das Pärchen seine Darbietung beendet hatte und nun in einer Ecke des Saales saßen und ihrerseits die Gäste beobachtete. Die Musik verklang und alle Anwesenden richteten ihre Aufmerksamkeit auf die Bühne. “Darf ich nun alle Beteiligte an unserem Wettbewerb -Traumpaar des Abends – zu mir vor die Bühne bitten“, rief Lars. Langsam setzten sich die Gäste in Bewegung und traten vor die Bühne.

“Normalerweise heißt es immer Ladys First. . heute abend jedoch will ich mit den Herren beginnen“ Lars machte eine kurze Pause und blickte auf seinen Zettel. “Den dritten Platz in der Herrenwertung hat die Nummer – 15 – erreicht. Treten sie bitte zu mir auf die Bühne. “Unter Marcs Freunden setzte Gejohle ein. Einer von ihnen war die Nummer – 15 -. Er stellte sich neben Lars und lächelte ins Publikum.

“Den dritten Platz in der Damenwertung hat die Nummer 8 erreicht. Auch sie bitte ich auf die Bühne“Sandra stürmte förmlich auf die Bühne und stellte sich neben Marcs Freund. “Den zweiten Patz bei den Herren belegt die Nummer 2. Ich bitte sie ebenso auf die Bühne. . Den zweiten Patz bei der Damenwertung erreichte die Nummer 9 -. “Ein Mann in fortgeschrittenem Alter betrat die Bühne. Ihm folgte eine Blondine mit großen Titten.

Die Männer hatten sie wahrscheinlich auf Grund ihrer Titten gewählt, denn ihre Möse war nicht mehr als Durchschnitt. Lars machte eine kurze Pause bevor er fortfuhr. “Und nun zu dem – Traumpaar des Abends rief Lars und ließ seinen Blick über die Gäste seines Nacktlokals wandern. “Platz Eins der Herren, der Mann mit dem ansprechendsten männlichen Körperteil ist die Nummer – 4 -“, rief er in den Raum. Erneut johlten Marcs Freunde auf und klatschten.

Die übrigen Gäste begannen ebenfalls zu klatschen. Es war der Mann mit der dicken Nille. Mit erhobenen Armenbetrat er die Bühne. Lars machte wieder eine Pause. Er wollte die Stimmung noch etwas anheizen. “Und den Platz Eins der Damen, die Frau mit dem schönsten weiblichen Teil ihres Körpers ist die Nummer – 11 rief Lars so laut wie er konnte. Anke zuckte erschrocken zusammen. “Ich. . ?“, fragte sie mit zitternder Stimme und schaute sich um.

“Ja du!“, sagte Gisela und schob Anke in Richtung der Bühne. Unsicher kletterte hinauf und stellte sich neben den Gewinner der Herrenwertung. Alle Anwesenden klatschten Beifall. Petra beobachtete gespannt die Bühne, und wartete wie es nun weitergehen würde. Sie ging vor die Theke und setzte sich mit dem Rücken zu dieser auf einen der freien Barhocker. “Jetzt wollen wir den Rest auch noch begutachten!“, rief eine gutgebaute Frau so um die Vierzig, die dicht vor der Bühne stand.

“Ja! ausziehen!“, erklang es vielstimmig unter den übrigen Gästen. Anke hatte sich anscheinend gefangen. Sie war die Erste, die sich die letzten Kleidungsstücke förmlich vom Körper riß. Als sie vollkommen nackt auf der Bühne stand gab es wieder Beifall. Marcs Freunde hatten sich schnell ihrer Hemden entledigt. Auch die Anderen zogen sich nun aus. Der ältere Mann drehte sich der blonden Frau zu, betrachtete ihren nackten Körper kurz und faßte ihr anschließend an die vollen, runden Möpse.

Dies war der Startschuß für die Anderen. Sandra griff nach dem Schwanz ihres Partners und massierte ihnsanft, worauf er Sandra an die nasse Möse griff und sie streichelte. Anke ging gleich in die Vollen. Sie kniete sich hin und begann den steifen Riemen ihres Partners mit den Lippen zu verwöhnen. Als Petra dies sah setzte bei ihr das wohlbekannte Kribbeln wieder ein. Ihre geile Möse verlangte nach einem steifen Schwanz der sie richtig durchfickte.

Petra ließ ihre Schenkel ein wenig auseinandergleiten und strich sich kurz mit einer Hand über die Pflaume. Sofort stand ihr Kitzler in hellen Flammen und jagte einen gewaltigen Schauer durch ihren erregten Körper. Sie ließ ihn gleich wieder los weil sie befürchtete das es ihr augenblicklich kommen würde wenn sie weiter machte. Petra blickte wieder zur Bühne. Sandra hatte die Initiative ergriffen. Marcs Freund saß auf dem großen, runden Bett und hatte sich mit den Armen nach hinten abgestützt.

Petra konnte gerade noch sehen wie Sandra mit einer Hand seinen steifen Pimmel zwischen ihre Schamlippen führte und ihn sich in die geile Spalte drückte. Ihr Stöhnen konnte selbst Petra noch hören als der Riemen ganz in ihr steckte. Die Blondine hatte sich mit weitgespreizten Beinen auf das Bett gelegt und streichelte ihre prallen Titten während der ältere Mann zwischen ihrem Schenkel kniete und ihre Muschi leckte. Anke hatte den Schwanz in ihrem Mund steifgeblasen und wichste ihn versonnen.

Marcs Freund griff ihr unter die Arme zog sie hoch und drehte sie mit dem Rücken zum Bett. Anke legte sich mit angezogenen, gespreizten Beinen hin und streckte ihre Hände nach seinem Riemen aus. Er trat auf sie zu und überließ ihr die Führung. Anke griff sichdie steife Stange und plazierte sie genau am Eingang ihrer Lustgrotte, worauf er sie ihr tief in die Möse bohrte und einen kurzen Moment verharrte bevor er begann Anke zu bumsen.

Anke kreuzte ihre Beine hinter seinem Rücken und drängte ihm die geile Möse entgegen. Mittlerweile war auch in die restlichen Gäste Bewegung gekommen. Zwei Pärchen hatten sich jeweils einen Stuhl herbei geholt. Die Männer hatten darauf Platz genommen und die Frauen sich rückwärts auf ihre Riemen gesetzt. So konnten sie das Treiben auf der Bühne weiter verfolgen und sich gleichzeitig selbst vergnügen. Die Anderen fummelten mehr oder weniger an den neben ihnen stehenden Frauen und Männern herum.

Eine Frau hatte sich vorgebeugt und kaute auf dem Schwanz des vor ihr sitzenden Mannes herum. Drei von Marcs Freunden beobachteten, mit einem Glas Bier in der Hand, die Frau. Sie hatte sich ebenfalls nicht wieder angezogen und streckte nun durch ihre vorgebeugte Haltung die nackte Möse in den Raum. Einer der Drei ging zu ihr hinüber, fuhr mit zwei Fingern von hinten durch ihre Spalte und kehrte zu seinen Freunden zurück.

Er leckte sich die Finger ab sagte : “Die Pflaume ist reif* Er trank sein Bier aus, stellte das Glas auf die Theke und trat wieder hinter die Frau. Mit einer Hand ergriff er seinen steifen Schwanz und führte ihn an die nasse Möse. Leicht drückte er den Riemen dagegen und wartete auf eine Reaktion der Frau. Sie ließ sich überhaupt nicht stören und bearbeitete den Schwanz in ihrem Mund weiter.

Marcs Freund faßte dies als Einverständnis auf, bohrte ihr seinen Riemen in die Möse und begann sofort sie kräftig zu ficken. Petra törnte dieser Anblick weiter an. Die Kribbeln in ihrem Unterleib verstärke sich zusehends. Sie sah sich im Saal um. Sie suchte Marc. Petra entdeckte ihn neben einem seinem Kumpels. Die Beiden standen bei einem Pärchen, dass munter darauf los fickte und sich an den beiden Zuschauer nicht störte.

Im Gegenteil, Petra sah nun das die Frau den Riemen von Marcs Freund in der Hand hatte und ihn kräftig wichste. Petras Puls beschleunigte sich noch mehr. Sie wird doch Marc nicht schon einen abgewichst haben, schob es ihr durch den Kopf. Nein, sie erkannte, dass Marcs Ständer voll ausgefahren war. Petra versuchte Marcs Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Als sie sich gerade laut räuspern wollte kreuzten sich ihre Blicke.

Sofort lieb Petra ihre Schenkel ein Stück weiter auseinandergleiten und legte eine Hand auf die Möse. Marc verstand sofort was sie wollte und kam langsam auf Petra zu. Auf halbem Weg wurde er von einer gutaussehenden Frau mit schulterlangen schwarzen Haaren aufgehalten. Sie hatte ihm einfach an den Riemen gegriffen und ihn zu sich hin gezogen. Petra sah, dass sie mit der anderen Hand den Ständer ihres Mannes wichste.

Marc lieb sie einen Moment seinen dicken Pimmel in der Hand halten und erlaubte ihr sogar kurz an ihm zu lutschen bevor er sich sanft von ihr löste und seinen Weg fortsetzte. “Ist das der von dem du eben meintest das einer für dich abfallen würde?“, fragte Tanja aus dem Hintergrund. “Genau. . das ist er“, bestätigte Petra mit erregter Stimme. “Der Kerl hat ja einen prächtigen Schwanz“, stellte Tanja fachkundig fest, “woher kennst du ihn?““Er arbeitet in meiner Firma.

Ich hatte schon auf der Betriebsfeier ein Auge auf ihn geworfen. Leider ist nichts daraus geworden. “Marc stand nun genau vor Petra und lächelte sie an. Er blickte kurz auf seinen Ständer und dann kurz zu Tanja hinüber. Seine Augen fragten Petra wie er sich verhalten sollte. “Du brauchst dich nicht zurückhalten. Tanja ist eine Schulfreundin von mir. Wir haben keine Geheimnisse voreinander“, hauchte Petra lüstern ihm entgegen und spreizte ihre Schenkel noch etwas mehr.

Ihr kurzer Rock rutschte ein Stück weiter hoch und ließ im schwachen Licht der Bar den Ansatz ihrer Muschi erkennen. Marc stellte sein Glas auf die Theke und trat zwischen Petras Beine. Er stellte ihre Füße auf den Metallring des Barhockers und hob sie hoch. Petra spannte ihre Beinmuskeln an so dass sie selbst stehen konnte. Marc ergriff ihren Rock und schob ihn bis zum Bauchnabel hoch. Petra ließ sich wieder auf den Barhocker sinken.

Sie saß nun mit entblößtem Unterleib vor ihm. Langsam öffnete Marc die Knöpfe ihrer Bluse und streifte sie Petra von den Schultern. Anschließend entledigte er sich seines Hemdes und stand nackt vor ihr. Petras Rock bildete nur einen schmalen Ring um ihren Körper, der nichts verbarg. Lüstern griff sie nach der steifen Latte, die zwischen ihren Schenkel genau auf ihre tropfende Möse gerichtet war und drückte leicht mit zwei Fingern die harte Nille.

Marc atmete tief durch, faßte seinerseits Petra an die Brustwarzen und drückte sie jeweils mit Zeige- und Mittelfinger zusammen. Seine Berührungen ließen Petra erschauern. Sie standkurz vor einem Orgasmus. Ihr Unterleib zuckte umher und drängte sich seinen Schwanz entgegen. Sie rutschte mit ihrem Hintern bis an die Kante des Hockers vor und zog mit der Hand Marc zu sich. Seine Schwanzspitze berührte nun ihre Schamlippen. Petra ließ den Steifen los, faßte Marc von Hinten an den Arsch und zog ihn zu sich heran.

Sein gewaltiger Fickbolzen drang ohne Schwierigkeiten in ihre nasse Möse ein und füllte sie komplett aus. Marc bewegte sich nicht. Er ließ seinen steifen Schwanz ruhig in ihr stecken und blickte Petra in die Augen. Petra schloß die Augen und genoß den in ihr aufsteigenden Höhepunkt. Der Schwanz in ihrer zuckenden Spalte und die Finger an ihren Nippeln trieben sie unaufhörlich dem Orgasmus entgegen. Petra begann mit ihrer Mösenmuskulatur Marcs Schwanz zu melken.

“Ich glaube nicht was ich spüre!“, keusche er kurz und gab sich ganz seinen Empfindungen hin. So etwas war ihm bis jetzt noch nicht untergekommen. Petra verstand es ihn zum Orgasmus zu bringen ohne das sie sich bewegte. Marc verstärkte ein wenig den Druck seiner Finger und bekam sofort Antwort. Petra stöhnte ihren Orgasmus laut aus sich heraus und erzitterte unter den einzelnen Orgasmuswellen die durch ihren geilen Körper rasten.

Marc spürte genau wie sich Petras Spalte zusammenzog und ließ ihn seinen Höhepunkt erreichen. Er pumpte, unter wilden Zuckungen seines Körpers, die ganze Ladung seines Spermas in Petras Möse, die ihn immer weiter melkte. Bis auf den letzten Tropfen holte sie alles aus ihm heraus. Als der Höhepunkt verklungen war öffnete Petra wieder die Augen und sah Marc an. “Nun ist die erste große Anspannung weg und kannst mich jetzt richtig bumsen.

Mach es mir bis mir hören und sahen vergeht“, keuchte Petra geil und bewegte ihren Arsch vor und zurück. Marc tat was sie von ihm verlangte. Unaufhörlich pflügte sein steifer Schwanz durch Petras zuckende Möse und bescherte ihr zwei weitere Höhepunkte bevor er sich nicht mehr zurückhalten konnte und sie nochmals vollspritzte. Er ließ seinen Riemen in ihrer Möse stecken bis er soweit zusammengeschrumpft war das er aus ihr heraus glitt.

Petra atmete tief durch. Die Orgasmen hatten sie geschafft. Trotzdem fühlte sie sich wohl und entspannt. Sie zog Marc zu sich hin und küßte ihn auf den Mund. Ihm fehlten die Worte auf Petras plötzliche Gefühlsanwandlung, so dass er sie nur anlächeln konnte, und nach seinem Glas griff. Enttäuscht stellte er fest, dass er es bereits leer getrunken hatte und stellte es wieder auf Theke. “Ich gebe dir sofort ein volles Glas“, hörte Petra Tanja hauchen, “für so eine Leistung hast du dir ein Bier redlich verdient.

““Und ich. . ?“, fragte Petra spitz. “Wenn du dich mal umdrehst wirst du dein Sektglas sehen können“, antwortete Tanja im gleichen Tonfall. “Danke. . “, sagte Petra als sie das Glas in die Hand nahm und blickte Tanja in die Augen. Sie sah Tanjas gierigen Gesichtsausdruck, und blickte schnell auf ihre Möpse. Die Brustwarzen drückten sich frech gegen den Stoff ihrer Bluse. Petras Anschicht nach war Tanja hoch erregt.

Ihr Blick war auf Marcs Riemen gerichtet. Petra genoß den kühlen Sekt, als er ihr durch die Kehle rann. Mit zwei weiteren großen Schlücken leerte sie das Glas, stellte es auf die Theke, nahm sich eine Zigarette aus Tanjas Schachtel und zündete sie sich an. Petra sah Tanjas verzückten Blick. Sie betrachtete immer noch begeistert Marcs Männlichkeit, die halb erschlafft, zwischen seinen Beinen baumelte. Petra wollte ihre Schulfreundin reizen und griff nach seinem Pimmel, um ihn sanft zu streicheln.

Marcs Riemen reagierte zu Petras Verwunderung sofort auf ihre Streicheleinheiten und begann sich wieder aufzurichten. Mit zwei Fingern zog sie die Vorhaut ganz zurück und ließ die Hand zu seinen Eiern wandern um sie prüfend zu massieren. “Da hast du ja einen potenten Freund!“, sagte Tanja anerkennend und nippte an ihrem Glas. “Ja. . ich glaube er ist schon wieder soweit“, antwortete Petra und massierte unverdrossen die Nüsse weiter.

Marcs Schwanz hatte inzwischen wieder seine volle Härte erreicht und stand die aller Pracht von seinem durchtrainierten Körper ab. Petra drückte die Zigarettenkippe im Aschenbecher aus, drehte sich wieder zu Marc um und widmete sich voll und ganz seinem Ständer. Während die eine Hand seine Hoden knetete, wichste sie langsam mit der anderen Hand seinen Schwanz. Die Vorhaut glitt vor, über seine Nille, und wieder ganz zurück. Petra verspürte ein leichtes Zucken in der harten Stange und blickte ihm in die Augen.

Marc lächelte sie vielsagend an, trank sein Bier aus, stellte das leere Glas ebenfalls auf die Theke, trat wieder zwischen Petras Schenkel und strich ihr mit einer Hand über die Muschi. Die Schwanzspitze war nun genau vorihrer nassen Spalte. Petra zog die Nille zwischen ihre Schamlippen und befeuchtete sie. Die Vorhaut glitt nun wieder leicht hin und her. Marc knöpfte langsam Petras Bluse auf und streifte sie ihr von den Schultern.

Sanft massierte er ihre prächtigen Möpse. Nach einigen Minuten spannte er seine Muskeln an und zuckte leicht. Petra hatte ihn bis kurz vor seinen Orgasmus gebracht. Sie stoppte ihre Bewegungen und ließ den steifen Schwanz los. “Du bist eine Teufelin. Ich war fast schon wieder soweit!“, keuchte Marc und drückte Petras Titten fester. “Ich habe es gespürt“, sagte Petra mit lüsterner Stimme und drückte sich den harten Riemen in die geile, zuckende Möse.

Als Marc begann sich zu bewegen, stoppte sie ihn. “Halte still und konzentriere dich ganz auf deinen Pimmel“, hauchte Petra und begann mit ihrer Möse den Schwanz zu melken. Sie spannte ihre Mösenmuskeln an und ließ sie wieder los. Petra wiederholte diese Bewegungen und schaute Marc dabei an. “Absolute Spitze. Deine Muschi bringt meinen Riemen zum Abspritzen ohne das du dich bewegst. So etwas habe ich bis jetzt noch nicht erlebt“, sagte Marc mit zitternder Stimme.

Keine zwei Minuten später war es soweit. Marcs Schwanz spritze los und jagte seinen Saft in Petras Möse. Als Petra sein Sperma spürte griff sie sich an den Kitzler und rieb ihn. Sie erreichte ihren Höhepunkt kurz nach ihm. Petra atmete tief durch, als der Höhepunkt verklungen war. Marcs erschlaffter Riemen glitt aus Petras glitschiger Spalte. “Laß uns eine kleine Pause machen und etwas trinken“, sagte Petra erschöpft und drehte sich zur Theke um.

Marc nahm auf dem Barhocker neben ihr Platz. Tanja hatte Petras Worte vernommen und war bereits dabei ihre Gläser wieder zu füllen. Lars war in der Zwischenzeit hinter die Theke gekommen und hatte sich ein Bier gezapft, welches er schon halb leer getrunken hatte. Er grinste Petra mit einem breiten Lächeln an. Tanja reichte ihnen die Gläser und trat anschließend neben ihren Mann. Lüstern strich sie ihm über die Beule in seiner Hose.

Lars ließ sie gewähren. Tanja ging vor ihm auf die Knie und öffnete den Reißverschluß. Sie blickte Lars in die Augen. Als er sich nicht regte griff sie in den Hosenschlitz und zog den halbsteifen Reimen heraus. Petra drehte ihren Kopf und sah zu Marc hinüber. Er beobachtete Tanja bei ihrem Treiben. Petra wandte sich wieder Lars und Tanja zu, die inzwischen sich den Pimmel ihres Mannes in den Mund gestopft hatte und lustvoll an ihm herum lutschte.

Mit einer Hand öffnete sie den Knopf seiner Hose und ließ sie zu Boden gleiten. Nun zog Tanja ihm den Slip herunter und griff Lars an die Nüsse. Mit ihrem Mund bearbeitete sie weiter seinen mittlerweile harten Pimmel. Lars hatte eine Hand auf den Kopf seiner Frau gelegt und bremste ihre Bewegungen. Gespannt verfolgte Petra die Bemühungen Tanjas ihrem Mann einen zu blasen. In ihrer Muschi regte sich wieder die Geilheit.

Langsam begann Petras Möse wieder zu zucken. Die beiden Höhepunkte, die sie eben erlebt hatte, hatten sie nur ein wenig beruhigt. Ihre Mösewollte wieder gefickt werden. Petra jedoch wollte erst sehen wie weit die Beiden gehen würden. Außerdem wollte sie Marc eine Pause gönnen. Prüfend griff sie ihm an den Pimmel. Petra knetete kurz das schlaffe, kleine Würstchen. “Etwas Zeit muß du mir noch geben!“, hauchte Marc ihrentgegen. “Ich könnte schon wieder ficken.

Meine Möse juckt schon wieder“, sagte Petra und zog die Vorhaut ganz zurück. “Ich könnte dir einen meiner Finger überlassen“, sagte Marc lachend und versuchte einen Finger in Petras geile Spalte zu drücken. “Glaubst du ernsthaft, dass ich mich mit deinem Finger begnüge wenn hier im Raum etliche steife Riemen darauf warten sich in eine nasse Möse bohren zu können?“, fragte Petra mit leichtem Lächeln im Gesicht. Sie öffnete ihre Schenkel ein wenig weiter, um seinem Finger das Eindringen zu erleichtern.

Marc bohrte ihn ihr so tief wie möglich ins Loch und ließ ihn dort ruhen. “Ist das Alles was du zu bieten hast?“, fragte sie ihn lüstern und zog ihre Möse zusammen. Marc lächelte Petra nur an und schob ihr einen weiteren Finger in die geile Spalte. Mit einem der freien Finger rubbelte er über den Kitzler. Petra genoß seine Berührungen und wandte sich wieder den Beiden hinter der Theke zu.

Tanja erhob sich gerade und drehte ihren Körper zu Petra hin. Mit beiden Händen stützte sie sich auf der Barab und reckte Lars ihren Arsch entgegen. Ohne ein Wort zu sagen trat er hinter sie, schob den Rock hoch und zerrte ihr den Slip herunter. Tanja stöhnte laut auf, als sein Riemen in sie eindrang und begann mit ihrem Hintern zu wackeln. Lars stieß kräftig zu und bohrte Tanja seinen steifen Schwanz immer wieder tief in ihre geile Möse.

“Schön. . !“, stöhnte Tanja langgezogen heraus, “fick mich richtig fest“Keine fünf Minuten später erschauerte ihr erregter Körper unter ihrem Orgasmus. Tanja drängte ihren Arsch jedem Stoß entgegen und trieb sich immer höher in den Fickhimmel. Der Höhepunkt verklang nur langsam. Als Tanja bereits wieder normal atmete stöhnte Lars kurz auf und pumpte ihr sein Sperma in die nasse Dose. Petras Körper reagierte auf Marcs Finger. Die Erregung steigerte sich zur Begierde.

Die Brustwarzen standen bereits wieder hart hervor und hatten sich dunkelrot verfärbt. Marcs Finger strich immer noch über ihren Kitzler und machte Petra noch schärfer. Sie ergriff sich erneut seinen schlaffen Pimmel und massierte ihn sanft. Der Riemen reagierte immer noch nicht. Regungslos lag er in ihrer Hand und zeigte keine nicht die geringste Bewegung. Marc hatte sich verausgabt und benötigte wohl doch eine längere Pause. Petra legte eine Hand auf ihre heiße Spalte und bremste Marcs Finger.

“Ich brauche einen harten Riemen in die geile Muschi!“, sagte sie dem enttäuscht dreinschauenden Marc insGesicht, “mach noch etwas Pause. Ich komme bald zurück“Petra zog seine Hand von ihrer Möse weg und rutschte vom Barhocker herunter. Sie drehte sich um und blickte in den Raum. Überall wurde gebumst. Der größte Teil der Gäste vergnügte sich auf der Bühne. An den Tischen und in den Nischen trieben es meist nur einzelne Pärchen, die für sich sein wollten oder sich nicht trauten auf der Bühne mitzumachen.

Petra streifte sich den Rock ab und ging langsam zur Bühne. Auf dem Weg dorthin suchte sie einen arbeitslosen Schwanz den sie vernaschen konnte. Sie entdeckte Sandra mitten im Getümmel, die sich von einem dunkelhaarigen, jungen Mann bumsen ließ. Gisela saß am Rand der Bühne, hatte einen Pimmel im Mund während ein zweiter Mann ihr am Kitzler spielte. Anke lag mit dem Rücken auf der schmalen Bank, die in der Mitte auf der Bühne stand.

Ein blonder Mann hatte ihre gespreizten Beine hoch gehoben und bohrte Anke seinen steifen Riemen in die nasse Muschi. Ihre Titten schwappten bei jedem Stoß hin und her. Anke stöhnte laut auf wenn der Riemen tief in ihr steckte und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Petra ging zu Gisela hinüber und trat neben den Mann, der ihren Kitzler massierte. Sie langte von hinten durch seine Beine und ergriff seinen Pimmel.

Er zuckte kurz zusammen, als er eine fremde Hand an seinem Schwanz spürte, ließ sich aber nicht weiter stören. Petra zog seine Vorhaut ganz zurück und strich mit der Hand, der Länge nach, über seinen Ständer und griff ihm schließlich an die Nüsse. Sie ließ seine Eier nach kurzemdrücken wieder los, trat vor ihn, ging auf die Knie nieder und stopfte sich seinen harten Prügel in den Mund. Petra stellte einen ihr bekannten Geschmack fest.

Der Mann schien schon eine andere Frau gebumst zu haben da der Schwanz nach Mösenschleim schmeckte. Ihr war es egal. Hauptsache er war bereit sie zu ficken und ihr einen guten, befriedigenden Höhepunkt zu besorgen. Nach einigen Minuten, in denen sie seinen Riemen geblasen hatte, während er unverdrossen Giselas Möse bearbeiten, ließ Petra den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und blickte dem Mann in die Augen, in denen sie seine Geilheit erkennen konnte.

Langsam, fast im Zeitlupentempo, drehte sie sich um und beugte sich vorn über, bis ihr Kopf den dicken, weichen Teppich der Bühne berührte. Petra streckte ihm so ihren Arsch entgegen. Als sie den Kopf drehte und ihn anblickte sah sie wie er ihr Hinterteil anstarrte. Zögernd blickte er ihr auf die feuchte Möse. Petra ergriff ihre Arschbacken und zog sie einladend auseinander, wodurch die ohnehin schon auseinanderklaffenden Schamlippen sich noch weiter öffneten.

Jetzt war es um seine Zurückhaltung geschehen. Er nahm seinen Ständer in eine Hand, ging hinter Petra auf die Knie und führte seine Latte an den Eingang ihrer Spalte. Langsam drang sein Schwanz, zwischen ihren Schamlippen hindurch, in sie ein und schob Petra in den Fickhimmel. Ihre Brustwarzen krib-belten und sendeten ihre Lustwellen durch den ganzen Körper. Der Schwanz in ihrer Möse bereitete Petra höchstgeile Gefühle und trieb sie dem Höhepunkt entgegen.

Der kommende Orgasmus ließ ihren Körper erzittern. Unaufhörlich bohrte sich der steife Schwanz tiefin sie hinein. Jedesmal wenn er in sie eindrang schlugen seine Hoden gegen Petras Kitzler und lösten einen zusätzlichen Wonneschauer aus. Petra spürte den Orgasmus kommen und spannte ihre Muschi kurz an. Ihr Ficker bemerkte es und stöhnte laut auf. Sie befürchtete, dass es ihm zu schnell kam und sie leer aus ging. Er hatte sich aber wieder unter Kontrolle und stieß ihr seinen steifen Riemen tief in die zuckende Spalte und ließ ihn dort kurze Zeit ruhen bevor er ihn soweit herauszog, dass gerade noch seine Nille zwischen ihren Schamlippen steckte.

Petra war so erregt das sie nicht warten wollte bis er ihr den Riemen wieder in die geile Möse bohrte und drängte ihm den Hintern entgegen, worauf der Schwanz wieder in ihrer Spalte verschwand. Sie stand direkt vor ihrem Höhepunkt und war kurz davor die Beherrschung zu verlieren. Petra griff sich zwischen die Schenkel und massierte den Kitzler. Augenblicklich kam es über sie und ließ Petra in den Orgasmushimmel entschweben.

Sie kostete den Höhepunkt bis zur letzten Zuckung ihrer heißen Möse aus. Als der Höhepunkt fast verklungen war spürte Petra wie er seinen Schwanz herauszog und ihr, laut stöhnend, seinen Saft auf den Rücken wichste. Petra rührte sich nicht, sie wollte erst wieder zu Atem kommen. Sie drehte lediglich ihren Kopf ein wenig um die Anderen beobachten zu können. Anke lag immer noch auf dem Rücken und hatte einen steifen Riemen in ihrer Möse stecken, der es ihr besorgte.

Der Mann fickte sie mit weit ausholenden Stößen und rammte ihr den Schwanz jedesmal tief in die geile Spalte. Anke schien nicht genug zu bekommen. Als ei-ner von Marcs Freunden an ihr vorbeiging griff sie nach seinem schlaffen Pimmel und zog ihn zu sich herunter. Augenblicke später hatte Anke sich den Pimmel bereits in den Mund gestopft und saugte gierig an ihm herum. Petras Atmung hatte sich zwischenzeitlich beruhigt, so dass sie beschloß aufzustehen und wieder an die Theke zu gehen.

Marc erwartete sie bereits mit lüsternem Blick. Als Petra sich neben ihn auf ihren Hocker setzte, sah sie den steifen Schwanz zwischen seinen Schenkeln stehen. Sie ergriff ihn und massierte den harten Ständer sanft. Langsam zog sie die Vorhaut zurück. Dunkelrot schimmerte seine Nille im schwachen Licht. “Gib mir bitte noch einige Minuten“, hauchte Petra Marc ins Ohr. “Wenn Du so weitermachst ist es gleich um mich geschehen!“, keuchte er und starrte Petra auf die Titten.

“Wenn es so schlimm ist solltest Du dir eine feuchte Möse suchen. Da drüben liegen genug herum, in die Du deinen Hammer stecken kannst. ““Eigentlich wollte ich noch ein Mal deine Muschi bearbeiten und dich zum Höhepunkt bringen!“, sagte er lüstern. “Dann mußt Du noch warten“, sagte Petra lächelnd und rieb weiter an seiner Stange. Gisela tauchte plötzlich neben Marc an der Bar auf. Ihr Gesicht war gerötet und zeigte die Spuren der vergangenen Stunde.

In ihren Mundwinkeln waren noch minimale Spuren von Sperma zu sehen. Auch sonst machtesie einen erschöpften Eindruck. Petra entdeckte weitere Spermaspritzer zwischen ihren Brüsten. “Du mußte den Saft verreiben. Er gibt dir eine glatte Haut und soll angeblich das Gewebe straffen!“, rief Petra Gisela zu und lachte. Gisela blickte an sich herab und begann sich die weiße Soße über den Körper zu verteilen. “Warten Sie. Ich helfe Ihnen“, sagte Marc unerwartet und drehte sich zu Gisela um, so dass Petra sein Schwanz aus der Hand glitt.

Gisela reckte ihm ihre Möpse entgegen. Mit beiden Händen massierte Marc das Sperma ein. Gisela entdeckte Marcs steifen Riemen und blickte Petra fragend an. Als diese sich nicht rührte griff sie zu. Langsam strich sie über seinen gewaltigen Pimmel. Ihre Hand wanderte der Länge nach an seinem Schaft entlang und knetete schließlich seine Nüsse. Marc ließ sich nicht unterbrechen. Begierig umspannten seine Hände ihre Titten und massierten sie. Seine Daumen strichen immer wieder über die Brustwarzen, die sich schon wieder erhoben hatten und steif hervorstanden.

Zu Petras Überraschung wehrte sich Marc nicht gegen Giselas Massage. Er würde ihr bestimmt den Saft gegen den Bauch spritzen wenn sie so weiter machte. Auch Gisela spürte Marcs Spannung und beschleunigte ihre Hände. Sie blickte auf den steifen Pimmel, der scheinbar noch ein Stück anschwoll bevor er unter Marcs lautem Lustseufzer losspritzte. Seine Hände ruhten nun und hatten sich in Giselas Titten verkrallt. Er genoß seinen Abgang bis zum Schluß.

Sie wichsteseinen Schwanz bis er zu erschlaffen begann. Gisela befreite sich aus seiner Umklammerung und ging vor ihm auf die Knie. Sie saugte den schlappen Pimmel in ihren Mund und nuckelte ihn sauber. Erst als keine Spur von Sperma mehr zu erkennen war gab sie ihn wieder frei und richtete sich auf. Marcs warmes Sperma verrieb Gisela sofort auf ihrem Bauch. Anschließend lächelte sie ihn glücklich an und kraulte ihm nochmals die Nüsse.

“Ich glaube, dass ich dir nachher noch etwas Hautbalsam abzapfen muß!“, sagte Gisela ihm lächelnd ins Gesicht. Marc hatte es komplett die Sprache verschlagen und grinste nur unsicher. Als Gisela sich der Bar zuwendete drehte auch er sich wieder um und sah Petra fragend an, die lächelnd mit den Schultern zuckte. Tanja stellte ihnen eine neue Runde Getränke hin und prostete ihnen zu. Petra nahm ihr Glas, drehte der Theke den Rücken zu und blickte in den Barraum.

Hier wurde noch fleißig geleckt und gefickt. Die Gäste schienen schier unersättlich zu sein. Auch Sandra und Anke waren noch mitten im Geschehen. Anke wurde gerade von einen jungen Mann gefickt, der fast ihr Sohn hätte sein können, während sie einem benachbarten Mann, der eine andere Frau von hinten bumste, die Eier knetete. Sandra hatte sich besonders viel vorgenommen. Sie hatte im wahrsten Sinn der Worte alle Hände voll zu tun.

Sandra hatte sich rücklings auf einen von Marcs Freunden gesetzt und sich seinen Schwanz in denArsch gebohrt. Während ein Zweiter sie in die geile Möse stieß. Zu allem Überfluß hatte Sandra auch noch in jeder Hand einen steifen Männerschwanz, die sie wichste und von Zeit zu Zeit abwechselnd blies. Ein weiterer Freund Marcs stand hinter seinem Kumpel und knetete Sandras Titten. Sie hatte sich also fünf Männer herangezogen, die sich gleichzeitig mit ihr beschäftigten.

Anke hatte in der Zwischenzeit ihre Position verändert und kniete nun vor dem jungen Mann. Sie wichste und blies abwechselnd seinen steifen Schwanz, während sie seine Nüsse fest umschlossen hielt. Anke wichste gerade seine Stange als er sich versteifte und ihren Kopf zu sich zog. Anke erkannte sofort, dass es ihm kam und stülpte ihre Lippen saugend über seine Nille. Er spritzte sie seine Ladung in den Mund. Kein Tropfen ging daneben.

Anke saugte alles in sich hinein. Als er sich verspritzt hatte schrumpfte sein Riemen zusammen. Anke ließ ihn los und richtete sich wieder auf. Sie blickte sich um, entdeckte Petra an der Theke und kam auf sie zu. “So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt“, sagte Anke lächelnd. “Das glaube ich dir aufs Wort. Was hier manchmal abgeht ist auch nicht Alltäglich“, antwortete Petra und gab Anke ihr Glas, dass sie auf einen Zug leerte.

“Ich bin so Geil das ich heute bumsen könnte bis die Schamlippen wund sind“, sagte Anke lachend. ‘Tu dir keinen Zwang an. Genieße den Abend. Wer weiß wann du noch einmal hierher kommst. ““Das wird schon bald sein. Ich habe eben kurz mit Sandra gesprochen und die ist der gleichen Meinung wie ich, dass wir unsere Männer irgendwie überzeugen müssen uns diese Show anzusehen. Das hier anschließend eine Bumsorgie stattfindet brauchen wir ihnen ja nicht zu verraten“, sagte Anke mit bestimmender Stimme.

“Vor allem nicht, dass Du ohne deinen Mann schon mal hier warst und wie eine Wilde herum gebumst hast“, brachte Petra ein und sah Anke dabei an. “Bestimmt nicht“, entgegnete ihr Anke kurz und nahm sich aus Petras Schachtel eine Zigarette heraus und zündete sie sich an. Tief inhalierte sie den Rauch. Anke bestellte eine Runde Sekt für Petra, Gisela und sich. “Es war eine gute Idee von dir Heute Abend hier her zu gehen.

So habe ich mich schon lange nicht mehr vergnügt“, sagte Anke überzeugt und blickte sich im Raum um. Petra folgte ihrem Beispiel. Gemeinsam beobachteten sie anderen Person, die immer noch zum größten Teil sich auf der Bühne betätigten. Sandras Ficker hatten ihre Plätze getauscht. Der Titten Masseur steckte nun in ihrer Möse und fickte sie alleine. Die Anderen standen um die Beiden herum und sahen ihnen zu. Bei einem von ihnen richtete sich der Riemen bereits wieder auf.

Als Sandra dies bemerkte ergriff sie den harten Pimmel und begann langsam zu wichsen. Bei den restlichen Jungs regten sie ebenfalls wieder die Schwänze, so dass Sandra sie nacheinander bearbeitete. Einer ihrer Fickpartner trat näher an sie heran und richtete den steifen Pimmel auf ihr Gesicht. Sandra nahm ihn sogleich in den Mund lutschte ihn zum Orgasmus. Als er sich in sie ergossen hatte trat er wieder zurück und machte für den Nächsten Platz, der schon mit dem Schwanz in der Hand hinter ihm stand und darauf gewartet hatte seinerseits Sandra den Riemen in den Mund zu stecken damit sie ihm einen Blasen konnte.

Gerade als er ihr seinen Schwanz in den Mund schieben wollte erreichte Sandra ihren Höhepunkt. Zuckend drängte sie ihre geile Möse dem fickenden Schwanz entgegen. Stöhnend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Immer wieder bäumte sich ihr Körper auf wenn eine neue Welle durch sie hindurchjagte. Ihr Ficker schien nicht Müde zu werden. Unablässig bohrte der seinen harten Prügel in Sandras nasse Möse, so dass sie wenige Augenblicke später einen weiteren Orgasmus erlebte.

Schweratmend sackte sie zusammen. Sandra war am Ende ihrer Kräfte. Die Jungs hatten sie restlos geschafft, was bei fünf Mann auch nicht verwunderlich war. Sie gaben jedoch keine Ruhe. Einer trat zwischen Sandras weit gespreizte Schenkel, führte seine Latte an ihre Spalte und drang in sie ein. Bedächtig fickte er los. Sein Schwanz bohrte sich immer wieder langsam in ihre Möse und erweckte sie erneut. Zu Petras Erstaunen reckte ihm Sandra ihren Unterleib entgegen.

Sie schien sich schnell erholt zu haben. Petra schaute Anke verblüfft an. “Ja unsere Sandra ist eine Nimmersatte. Die kann bumsen bis die Schamlippen in Fetzen hängen“, erklärte Anke und schaute Petra abschätzend an. Sie überlegte kurz und fügte dann hinzu : “Wir treffen uns von Zeit zu Zeit Samstagabends und schauen uns gemeinsamgeile Filme an. So nach dem zweiten oder dritten Streifen geht es meistens Rund. Da wird dann gebumst.

In der Regel jede mit ihrem Mann. Man könnte sagen das wir eine private Orgie feiern. Sandra ist von Allen die wildeste Fickerin. Sie kann nie genug bekommen. Vor einigen Wochen waren wir bei ihr zu Gast. Da hatte sie ihren Mann vollkommen fertig gemacht und nach mehr gerufen. Mein Mann und der von Gisela hatten sich fragend angesehen. Und als wir unsere Zustimmung gegeben hatten, haben sich die Beiden ihr angenommen und sie abwechselnd gefickt.

Sie haben es nicht geschafft sie restlos zu befriedigen. Ihre Möse verlangte nach noch mehr. Schließlich saßen wir da, tranken, rauchten und schauten ihr zu wie sie es sich mit einer Banane besorgte. So hemmungslos hatte ich Sandra noch nie erlebt. Sie gab sich erst zufrieden als ihr Mann ihr die Banane tief in die hungrige Möse stopfte und seinen steifen Riemen in den Arsch schob. Mit letzter Kraft verschafft er Sandra noch zwei Orgasmen.

““Unglaublich!“, sagte Petra anerkennend und beobachtete Sandra wie sie bereits wieder einen steifen Pimmel in die Muschi geschoben bekam und kräftig durchgefickt wurde. Petra bewunderte Sandra für ihre Geilheit. Ein normaler Mensch hatte nach zwei bis drei Höhepunkten genug vom Bumsen. Sandra blühte dann anscheinend erst richtig auf. Petra zündete sich eine neue Zigarette an und drehte sich zu Marc und Gisela um. Sie hatten sich jeweils auf einen Barhocker gesetzt und zueinander gedreht.

Sie saßen dicht beieinander. Gisela saß mit weit gespreizten Schenkeln da, so dass Marc ihre spermabedeckte Spalte genau betrachten konnte. Ihre Schamlippen standen weit auseinander und ließenden Kitzler deutlich erkennen. Dieser Anblick ging nicht spurlos an Marc vorbei. Sein gewaltiger Riemen regte sich bereits wieder und begann sich langsam aufzurichten. Gisela nahm lächelnd Kenntnis von seinen Regungen, griff nach seiner Latte und streichelte sie sanft, worauf der Schwanz sich vollends verhärtete und die Nille sich dunkelrot färbte.

Prüfend langte ihm Gisela an die Eier. “Da ist schon wieder etwas drin. Ich glaube das ich dir langsam den prachtvollen Lümmel wichsen werde bis er mir seinen Saft gibt“, hauchte Gisela verführerisch. “Wichsen kann ich auch alleine, wenn ich Zuhause bin. Jetzt, da eine begehrenswerte Frau vor mir sitzen habe, möchte ich auch meinen Pfahl bei ihr versenken!“, ent-gegnete ihr Marc lächelnd und stich Gisela leicht über die Nippel ihrer Titten, die steif abstanden.

Mit zwei Fingern drehte er sie sanft hin und her. “Ich würde auch lieber ficken, als mir von Dir einen abwichsen zu lassen“, mischte sich Anke ein. “Es war doch nur Spaß. Meine Spalte juckt auch schon wieder. Und wenn ich solch einen herrlichen Riemen sehe will ich ihn natürlich auch spüren“, warf Gisela lüstern ein. Petra hielt sich heraus und sagte nichts. Sie hätte am liebsten selbst noch eine Nummer mit Marc geschoben, da sich ihre Möse wieder erholt hatte und die Situation ihre Geilheit wieder erregt hatte.

Sie ließ jedoch Gisela den Vortritt. Petra konnte sich Marc ja einfach ins Büro bestellen und sich ficken lassen wann immer sie wollte. Außerdem schien sie bei ihm zur Zeit abgemeldet zu sein. Er würdigte Petra nicht mit einem Blick, was bei seiner Aussicht auch kein Wunder war. Sollte er Gisela ruhig ficken, ihren Segen hatte er auf jeden Fall. Gisela rutschte auf ihrem Barhocker soweit vor, bis ihre Möse vor dem Rand der Sitzfläche war und öffnete die Schenkel soweit es ging.

Sie bot Marc ihre feuchte Fickgrotte dar. Marc blickte ihr eine Weile auf die Möse. Es war ein geiler Anblick, der sich ihm bot. Die Schamlippen standen weit auseinander und ließen den freien Blick auf Giselas hervorstehenden Kitzler zu. Langsam glitt seine Hand an ihre nasse Möse und strich ihr über den Spalt. Anschließend rubbelte er sanft mit seinem Mittelfinger an ihrem Lustzapfen herum, was Gisela mit leisen Stöhnen quittierte und ihm den Unterleib weiter entgegen streckte.

Gierig blickte sie ihm auf seinen harten Schwanz. Gisela konnte es kaum noch erwarten Marcs Pimmel in ihrer brennenden Möse zu spüren. Sein Finger tat ein Übriges um ihre Erregung weiter zu steigern. Unaufhörlich ließ Marc ihn über ihren Kitzler streichen, der sich ihm frech entgegen reckte. Er erhob sich deutlich zwischen den feuchten Schamlippen hervor. Marcs Finger wanderte langsam höher und kreiste um ihren Bauchnabel. Er nahm seine zweite Hand hinzu.

Gemeinsam streichelten sie über Giselas Körper um schließlich auf ihren Titten zum Ruhen kamen. Sanft begann er nun ihre vollen Möpse zu massieren und zu kneten. Giselas Erregung steigerte sich immer weiter und ließ sie langsam ihre Beherrschung verlieren. Laut stöhnte sie los, so dass die umstehenden Gäste auf sieblickten und dem Treiben an der Theke ihre Aufmerksamkeit schenkten. Einige kamen auf die Theke zu und bildeten einen Kreis um Gisela und Marc.

“Was für ein Prachtpimmel. Vom dem Schwanz würde ich mich gern einmal ficken lassen“, hörte Petra eine Frauenstimme aus dem Hintergrund sagen und drehte sich um. Sie sah ein Pärchen mittleren Alter eng beieinander stehen. Beide waren splitternackt. Die Frau hatte eine ansprechende Figur. Die Brüste waren für die restlichen Proportionen etwas zu klein ohne jedoch unatraktiv zu wirken. Ihr Mann zeigte einen leichten Bauchansatz, war aber ansonsten Schlank gebaut.

Sein Riemen hing schlaff zwischen seinen Beinen herunter. Sie hatten ihre Nummer anscheinend schon hinter sich, und er war im Moment nicht zu einem weiteren Fick in der Lage. In den Augen der Frau glänzte jedoch noch Begierde und ihr Körper signalisierte durch die hervorstehenden Brustwarzen die Bereitschaft zu einem weiteren Bums. Gespannt blickte sie zu Gisela und Marc hinüber. Petra wandte ihren Blick ebenfalls wieder auf die beiden Akteure an der Theke.

Gisela hatte ihren Unterleib Marc weiter entgegen gereckt. Er ließ sich durch die immer mehr werdenden Zuschauer nicht stören und knetete ausgiebig Giselas Titten. Marc rutschte von seinem Hocker herunter und stellte sich zwischen Giselas gespreizte Schenkel. Sein steifer Pimmel war nun nur noch wenige Zentimeter von ihrer nassen Spalte entfernt. Die Nille war genau auf die Schamlippen gerichtet. Er hätte nur etwas vortreten müssen um ungehindert eindringen zu können.

Marc tat ihr jedoch nichtden Gefallen und reizte sie mit seiner Tittenmassage weiter. Gisela rückte noch etwas vor. Ihre Schamlippen berührten nun seine Nille. Sie hob beide Beine, schlang sie um seinen Rücken und zog ihn zu sich hin. Ansatzlos bohrte sich der harte Knüppel in ihre gierige Muschi. “Ja. stöhnte Gisela gedehnt, “fick mich. . bohre mir den harten Schwanz in meine geile Spalte. .

fick mich hart. . bringe mich zum Orgasmus!“, rief sie laut. Sie hatte bereits ihre Kontrolle verloren. Gisela stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Marc drückte ihr immer wieder den Schwanz bis zum Anschlag in ihr Fickloch. An seiner Schwanzwurzel bildete sich ein Ring von Mösen-schleim. Giselas Möse sonderte jede Menge Schleim ab. Sie lief förmlich aus. Der Schleim rann ihr durch die Arschkerbe. “Was für ein kräftiger Fickbolzen!“, meldete sich wieder die Frau anerkennend aus dem Hintergrund.

“Sieh nur wie er die Schamlippen auseinanderdrückt und tief in ihre Möse eindringt“, hauchte sie ihrem Partner ins Ohr. Petra sah aus den Augenwinkeln heraus wie sie ihm an den schlaffen Pimmel griff und die Vorhaut zurückzog. Langsam begann sie seinen Schwanz zu massieren. Zu Petras Erstaunen richtete sich der Riemen augenblicklich auf. Petra drehte ihren Kopf und schaute dem Pärchen zu. Die Frau bemerkte Petra und lächelte. “Potenz hat mein Hermann.

. leider nicht die Größe dieses Schwanzes“, sagte sie ohne Umschweife und rieb weiter die Nille, “er kann ficken wie ein Stier. Wenn er erstmal loslegt kann ich kaum bremsen. ““Ein fleißiger Ficker im Haus ist immer gut“, entgeg-nete ihr Petra grinsend und blickte auf seinen steifen Schwanz. Er war nicht sonderlich dick, jedoch sehr lang. Petra bemerkte die Blicke des Mannes, der ihr auf die Möpse starrte.

Auch seiner Frau entgingen seine Blicke nicht. Sie schaute Petra an und schien zu überlegen. “Ich glaube mein Hengst möchte gern eine andere Stute besteigen“, kam es zögerlich über ihre Lippen. Petra wollte im Moment nicht von einem fremden Kerl gefickt werden und sagte : “Ich möchte im Moment nicht. Meine Dose braucht noch etwas Ruhe“Dies stimmte überhaupt nicht, ihre Möse brannte schon seit geraumer Zeit und wollte erneut befriedigt werden.

Der Typ sagte ihr einfach nicht zu. Sollte er noch seine eigene Frau bumsen. “Ich komme. . bei mir ist es soweit!“, rief Gisela laut in den Raum und zog so die Aufmerksamkeit Aller auf sich. Ihr schweißgebadeter Körper zuckte wild. Mit geschlossenen Augen ergab sie sich dem Orgasmus. Marc fickte immer schneller. Er bohrte ihr bei jedem Stoß den Riemen tief in die Möse. Gisela hechelte nur noch.

Sie konnte nicht mehr richtig atmen. Der Höhepunkt nahm ihr restlos die Beherrschung. Marc drosch Gisela den Schwanz solange in die schleimige Spalte bis sie sich nicht mehr rührte. Er hatte sie total geschafft. Nach Atem ringend sank Gisela auf ihrem Barhocker zusammen und Marc setzte sich schweißüberströmt wieder auf seinen Platz. Er nahm einen großen Schluck aus seinen Bierglas und atmetetief durch. Der Fick schien ihm nicht viel ausgemacht zu haben.

Er hatte noch nicht einmal abgespritzt. Sein Rohr war also noch geladen. Petra überlegte kurz ob sie ihn zu sich ziehen, und seinen immer noch steifen Riemen in ihre Muschi stecken sollte. Sie ließ es jedoch sein. Petra wollte Marc eine Pause gönnen und ihn nicht zur nächsten Nummer drängen. Er hätte bestimmt nicht nein gesagt und es ihr besorgt, wenn sie ihm zu verstehen gegeben hätte, dass er sie ficken sollte.

“Ich will jetzt gebumst werden!“, sagte Petra, eine ihr bekannte Stimme sagen und drehte den Kopf. Die Frau neben ihr wichsten den steifen Riemen ihres Gatten, der seinerseits zwei Finger in ihrer Möse stecken hatte und sie hin und her bewegte. “Komm mit. Ich brauche einen harten Bolzen in meiner Dose“, hauchte sie und zog ihren Mann am Pimmel hinter sich her. Als sie den nächsten Tisch erreichten drehte die Frau einen Stuhl herum und hockte sich mit den Knien auf die Sitzfläche und beugte den Oberkörper vor.

Ihre Titten hingen nun frei über die Rückenlehne hinweg. Ihr Mann machte nicht viel Aufhebens und bohrte anstatzlos seiner Frau den steifen Schwanz in die Möse. Mit lautem Jauchzen quittierte sie das Eindringen seines Pimmels. Als er begann sie zu ficken konnte sie ihren Mund nicht mehr halten. Sie stöhnte, keuchte, japste und feuerte ihren Mann an. Marcs Freunde waren zum Teil an die Theke zurückgekehrt und beobachteten mit einen Glas Bier in der Hand das fickende Pärchen.

Bei Zweien von ihnen machtesich der Alkohol bereits bemerkbar. Sie schwankten leicht hin und her. Sie riefen immer wieder dazwischen und feuerten ihrerseits die Frau an. “Das Gerede geht mir auf die Nerven“, sagte Anke plötzlich. “Ja. . mir auch“, mischte sich auch Gisela ein. “Du brauchst dich nicht zu beschweren. Vor einigen Minuten hast Du auch laut genug gestöhnt. Als es dir kam warst du so laut, dass Alle auf dich blickten.

Sogar unsere liebe Sandra schaute zu Dir hinüber und vergaß für einen Augenblick die in ihr steckenden Riemen“, sagte Anke lächelnd und blickte Gisela ins Gesicht. Die Frau stöhnte immer schneller und kürzer. Bei jedem Stoß ihres Mannes schwangen die Titten hin und her. Petra bemerkte, dass er sie schon seit einiger Zeit anstarrte. Auch Anke entgingen seine Blicke nicht. “Ich glaube, dass er sich an Dir aufgeilt. Er verschlingt dich förmlich mit seinen Augen, dieser komische Typ“, sagte sie zu Petra.

“Ja, dass glaube ich auch. Der Kerl war eben schon heiß auf mich und wollte mit mir bumsen. “, sagte Petra und schaute den Beiden weiter zu. “Mach ihn doch richtig heiß. Vielleicht kommt es ihm bevor seine Alte soweit ist“, höhnte Anke grinsend, “dann kann sie noch eine Weile herumschreien. “Petra grinste nun ebenfalls und drehte sich zu dem fickenden Pärchen um. Langsam ließ sie ihre Schenkel, scheinbar zufällig und unbeabsichtigt, auseinandergleiten.

Sie sah wie der Mann auf ihre Beine schielte undgroße Augen bekam, als er Petras feuchte Möse erkennen konnte. Augenblicklich stieß er schneller zu und starrte Petra nur noch auf die Muschel, ist sich lüstern geöffnet hatte und einen freien Blick auch ihren vorwitzigen Kitzler zuließ. Petra sah, dass Anke ihn genau beobachtete und seine Reaktionen studierte. “Und jetzt der Höhepunkt der Vorstellung!“, flüsterte sie Petra ins Ohr und griff ihr zwischen die Schenkel.

Sanft strich sie mit der Hand über Petras nasse Möse. Dabei ließ sie den Kerl keinen Moment aus den Augen. Mit zwei Fingern drückte sie die Schamlippen weiter auseinander und bohrte Petra ihren Mittelfinger in die Lustgrotte. Da war es um ihn geschehen. Er stöhnte laut auf, verkrampfte sich kurz und spritzte seiner Frau die Ladung in die Spalte. Sie massierte sich schnell noch den Kitzler um ebenfalls zum Orgasmus zu kommen, erreichte ihn aber nicht, da sein Riemen augenblicklich zusammenfiel.

Mit haßerfülltem Blick starrte sie ihn an, als sie wieder von ihrem Stuhl herunter gerutscht war, drehte sich abrupt um und ging zur Bühne, wo immer noch gefickt wurde. Sie zog einen älteren Mann zu sich, griff seinen Schwanz und führte ihn an ihre geile Möse. Petra sah wie Anke lächelte. Es war ein schadenfrohes Lächeln, dass in ihrem Gesicht stand. “Das hat ja besser geklappt als ich vermutet hatte“, sagte sie verschmilzt.

Sie wandten sich wieder der Theke zu und rauchten in aller Ruhe eine Zigarette. Wie Petra sehen konnte war Tanja nun wieder ganz Geschäftsfrau. Sie schenkte die Gläser voll, auch wenn nichts bestellt worden war und machte Striche auf die Deckel. Zur Zeit wurde nur noch auf der Bühne gebumst, und das auch von einigen Gästen. Die meisten standen an der Bar, unterhielten sich und tranken. Sogar Sandra kam an die Theke und gesellte sich zu ihnen.

Sie sah fertig aus. Überall auf ihrem Körper klebten Spermareste. “Was für ein Abend. Ich schlage vor, dass wir öfters einen Damenabend machen und hier her gehen. “, sagte Sandra einige Zeit später, als sie sich wieder erholt hatte. Gisela und Anke nickten zustimmend. Die ersten Gäste zogen sich wieder an und verließen die Nachtbar. Andere tummelten sich immer noch auf der Bühne, leckten und fickten was das Zeug hielt.

Sie schienen unersättlich zu sein. Petra wollte Heute auch nicht mehr bumsen. Sie hatte ihre sexuelle Befriedigung gehabt und war froh, dass Anke den Vorschlag machte wieder nach Hause zu fahren. Sandra wollte noch bleiben, beugte sich dann noch der Mehrheit und begann sich widerwillig anzuziehen. Die Vier hatten sich darauf geeinigt sich bei Anke frisch zu machen und einen letzten Drink zu nehmen. Tanja bestellte ihnen ein Taxi.

Petra sammelte die Deckel ein, übergab sie ihrer Freund und sagte ihr, dass sie die Rechnung später begleichen würde. Tanja lächelte zustimmend und Petra wußte das sie die Deckel in die Mülltonne werfen würde. Sie würde Petra nie etwas in Rechnung stellen, zumal sie noch drei hemmungslose Frauen mitgebracht hatte, die den Überschuß an Männern reduzierte undso eine wilde Orgie ermöglicht hatte, bei der Alle auf ihre Kosten gekommen waren.

Als sie zu Viert die Bar verließen, schaute ihnen Marc enttäuscht hinterher. Petra zwinkerte ihm zu und formte mit ihren Lippen das Wort Montag ohne einen Ton von sich zu geben. Marc verstand sie und lächelte als Petra den Raum verließ. Weiter geht es mit Teil 20 Die Party am See.

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