Urlaub

Petra schaltet ihren Rechner gerade aus, als ihr Chef reinkommt „Ah Frau Schmidt sie sind noch da, könnten sie bitte das noch gegenlesen, bevor sie in den Urlaub verschwinden“ grinst er. Petra seufzt „Klar, ich lese es gegen und bring es Ihnen dann ins Büro“. „Danke“ meint er und verschwindet.
40 min später ist der Schriftsatz gegengelesen du Petra ist unterwegs ins Chefbüro, dort übergibt sie den Hefter „Ich hab ein Blatt mit Anmerkungen beigelegt“ „In Ordnung“ sagte er und nimmt einem Umschlag vom Schreib-tisch „Das ist ein Bonus, den ich mit der Konzernleitung vereinbart hatte, für den Erfolgsfall des Projekts `Italien´“ „Wie, was“ stotterte Petra „Ja, ich hatte eine Erfolgsprämie für dieses Projekt ausgehandelt, aber niemanden was ge-sagt, jeder Mitarbeiter ihrer Abteilung erhält einen prozentualen Anteil“ lachte er. „Nehmen sie ihren Anteil, die anderen bekommen ihm mit dem nächsten Gehalt.“ „Danke“ brachte sie heraus und dann schob er sie zur Türe raus. „Schönen Urlaub.“
Petra holte ihre Sachen und fuhr nach Hause, dort öffnete sie den Umschlag und musste sich setzen, ihr schaute ein Scheck entgegen. Klaus, ihr Mann, konnte es nicht fassen. Sie lasen die Zahl 10000 € mehrmals, bis sie es glaubten. Sie konnten doch noch in Urlaub fahren, das hatten sie schon ab-gehackt gehabt.
Nachdem sie am nächsten Morgen auf der Bank waren, setzten sie sich mit ihren Koffern in den Zug und fuhren zum Flughafen, suchten einen der Lastminuteschalter, ca. 45 min später saß sie im Flieger und freuten sich auf 13 Tage Karibik.
In der Hotelanlage angekommen machten wir erstmal einen Rundgang und verschafften uns einen Überblick. Der Pool bzw. die Poollandschaft und die ganze Anlage war perfekt, sauber und sehr schön gestaltet. Sie spazierten zum Strand, ein Postkartenbild könnte nicht schöner sein, weißer Sand und tiefblaues Wasser …
Am Abend nach dem obligatorischen Begrüßungscocktail saßen wir in der Bar und beobachteten unsere Miturlauber, dort eine italienische Familie dort eine Gruppe amerikanischer Teenies. Eine Frau viel mir besonders auf, sie saß alleine und hielt sich freundlich aber bestimmt alle aufdringlichen Möchtegerncasanovas vom Hals. Sie bemerkte scheinbar das ich sie ansah und lächelte mich an. Ich lächelte kurz zurück. Ich beobachtete das Treiben noch eine Weile, bis mich die Müdigkeit einholte und ich in meinem Zimmer verschwand.
Bei Frühstück, ich las gerade eine Broschüre über angebotene Ausflüge, wurde ich angesprochen „Darf ich mich zu ihnen setzen“ ich blickte hoch und sah die Frau vom Abend „Aber klar doch“ lachte ich. „Ich habe gesehen, dass sie die deutsche Version der Unterlagen lesen und dachte ich versuche es mal auf deutsch, ich heiße Nadine“ „Ich bin Petra, mein Mann, der da gerade das Buffet plündert, heißt Klaus“ während des Essens entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch über alles und nichts, da wir uns prima verstanden be-schlossen wir gemeinsam an den Strand zu gehen.
Den Tag verbrachten wir plaudernd und lesend am Strand, die Broschüre vom Morgen nahmen wir mit, ein Ausflug gefiel mir trotz meiner Absicht nur am Strand zu liegen ausnehmend gut, eine Höhlentour mit Kletterteil, Nadine grinste „Willst du dir das wirklich antun, 4 Std. wandern usw.“ „Ja das mach ich wollte eh wieder mit Sport anfangen“ lachte ich. „Ich mache da auch mit, war noch nie in einer Höhle“ wir packten unsere Siebensachen und gingen in die Lobby um uns anzumelden. Bei der Bezahlung merkten wir das Nadine das Zimmer neben uns hatte. Zurück im Zimmer stellten wir fest das die Balkontrennung zu öffnen wäre aber abgeschloßen war. Klaus ging nochmal in die Lobby um sich zu erkundigen ob wir den Schlüssel dafür bekommen würden.
Er kam bald darauf mit einem Mitarbeiter des Hotels zurück, der uns dann fragte „Nur aufsperren oder die Wand ganz rausmachen“ Wir schauten uns an „Wenn Nadine nichts dagen hat ganz raus, dann können wir zusammensitzen und der Balkon ist viel besser nutzbar“ sagte ich „Raus damit“ meinte auch Nadine. So verschwand der Mitarbeiter und die Wand und wir schoben die Tische zusammen.
Später gingen wir zu dritt am Strand spazieren, und genossen den lauen Abend. Klaus, Nadine und ich wollten später noch in die Clubdisco um ein wenig zu feiern, wir kamen an einer Gruppe Palmen vorbei als Nadine mich anstieß „Guck mal vorsichtig zu den Palmen“ kicherte sie. Ich schaute hinüber und musste leise kichern, Klaus fragte „Was gibt’s denn zu kichern“ „Na, das und schaute in die Richtung. Er grinste „Auch keine schlechte Möglichkeit den Abend beginnen zu lassen.“ „Das würde dir so passen, 2 Teenies, die sich um dich bemühen.“ Lachte ich. Dort im Schutz der Palmen, lies es sich ein Kerl so richtig gut gehen, 2 junge Frauen bemühten sich um seinen kleinen Freund und bliesen ihn abwechseln. „Ja, klar das ist doch eine der Männerfantasien schlechthin, oder.“ Lachte er, wir gingen weiter und blödelten miteinander. Nach einer dreiviertel Stunde machten wir kehrt, als wir uns wieder den Palmen näherten hörten wir sehr eindeutige Geräusche, wir schauten uns an und grinsten.
Später im Zimmer,als ich aus der Dusche kam lag Klaus nackt auf dem Bett und sah in die Glotze, sein kleiner Freund lag träge auf seinem Oberschenkel, dachte ich an die drei Teenys am Strand und trat ans Bett, bevor Klaus irgendwas sagen konnte hatte ich mich vorgebeugt und seinen Pimmel eingesaugt, er reagierte mit einem lauten Seufzer und sein Lümmel begann sich zu strecken. Ich saugte ihn ganz leicht und lies meine Zunge über seine Eichel tanzen, er wurde schnell richtig hart und ich blies ihn nach den regeln der Kunst, als ihn gerade tief im Hals hatte merkte ich das seine Finger an meinen Oberschenkeln tasteten und sich in richtung meines Schrittes bewegten, dort angekommen begannen sie einen leisen Tanz auf meiner Lustperle aufzuführen. Wir spielten mit unseren Fingern und Mündern, hielten es aber bald nicht mehr aus und kamen zusammen in einem gemeinsamen Orgasmus zum Ziel.
Nach einer erneuten Dusche setzten wir uns mit Nadine auf den Balkon und spielten Karten, dabei tranken wir Wein und plauderten so über dies und das. Klaus fragte Nadine „Wie kommt es eigentlich das du alleine Urlaub machst?“ Nadine druckste einwenig herum „Ich habe mich gerade von meinem Freund getrennt“ „Sorry,wollte dir nicht zu nahe treten“ meinte Klaus. Nadine lachte kurz auf „Naja, ich muß euch eh noch was erklären“ „Was denn“ fragte ich. Vom Wein scheinbar etwas enthemmt grinste Nadine „Sagt euch der Begriff Hermaphrodit etwas“ Wir schauten uns an und ich grinste kurz „Ja klar“ „Ich bin ein Hermaphrodit“ „Du meinst du hast beides, Vagina und Penis“ fragte ich nach. „Ja, und das ist mein Problem“ „Warum“ fragten Klaus und ich wie aus einem Mund. Nadine lachte kurz „Klaus, stell dir vor du lernst mich kennen und wir wollen ins Bett hüpfen, ich zieh mich aus und du siehst meinen Penis“ „Oh, klar jetzt versteh ich was du meinst“ grinst Klaus. „Nadine, ich bin neugierig, darf ich deinen Penis mal sehen“ fragte ich und Klaus gleich hinterher „Würde dich auch gerne mal nackt sehen, jetzt kapier ich auch warum du am Strand immer einen Rock getragen hast“ Nadine schaute uns ganz überrascht an „Wie ihr schmeißt mich nicht gleich raus?“
Klaus und Ich schauten uns an „Warum sollten wir“ „Na, weil ich das so ge-wohnt bin, immer wenn ich es erzähle verschwinden alle“ „Ich bin eher neu-gierig und finde es erregend“ grinste ich. „Lasst uns reingehen, dann dürft ihr mich auspacken“ schmunzelte sie. Das liesen wir uns nicht zweimal sagen.
Im Zimmer angekommen, machten wir uns daran Nadine langsam zu ent-blättern, als Klaus das Top langsam nach oben zog enthüllte er zwei schöne feste Hügel die von harten Nippeln in einem rosa Hof gekrönt wurden, wir griffen nach je einer Brust und begannen diese zu streicheln und leicht zu massieren. Nadine schurrte leise auf, und wir öffneten ihren Wickelrock unter dem ein pinkfarbener String zum vorschein kam. Klaus nahm die nur noch mit dem Slip bekleidete Nadine auf die Arme „Schließ die Augen und geniese einfach“ grinste er sie an und trug sie zu Bett, legte sie in die Mitte und wir legten uns zu beiden Seiten zu ihr.
Als wir begannen sie zu streicheln seufzte sie auf „Das habe ich schon lange vermisst“ Ich hatte bisher noch nie das verlangen nach einer Frau, aber Nadine entfachte es in mir, ich begann ihre rosa Nippel zu küssen und daran zu knabbern, Klaus machte es mir nach, so saugten und knabberten wir synchron an der süssen nackten zwischen uns. Langsam machte sich meine Hand auf den Weg und streichelte über ihren flachen Bauch umkreiste ihren Bauchnabel, spielte mit ihrem Höschen.
Nadine keuchte auf „und was ist mit euch, ich möchte auch nackte Haut spüren“ Wir grinsten uns an „Nein du geniest erst mal nur“ lachte ich und zu Klaus meinte ich „Lass uns das sicherstellen“ Ich ging kurz zum Schrank und holte 3 Tücher mit denen wir ihre Hände am Bett fest und ihre Augen ver-bunden. Danach widmeten wir uns wieder ihrem Körper, Klaus saugte und knabberte weiter an ihren Nippeln während ich ihr das Höschen auszog.
Ich zog scharf Luft ein, mir bot sich ein geiler Anblick, ein Penis, hart wie ein Brett, der etwas oberhalb der Stelle saß an der bei mir meine Lustperle ihren Platz hatte, darunter zwei glattrasierte, inzwischen volldurchblutete Scham-lippen die bereits leicht geöffnet waren und mir einen Blick auf ihre feuchte Grotte freigaben. Ich leckte über das geile Pimmelchen was Nadine mit einem lauten aufstöhnen quittierte, ich öffnete meinen Mund und schob meine Lippen über den harten Stamm und saugte leicht daran. Während ich mit dem Schwanz spielte begann ich mich aus meinen Klamotten zu schälen.
Klaus tat es mir nach und hielt ihr seinen harten Penis vor den Mund welchen sie sofort öffnete und begann an seinem Pimmel zu lutschen, das Zimmer war nun erfüllt von lutschgeräuschen und Stöhnen. Er löste ihre „fesseln“ und begann sie langsam in den Mund zu ficken, ich lies von ihrem Pimmel ab und begann während ich mit der Hand weiterwichste ihre offene Grotte zu lecken. Nadine begann zu zucken und ihr Stöhnen wurde trotz des Schwanzes in ihrem Mund immer lauter. Meine Zunge leckte ihre Grotte und ich begann sie langsam mit einem Finger zu ficken, was sie mit einem kurzen zucken ihres Körpers quitierte, ich drehte mich sodass ich mit einer Hand Nadines und mit der anderen Hand mich selbst ficken konnte.
Ihr Pimmel zuckte im Takt meiner Fickbewegungen, ich hob meinen Unter-körper über ihren Schwanz und versenkte ihn mit einem Ruck in meiner nassen Spalte, Klaus stöhnte inzwischen laut und ich merkte das er seinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen wollte, als Nadine ihn kurz entlies „Spritz mir in den Mund“ stöhnte sie, da gab es kein halten mehr, er fickte sie regel-recht in ihr süßes Mäulchen und nicht lange und er spritze ihr alles in der Rachen, sie lies ihn gar nicht schlaff werden und blies einfach weiter. Ich ritt noch auf Nadines Schwanz als Klaus ihr seinen Lümmel aus dem Mund zog und um uns herum ging und sich zwischen ihre Beine kniete, seinen harten Penis an ihrer triefenden Spalte ansetzte und ihn langsam in ihr versenkte während er mich küsste und meine Brüste massierte.
Nadine quittierte den Schwanz in ihrem nassen Loch mit einem lauten Stöhnen, wir stellten unsere Bewegungen auf einander ein, und wir stöhnten was das Zeug hielt, bis wir uns alle zu einem gemeinsamen Orgasmus hochschauckelten. Wir fielen geschafft nebeneinander aufs Bett und ge-nossen die berührungen der anderen.
Als wir uns erholt hatten, erzählte uns Nadine das ihr Pimmel zum ersten Mal in einer Pussy gesteckt hat. Wir fragten wie aus einem Mund „Warum das“ „Er ist zwar nicht der größte aber wie du gemerkt hast völlig ausreichend“ meinte ich noch. „Tja, ich fühlte mich als Frau und nur zu Männern hin-gezogen, muß aber zugeben das ich das gefühl als deine nasse Pussy über meinen Schwanz glitt schon sehr geil war, ich hatte noch nie so einen Orgasmus“ wir schauten uns an und grinsten über beide Ohren. Meine Hand begann ihren weichen und schlaffen Penis zu massieren. „Jetzt werden wir mal nur deine männliche Seite stimulieren“ lachte ich und legte mich auf sie und begann an ihrem Pimmel zu saugen. Langsam begann er wieder zum leben zu erwachen und Nadine genoß es hörbar. Nach einiger Zeit, ihr kleiner Freund war richtig schön hart geworden, merkte ich wie sie begann vorsichtig meine Pussy zu lecken. Sie leckte wirklich gut, nach kürzester Zeit war ich im siebten Himmel und spürte die ersten Wellen meines nahenden Höhepunktes, ihr Pimmel zuckte in meinem Mund als ich ihn entlies. Ich kletterte von ihr runter und kniete mich aufs Bett „So, jetzt fick mich wie ein Mann“ Nadine stellte sich hinter mich und drang langsam in mich ein, sie begann mit langsamen Fickbewegungen und ich genoß den kleinen Pimmel in meiner Muschi, Klaus saß wichsend auf dem Balkon und schaute uns zu, ich winkte ihn zu mir und saugte seinen Schwanz, welch ein Gefühl zwei Schwänze mhhhmmm, Nadine stöße wurden immer schneller und mit jedem Stoß trieb sie meinen Mund weiter auf Klaus Schwanz. So tief hatte ich ihn noch nie im Mund die Eichel stieß an mein Zäpfchen. Nadine fickte mich inzwischen hart und schnell sodass ich mich nicht mehr beherschen konnte und meinen Höhepunkt in Klaus Schwanz schrie, die beiden machten einfach weiter und fickten mich in Mund und Fotze bis schließlich beide fast gleichzeitig in mir absprtitzten.
Als wir dann alle 3 keuchend auf dem Bett lagen, lachte Nadine „Geil, ficken macht genau so viel Spaß wie gefickt werden“

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