Trinkst du noch einen Kaffe mit? [2]

Claudia hatte auf ihrer Badewanne einen Duschaufsatz über die ganze Länge der Wanne, so dass wir drei bequem zugleich duschen konnten. Claudia, Tina und ich genossen die Entspannung, die uns die Dusche bot. Natürlich lief das ganze nicht ohne erotische Spielereien ab. Jeder seifte jeden ein. Tina die Brüste ihrer Mutter, ich Tinas Möse und Claudia meinen Schwanz. Das ging immer so weiter kreuz und quer und hin und her. Schließlich spülten wir uns gegenseitig den Schaum ab.

Tina war die erste, die wieder aus der Wanne herausstieg. Sie wollte grade anfangen sich abzutrocknen, als es an der Tür klingelte. “Das wird Katja sein.“, meinte Tina und band sich ein Handtuch um. “Tina, kein Handtuch.“, sagte ich. “Aber ich kann doch nicht nackt zur Tür.“, protestierte sie. “Doch genau das wirst du.“, entgegnete ich mit einem Unterton, der keinen Widerspruch duldete. Wieder klingelte es. “Ich geh ja schon.“, sagte Tina und ließ das Handtuch fallen. Es dauerte einen Moment, bis Katja die Treppe hinaufgestiegen war. “Los, komm rein, schnell!“, hörte ich Tina imFlur. ‘Tina, was ist los, warum bist du nackt?“, fragte eine Mädchenstimme, die zweifelsohne Katja gehören musste. “Das wirst du gleich sehen.“, gab Tina zur Antwort und führte die Besucherin ins Bad. “Uwe, darf ich dir Katja vorstellen? Katja, das ist Uwe, meine Mutter kennst du ja.“Vor uns stand ein bildhüsches Girl mit einen langen dunklen Mähne, süßen Gesicht, mächtigen Titten und einer super Figur. Katja war insgesamt etwas kräftiger als ihre sehr schlanke Freundin, aber auch bei ihr war alles wohlproportioniert. Als Katja Claudia und mich nackt im Bad sah, wurde sie rot. “Hallo Katja!“, kam es von Claudia und mir fast gleichzeitig. “Kann mir mal einer erklären, was hier abgeht?“, fragte Katja.

Tina sprudelte sofort los. Sie erzählte Katja, dass sie Claudia und mich erwischt hatte und wie geil der Fick mit mir gewesen wäre. “Katja, heute ist dein großer Tag. Du möchtest doch schon lange mal richtig ficken. Uwe sollte eigentlich mich entjungfern, aber da es dafür schon etwas zu spät war, habe ich gedacht, warum soll er nicht dich entjungfern.“, schloss Tina ihre Erklärungen. “Aber der Penis ist so groß, viel größer als der von Alex. Passt der überhaupt bei mir rein?“, kam es Katja ängstlich von den Lippen. “Alex ist kein Maßstab. Dessen Pimmel ist doch grade mal größer als ein Streichholz. Mach dir keine Sorgen, das kriegen wir schon hin. Bei mir hat es auch gepasst und wie, ich kann dir sagen. Ich habe jetzt noch ganz weiche Knie.“, wischte Tina die Bedenken ihrer Freundin weg.

“Zieh dich doch erst mal aus.“, sagte ich zu Katja. Sie wurde noch roter. “Komm zier dich nicht. Dein Bauch-nabelpiercing haben wir sowieso schon alle gesehen und dein Top enthüllt auch mehr als es verhüllt.“ “Und das du an deiner Muschi nur noch einen kleinen Streifen hast, weiß hier auch jeder.“, ergänzte Tina und zog ihrer Freundin die Shorts mitsamt dem Slip aus. Katja hielt sich die Hände vor ihre Muschi. “Aber, aber nicht so schüchtern.“, versuchte Tina sie aufzumuntern.

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Plötzlich schien Katjas Schüchternheit wie verflogen, denn sie zog sich mit den Worten “Aber mein Tattoo kennt ihr noch nicht.“ das Top über den Kopf. Sie hatte sich dabei herumgedreht und man konnte auf ihrer Schulter ein Tattoo eines chinesischen Schriftzeichens erkennen. “Verrätst du mir, was das Tattoo bedeutet?“, fragte ich Katja. “Es ist mein chinesisches Sternzeichen.“, antwortete sie stolz. “Lass mich raten: Schwein?“ “Nein. Ratte!“, entgegnete sie und drehte sich wieder um.
Jetzt konnte ich erstmals ihre Brüste in ihrer ganzen Schönheit betrachten. Ihre Titten waren wirklich riesengroß und dabei wunderbar geformt. Es waren wahrscheinlich die schönsten und perfektesten Brüste, die ich je gesehen hatte. “Als die Oberweite verteilt wurde, hast du wohl zweimal hier geschrieen, was?“, scherzte ich. “Ich war zwar nicht die erste in der Klasse, deren Titten sich entwickelten, aber inzwischen habe ich mit Abstand die größten.“, erklärte mir Katja mit einem gewissem Stolz. Ihre Nippel waren steif geworden, woraus ich schloss, dass sie das Umfeld wohl doch ein wenig antörnte.

“Hast du eigentlich das Rasierzeug mit?“, wollte Tina von Katja wissen. “Ja, draußen im Rucksack.“, ant-wortet Katja. Tina verschwand und kam kurz darauf mit Rasierschaum und Rasierer zurück. “Bei mir muss nämlich dringend nachrasiert werden.“, sagte Tina. “Ich habe das schon vorhin gemacht, als ich auf dich gewartet habe.“, erzählte Katja. “Ja, rasieren ist eine gute Idee.“, schloss ich mich an. “Das ist eine gute Gelegenheit, dass mein Poloch mal wieder rasiert wird. Allein ist das so eine Sache. Tina, würdest du das übernehmen?“ “Aber gern. Für dich tu ich doch fast alles.“, antwortete sie. “Na dann los.“ Ich reckte ihr meinen Hintern entgegen und Tina begann meine Rosette einzuschäumen. Assistiert von ihrer Mutter führte sie die Klinge und nach kurzer Zeit meinte sie: “Fertig. Jetzt ist alles blank.“ Ich bedankte mich bei Tina mit einem Kuss. “Rasierst du mich jetzt auch?“, fragte Tina. “Klar mach ich das.“ Also wurde alles zwischen Venushügel und Poloch des Mädchens eingeschäumt und im Nu war das Werk vollendet.

Claudia und Katja hatten die ganze Zeit wie gebannt zugesehen. “So das wars. Die nächste bitte.“, sagte ich. Claudia schaute völlig gleichgültig in den Raum. “Ja, Mutti, du warst gemeint. Du bist jetzt dran.“, ergriff Tina die Initiative. “Du hast sie wohl nicht alle? Dir ist wohl der Sekt zu Kopf gestiegen? Nichts gibts. Kommt gar nicht in Frage.“, polterte Claudia los. Tina ließ sich nicht beirren. “Hey, Mutti, was ist schon dabei? Das ist doch nichts Schlimmes. Ich finde es jedenfalls riesig so ganz ohne Haare an der Muschi. Sag mir einen Grund, der dafür spricht, es nicht zu tun.“ Claudia war völlig perplex. Das hatte sie von ihrer Tochter nicht erwartet. Auf so eine Situation war sie nicht vorbereitet. Da ihre Mutter nicht antwortete, sagte Tina: “Siehst du, dir fälltkeiner ein. Also runter damit.“ “Na gut, ihr habt gewonnen.“, seufzte Claudia. Man konnte ihr ansehen, dass ihr dabei immer noch ein wenig mulmig zumute war.

“Bitte nehmen sie Platz.“, sagte ich zu Claudia und bedeutete ihr, sich auf die geschlossene Toilette zu setzen. “Wie soll denn geschnitten werden?“, stellte ich die typische Frisörfrage. “Glatze bitte.“, war die kurze Antwort. “Klasse, Mutti. Du wirst es nicht bereuen.“, triumphierte Tina und gab ihrer Mutter einen Kuss. “Komm, Katja. Wir gehen in mein Zimmer.“ Schon waren die beiden Girls verschwunden.

“Du weißt, ich mache keinen halben Sachen. Wenn schon, denn schon. Außerdem kann ich meiner Tochter ja nicht nachstehen.“, versuchte Claudia ihre Entscheidung zu begründen. “Bei deinem Urwald brauch ich wohl erst mal eine Machete.“, witzelte ich. “Die hier wird für die erste Rodung wohl reichen.“, gab sie zurück und reichte mir eine Schere. Also begann ich ihre Locken zu kürzen, um später alles gründlich mit Rasierschaum einzuschmieren. Es mochte wohl so eine halbe Stunde vergangen sein, bis sich kein Haar mehr auf Claudias Venushügel und rund um ihre Löcher finden ließ. Während ich mit Claudias Behaarung kämpfte, hörte ich aus Tinas Zimmer das übliche Gekichere von Mädchen in ihrem Alter, aber immer öfter mischte sich auch ein heftiges Stöhnen darunter. Die zwei schienen sich also schon anzuheizen. Tina wollte ihre Freundin wohl schon mal auf Touren bringen. “So, gnädige Frau, ist das recht so?“, spielte ich wieder den Frisör und hielt Claudia einen Spiegel hin. “Der Anblick ist etwas ungewohnt und es fühlt sich auch etwas komisch an.

wenn ich darüber streiche, aber ich glaube ich könnte mich daran gewöhnen. Ja, gute Arbeit, vielen Dank, Herr Barbier.“, antwortete Claudia.
Nachdem ich Claudia noch mit einer Lotion eingecremt hatte, sagte ich zu ihr: “Lass uns mal gucken, was Tina und Katja so treiben.“ Claudia folgte mir wortlos in Tinas Zimmer. Ich staunte nicht schlecht, als ich die beiden auf Tinas Bett in der 69er-Position übereinander liegen sah, wie sie sich gegenseitig die Muschis ausleckten. “Na, ihr zwei, wie geht es euch?“, fragte ich. Ohne von ihrer Freundin abzulassen, murmelte Tina: “Super! Katja ist so heiß, die braucht heute unbedingt noch einen Schwanz hier drin.“ “Das lässt sich einrichten.“, sagte ich und ging auf das Bett zu.
Als Tina die blanke Möse ihrer Mutter sah, sagte sie: “Das sieht ja Masse aus. Das muss ich mir mal näher ansehen.“ Tina sah es sich nicht nur an, sie begann auch sofort ihre Mutter zu lecken.

“Hast du einem Jungen schon mal einen geblasen?“, wandte ich mich an Katja. “Nee, hab ich noch nicht.“, erwiderte Katja kopfschüttelnd. “Aber du hast doch bestimmt schon mal einen Schwanz gewichst? Komm, gibs zu!“ “Ja, schon.“, antwortete sie schüchtern. “Komm, greif zu. Der beißt nicht.“, sagte ich zu Katja und fast ängstlich näherte sich ihre Hand meinem Schwanz, der noch schlaff herunterhing. Ganz behutsam fasste sie ihn an und begann daran zu reiben. “Der bricht schon nicht ab. Du kannst ruhig fester zupacken.“, spornte ich Katja an. Ihr Griff wurde fester und sie steigerte ihr Tempo, worauf mein Lümmel wieder zu voller Größe wuchs. Als er richtig steif war, sagte ich zu ihr: “Sound jetzt leck mal dran.“ Vorsichtig näherte sich ihre Zunge meiner Eichel. “Ja, das ist gut so. Mach weiter.“, lobte ich sie. “Ja genau und jetzt nimm ihn mal in den Mund.“ Katja öffnete ihre Lippen und ich stieß sie langsam und vorsichtig in ihre Mundfotze. “Hey, nicht abbeißen. Den brauch ich noch. Ja genau, so ist es besser. Du bist echt talentiert.“, teilte ich ein weiteres Lob aus. Tina und Claudia waren währenddessen voll in Action. Ihre Zungen wirbelten über die blanken Schamlippen der anderen und der Anblick machte mich nur noch heißer.

Meine Hand tastete nach Katjas Muschi. “Mensch Tina, da hast du aber schon ganze Arbeit geleistet. Katja ist ja schon tropfnass.“ “Hab ich dir doch gesagt. Die ist scharf wie Chili. Die braucht es heute unbedingt.“ “Na dann lass uns keine Zeit verlieren. Mein Schwanz ist einsatzbereit, dank Katjas Blaseinlage.“Wir verlegten das Geschehen wieder ins Wohnzimmer und platzierten Katja in dem großen Sessel, wo vor kurzem auch Tina gelegen hatte. Tina lutschte an Katja steinharten Nippeln und ich revanchierte mich für Katjas Blow-Job, indem ich mich mit meiner Zunge ihrem Lustzentrum näherte. Tina innere Schamlippen waren etwas länger als die äußeren und ich knabberte sanft daran. Da Katja dunkle Haare hatte, konnte ich deutlich erkennen, dass sie normalerweise ein riesiges Dreieck hatte. Der kleine Irokese über ihrer Muschi sah aber viel besser aus und ich spielte mit den wenigen verbliebenen Härchen. Claudia wurde von uns leider etwas vernachlässigt und so saß sie auf dem Sofa und spielte mit sich selber.

Katja erschien mir nun genügend auf ihren Jungfernfick vorbereitet und ich dirigierte meine Lanze zum Eingang ihrer Liebeshöhle. Mit den Händen öffnete ich die Schamlippen und befeuchtete meine Schwanzspitze mit dem Liebessaft, der aus ihrer Jungfrauenfotze heraustrat. “Nimmst du eigentlich die Pille?“, erkundigte ich mich vorsichtshalber, bevor ich zustieß. “Na logo!“, gab sie entrüstet zurück. “Meinst du, ich will nächste Woche zu meinen Eltern gehen und sagen: ,Ich habe letzten Freitag zum ersten Mal gefickt und herzlichen Glückwunsch, Mami und Papi, ihr werdet Großeltern. Das kann ich mir wirklich schenken.“ Langsam arbeitete sich mein Kolben in ihrem Fickkanal vor und hier und da verzog Katja das Gesicht. Schließlich spürte ich den Widerstand, den ich bei Tina nicht gefunden hatte. “Noch gibt es ein zurück.“, sagte ich zu Katja und überließ ihr die letzte Entscheidung. “Jetzt nicht mehr.“, antwortete sie und schob ihr Becken vor. “Aua, ahh, Scheiße!“ Katjas Gesicht war schmerzverzerrt. Die Kleine ist wirklich eine Ratte, die Sterne lügen eben doch nicht, dachte ich.

“Herzlichen Glückwunsch, meine Süße, jetzt bist du keine Jungfrau mehr.“, sagte Tina und gab ihrer Freundin einen langen Kuss. “Tuts noch sehr weh?“, erkundigte Tina sich. “Nein, ich glaube es geht schon wieder.“, antwortete Katja. “Ja gut, dann können wir jetzt ja richtig anfangen.“, sagte ich und begann mich in Katja Möse zu bewegen. Zuerst nur langsam, denn auch ich musste mich an die enge Pussi gewöhnen. Ihre Lie-besgrotte war wohl die engste, die ich je gevögelt hatte. Ich musste mich höllisch konzentrieren, meinen Racker unter Kontrolle zu halten und nicht zu früh abzusprit-zen, denn Katjas grade angestochene Fotze war wirklich knalleng.
Mit zunehmender Dauer steigerte ich das Tempo und meine Lanze glänzte von ihrem Mösensaft mit einem leichten Rotstich durch das Blut, was bei der Sprengung des Jungfernhäutchens “geflossen“ war. Katjas riesige Euter wippten bei jedem Stoß, den ich ihr verpasste, so dass Tina Schwierigkeiten hatte, die Nippel ihrer Freundin im Mund zu behalten. “Kümmer dich doch auch mal um ihre Klit. Die kleine Lustperle möchte, glaub ich, auch noch mal geleckt werden.“, empfahl ich Tina. Wortlos wanderte diese mit ihrer Zunge tiefer und fand den Lustknopf zwischen Katjas weit aufgerissenen Schamlippen. Katja machte das rasend und sie gab nur noch Laute der Wollust von sich, die immer länger und intensiver wurden. Ihre Schmerzen schienen völlig verflogen.

Claudia hatte kurz das Zimmer verlassen und als sie zurückkam, hielt sie eine Hand auf dem Rücken und sagte zu Tina: “Du hast dich doch bestimmt schon oft gefragt, was in dem verschlossenen Fach in meinem Nachttisch ist.“ “Ja genau, leider habe ich nie den Schlüssel gefunden.“, unterbrach Tina sie. “Weißt du, was das ist?“, fragte Claudia ihre Tochter und zeigte ihr, was sie hinter dem Rücken versteckt hatte. “Ist das ein Dildo?“, fragte Tina neugierig. “Richtig, mein Schatz, und ich zeige dir jetzt, wie man damit umgeht.“ “Gehört habe ich schon davon, aber gesehen habe ich so ein Ding noch nie.“ “Hier probier mal.“, sagte Claudia und gab Tina den Plastikschwanz. “In meinem Nachttisch sind noch mehr solcher Spielzeuge. Du kannst dich be-dienen, wann immer du willst. Ich werde ab heute nicht mehr abschließen.“, ergänzte sie. Tina setzt sich auf das Sofa und Claudia half ihr den Dildo einzuführen.

Kurz darauf stöhnten Tina und Katja fast im Gleichtakt. Katja durch meinen Schwanz in ihrer engen Grotte und Tina durch den Dildo, mit dem es ihre Mutter ihr so richtig besorgte. Katja mächtige Brüste bearbeitete ich schon eine ganze Weile mit den Händen. Bei ihren dicken Mollies hatte ich richtig was zu greifen. Die Nippel waren steinhart und wenn ich mal nur eine Brust knetete, nahm Katja die andere in die Hand und umspielte mit ihrer Zunge die geschwollene Brustwarze. Erste Zuckungen in Katjas Möse signalisierten mir, dass sie ihrem Orgasmus näher kam. Wie zur Bestätigung stöhnte sie: “Uh, ich glaub, ich komme gleich.“ “Na dann los, komm, Baby, Endspurt.“, keuchte ich und erhöhte nochmals das Tempo, mit dem ich Katja meinen Speer in ihren jungen Körper stieß. Wenige Augenblicke später war es dann soweit. Katja erlebte den ersten Orgasmus, den ihr ein Männerschwanz besorgt hatte. Sie schrie und stöhnte und zuckte und es schien, als wolle sie gar nicht aufhören.
Als es schließlich still wurde, fragte Tina: “Na, war das geil?“ “Das war der Wahnsinn. Besser als Viefach-Looping und Bungee-Springen zusammen. Dann konnte ich es auch nicht mehr aushalten. Mit einem langgezogenen “Jaaaaaaaaü!“ pumpte ich mein Sperma in Katjas enge Fotze hinein. Sofort quoll es vorne wieder heraus und Tina sprang hinzu und nahm einen großen Spermatropfen mit dem Finger auf und leckte ihn ab. “Mensch Uwe, dein Sperma schmeckt Masse.

Da kann ich gar nicht genug davon kriegen.“ Sie nahm einen weiteren Tropfen auf den Finger und hielt ihn Katja hin. Die drehte aber nur den Kopf zur Seite und meinte. “Iiiigitttü!“ “Dann gib ihn mir.“, meldete sich Claudia und leckte Tina den Finger ab. Katja fiel Tina und mir um den Hals. “Danke, ihr zwei, das war wirklich supergeil. Wenn wir uns gestreichelt haben, Tina, war das auch immer superscharf, aber das heute war das Schönste, was ich je erlebt habe.“ Ich zog meinen Schwanz aus Katjas entjungferter Fotze und das restliche Sperma rann heraus. “Komm, wir gehen erst mal ins Bad.“, sagte Tina und verschwand mit ihrer Freundin. “Ich kann kaum laufen. Meine Knie zittern noch und meine Muschi tut höllisch weh.“, sagte Katja, als sie schwankend ihrer Freundin folgte. “Das war bei mir genau so, nachdem Uwe mich gefickt hatte. Das geht wieder vorbei.“, meinte Tina.

“Steht dein Angebot mit dem Kaffee noch, den du mir schon vor Stunden versprochen hast?“, fragte ich Claudia, die sich um die letzten Reste Sperma und Mösen-saft an meinem Schwanz kümmerte. “Ja natürlich.“ Claudia erhob sich und ging in die Küche. “Wie willst du ihn? Mit Milch, wie immer?“ “Und mit dir!“, fügte ich hinzu. Claudia warf mir einen lüsternden Blick zu. “Kinder, was ist mit euch?“, fragte sie ins Bad. “Ich brauch erst mal was zur Abkühlung. Einen Saft, oder so.“, hörte ich Katja aus dem Bad. “Für mich auch.“, ergänzte Tina. Nach ein paar Minuten kamen die beiden Teenies aus dem Bad zurück und setzten sich rechts und links neben mich auf das Sofa.
Da kam auch schon Claudia herein. “So, zweimal Saftfür die Damen und zwei Kaffee.“ Wir tranken und lachten und scherzten dabei. Katjas Wangen glühten immer noch und sie sah richtig glücklich aus. Als wir alle ausgetrunken hatten, meint Tina:“ Mir reichts für heute, ich geh schlafen.“ Katja schloss sich an: “Mir erst recht. Das war zuviel für mich heute Abend. Machts gut bis morgen.““Ja komm, lass uns auch ins Bett gehen. Du schläfst natürlich bei mir.“, sagte Claudia, indem sie herausging, um kurz im Bad zu verschwinden. Ich folgte ihr nachdem sie das Bad verlassen hatte und warf noch einen kurzen Blick in Tinas Zimmer. Tina und Katja lagen nebeneinander, jede eine Hand an ihrer Muschi und waren schon im Reich der Träume. Als ich zu Claudia ins Schlafzimmer kam, hatte diese wieder ihren lüsternden Blick aufgesetzt. “Na, was ist? Kannst du noch mal?“ Eigentlich hätte ich verneinen müssen, denn die drei hatten mich schon ganz schön geschafft. Aber meine Geilheit war stärker. “Mit dir immer.“, gab ich ein wenig an. Ich stieg zu Claudia ins Bett und machte mich sofort daran sie wieder aufzugeilen. An ihrer Pussi angekommen, spürte ich dort einen Faden. Als ich daran zog, kam eine Liebeskugel zum Vorschein. Ich wollte weiter an dem Faden ziehen, doch Claudia gab mir einen Klaps auf die Hand.

“Die bleiben da schön drin. Ich will noch mal in den Arsch gefickt werden.“ “Arschficken ist wohl dein neues Hobby, oder?“, gab ich erstaunt zurück. Claudias Möse wäre mir und meinem Schwanz zwar lieber gewesen als ihr enges Arschloch, aber das hat man davon, wenn man so rumprotzt. “Du bist wohl dauergeil, was?“, woll-te ich wissen. “Ja, ich brauch es mindestens einmal am Tag.“, gab Claudia zu. “Und mit so einem Monsterschwanz wie deinem darf es gerne auch öfter sein. Hier, damit es auch schön flutscht.“ Claudia reichte mir eine Tube Gleitgel. “Normalerweise benutze ich das für die Gummischwänze, aber bei einem echten kann es auch nicht schaden.“Ich war baff, die Frau hatte es echt drauf. Im Büro das Mauerblümchen, aber im Innersten nur auf eines aus: geilen Sex. Claudia begab sich in die Hundestellung und reckte mir ihr Hinterteil entgegen. Na warte, dachte ich. Dich lasse ich noch etwas zappeln. Also strich ich erst mal sanft über ihre Arschbacken, um mich ganz langsam zu ihrer Rosette vorzuarbeiten. Als ich mit den Händen fertig war, ließ ich sie meine Zunge an ihrem Hintereingang spüren. Claudia flehte mich immer wieder an, sie doch endlich in den Arsch zu bumsen, aber ich wollte sie weiter dieser süßen Qual aussetzen. Langsam ließ ich meine Zunge kreisen und zeichnete ihre Rosette nach, bis ich sie schließlich hineinsteckte. Den Kopf in ein Kissen gesteckt, damit die Mädchen im Zimmer nebenan nicht wieder aufwachten, stöhnte Claudia sich so langsam in Ekstase.
Schließlich verteilte ich das Gleitgel auf Arschloch und Schwanz und stieß zu. “Endlich.“, stöhnte Claudia erlöst. “Jetzt fick mich richtig durch, richtig tief rein sollst du deinen Luststab bohren.“ Ich kam der Aufforderung nach und rammelte gleich volles Programm los. Ich packte sie an den Hüften und zog sie immer wieder kräftig zu mir heran. Claudia stöhnte den ersten Orgasmus in ihr Kissen. “Ja, mach weiter, nicht aufhören.

bitte Uwe, vögel meinen Arsch richtig durch.“ Sie zog die Liebeskugeln aus ihrer Pussi und ein Schwall Mösen-saft klatschte auf das Laken. “Na, du geile Schlampe, so gefällt dir das, nicht wahr?“, stöhnte ich. Von Claudia kamen nur undefinierbare Laute als Antwort. “Komm her, du Sau, ich spritz dir jetzt alles in deine Fotze.“, hauchte ich ihr zu und wechselte das Loch. “Ja mach es, ich komme schon wieder. Jaaaa, ohhh, ist das geil.“ “So, du Miststück, hier hast du was du willst.“, raunte ich und verströmte mich tief in ihrer Möse. Völlig erledigt fielen wir nebeneinander auf das Bett und japsten nach Luft. Nachdem wir uns wieder erholt hatten, gab mir Claudia noch mal einen Kuss und sagte: “Das war ein richtig geiler Abend. Ich glaube, so was sollten wir öfter machen.“ “Da hätte ich nichts dagegen. Mir hat es nämlich auch richtig Spaß gemacht. So eine reife Frau hat doch was für sich.“ Wir kuschelten noch ein paar Minuten miteinander und schliefen dann schnell ein. Vier Abschüsse, drei Weiber (eine geiler als die andere), zwei Entjungferungen und das alles an einem Abend, das war nun auch zuviel für mich. Kurze Zeit später schwebte ich in anderen Dimensionen und träumte davon, was morgen wohl so alles passieren würde. Schließlich lag das Wochenende ja noch vor mir.

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